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Einfachere Lösung:

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  1. Einfachere Lösung:

    Autor: Herricht 27.06.19 - 13:17

    Ich will keine fremden Leute in meiner Wohnung haben und umgekehrt auch nicht in fremder Wohnung übernachten. Wenn ich irgendwo hinfahre, leiste ich mir ein Hotel, falls ich dort keine Bekannten habe. Wenn im Hotel irgendwas gefilmt wird, klage ich die in Grund und Boden.

  2. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: Andrej553 27.06.19 - 13:18

    Herricht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Wenn im Hotel irgendwas gefilmt wird, klage ich die in Grund und Boden.

    Also das selbe, was du bei AirBnB machen würdest?

  3. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: lala1 27.06.19 - 13:26

    ach dann "leistest du dir ein Hotel" - wenn du dir das leisten willst dann mach das. Ob ich 100 Euro pro Nacht zahle oder nur 30 und dafür 3 Tage länger bleiben kann macht schon mal einen großen Unterschied.
    AirBnB hat einen ziemlich coolen Vorteil - man ist direkt im sozialen Umfeld. Das ist irgendwie nett um Land und Leute kennen zu lernen.
    Es kommt halt immer drauf an, was man will - will man für die Firma übernachten würde ich natürlich mir auch von der Firma ein Hotel "leisten" lassen.

  4. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: HeroFeat 27.06.19 - 13:29

    Es muss ja nicht mal das Hotel sein. Das kann ja ein/-e Putzmann/-frau sein, oder aber ein einzelner Mitarbeiter im Hotel oder der Gast der vorher da war, ...

    Es gibt viele Möglichkeiten und auch in Hotels kann es eben solche Kameras geben.

  5. Klarer Fall von: Artikel nicht gelesen

    Autor: der_wahre_hannes 27.06.19 - 13:44

    Denn ansonsten hätte man diesen Absatz gesehen:

    > Doch auch Hotels sind keine Lösung: In Südkorea wurden über mehrere Monate 1.600 Hotelgäste in 30 verschiedenen Hotels heimlich gefilmt. Die Kameras waren unter anderem in Fönen und Steckdosenabdeckungen versteckt. Die Aufnahmen sollen die Verdächtigen im Internet verkauft haben.

    Also bitte. Zahle ruhig den Aufpreis für's Hotel und klage sie "in Grund und Boden", wenn sie doch filmen... wobei sich schon die Frage stellt: Was würdest du denn bei nem AirBnB machen? Nicht klagen?

  6. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: Cöcönut 27.06.19 - 13:48

    > Es muss ja nicht mal das Hotel sein. Das kann ja ein/-e Putzmann/-frau sein, oder aber ein
    > einzelner Mitarbeiter im Hotel oder der Gast der vorher da war, ...

    Das kann ja ein/-e Putzmann/-frau sein, oder aber ein/-e
    einzelne/-r Mitarbeiter/-in im Hotel oder die/der Gästin/Gast die/der vorher da war

    Wenn man schon typisch weibliche Begriffe gendert sobald sie mit einer Straftat oder Verdacht in Verbindung stehen, dann auch die männlichen Begriffe. Alles andere ist unglaubwürdig.

  7. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: HeroFeat 27.06.19 - 14:27

    Ich fand es an der Stelle halt blöd nur Putzfrau zu schreiben, da den Vorurteilen nach die meisten Täter männlich sein sollten. Ich wollte aber auch nicht ausschließen, das Frauen dies auch tun. Ich hätte einfach Reinigungskraft oder etwas ähnlich unvergänglicheres schreiben sollen.

  8. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: Cöcönut 27.06.19 - 15:16

    Ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem bei dem Begriff zu bleiben der der Mehrheit der Arbeitnehmer entspricht. Es geht ja schließlich um den Inhalt, und der kommt doch klar rüber wenn man "Putzfrau" schreibt.
    (Vollständig) gegenderte Texte sind halt einfach kaum lesbar, und Sprache soll der Kommunikation dienen. Nicht etwa politische Ziele verfolgen wie der Neusprech in 1984.

  9. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: Ely 27.06.19 - 16:00

    Tja, oft weiß der Hotelier davon nichts, weil die Kameras von Spannern im Zimmer installiert werden. Steht auch im Artikel.

