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wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

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  1. wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: Poison Nuke 02.05.18 - 18:49

    Nordkorea würde doch einfach nur lachen, wenn irgendein Unternehmen Anzeige erstatten würde. Wäre ja schonmal die Frage, bei welchem Gericht. Und selbst wenn, das könnte auch nichts machen.

    Man könnte ja bei irgendeinem obersten Gericht von China anfangen und hoffen, dass die irgendwie Sanktionen erlassen könnten. Aber das hätte dann weltpolitische Folgen im schlimmsten Fall.

  2. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: elgooG 02.05.18 - 18:55

    Die Kopie ist noch nicht einmal illegal. Trend Mikro besitzt ganz bestimmt keinerlei Urheberrecht in NK von dem man Ansprüche ableiten könnte.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  3. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: AllDayPiano 02.05.18 - 19:49

    Kurzum: Es gibt niemanden, der NK vorschreiben könnte, die Software nicht mehr zu nutzen und selbst wenn es jemanden gäbe, würde es niemanden interessieren.

    Und Sanktionen wegen so ein büsschen geklauter Software? Ha ha ha :-)

  4. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: Umaru 02.05.18 - 20:24

    Nordkorea sollte das mal richtig aufrollen: mit Streamingseiten, sozialen Netzwerken, P2P, VPN ... Was man da alles hosten könnte, und niemand käme mit DMCA, GEMA, "Jugendschutz" oder sonstigem Blödsinn, hurra! Und natürlich kommt für diese Kooperation und Geschäftsleitung niemand anderes in Frage als Kim Dotcom, der bei Aufall auch gleich den anderen Kim mitspielen könnte.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 02.05.18 20:25 durch Umaru.

  5. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: AllDayPiano 02.05.18 - 20:46

    hahaha lustige Idee:D

    Mal im Ernst .. dann würde man halt NK komplett abhängen

  6. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: No Nonsense 02.05.18 - 20:52

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kopie ist noch nicht einmal illegal. Trend Mikro besitzt ganz bestimmt
    > keinerlei Urheberrecht in NK von dem man Ansprüche ableiten könnte.
    Da könntest Du Recht haben. Nordkorea ist nicht in der WTO und damit greift TRIPS schon mal nicht.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Welthandelsorganisation#TRIPS

  7. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: AllDayPiano 02.05.18 - 21:00

    Da greift gar nichts. Das fängt ja schon damit an, dass die Computer dort gar keine Dokumente bearbeiten können, die 1900 Jahre aus der Zukunft stammen.

  8. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: Sharra 02.05.18 - 21:32

    Was möchtest du dort denn hosten? Bis auf wenige Rechner, die entweder an einer chinesischen Leitung (great Firewall) hängen, oder per Sat online gehen, hat das Land in etwa die Gesamtbandbreite eines ISDN-Anschlusses.

  9. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: Apfelbrot 02.05.18 - 22:23

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was möchtest du dort denn hosten? Bis auf wenige Rechner, die entweder an
    > einer chinesischen Leitung (great Firewall) hängen, oder per Sat online
    > gehen, hat das Land in etwa die Gesamtbandbreite eines ISDN-Anschlusses.

    Bitte kurz mitdenken, würde Nordkorea solche Dienste anbieten, würden die natürlich NICHT an einem V90 Modem betrieben werden....

  10. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: quasides 02.05.18 - 22:42

    man kann aber in ländern klagen in denen nk werte besitzt.
    das gericht würde dann lokal schadenersatz zusprechen und die werte konsfizieren.

    das würde aber die diplomatische lage weiter verkomplizieren, eher ungut wenn erst kürzlich fast im atomkrieg gelandet wäre

  11. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: ElMario 02.05.18 - 22:46

    quasides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > wenn erst kürzlich fast im atomkrieg gelandet wäre

    Fast...nicht mal ansatzweise...

  12. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: blaub4r 03.05.18 - 00:16

    Hat denn NK noch irgend wo werte ? Ist doch eh schon alles eingefroren und verboten was geht. Da ist doch gar nichts mehr möglich oder ?

