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  5. › Überwachung: Innenminister will…

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  1. Demo

    Autor: LokiLokus 11.06.17 - 14:08

    Gibt es eigentlich irgendwelche Aktionen gegen diesen Überwachungswahn? Bis jetzt ist mir nur Freiheit statt Angst bekannt. Man sollte sich mehr wehren gegen sowas.

  2. Wir leben mittlerweile in einer Angstgesellschaft.

    Autor: skinnie 11.06.17 - 15:51

    Die breite Masse ist doch schon dermaßen hysterisch von der ewigen Angstmacherei der Politiker, dass schon ein Gespräch über ein Buch zu Panik führt. Wenn man dem Wahlvieh nur glaubhaft macht, dass es deren Sicherheit dient, lassen die Lemminge alles mit sich machen. Auf der anderen Seite wird doch freiwillig mit den privatesten und intimsten Daten um sich geworfen, dass nur so eine Schande ist.

    Heute auf tagesschau.de:
    http://www.tagesschau.de/inland/easyjet-landung-koeln-101.html

    Wer immer der Herde hinterherläuft, sieht halt immer nur Ärsche.

  3. Re: Wir leben mittlerweile in einer Angstgesellschaft.

    Autor: divStar 11.06.17 - 16:17

    @skinnie: schade, dass es nicht private Daten sämtlicher Politiker sind. Die hätte ich gerne gläsern gemacht. Mit welchen Lobbygruppen treffen die sich? Wie sehen die Konten aus? Wie viel Gehalt bekommen sie? Usw. Alles bis ins kleinste Detail. Nur leider werden die Gesetze, die diese Tölpel GEGEN uns machen, nur auf uns angewandt - und nicht auf die, die diese eigentlich am nötigsten hätten. Verkehrte Welt -_-.

  4. Re: Wir leben mittlerweile in einer Angstgesellschaft.

    Autor: User_x 11.06.17 - 22:54

    bringt doch alles nix.

    geschichte wiederholt sich, interessiert aber niemanden.

  5. Re: Wir leben mittlerweile in einer Angstgesellschaft.

    Autor: teenriot* 12.06.17 - 09:18

    skinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wahlvieh [...] Lemminge
    > Wer immer der Herde hinterherläuft, sieht halt immer nur Ärsche.

    Ich würde mir mal an deiner Stelle Gedanken machen, warum man die von dir Angesprochen ernster nehmen kann dich.

  6. Re: Demo

    Autor: Dajm 12.06.17 - 09:27

    Solche Daten würden eh nur auf richterliche Anordnung zum Lesen freigegeben, wie Handyortung auch. Wo ist da also das Problem ?
    Wieder mal nur ein Aufschrei von Orwellschen Panikmachern ...

  7. Re: Demo

    Autor: teenriot* 12.06.17 - 09:32

    Man stelle sich vor es gäbe keine Nummernschilder und kein Meldeamt. Man stelle sich vor so etwas sollte eingeführt werden. Was würde die Welt in den Augen der Dauerempörten untergehen und Faschismus Einzug halten.

  8. Re: Demo

    Autor: TC 12.06.17 - 13:48

    Demos bewirken auch immer so viel...

  9. Re: Demo

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 12.06.17 - 14:05

    Dajm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solche Daten würden eh nur auf richterliche Anordnung
    > zum Lesen freigegeben, wie Handyortung auch. Wo ist da
    > also das Problem ?

    Ich überspitze mal ein wenig, weil wir noch nicht wieder dort angekommen sind, aber so lange ist es auf deutschem Boden noch nicht her, dass Leute - ganz ordnungsgemäß auf richterliche Anordnung - bespitzelt, eingeschüchtert und weggesperrt wurden, obwohl sie nichts getan haben, was nach unserem moralischen Verständnis strafbar gewesen wäre. Und noch ein paar Jahrzehnte vorher wurden Leute auch richterliche Anordnung aus ihren Wohnungen gezerrt, in Züge verfrachtet und einige ihrer Namen kann man auf Plaketten auf dem Gehweg nachlesen, sofern man die Augen aufmacht und seinen geschichtlichen Horizont etwas weiter ausdehnt, als der Tag lang ist.

    Richterliche Entscheidungen sind immer nur so verlässlich, wie jene, die die Gesetze machen und die Richter einsetzen. Und was die moralische Verlässlichkeit unserer Legislative und Exekutive angeht, sind ein paar - derzeit noch moderate - Bedenken durchaus angemessen.

    Ich höre allerdings meistens, wie dumm doch die Leute sind, die das Kind vom Brunnenrand wegrufen, weil man es ja auch noch am Schlafittchen herausziehen könnte, während es reinfällt. Dann muss man aber verdammt beweglich sein und (geistige) Beweglichkeit ist schon jetzt keine Stärke des deutschen Michels.

  10. Re: Demo

    Autor: teenriot* 12.06.17 - 14:10

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich überspitze mal ein wenig

    und landest dann beim Holocaust.
    Wie sieht das aus wenn du nicht nur ein wenig überspitzt?