    Davon abgesehen nehme ich immer ein Hotel, wenn ich nicht mit dem Wohnmobil unterwegs bin. Airbnb und Konsorten finde ich asozial, da dadurch Wohnraum dem sowieso extrem angespannten Markt entzogen wird und das mit Teilen rein nichts mehr zu tun hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.19 16:01 durch Ely.

  10. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: hungkubwa 27.06.19 - 16:12

    lala1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ach dann "leistest du dir ein Hotel" - wenn du dir das leisten willst dann
    > mach das. Ob ich 100 Euro pro Nacht zahle oder nur 30 und dafür 3 Tage
    > länger bleiben kann macht schon mal einen großen Unterschied.
    > AirBnB hat einen ziemlich coolen Vorteil - man ist direkt im sozialen
    > Umfeld. Das ist irgendwie nett um Land und Leute kennen zu lernen.
    > Es kommt halt immer drauf an, was man will - will man für die Firma
    > übernachten würde ich natürlich mir auch von der Firma ein Hotel "leisten"
    > lassen.

    Wir haben in Städten weltweit Wohnungsknappheit und die feinen Herren nächtigen in womöglich extra für AirBnB angemieteten Wohnungen... Ihr seid wiederlich!

  11. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: dEEkAy 27.06.19 - 16:21

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lala1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ach dann "leistest du dir ein Hotel" - wenn du dir das leisten willst
    > dann
    > > mach das. Ob ich 100 Euro pro Nacht zahle oder nur 30 und dafür 3 Tage
    > > länger bleiben kann macht schon mal einen großen Unterschied.
    > > AirBnB hat einen ziemlich coolen Vorteil - man ist direkt im sozialen
    > > Umfeld. Das ist irgendwie nett um Land und Leute kennen zu lernen.
    > > Es kommt halt immer drauf an, was man will - will man für die Firma
    > > übernachten würde ich natürlich mir auch von der Firma ein Hotel
    > "leisten"
    > > lassen.
    >
    > Wir haben in Städten weltweit Wohnungsknappheit und die feinen Herren
    > nächtigen in womöglich extra für AirBnB angemieteten Wohnungen... Ihr seid
    > wiederlich!


    Und jetzt? Muss der Gesetzgeber halt was tun, nicht der Kunde.

    Hatte vor einigen Jahren auch mit 10 Kumpels ne AirBnB Wohnung mitten in Prag. Günstig, top gelegen, direkt in der Stadt. Warum soll ich mir als Kunde jetzt nen Kopf machen ob die Bevölkerung eine Wohnung findet oder nicht? Das ist absolut nicht meine Aufgabe als Tourist.

  12. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: kendon 27.06.19 - 16:36

    Reinigungskraft, -krafter oder kräftin bitte.

  13. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: Kakiss 27.06.19 - 17:57

    Es gibt Gesetze dagegen, es ist schlicht oft illegal, es fehlt jedoch das Personal, jeden dieser Vermieter ausfindig zu machen, Beweise zu sammeln und dann anzuklagen.

    Es werden auch Steuern umgangen.

    Man schädigt der Bevölkerung also doppelt.

    In Prag habe ich vor ein paar Jahren in der Innenstadt in einem 3 Sterne Hotel gepennt für 30¤, den Preis habe ich spontan an der Rezeption bekommen.
    Eine weitere Nacht irgendwo außerhalb in einem Hostel für 15¤

    In Konstanz letztes Jahr für zwei Übernachtungen 50¤
    In München eine Nacht für 12¤

    Die Preise für Hostels variieren, aber besser als Wohnraum kaputt zu machen und Steuerhinterzieher zu unterstützen.

  14. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: GenXRoad 27.06.19 - 23:14

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Gesetze dagegen, es ist schlicht oft illegal, es fehlt jedoch das
    > Personal, jeden dieser Vermieter ausfindig zu machen, Beweise zu sammeln
    > und dann anzuklagen.
    >
    > Es werden auch Steuern umgangen.
    >
    > Man schädigt der Bevölkerung also doppelt.
    >
    > In Prag habe ich vor ein paar Jahren in der Innenstadt in einem 3 Sterne
    > Hotel gepennt für 30¤, den Preis habe ich spontan an der Rezeption
    > bekommen.
    > Eine weitere Nacht irgendwo außerhalb in einem Hostel für 15¤
    >
    > In Konstanz letztes Jahr für zwei Übernachtungen 50¤
    > In München eine Nacht für 12¤
    >
    > Die Preise für Hostels variieren, aber besser als Wohnraum kaputt zu machen
    > und Steuerhinterzieher zu unterstützen.


