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Das ist so üblich in den USA

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  1. Das ist so üblich in den USA

    Autor: Anonymer Nutzer 10.02.17 - 20:37

    ... und hat oft nichts mit der politischen Orientierung zu tun.

    Sondern nur damit, dass man nachträglich als Spender wahrgenommen wird,
    sollte derjenige Kandidat tatsächlich siegen.

    Ist sowas Ähnlich wie eine Option auf Währungen
    um sich vor Marktschwankungen abzusichern.

    Wahlkampfspenden von Unternehmen
    wird von Manchen tatsächlich sogar als Förderung der Demokratie eingeordnet.

    So sind sie halt, die US-Amerikaner ...

    -

  2. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: JohnStones 10.02.17 - 20:54

    Verstehe ich allerdings nicht was das bringen soll. Insbesondere bei Trump.

  3. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: Moe479 11.02.17 - 00:11

    sry das klingt nach entrichten von tribut, ich wusste doch, dass das feudalsystem nie abgeschafft wurde ...

    damit alle ideen unverzerrt betrachtung finden können ist es nicht ratsam einzelne allein zu fördern.

  4. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: havok2 11.02.17 - 00:11

    Die haben das Geld doch schon zurückgestellt, als noch keiner Wusste wer überhaupt Kandidat wird. Dann muss die Kohle ja auch ausgegeben werden. Die Wirtschaft hängt da schon tief in der Politik. Bei der knappen Wahl könnte man bei einer halben Mio. schon auf die Idee kommen zu sagen: "Ohne uns hättest du das nicht geschafft"

    Nennen wir es Stein im Brett.

  5. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: Allandor 11.02.17 - 00:17

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sry das klingt nach entrichten von tribut, ich wusste doch, dass das
    > feudalsystem nie abgeschafft wurde ...
    >
    > damit alle ideen unverzerrt betrachtung finden können ist es nicht ratsam
    > einzelne allein zu fördern.

    Ist im Grunde auch ein "Tribut" das Gesellschaftlich akzeptiert ist. Machen alle größeren Firmen so, auch hier in DE. Nennt sich einfach Parteispenden.
    Natürlich versprechen sich die Unternehmen dadurch etwas und wenn es nur das ist, das sie nicht negativ auffallen.
    Häufig sind es aber auch einfach Hardware/Räume/Software die "gespendet" wird. Diese verursachen schließlich auch kosten. Ist übrigens günstige Werbung wenn dann vor den Kameras jemand z.B. ein IPad in der Hand hält.
    Gleichzeitig kann man es von den Steuern absetzen, d.h. die Unternehmen verlieren an sich nix.

    Aber ja, richtig ist sowas nicht, machen halt nur leider alle. Warum Golem das jetzt bei MS wieder so besonders hervorheben will, keine Ahnung. Gab garantiert auch Spenden an die Demokraten.

  6. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: FlorianP 11.02.17 - 01:59

    Total normale Spende und verhältnismäßig wenig.

    https://www.opensecrets.org/indivs/search.php?sort=D&name=Microsoft&state=&zip=&employ=&cand=&soft=&cycle=All

  7. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: h1ght 11.02.17 - 05:05

    havok2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die haben das Geld doch schon zurückgestellt, als noch keiner Wusste wer
    > überhaupt Kandidat wird. Dann muss die Kohle ja auch ausgegeben werden. Die
    > Wirtschaft hängt da schon tief in der Politik. Bei der knappen Wahl könnte
    > man bei einer halben Mio. schon auf die Idee kommen zu sagen: "Ohne uns
    > hättest du das nicht geschafft"
    >
    > Nennen wir es Stein im Brett.


    Eine halbe Mille sind vielleicht 10 Arbeitsplätze

  8. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: gaym0r 11.02.17 - 11:15

    h1ght schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > havok2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die haben das Geld doch schon zurückgestellt, als noch keiner Wusste wer
    > > überhaupt Kandidat wird. Dann muss die Kohle ja auch ausgegeben werden.
    > Die
    > > Wirtschaft hängt da schon tief in der Politik. Bei der knappen Wahl
    > könnte
    > > man bei einer halben Mio. schon auf die Idee kommen zu sagen: "Ohne uns
    > > hättest du das nicht geschafft"
    > >
    > > Nennen wir es Stein im Brett.
    >
    > Eine halbe Mille sind vielleicht 10 Arbeitsplätze

    Mit 500¤ stellst du 10 Leute ein?

  9. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: skinnie 11.02.17 - 15:01

    Wem jemand eine Spende zukommen lässt, hat durchaus eine gewisse Aussagekraft über den Spender.

  10. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: Moe479 11.02.17 - 21:23

    so wie du es geschrieben hast, geht es um erwartete gegenwerte, dass nennent man hier nicht spende sondern bestechungsversuch, ein geschaft mit erwarteter steuerhinterziehung, das ist korruption, die unterbrechung des demokratischen fortbestehens! alle nackend an die wand stellen, ihnen die peinlichkeit ihres seins öffentlich vorführen, meine meinung dazu, prosit!

    und nein, dazu gibt es kein zufriedenstellendes aber, entwerder man ist dafür oder dagen, ganz und gar, ansonsten wird man stück für stück unterwandert!

    und noch einmal nein, dass dies real täglich stattfindet, und durchaus mit persönlichen sympathien verknüpft wird, heißt noch lange nicht, dass man ein ebensolcher wichser werden oder bleiben muss, man kann sich entscheiden, immer, jedes mal aufs neue!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.17 21:36 durch Moe479.

  11. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: Mavy 13.02.17 - 09:52

    ach das ist die ganz normale wald&Wiesen korruption in den USA,
    die spenden einfach an alle Kandidaten damit sie später sagen können wir haben euch doch in Wahlkampf unterstützt, also tut auch was für uns ..

    die Kohle haben konzerne wie MS sowieso, die könnten locker 100x soviel
    spenden und würden damit noch lang nicht am Hungertuch nagen.
    (abgesehen davon kann man spenden ja auch von der Steuer absetzen ...)

  12. Re: Das ist so üblich in den USA

    Autor: slemme 13.02.17 - 12:02

    Wohl eher "Mille" von Millionen, sprich 500.000¤

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