Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Trotz DSGVO: Whatsapp teilt nun…
  6. T…

Reaktion von Freunden

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Reaktion von Freunden

    Autor: ArcherV 25.05.18 - 22:32

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was erst einmal aber nicht relevant ist, solange kein Account dahinter
    > steht. Heißt, bevor du deinen Google Account einrichtest (muss man nicht
    > machen, auch wenn das Gerät danach fragt. Bei iOS keine Ahnung), einfach
    > GPS abschalten. Bzw. wirst du bei Einrichtung des Gerätes und des Google
    > Accounts gefragt ob du derartige Daten abschicken möchtest oder nicht.
    > Widersprichst du dem, wird auch mit GPS nichts gesendet.
    >
    > Davon ab. Du kannst das Gerät ja auch einfach im nächst besten Cafe
    > einrichten, statt zu hause ;)

    iOS funktioniert nicht ohne Account.
    Davon mal ab braucht man keine Account zum tracken.. die MAC Adresse vom Gerät dürfte schon ausreichen.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  2. Re: Reaktion von Freunden

    Autor: plutoniumsulfat 25.05.18 - 22:36

    Was egal ist, weil man daraus nicht auf die Person schließen kann.

  3. Re: Reaktion von Freunden

    Autor: OpenSourceKot 27.05.18 - 11:05

    Mir ist es auch egal, weil ich über WhatsApp tatschlich keine intimen Dinge bespreche. Schon immer, auch zum SMS Zeitalter, mache ich sowas höchstens telefonisch oder bevorzugt immer noch persönlich. Und wer meint wissen zu müssen, dass ich mich heute um 18 Uhr zum Grillen verabredet habe,... das, was ich bei WhatsApp schreibe, habe ich tatsächlich nicht zu verbergen. Was mich hier aber enorm stört ist ganz grundsätzlich die Gutsherrenart, mit der von den USA aus selbst Gerichtsurteile mehr oder minder zu ignoriert werden scheinen. Es ist nicht optional freigestellt sich an geltendes Recht zu halten oder nicht. Alleine deshalb überlege ich mir gerade einfach wieder auf SMS umzusteigen. Ist ja bei den üblichen Smartphonetarifen eh schon längst per Flatrate inbegriffen.

  4. Re: Reaktion von Freunden

    Autor: tingelchen 27.05.18 - 15:18

    Ja, es gibt diverse ID's einen Benutzer zu verfolgen. Wenn das Gerät allerdings frisch eingerichtet wird fehlt der Bezug zu einem Account und damit einer Person. Um einen Bezug herstellen zu können, muss man mehrere ID's zusammen führen um einen Rückschluss ziehen zu können.

    Will man dies also nicht, so ändert man einfach sein Verhalten bzw. Browser aufrufe, Apps, etc. Damit erscheint das Gerät dann als ein anderer Benutzer und kann nicht mehr dir zugeordnet werden.

    Es gibt also schon Möglichkeiten. Alternativ löscht man alle Accounts, verzichtet auf eMail, SMS, IM und speichert seine Kontaktdaten im guten alten physikalischen Adressbuch aus Papier :)

  5. Re: Reaktion von Freunden

    Autor: gloeckle 27.05.18 - 17:50

    Leute!

    Bevor hier wieder "XY" ist viel toller als "YX" ausbricht...
    Oder noch mehr Leute Sätze schreiben wie "ich teile nur..." / "mir doch egal wer was..." Zeug schreiben.

    Es geht in der ganzen Debatte eben _nicht_ um den eigenen Umgang. Diese Frage sollte sich jeder vorher Stellen und bei jedem Dienst.
    Es geht um den Umgang mit euren Daten aus Firmensicht und daraus resultierender Macht.

    Facebook macht hier sehr deutlich, dass sie mächtiger sind als das Eu- Parlament! Eine Firma die mächtiger ist als ein Zusammenschluss aus 28 Ländern und deren Rechtsprechung!
    Wir User haben diese Firma dazu gemacht.

    Kurz: das darf auf gar keinen Fall so weiter gehen!

    Filmtip derzeit im Kino zum Thema: the Cleaners

  6. Re: Reaktion von Freunden

    Autor: g321 28.05.18 - 08:52

    Volker Vollhorst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > matzems schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Pornstar schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > In unserer Fachhochschule, informatik wird WhatsApp für die kompletten
    > > > Semester benutzt. Es gibt acht verschiedene Gruppen.
    > > >
    > > > Als ich fragte ob es Alternativen gäbe (obwohl es wohl einen jabber
    > > server
    > > > gibt)
    > > > Kam nur ein nein und niemanden hat es interessiert, als ich die neuen
    > > > WhatsApp Bedingungen vorgetragen habe.
    > > >
    > > > Wenn dies bei angehenden Informatikern schon solchen Anklang findet,
    > > dann
    > > > kann ich dich nur allzu gut verstehen.
    > >
    > > Denke die einzige Alternative die es wirklich gibt ist "Signal". Das ist
    > > das einzige ehrlich quelloffene projekt und einfach nutzbare projekt.
    > > Jabber ist war auch top aber für viele zu kompliziert zu verstehen was
    > es
    > > ist und wie man es nutzt. Ist eher was für IT Fans.
    >
    > Nö, da gibts noch einige. Hier dies paar die ich nutze:
    > 1.) Wire. Server u. Client Quelloffen, viele Plattformen werden
    > unterstützt, von mir sehr zu empfehlen.
    > 2.) Signal, wie du schon sagst. Leider Server closed source.
    > 3.) Telegram ... glaube Server sind auch closed source
    >
    > Schaust du z.B. hier:
    > de.wikipedia.org