    Solch gute Preise bekommst aber auch nur wenn du auf gut glück irgendwo aufschlägst, und das letzte zimmer grad noch frei ist.


    Hab mit kollegen in berlin gebucht gehabt, war so echt schicke pension usw, wir sind morgend 4uhr los gemacht auf ausflüge in der region usw. haben halt einfach gefragt wie das ist wegen frühstück, da wir so zeitig los machen werden, meinten kein problem wir machen euch das fertig, könnt ihr dann frisch an der rezeption abholen. Aber der preis (84¤ DZ) beide zusammen war schon ne hausnummer finde ich...

  15. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: schueppi 28.06.19 - 08:49

    Facility Management...

  16. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: kendon 28.06.19 - 09:27

    Management*in

  17. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: lestard 28.06.19 - 11:07

    Ist halt immer die Frage, ob das soziale Umfeld dort auch dich kennenlernen will. Ich finde das immer irgendwie befremdlich, wenn Leute in andere Länder fahren mit dem Anspruch "Land und Leute kennenzulernen". So als ob wir noch um 18. Jahrhundert wären, wo Abendteurer und Reisende etwas besonderes waren. Heute bist du für die Einheimischen aber auch nur der millionste Tourist. Und das was du da kennenlernst ist halt das, was die Einheimischen den Touristen so zeigen. Zumindest meistens.
    Das heißt nicht, dass man nicht trotzdem verreisen kann aber etwas mehr reflektion wäre angebracht.

  18. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: highlite86 28.06.19 - 11:57

    Naja Asozial finde ich Airbnb nicht, Asozial ist was viele aus dieser Platform gemacht haben!
    Die Idee einer solchen Platform ist durchaus positiv, Wohnungs-Sharing ist mMn etwas gutes, aber es hat nun halt über die Jahre so an Bedeutung gewonnen das nun viele Immobilienhaie mit einsteigen, aus reiner Profitgier heraus...
    Aber auch mal Weg von den Kosten, meistens buche ich auch über Airbnb Wohnungen die nicht unbedingt billiger sind als ein vergleichbares Hotel, aber es ist einfach gemütlicher, vor allem als kleine Familie wo man dann doch dankbar ist mehr Platz zu haben oder auch mal schnell selbst was kochen zu können...
    Für Geschäftsreisen alleine bevorzuge ich aber immer noch Hotels...

  19. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: Sandeeh 29.06.19 - 23:18

    Andrej553 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Herricht schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... Wenn im Hotel irgendwas gefilmt wird, klage ich die in Grund und
    > Boden.
    >
    > Also das selbe, was du bei AirBnB machen würdest?

    AirBnB sieht sich nur als Vermittler-Platform. Denen sind jedwede Vorkommnisse auch "bums" - das merkt man an deren Entschädigung mit Erstattungen oder Coupons. "We're sorry!" Du müsstest dann schon den $Wohnungsbesitzer in $fremdem_Land privatrechtlich und ggfls. Strafrechtlich verklagen. Ob es das Prozessrisiko Wert ist.

    Wenn dir so ein Voyeurismus in einer bekannten Hotelkette (NH, Sheraton, Westin...) widerfährt, so haftet zunächst das Hotel als Betreiber. Auch ist der Imageverlust nicht zu verachten, was meist zu Vergleichen führt.

    Wir hatten vor ein paar Jahren AirBnB probiert: der Buchungsprozess war ebenso eine Katastrophe, wie der kaum vorhandene Customer Support (die bieten immer nur kleine Geld-Kompensationen, aber keine echte Unterstützung bei geplatzten Buchungen). Die gewünschte AirBnB-Wohnung für einen Monat war am Ende auch nur 200 Euro günstiger, als ein klassisch lizensiertes "Serviced Apartment".

    Grüße, Sandeeh

  20. Re: Einfachere Lösung:

    Autor: Bluejanis 02.07.19 - 10:28

    Wie die sich selbst sehen ist aber relativ egal. Das haben Gerichte zu entscheiden.

    Ich finde solche Wohnungsportale aber grundsätzlich sinnvoll. Der Urlaub wird etwas individueller. Außerdem fände ich es unfair, das Vermieten von Zimmern zu verbieten nur weil man "nur" eine Wohnung besitzt und kein ganzes Hotel. Gerade kleine Wohnanbieter sollte man doch eher unterstützen.

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