Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Überwachung: Australien kegelt sich…

Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

    Autor: quineloe 07.12.18 - 15:43

    Die einzige weltweit bekannte deutsche Software ist die Steuersoftware vom EA 189...

  2. Re: Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

    Autor: IronCanceller 07.12.18 - 16:03

    Laut Statista lag SAP letztes Jahr bei SaaS weltweit auf Platz 5, vor Google.

  3. Re: Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

    Autor: Karmageddon 07.12.18 - 16:07

    ... und Die Siedler.

  4. Re: Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

    Autor: gumnade 07.12.18 - 17:21

    Und Datev sollte man nicht vergessen - man stelle sich einmal vor, das Finanzamt hätte eine Rechtsgrundlage, die Bücher von Firmen zu lesen ...

    Sic transit gloria mundi

  5. Re: Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

    Autor: bombinho 07.12.18 - 19:50

    gumnade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Datev sollte man nicht vergessen - man stelle sich einmal vor, das
    > Finanzamt hätte eine Rechtsgrundlage, die Bücher von Firmen zu lesen ...

    :)))) Das ginge ja nur, wenn die in der Cloud laegen.

  6. Re: Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

    Autor: Anonymer Nutzer 07.12.18 - 19:53

    gumnade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Datev sollte man nicht vergessen - man stelle sich einmal vor, das
    > Finanzamt hätte eine Rechtsgrundlage, die Bücher von Firmen zu lesen ...

    Sehr sarkastisch, verstehen die meisten hier wohl nicht.

    Zur Aufklärung: jedes Unternehmen muss dem Steuerprüfer auf Verlangen vollumfänglichen Zugang zum EDV-System mit der Buchhaltung gewähren. Oder auf Verlangen einen entsprechenden Datenabzug zur Verfügung stellen. Dazu braucht es keinen richterlichen Beschluß o. ä., das geschieht im ganz normalen Prozess einer regulären Steuerprüfung. Wenn ein Unternehmen sich dem verweigert... viel Freude vor Gericht, und viel Spaß mit dem Finanzamt.

  7. Re: Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

    Autor: bombinho 07.12.18 - 19:59

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur Aufklärung: jedes Unternehmen muss dem Steuerprüfer auf Verlangen
    > vollumfänglichen Zugang zum EDV-System mit der Buchhaltung gewähren. Oder
    > auf Verlangen einen entsprechenden Datenabzug zur Verfügung stellen. Dazu
    > braucht es keinen richterlichen Beschluß o. ä., das geschieht im ganz
    > normalen Prozess einer regulären Steuerprüfung. Wenn ein Unternehmen sich
    > dem verweigert... viel Freude vor Gericht, und viel Spaß mit dem Finanzamt.

    Das waere schoen, wenn es dabei bliebe. Die Begehrlichkeiten gehen dahin, dass das Finanzamt Echtzeitzugriff auf saemtliche Daten hat, welche z.B. in Cloudaccounts gehostet werden muessen, damit die Steuersoftware zugelassen wird.

  8. Re: Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

    Autor: Anonymer Nutzer 08.12.18 - 11:34

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FalschesEnde schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zur Aufklärung: jedes Unternehmen muss dem Steuerprüfer auf Verlangen
    > > vollumfänglichen Zugang zum EDV-System mit der Buchhaltung gewähren.
    > Oder
    > > auf Verlangen einen entsprechenden Datenabzug zur Verfügung stellen.
    > Dazu
    > > braucht es keinen richterlichen Beschluß o. ä., das geschieht im ganz
    > > normalen Prozess einer regulären Steuerprüfung. Wenn ein Unternehmen
    > sich
    > > dem verweigert... viel Freude vor Gericht, und viel Spaß mit dem
    > Finanzamt.
    >
    > Das waere schoen, wenn es dabei bliebe. Die Begehrlichkeiten gehen dahin,
    > dass das Finanzamt Echtzeitzugriff auf saemtliche Daten hat, welche z.B. in
    > Cloudaccounts gehostet werden muessen, damit die Steuersoftware zugelassen
    > wird.

