Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › U-Bahn: Neue Überwachungskameras…

Wieviel Mitarbeiter schwenken denn die Kameras

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieviel Mitarbeiter schwenken denn die Kameras

    Autor: Mopsmelder500 18.02.15 - 17:19

    oder machen die das von alleine, dann bringen die genausowenig wie welche ohne Schwenk.

    Besser wäre man würde auf 50 Meter die Gesichter klar erkennen können, nicht wie bisher nur pixelige unterbelichte Bilder an deren Rand sich was bewegt.

    Oder ein Gesichtserkennungsprogramm würde die Gesichter erkennen und per Beamer an die Wand strahlen. Drunter ein "Lieber Kunde wir kennen Sie" einblenden.

  2. Re: Wieviel Mitarbeiter schwenken denn die Kameras

    Autor: Quantium40 18.02.15 - 17:28

    Mopsmelder500 schrieb:
    > Besser wäre man würde auf 50 Meter die Gesichter klar erkennen können,
    > nicht wie bisher nur pixelige unterbelichte Bilder an deren Rand sich was
    > bewegt.

    Das würde auch nichts bringen. Selbst mit ultrahochauflösenden 360°-Kameras alle 3 Meter wäre dann immer noch keine Sau vor Ort, die bei einer kritischen Situation regelnd eingreifen könnte.

  3. Re: Wieviel Mitarbeiter schwenken denn die Kameras

    Autor: plutoniumsulfat 18.02.15 - 17:41

    Klar, aber man könnte den Zweck der Kameras erfüllen: Täteridentifikation. Da die Polizei keine Angaben macht, gehe ich davon aus, dass der Erfolg nicht gerade durchschlagend war.

  4. Re: Wieviel Mitarbeiter schwenken denn die Kameras

    Autor: bentol 18.02.15 - 18:30

    Ich kenne das Prinzip aus großen Kaufhäusern. Da sitzt ein Detektiv vor 60 Kamerabildern und kann jede davon einzeln zoomen und bewegen. Das Ganze ist aber eher eine Spielerei, es hat schon bei ca. 100 Handwerkern, die so 6 Monate überwacht wurden, keinen beim Klauen erwischt. Die kleinen Alarmtags, die man eigentlich abziehen kann, kamen dagegen auf vier Treffer. Und geklaut haben einige wie die Raben.
    Man rechne das Ganze mal hoch: In Berlin sind ja zu guten Zeiten locker mal 10.000 Leute (wahrscheinlich mehr) auf den Bahnsteigen, da bräuchte man schon sehr viele Kameraleute, um dann entsprechend ran zu zoomen. Das Ganze macht nur Sinn, um bei Bedarf Einzelpersonen finden oder verfolgen zu können. Es sei denn, man steuert die Kameras automatisch und macht Gesichtserkennung bzw. lässt automatisch auf Kopfhöhe alles abscannen. Dann hat man mit viel Glück im Nachhinein ganz brauchbare Bilder, falls mal was passiert. Die Bilder von "alten" Kameras sind ja eh in keinem Fall zu gebrauchen.

  5. Re: Wieviel Mitarbeiter schwenken denn die Kameras

    Autor: kingthelion 18.02.15 - 21:32

    Naja viel bringen tut es auch nichts, wer wirklich eine Tat begehen möchte weiß sich zu tarnen.

  6. Re: Wieviel Mitarbeiter schwenken denn die Kameras

    Autor: bentol 19.02.15 - 02:14

    Ja, wer das plant auf jeden Fall. Ich dachte jetzt mehr an Gewaltdelikte, die ja eher aus einer Mischung aus Spontanität, niedriger Intelligenz und hohem Alkoholpegel entstehen.
    Aber Kameras an jeder Ecke wegen Terrorgefahr aufzuhängen, wie ja oft argumentiert wird, macht m.E. auch absolut keinen Sinn...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über PT Personal Trust GmbH, Hamburg (Home-Office möglich)
  2. Hochschule für Technik Stuttgart University of Applied Sciences, Stuttgart
  3. Computacenter AG & Co. oHG, München
  4. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 21,95€
  2. 44,99€
  3. 2,69€
  4. 16,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Nachhaltigkeit: Bauen fürs Klima
Nachhaltigkeit
Bauen fürs Klima

In Städten sind Gebäude für gut die Hälfte der Emissionen von Treibhausgasen verantwortlich, in Metropolen wie London, Los Angeles oder Paris sogar für 70 Prozent. Klimafreundliche Bauten spielen daher eine wichtige Rolle, um die Klimaziele in einer zunehmend urbanisierten Welt zu erreichen.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg
  2. Energie Warum Japan auf Wasserstoff setzt

Mobile-Games-Auslese: Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

Ein zauberhaftes Denksportspiel wie Rooms, ansteckende Zombies in Infectonator 3 Apocalypse und Sky - Children of the Light, das neue Werk der Journey-Entwickler: Für die Urlaubszeit hat Golem.de besonders schöne und vielfälige Mobile Games gefunden!
Eine Rezension von Rainer Sigl

  1. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
  2. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  3. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

  1. Urheberrecht: Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren
    Urheberrecht
    Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren

    Bisher konnten Urheber die Einnahmen von Youtubern komplett an sich ziehen, auch wenn diese nur ganz kurze Teile der eigenen Werke übernahmen. Das soll künftig auf Youtube nicht mehr möglich sein.

  2. Einrichtungskonzern: Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home
    Einrichtungskonzern
    Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home

    Der Einrichtungskonzern Ikea will mit einem eigenen Geschäftsbereich seine Smart-Home-Produkte voranbringen. Das Unternehmen will damit mehr bieten als nur gewöhnliche Möbel.

  3. Zoncolan: Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten
    Zoncolan
    Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten

    Das Entwicklerteam von Facebook hat ein eigenes Werkzeug zur statischen Code-Analyse erstellt und stellt nun erstmals Details dazu vor. Das Projekt habe Tausende Sicherheitslücken verhindert.


  1. 14:34

  2. 13:28

  3. 12:27

  4. 11:33

  5. 09:01

  6. 14:28

  7. 13:20

  8. 12:29