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"nach Mitarbeitenden suchen"

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  1. "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: Snoozel 03.09.21 - 18:56

    Also nach Leuten die mit an dem Scanner gearbeitet haben es aber trotzdem kritisch sehen?
    Oder sind damit Leute gemeint die den Scanner kritisieren aber an dessen Verbesserung mit arbeiten wollen?
    Oder habt ihr mal wieder die Sprache vergurkt und meint Mitarbeiter? :-P

  2. Re: "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: jg (Golem.de) 03.09.21 - 22:18

    Ok das war ein misslungener Versuch der sprachlichen Gendergerechtigkeit ...

    Juliane Gunardono
    Golem.de

  3. Re: "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: User_x 04.09.21 - 02:05

    jg (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok das war ein misslungener Versuch der sprachlichen Gendergerechtigkeit
    > ...

    gibts diesen Gegender eigentlich nur in deutschen Sprachraum?

  4. Re: "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: Potrimpo 04.09.21 - 13:33

    https://www.jetzt.de/hauptsache-gendern/gendern-in-anderen-laendern

    https://www.gespraechswert.de/gendern-international/

  5. Re: "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: dantist 04.09.21 - 16:27

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jg (Golem.de) schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ok das war ein misslungener Versuch der sprachlichen Gendergerechtigkeit
    > > ...
    >
    > gibts diesen Gegender eigentlich nur in deutschen Sprachraum?

    Ich hoffe es für den Rest der Welt, glaube aber, dass die Amis grade einen ähnlichen Unfug machen, bei dem man überall "they" schreibt.

  6. Re: "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: User_x 05.09.21 - 15:02

    also das Mann, das Frau, das Rucksack... zumindest wäre es einfacher, als dieses :innen oder wir ersetzen alles mit ...chen.

  7. Re: "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: dark_matter 05.09.21 - 23:00

    1. Nicht von 20% woken in der Gesellschaft treiben lassen: Die Welt wird kein besserer Platz durch (:|*)(i|i)nnen, und die ewig Unzufriedenenen werden sich dem nächsten Pseudoziel zuwenden :-)
    2. nicht gleich das Kind mit das Bade ausschütten: Gleich auf denglish wechseln muß auch nicht sein, außerdem sind die im gleichen Schlamassel mit "they" - gendern ist halt schwachsinnige Pseudowissenschaft.
    3. Generisches Maskulinum durch eine geschlechterneutrale Form ersetzen fände ich schon lange OK, mein Favorit wäre die Endung "a", also z.B. "Anwälta" für "Anwältinnen und Anwälte" :-)

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also das Mann, das Frau, das Rucksack... zumindest wäre es einfacher, als
    > dieses :innen oder wir ersetzen alles mit ...chen.

  8. Re: "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: psyemi 06.09.21 - 09:01

    dark_matter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3. Generisches Maskulinum durch eine geschlechterneutrale Form ersetzen
    > fände ich schon lange OK, mein Favorit wäre die Endung "a", also z.B.
    > "Anwälta" für "Anwältinnen und Anwälte" :-)


    Hatte mal einen Artikel gelesen da hatte einer vor Jahren schon vorgeschlagen ein y zu verwenden was ich auch ziemlich gut fand. Also Anwalty oder Anwaltys in der Mehrzahl. Freundy oder Freundys.. Geht eigentlich immer. :D

  9. Re: "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: chefin 06.09.21 - 09:09

    Der bessere Weg ist aber, wenn in den Köpfen der Menschen ein Anwalt als Bild einer Gruppe Männer und Frauen existiert. Statt ein Bild für Anwälte und Anwältinnen. Den so hat der Kopf die Wahl und wird das für die jeweilige Belange passende Geschlecht auswählen. Also zb den sportlichen männlichen Anwalt, wenn man die 120 im innerstädtischen Blitzer vor Gericht entkräften muss. Bei Scheidungen dagegen wird Frau dominieren, weil die emotional überlegen argumentieren kann.

    Gendersprache führt nicht dazu, das wir Gruppen als gemischt wahrnehmen, sondern das wir Mann oder Frau entscheiden, weil es ja nun 2 Begriffe für die selbe Gruppe an Menschen gibt.

    PS: hat schonmal irgendwer ausser bei der Doku von Politanwärtern was von Müllfrauen gelesen? Oder Bergfrauen? Obwohl es ja einige weibliche Bergmänner gibt. Aber auch beim Zimmermann finden man viele Frauen inzwischen. Nur Zimmerfrau will da keine genannt werden. Das Gendersprech ist also nur im intellektuellen Bereich verbreitet. Dort wo mehr mit Kopf gearbeitet wird. Nicht ausschliesslich, aber größtenteils. Dort wo man mit der Hand am Arm arbeitet, ist das Geschlecht sprachlich völlig egal.

  10. Re: "nach Mitarbeitenden suchen"

    Autor: psyemi 06.09.21 - 09:21

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der bessere Weg ist aber, wenn in den Köpfen der Menschen ein Anwalt als
    > Bild einer Gruppe Männer und Frauen existiert. Statt ein Bild für Anwälte
    > und Anwältinnen. Den so hat der Kopf die Wahl und wird das für die
    > jeweilige Belange passende Geschlecht auswählen. Also zb den sportlichen
    > männlichen Anwalt, wenn man die 120 im innerstädtischen Blitzer vor Gericht
    > entkräften muss. Bei Scheidungen dagegen wird Frau dominieren, weil die
    > emotional überlegen argumentieren kann.
    >
    > Gendersprache führt nicht dazu, das wir Gruppen als gemischt wahrnehmen,
    > sondern das wir Mann oder Frau entscheiden, weil es ja nun 2 Begriffe für
    > die selbe Gruppe an Menschen gibt.
    >
    > PS: hat schonmal irgendwer ausser bei der Doku von Politanwärtern was von
    > Müllfrauen gelesen? Oder Bergfrauen? Obwohl es ja einige weibliche
    > Bergmänner gibt. Aber auch beim Zimmermann finden man viele Frauen
    > inzwischen. Nur Zimmerfrau will da keine genannt werden. Das Gendersprech
    > ist also nur im intellektuellen Bereich verbreitet. Dort wo mehr mit Kopf
    > gearbeitet wird. Nicht ausschliesslich, aber größtenteils. Dort wo man mit
    > der Hand am Arm arbeitet, ist das Geschlecht sprachlich völlig egal.

    Also wenn ich Frauen kennengelernt habe die Handwerklich arbeiten da habe ich ganz klar immer gehört das sie sich selber als Elektrikerin, Dachdeckerin , Schreinerin, Malerin usw. bezeichnet haben.
    Klar wäre es besser gewesen wenn man eine Form immer als neutral betrachtet hätte aber man hat halt irgendwann damit angefangen beides zu nutzen was man wahrscheinlich nicht mehr Rückgängig machen kann weil es in den Köpfen der Menschen ist.
    Was mir in vielen Medien aufgefallen ist das sie Positiv besetzte Bezeichnungen oft Gendern und Negative seltener. Also Verbrecherinnen kommt selten vor.

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