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  5. › Überwachungsskandal: NSA hört…

Datenzentrum Utah

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  1. Datenzentrum Utah

    Autor: 0mega 16.06.13 - 11:13

    Die NSA baut gerade ein Datenzentrum, was die 4-millionenfache Datenmenge dessen speichern kann, was bei facebook so anfällt. Im Klartext kann das nur bedeuten, dass dort jegliche speicherbare Kommunikation, für immer, gespeichert wird.

    http://www.guardian.co.uk/world/2013/jun/14/nsa-utah-data-facility

  2. Re: Datenzentrum Utah

    Autor: Kasabian 16.06.13 - 11:26

    jo, nichts neues und auch hier schon bekannt.

    Was viele vergessen ist, dass in Ramstein auch die besten Voraussetzungen vorhanden sind. Sogar die Drohnenangriffe wurden über Ramstein gesteuert und ausgeführt, was Deutschland wirklich zum potenziellen Ziel radikaler Extremisten macht und damit auch wieder eine Rechtfertigung ausstellt. Zumindest für das rechte konservative Gesockse, was dieses ja auch zulässt.

    Danke USA und genauso an unsere Regierung.

    Das wir überwacht werden stellt für mich das kleinere Problem da. Viel wichtiger wäre wer uns überwacht und was für Entscheidungen dies mit sich bringen könnte. Das ist immer die eigentliche Gefahr die hinter einer "Kontrolle" steht. Und "Affen" oder irgendwelche Profilierungsidioten laufen überall herum. Das kennt man ja.

  3. Re: Datenzentrum Utah

    Autor: miauwww 16.06.13 - 11:39

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die NSA baut gerade ein Datenzentrum, was die 4-millionenfache Datenmenge
    > dessen speichern kann, was bei facebook so anfällt. Im Klartext kann das
    > nur bedeuten, dass dort jegliche speicherbare Kommunikation, für immer,
    > gespeichert wird.
    >
    > www.guardian.co.uk

    Ob das Datenzentum dann nicht grad Interesse von allerlei Terroristen erst erzeugt?

  4. Re: Datenzentrum Utah

    Autor: Ganta 16.06.13 - 11:49

    Nichts, wirklich nichts rechtfertigt dieses Ausmaß an Überwachung. Der Krieg gegen den Terror ist doch nur ein vorgeschobener Grund.

  5. Re: Datenzentrum Utah

    Autor: CraWler 16.06.13 - 11:53

    Das ist kein krieg gegen den Terror sondern ein Krieg gegen die Bevölkerung die in den Augen der Politik wohl nichts mehr ist als ein niederer Pöbel welchen man ständig kontrollieren und überwachen müsse.

    Die Arroganz der regierenden macht hat schon so manche Revolution selbst verschuldet, die sollten lieber vorsichtig sein.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  6. Re: Datenzentrum Utah

    Autor: throgh 16.06.13 - 11:57

    Das kommt davon wenn man Diensten wie Facebook freiwillig seine Daten übergibt. Zumindest kann man das nun einigen Verfechtern dieser Plattform entgegnen, die sich nun beschweren. Wenn man einen Dienst im Internet nutzt, der ein kostenloses Produkt eines an Wachstum interessierten Unternehmens ist und dieses wirklich nur eben jenes eine Produkt hat ... so wird man mit seinen Daten selbst zum Produkt. Und genauso wird man auch behandelt!

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  7. Re: Datenzentrum Utah

    Autor: Nephtys 16.06.13 - 12:00

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die NSA baut gerade ein Datenzentrum, was die 4-millionenfache Datenmenge
    > dessen speichern kann, was bei facebook so anfällt. Im Klartext kann das
    > nur bedeuten, dass dort jegliche speicherbare Kommunikation, für immer,
    > gespeichert wird.
    >
    > www.guardian.co.uk


    Was viele vergessen: Es gibt keine Logistik bisher um dieses Datenzentrum dann auch zu füllen.

    Vor allem Google zeigt ja wie wichtig diese Logistik ist.

