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Kurze Richtigstellung aus der PR-Abteilung

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  1. Kurze Richtigstellung aus der PR-Abteilung

    Autor: Pjörn 02.07.16 - 13:06

    "Google Voice speichert, verarbeitet und verwaltet bestimmte Informationen, um Ihnen den Dienst zur Verfügung zu stellen. Hierzu gehören Ihre Anrufliste (einschließlich der Telefonnummer des Anrufers und des Anrufempfängers, Datum, Uhrzeit und Dauer des Anrufs) sowie Mailbox-Ansagen und -Nachrichten, SMS-Nachrichten, aufgezeichnete Gespräche und andere Daten im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung des Google Voice-Kontos.


    Über Ihr Google Voice-Konto können Sie Ihre Anrufliste, Mailbox-Ansagen und -Nachrichten (sowohl Sprachaufnahmen als auch Transkriptionen), SMS-Nachrichten und aufgezeichnete Gespräche bearbeiten oder löschen. Solche Bearbeitungen und Löschungen werden direkt in Ihr Konto übernommen. Dies gilt jedoch nicht für abzurechnende Gespräche in Ihrer Mailbox oder Ihrer Anrufliste. Diese sind weiterhin in Ihrem Konto sichtbar. Restkopien gelöschter Daten können mit Ausnahme von Rufdaten bis zu ihrer Entfernung 90 Tage lang auf unseren aktiven Servern gespeichert sein und darüber hinaus auf unseren Sicherungssystemen verbleiben. Zur Erfüllung unserer Berichts- und Prüfbestimmungen werden anonymisierte Kopien von Rufdaten in unseren Systemen gespeichert. Diese enthalten jedoch keine personenbezogenen Informationen.“

    [ https://www.google.de/intl/de/policies/technologies/voice/ ]


    Jetzt bewegen wir ( Matthias Spielkamp, Peter Schaar und Hauke Gierow) uns wie folgt in den Einstellungen von Android OS.

    Google → Suche & Now → Sprache → "OK Google"-Erkennung → Rechts oben auf (?) klicken → Sprach- und Audioaktivitäten in Google


    Google zeichnet Ihre Stimme und andere Audiodaten auf.
    Diese Aufzeichnung beginnt schon einige Sekunden vorher
    durch Audioaktivierungen wie beispielsweise:

    •Befehle wie "Ok Google" sagen
    •auf das Mikrofonsymbol tippen


    Ihre Audiodaten werden nur dann in Ihrem Konto gespeichert, wenn Sie angemeldet sind und Sprach- und Audioaktivitäten aktiviert sind. Allerdings unterstützen nicht alle Apps das Speichern von Audio in Ihrem Konto. Audiodaten können auch dann gespeichert werden, wenn Ihr Gerät offline ist.

    ________________________________________

    Alle erhobenen Daten können also jederzeit vom Nutzer im vollem Umfang als Archiv heruntergeladen werden. Vorausgesetzt, man nutzt diese optionalen Funktionen überhaupt.

    Abschließend muss man hier ganz klar Google's Transparenz goutieren. Dieses Problem wurde massgeblich von Matthias Spielkamp, Peter Schaar und Hauke Gierow "gemacht". Das ist halt der Unterschied zwischen Journalismus und PR.

  2. Re: Kurze Richtigstellung aus der PR-Abteilung

    Autor: hg (Golem.de) 04.07.16 - 10:06

    Hallo,

    die Datenspeicherung findet nach Angaben von Google auch in anderen Nutznugsszenarien als "Google Voice" statt, etwa durch die Verwendung der Funktion CallerID. Das ist für den Nutzer aber nicht wirklich transparent. Die Formulierung in den Datenschutzbedingungen ist sehr breit, Google hat auf eine detaillierte inhaltliche Abfrage vorab keine Antworten gegeben. Ich finde es gut, dass das Unternehmen sich mittlerweile geäußert hat und habe das offizielle an uns gesendete Statement von Google ergänzt.

    Viele Grüße

    Hauke Gierow

    Hauke Gierow - Golem.de

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