  13. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: Sharra 03.05.18 - 07:46

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was möchtest du dort denn hosten? Bis auf wenige Rechner, die entweder
    > an
    > > einer chinesischen Leitung (great Firewall) hängen, oder per Sat online
    > > gehen, hat das Land in etwa die Gesamtbandbreite eines ISDN-Anschlusses.
    >
    > Bitte kurz mitdenken, würde Nordkorea solche Dienste anbieten, würden die
    > natürlich NICHT an einem V90 Modem betrieben werden....

    Bitte selbst kurz mitdenken. Die Contenindustrie würde schon dafür sorgen, dass Politiker der Welt das verhindern. Einzig China könnte hier evtl. noch eine dicke Leitung liefern, aber dann nach ihren Regeln. Gleichzeitig würde wohl überall Traffic aus Nordkorea ausgefiltert.

  14. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: chefin 03.05.18 - 08:29

    Kein Land, auch nicht Nordkorea kann ohne Importe auskommen. Also hat man da seinen Ansatzpunkt. Und wenn das jeweilige Land, das an Nordkorea liefert unwillig ist, das geld rauszurücken gibts auch da Hebel die man ansetzen kann.

    Die Welt ist sehr verflochten miteinander. Aber man muss viele politische Hebel ziehen und das lohnt sich meist nicht. Man riskiert ja durchaus, dadurch als Ziel für Cyberangriffe ausgewählt zu werden und hat am Ende einen nichteinklagbaren Schaden der höher ist als die paar Dollar Lizensgebühren

  15. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: AllDayPiano 03.05.18 - 09:27

    Nordkorea bröckelt politisch bereites wegen der Sanktionen. Aber erst nachdem Kim jetzt eine funktionierende Atombombe hat, und ein funktionierendes Trägersystem, haben sie anders als der Iran, Irak, Afghanistan, Vietnam, Korea damals eine Waffe gegen die US Invasion und haben somit endlich eine Garantie, dass nichteinmal ein Trump so dumm ist, und dort einmarschiert.

    Diese Garantie war Kim der tot vieler Menschen wert.

    Jemand der so brachial seine Ziele verfolgt wird sich von ein paar Euro nicht einschüchtern lassen. Abgesehen davon dass das Land so dicht ist, dass nicht einmal China dort noch hin exportiert.

    Aber ihr werdet sehen: jetzt rüstet Kim atomar ab, die Sanktionen werden aufgehoben, und alle halten Händchen und sind glücklich. Nur wird das alles so echt wie die Trueman Show

  16. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: DerSchwarzseher 03.05.18 - 10:54

    ElMario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quasides schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > wenn erst kürzlich fast im atomkrieg gelandet wäre
    >
    > Fast...nicht mal ansatzweise...
    musste auch stark auflachen als ich das wort fast gelesen habe

  17. Re: wie wollten sie auch rechtliche Mittel durchsetzen?

    Autor: Vinnie 03.05.18 - 13:23

    Liebe Mitbürger.

    Wenn NK alle möglichen illegalen Dienste anbieten würde, wie Sicher wäre es dann mit denen Geschäfte zu machen und dort zu hosten?

    Auch Kriminellen in der EU, USA, usw. wollen Geld machen und NK könnte denen das Geld dann vor die Nase wegschnappen.

    Ausserdem könnten die Ländern weltweit NK aussperren.

    Nicht mal in Russland ist illegales Hosting erlaubt. Auch dort sind privaten Freunde von Putin die Geld machen mit legalen Angeboten. Und nun macht NK denen einen Strich durch die Rechnung..
    Auch in China gibt es Parteifreunde die legale Video-on-Demand, etc anbieten fuer gutes Geld.

    Glaubt wirklich jemand wenn NK staatliche Programme betreiben würde um alle Freunde von Putin, Merkel, Trump, usw. das Geschäft zu vermiesen dann könnte NK das einfach so machen?

    Ihr werdet alle sehen, wie schnell Merkel, Macron, Putin, Trump und ja sogar die Mullahs sich einig werden wenn es um die Gewinne deren privaten Freundchen geht! :)

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