  8. Re: Datenzentrum Utah

    Autor: beaver 16.06.13 - 12:14

    Die Politiker und anderen Herrschenden haben schon immer Angst vor dem Volk gehabt. Somit haben sie auch schon immer versucht es gefügig zu machen.
    Und solange wir unser Brot und unsere Spiele haben, wird da auch nicht viel passieren, um dagegen anzugehen. Da wird einfach mal eben alles über den Haufen geschmissen wofür Millionen Menschen in Kriegen gestorben sind, und die meisten schauen nur Chipsfressend zu.

    Ich meine... das ist doch schon extrem traurig und bezeichnend, wie wenig dieses Thema beachtet wird und Empörung hervorruft. So wenig, dass die USA erstmal wieder ihre Mordaufrufe für Herrn Snowden rausposaunen können.

  9. Re: Datenzentrum Utah

    Autor: Baron Münchhausen. 16.06.13 - 12:56

    Wir wurden ja "demokratisch" erzogen. In der Demokratie löst man Probleme mit Reden und nicht mit Gewalt.

    Ich bin ja ein absoluter Befürworter davon. Es gibt nur einen Hacken an dem Ganzen! Und da komme ich mir wie so manch einer ziemlich verarscht vor! Die, die für das Lösen von Probleme auf demokratischem Wege zuständig tun wirklich alles, um genau das nicht funktionieren zu lassen. Sie Schreien quasi danach, dass das ganze irgendwann eskaliert. Wer weiß, vielleicht treiben sie es irgendwann so weit, dass wir eine zweite Französische Revolution haben. Dann können sie sich gerne auf die Demokratie berufen, auf die sie geschissen haben. Nur wird es für sie zu spät sein.

    Sie wissen es genau. Deshalb werden die Menschen auch medial und auf alle andere erdenkliche Art und Weisen in Schach gehalten. Aber das wird nicht ewig funktionieren...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.13 12:57 durch Baron Münchhausen..

  10. Re: Datenzentrum Utah

    Autor: The_Ultimative_Langweiler 16.06.13 - 13:20

    Abgesehen davon, das ich finde, das die USA mit Prism auch direkt "Deutschland" "angreift"....
    Ist das für mich ein "Angriff" gegen die Menschheit !
    Die USA rüsten extrem auf, nirgends wird wirklich nachgerüstet !
    Irgendwie habe ich Angst das wir/ich einen amerikanischen "Hitler" erleben werden....

  11. Na und?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.06.13 - 12:16

    .

    Allein die Tatsache, dass man viele Daten hat, muss noch nicht viel heißen.
    Was wollen die denn damit anfangen??

    Wie lange hat es denn gedauert diesen unseligen Osama bin Laden zu fangen
    obgleich hemdsärmlige Journalisten es geschafft haben ihm auf die Spur zu kommen
    bzw. in seine Nähe zu kommen?

    ...

    Insofern:
    Hoffentlich kommt das "Wettrennen zum Mars",
    welches Golem glaubt erkannt zu haben,
    wirklich zustande.

    Das bringt viel mehr, und die Ressourcen werden produktiv eingesetzt.
    Und schafft sehr viele qualifizierte Arbeitsplätze.

    Wenn die USA es schaffen so große Datenmengen zu speichern,
    zu verwalten und dann auch noch auszuwerten,
    dann dürften diese Kenntnisse und Fähigkeiten
    ja eine ideale Voraussetzung für wissenschaftlich/technische exploratorische Großprojekte sein.

    Diese Ressourcen auf Mars & Co oder ähnliches umzulenken
    dürfte der eigentliche Schlüssel zum Erfolg sein.

    Linearbeschleuniger, Kernfusion etc etc etc etc ...
    da wartet noch viel Arbeit für die zu wenige Mittel zur Verfügung stehen.


    ....


    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die NSA baut gerade ein Datenzentrum, was die 4-millionenfache Datenmenge
    > dessen speichern kann, was bei facebook so anfällt. Im Klartext kann das
    > nur bedeuten, dass dort jegliche speicherbare Kommunikation, für immer,
    > gespeichert wird.
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