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ist wie mit papierwindeln ...

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  1. ist wie mit papierwindeln ...

    Autor: ML82 22.09.17 - 10:29

    ... ist es zu angenehm, kratzt und beist nichts, so wird das einmachen bis hinein ins schulalter nicht abgewöhnt ...

  2. Re: ist wie mit papierwindeln ...

    Autor: Blackhazard 22.09.17 - 10:31

    ??? komische Aussage. Kinder sehen spätestens in der Kita von größeren Kindern ab, dass Windeln irgendwann "doof" sind und wollen auf den Topf oder sogar aufs Klo

  3. Re: ist wie mit papierwindeln ...

    Autor: MattiasSch 22.09.17 - 10:39

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... ist es zu angenehm, kratzt und beist nichts, so wird das einmachen bis
    > hinein ins schulalter nicht abgewöhnt ...

    Die meisten Kinder entwickeln erst zwischen zwei und drei Jahren ein Gefühl dafür, wann sie müssen. Klar, man kann sie ab eins immer wieder routinemäßig aufs Töpfchen setzen (es hilft sicher, ein Gefühl fürs müssen müssen zu entwickeln), aber beschleunigt das Trockenwerden nicht wahnsinnig.

    Im ersten Lebensjahr sind Stoffwindeln sehr praktisch, weil man da einen enormen Windelbedarf hat und nicht ständig Einkaufen und Müll raustragen muss - alle zwei, drei Tage Waschmaschine und gut isses. Ab eins kacken und pinkeln sie dann seltener und dafür mehr, was dann wieder Einwegwindeln praktischer macht.

  4. Re: ist wie mit papierwindeln ...

    Autor: david_rieger 22.09.17 - 18:26

    > ??? komische Aussage. Kinder sehen spätestens in der Kita von größeren
    > Kindern ab, dass Windeln irgendwann "doof" sind und wollen auf den Topf
    > oder sogar aufs Klo

    Nicht zwangsläufig. Es mag für viele Kinder funktionieren, aber so verallgemeinern kann man das nicht.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

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