    1. Wire ist ok. Es werden ein paar Metadaten gespeichert.
    2. Der Server von Signal ist Open Source! Sehr empfehlenswert.
    Das Wire-Protokoll ist übrigens eine Abwandlung des Signal-Protokolls.
    3. Telegram ist absolut nicht empfehlenswert, u.a. Speicherung (fast) aller Nachrichten auf den Servern, quasi im Klartext. Hier ist die Serversoftware tatsächlich closed source.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.18 08:53 durch g321.

  7. Re: Reaktion von Freunden

    Autor: against 28.05.18 - 11:08

    gloeckle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leute!
    >
    > Bevor hier wieder "XY" ist viel toller als "YX" ausbricht...
    > Oder noch mehr Leute Sätze schreiben wie "ich teile nur..." / "mir doch
    > egal wer was..." Zeug schreiben.
    >
    > Es geht in der ganzen Debatte eben _nicht_ um den eigenen Umgang. Diese
    > Frage sollte sich jeder vorher Stellen und bei jedem Dienst.
    > Es geht um den Umgang mit euren Daten aus Firmensicht und daraus
    > resultierender Macht.
    >
    > Facebook macht hier sehr deutlich, dass sie mächtiger sind als das Eu-
    > Parlament! Eine Firma die mächtiger ist als ein Zusammenschluss aus 28
    > Ländern und deren Rechtsprechung!
    > Wir User haben diese Firma dazu gemacht.
    >
    > Kurz: das darf auf gar keinen Fall so weiter gehen!
    >
    > Filmtip derzeit im Kino zum Thema: the Cleaners


    Danke! Endlich mal jemand der mich versteht und mir nicht erzählen will, ich wäre paranoid, müsste wenn dann komplett auf alle Messanger verzichten o.ä.. Es geht um die Macht und den exessiven Missbrauch Seitens FB und auch Google, den ich anprangere!
    Es gibt ja auch kaum einen weg um FB herum. WA gehört dazu, Insta auch, was bleibt da noch an beliebten Alternativen übrig? Snapchat? Twitter? Telegramm ist auch nur mäßig verbreitet, Signal, Threema und andere noch weniger.

    Mir wäre es lieber, für WA mit Geld zu bezahlen als mit Daten.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BfS Bundesamt für Strahlenschutz, Oberschleißheim
  2. über experteer GmbH, Köln, Düsseldorf, Hannover, Frankfurt, München
  3. über experteer GmbH, Nürnberg
  4. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 139,00€ (Bestpreis!)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Astrobiologie: Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?
Astrobiologie
Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?

Erst kam der Urknall, dann entstand zufällig Leben - oder es war alles vollkommen anders. Statt Materie und Energie könnten Informationen das Wichtigste im Universum sein, und vielleicht leben wir in einer Simulation.
Von Miroslav Stimac

  1. Astronomie Amateur entdeckt ersten echten interstellaren Kometen
  2. Astronomie Forscher entdeckten uralte Galaxien
  3. 2019 LF6 Großer Asteroid im Innern des Sonnensystems entdeckt

IAA 2019: PS-Wahn statt Visionen
IAA 2019
PS-Wahn statt Visionen

IAA 2019 Alle Autobosse bekennen sich auf der IAA zur Nachhaltigkeit, doch auf den Ständen findet man weiterhin viele große, spritfressende Modelle. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist das Konzept der Automesse noch zeitgemäß?
Eine Analyse von Dirk Kunde


    Umwelt: Grüne Energie aus der Toilette
    Umwelt
    Grüne Energie aus der Toilette

    In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
    Von Monika Rößiger

    1. Fridays for Future Klimastreiks online und offline

    1. Energie: Tuning fürs Windrad
      Energie
      Tuning fürs Windrad

      Moderne Windturbinen sind viel leistungsfähiger als alte Anlagen. Doch nicht immer kann man Alt gegen Neu tauschen. Mit ein paar einfachen Techniktricks oder Umbaumaßnahmen lässt sich der Ertrag von bestehenden Windkraft-Anlagen dennoch steigern.

    2. Open Source: NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder
      Open Source
      NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder

      Nach nicht einmal einem Jahr Dienstzeit ist der Chef von NPM zurückgetreten. Das Unternehmen mit dem gleichnamigen Javascript-Paketmanager hat in diesem Jahr einige Mitarbeiter verloren, Arbeitnehmerklagen verhandeln müssen und eine aussichtsreiche Konkurrenz bekommen.

    3. Google: Chrome soll bessere Tab-Verwaltung bekommen
      Google
      Chrome soll bessere Tab-Verwaltung bekommen

      Der Chrome-Browser von Google soll künftig noch einfacher nutzbar sein. Die Entwickler setzen dafür Verbesserungen an der Tab-Verwaltung um. Links sollen sich einfach vom Smartphone auf den Rechner übertragen lassen und der Browser soll individueller werden.


    1. 08:01

    2. 12:30

    3. 11:51

    4. 11:21

    5. 10:51

    6. 09:57

    7. 19:00

    8. 18:30