    Schon seit vielen Jahren gibt es bestimmte Voraussetzungen für EDV-gestützte Buchhaltungssysteme in Rechenzentren (neumodisch "Cloud"). Möchte man ein Angebot im Ausland nutzen, so muss man das erst mal beim Finanzamt beantragen. Außerdem muss ein Zugriff auf das System seitens des Finanzamtes gewährleistet bleiben, also z. B. ein vollständiger Datenabzug bzw. User-Zugang. Die eigentlichen Geschäftsunterlagen müssen auch weiterhin in Deutschland archiviert werden.

    "Echtzeitzugriff" unterjährig macht keinen Sinn. Aus rechtlichen Gründen kann vom Finanzamt nur der (ggf. vom Wirtschaftsprüfer testierte) Jahresabschluß geprüft werden, natürlich unter Berücksichtigung aller Daten des Gesamtjahres. Der Steuerprüfer darf sich jeden Vorgang bis ins kleinste Detail ansehen, und hat z. B. auch das Recht, Zugriff auf alle (!) Geschäftsbriefe u. ä. (also auch Emails) zu bekommen, wenn er das möchte.

  9. Re: Zum Glück haben wir keinen Fuß im IT-Weltmarkt, das ist also nicht so wild

    Autor: bombinho 08.12.18 - 11:42

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Echtzeitzugriff" unterjährig macht keinen Sinn.
    Vorratsdatenspeicherung macht auch keinen Sinn aus dieser Warte. Trotzdem sind die Begehrlichkeiten gross.
    Davon abgesehen verspricht gerade bei Umsatzsteuerbetrug eine Echtzeitverfolgung die Moeglichkeit des Abwendens von groesseren Schaeden. Und die Sau wird ja im Moment durch jedes europaeische Dorf getrieben. Von allen Seiten.

    > Aus rechtlichen Gründen
    > kann vom Finanzamt nur der (ggf. vom Wirtschaftsprüfer testierte)
    > Jahresabschluß geprüft werden, natürlich unter Berücksichtigung aller Daten
    > des Gesamtjahres.

    Je nach dem auch quartalsweise oder gar monatlich. Spaetestens wenn international gehandelt wird und andere Steuersysteme involviert sind.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.18 11:44 durch bombinho.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Jetter AG, Ludwigsburg
  2. Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz, Burgkirchen a.d. Alz
  3. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
  4. CSB-SYSTEM AG, Geilenkirchen bei Aachen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 43,99€
  2. (-72%) 8,30€
  3. 3,99€
  4. 2,80€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
Recruiting
Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
Von Robert Meyer

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

Elektrautos auf der IAA: Die Gezeigtwagen-Messe
Elektrautos auf der IAA
Die Gezeigtwagen-Messe

IAA 2019 Viele klassische Hersteller fehlen bei der IAA oder zeigen Autos, die man längst gesehen hat. Bei den Elektroautos bekommen alltagstaugliche Modelle wie VW ID.3, Opel Corsa E und Honda E viel Aufmerksamkeit.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen
  2. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  3. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich

  1. Orchestrierung: Kubernetes 1.16 vereinfacht API-Erweiterung
    Orchestrierung
    Kubernetes 1.16 vereinfacht API-Erweiterung

    Die Container-Orchestrierung Kubernetes stabilisiert in Version 1.16 die Custom Resources, die als Basis für API-Erweiterungen dienen. Ein Topology-Manager-Kubelet verteilt Hardware-Ressourcen feingranularer und der Cluster-Overhead wird reduziert.

  2. Handelskrieg: Cisco gegen weltweite Zersplitterung der Technologiebranche
    Handelskrieg
    Cisco gegen weltweite Zersplitterung der Technologiebranche

    Trump hatte die US-Konzerne aufgefordert, alle Verbindung mit China abzubrechen. Der Cisco-Chef will diese Spaltung nicht und muss sie wirklich fürchten.

  3. Machine Learning: Software maskiert Gesichter mit anderen Gesichtern
    Machine Learning
    Software maskiert Gesichter mit anderen Gesichtern

    Forscher arbeiten an einer Software, die die eigene Privatsphäre schützen soll. Deepprivacy maskiert das eigene Gesicht mit zufälligen anderen Gesichtern. Noch sieht das sehr surreal aus.


  1. 14:45

  2. 14:04

  3. 13:13

  4. 12:30

  5. 12:03

  6. 12:02

  7. 11:17

  8. 11:05