  11. Re: Demo

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 12.06.17 - 14:46

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und landest dann beim Holocaust.
    > Wie sieht das aus wenn du nicht nur ein wenig überspitzt?

    Der Holocaust fing auch ganz nett mit ein paar freundlichen jungen Männern an, die in der Nachbarschaft für Ordnung sorgten und Senioren über die Straße halfen. Dass die später als Schlägertruppe eines Postkartenmalers aus Österreich denselbigen ins höchste Amt hieven und ihm ermöglichen würden, eine menschenverachtende Ideologie zu etablieren und umzusetzen, hart in der Weimarer Republik vor lauter Amüsement vermutlich auch keiner gedacht.

    Und heute ist das alles entweder vergessen oder die Leute beruhigen sich damit, dass das so heute nie wieder passieren wird, weil ... Ja, warum eigentlich nicht? Weil es ein Naturgesetz wäre, dass sich Geschichte nicht wiederholt?
    Nix da. Geschichte wiederholt sich nur dann nicht, wenn man es nicht dazu kommen lässt. Und dazu gehört es, nur allzu bekannte Entwicklungen im Keim zu ersticken, anstatt abzuwarten, ob die Rahmenbedingungen diesmal so sind, dass es sich von allein anders ausspielt.

    Wobei, es ist ein freies Land. Wenn du magst, kannst du natürlich gerne alles laufen lassen, bis du ebenfalls der Meinung bist, es wäre genug. Aber dass der Grenzwert, ab dem Andere den Mund aufmachen, durchaus etwas geringer als bei dir liegen kann, musst du schon akzeptieren. Insbesondere deshalb, weil die Reaktion der Anderen dich gar nicht anficht. Du hast anzunehmenderweise keine Aktien in den Plänen unseres Innenministers, daher kann dir der Widerstand herzlich egal sein.
    Wenn du hingegen Befürworter dieser Pläne sein solltest, wärst du jetzt in der Pflicht, ihre Notwendigkeit zu begründen.

    Also, was darf's jetzt sein? Bist du einfach nur dagegen, dass jemand gegen etwas ist, oder hast du etwas Substanzielles zur Sache beizutragen? :-)

  12. Re: Demo

    Autor: teenriot* 12.06.17 - 14:57

    Erstens brauchst du mir nicht die NS-Diktatur und den Holocaust erklären. Zweitens ist das alles andere als vergessen. Warum setzt du so eine lächerliche Behauptung in die Welt? Und drittens kann jeder seinen Mund aufmachen wenn er mag. Es kann sich auch jeder blamieren durch hysterische unangemessene Vergleiche und den Opfern rhetorisch ins Gesicht spucken durch die Verharmlosung dessen was diesen widerfahren ist. Denn in diesem Land herrscht Freiheit. Wäre nur 10% der Übertreibung war die immer wieder in die Welt gesetzt wird, dann könnte man derartigen Blödsinn nicht in die Welt setzen. Und jeder kann diese Propaganda anprangern.

  13. Re: Demo

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 12.06.17 - 15:27

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstens brauchst du mir nicht die NS-Diktatur und den
    > Holocaust erklären.

    Was ich dir (eventuell) erklären muss und was nicht, kann ich nur aus dem ablesen, was du schreibst. Und daraus ergab sich für mich ein gewisser Erklärungsbedarf.

    > Zweitens ist das alles andere als vergessen. Warum setzt du so eine
    > lächerliche Behauptung in die Welt?

    Ich halte jede Wette: Wenn du zehn Leute auf der Straße fragst, welche Entwicklungen zur Machtübernahme des NS-Regimes führten, bekommst du maximal fünf halbwegs kohärente Antworten, von denen vier falsch sind.

    > Es kann sich auch jeder blamieren durch hysterische
    > unangemessene Vergleiche und den Opfern rhetorisch
    > ins Gesicht spucken durch die Verharmlosung dessen
    > was diesen widerfahren ist.

    Ich denke, du solltest noch einmal nachschlagen, was eine Vergleich von einer Gleichsetzung unterscheidet.

    Außerdem denke ich, dass wir das Thema an dieser Stelle besser abbrechen, weil ich dieses Kribbeln im Nacken habe, dass ich immer dann bekomme, wenn ein Moderator drauf und dran ist, den Thread zu schließen, weil er sich gerade unnötig zuspitzt. :-)

  14. Re: Demo

    Autor: .02 Cents 12.06.17 - 15:44

    Eine einzelne Demo sicher nicht. Aber Demokratie - wenn sie funktioniert - funktioniert auch ein Stück wie Angebot und Nachfrage. Wenn die Politik einen "Markt" sieht, wird sie auch die "Nachfrage" bedienen.

    Auch in diesem Bereich gab es vor 5-10 Jahren viel mehr "Öffentlichkeit" bis hin zu Demos. Daraus resultierten die Erfolge der Piraten - sicher auch ein Stück weit reine Protestwähler, die nun zum Beispiel AfD wählen - aber auf einmal war digitale Agenda und Datenschutz durchaus ein Thema, was auch bei CDU und SPD nicht mehr nur unter "ferner liefen" abgehandelt wurde.

    Momentan scheint die Politische Wahrnehmung bei den grossen Parteien wieder zu sein, dass sich dieses Thema durch die Selbst-Zerfleischung der Piraten weitgehend erledigt hat. Entsprechend ist man auch weiter mit der digitalen Agenda verfahren - im wesentlichen eine Übung in Hilflosigkeit und andienen an die Lobbyisten der Telekom. Hier könnte man neben Populismus, Schein-Gerechtigkeits-Debatten und Personenkult ein Thema etablieren und der Politik zeigen, dass man damit Stimmen gewinnen und ggf. auch verlieren kann. Und genau das ist der "Hebel", über den man Politik steuern kann.

  15. Re: Demo

    Autor: Arkarit 12.06.17 - 15:55

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man stelle sich vor es gäbe keine Nummernschilder und kein Meldeamt. Man
    > stelle sich vor so etwas sollte eingeführt werden. Was würde die Welt in
    > den Augen der Dauerempörten untergehen und Faschismus Einzug halten.

    Neben einem regelrechten Feuereifer, deine Beiträge hier zu verbreiten, bist du augenscheinlich auch überaus eloquent darin, die Meinungen und Ansichten deiner Mitmenschen zu verhöhnen.

    Weitaus mehr beeindrucken würde mich allerdings ein Argument deinerseits, was denn nun eigentlich FÜR die Forderung von de Maizière bzgl. Whatsapp spricht.
    Angesichts dessen, dass eine Whatsapp-Backdoor ganz offensichtlich für den angeblichen Zweck nichts bringen kann, da es enorm viele Ausweichmöglichkeiten gibt, Kommunikation zu verschlüsseln, würde mich das doch sehr interessieren.

    De Maizières Forderung mag man nun ganz nach eigenem Temperament als Schritt in den Faschismus betrachten, oder als harmlose Maßnahme. Der kleinste gemeinsame Nenner sollte aber doch sein, dass offensichtlich unsinnige Maßnahmen nicht durchgeführt werden sollten, oder?

  16. Re: Demo

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 12.06.17 - 15:59

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > De Maizières Forderung mag man nun ganz nach
    > eigenem Temperament als Schritt in den Faschismus
    > betrachten, oder als harmlose Maßnahme. Der
    > kleinste gemeinsame Nenner sollte aber doch sein,
    > dass offensichtlich unsinnige Maßnahmen nicht
    > durchgeführt werden sollten, oder?

    An dieser Stelle einfach mal ein Dankeschön für den besonnenen Versuch, die Diskussionen wieder aufs eigentliche Thema zu führen.

  17. Re: Demo

    Autor: teenriot* 12.06.17 - 16:11

    Natürlich bringt es etwas das soziale Netzwerk von Gefährdern ermitteln zu können. Ob so etwas direkt Anschläge verhindert ist überhaupt nicht der Punkt und das Extremisten auf Whatsapp nicht konkrete Anschlagdetails bereden auch nicht.

  18. Re: Demo

    Autor: plutoniumsulfat 12.06.17 - 16:26

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich bringt es etwas das soziale Netzwerk von Gefährdern ermitteln zu
    > können.

    Kann man aber nicht.

  19. Re: Demo

    Autor: Arkarit 12.06.17 - 16:32

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich bringt es etwas das soziale Netzwerk von Gefährdern ermitteln zu
    > können. Ob so etwas direkt Anschläge verhindert ist überhaupt nicht der
    > Punkt und das Extremisten auf Whatsapp nicht konkrete Anschlagdetails
    > bereden auch nicht.

    Höchstwahrscheinlich wird das "soziale Netzwerk von Gefährdern" auf andere Kommunikationsformen ausweichen, so bald bekannt ist, dass Whatsapp nicht mehr sicher für sie ist. Und das gilt natürlich für jede Form von Backdoor.

    Sorry, dass ich mich vielleicht nicht umfassend genug ausgedrückt habe, de Maizières Forderung verhindert nicht nur nichts, sondern trägt voraussichtlich ebensowenig zur Ermittlung bei.

    Wenn es nur um die Ermittlung der Kontaktpersonen und des Umfelds geht, tut es - weitaus besser - die gute alte Polizeiarbeit. Und selbst wenn man präventive Massenüberwachung gutheisst, ist für das Aufdecken eines Netzwerks von Kontakten eine Backdoor in Whatsapp nicht nötig - dafür tut es auch die Vorratsdatenspeicherung.
    Die Kommunikation an und für sich ist - wie du ja selbst sagst - nicht der Punkt.

    Also, wozu ein offensichtlich untaugliches Instrument einführen?

  20. Re: Demo

    Autor: teenriot* 12.06.17 - 16:37

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > präventive Massenüberwachung

    Bitte führe aus inwiefern De Maizière das vorhat. Diese Übertreibung geht in die Richtung, dass man aus der Ermächtigung des polizeilichen Schusswaffengebrauchs ableitet, dass Massenerschießungen geplant sind.

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