Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Updates: Wie man Spectre und Meltdown…

Sicherheitsgewinn vs. Leistungsverlust abwägen!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sicherheitsgewinn vs. Leistungsverlust abwägen!

    Autor: ttloop 12.01.18 - 20:23

    Zumindest für den heimischen Rechner, wenn der nicht grade Dreh-und Angelpunkt persönlicher Daten ist. Warum sollte man diesen hochgehypten Sicherheitsmangel (es ging schließlich Jahrzehnte auch damit) gegen bedeutsamen Leistungsverlust und ggf. System-Instabilitäten eintauschen wenn es ohnehin nichts an kritischen persönlichen Daten zu holen gibt? Nicht einmal irgendwelche nennenswerten Schädlinge sind in der langen Zeit des Bestehens dieser Mängel bislang bekannt geworden!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.18 20:25 durch ttloop.

  2. Re: Sicherheitsgewinn vs. Leistungsverlust abwägen!

    Autor: Freddy1404 12.01.18 - 21:59

    Diese Einstellung ist sehr bedenklich. Vergleiche Shellshock: Sehr lange nichts, da der Fehler unentdeckt war. Kaum kam er an die Öffentlichkeit haben Unmengen an Versuchen auf Server (etc.) stattgefunden (u.a. meiner).

  3. Re: Sicherheitsgewinn vs. Leistungsverlust abwägen!

    Autor: 486dx4-160 12.01.18 - 22:15

    Der heimische Rechner ist Dreh-und Angelpunkt persönlichster Daten. Persönlicher geht's kaum.

  4. Blauäugig

    Autor: McWiesel 12.01.18 - 22:21

    ttloop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest für den heimischen Rechner, wenn der nicht grade Dreh-und
    > Angelpunkt persönlicher Daten ist.
    > Warum sollte man diesen hochgehypten
    > Sicherheitsmangel (es ging schließlich Jahrzehnte auch damit) gegen
    > bedeutsamen Leistungsverlust und ggf. System-Instabilitäten eintauschen
    > wenn es ohnehin nichts an kritischen persönlichen Daten zu holen gibt?

    Ich behaupte auf jedem Rechner ist irgendwas zu finden, was von Nutzen sein kann. Und wenn's auf einem reinen Spiele-PC "nur" die Zugangsdaten zu Steam sind, wo man bei Abgriff nicht nur alle gekauften Spiele verloren hat, sondern evtl. noch Zahlungsinformationen & Co findet. Selbst Zugangsdaten zu sozialen Netzwerken zu verlieren kann extrem unangenehm sein - wenn dadurch ein Spambot bei Xing & Co Firmenkontakte zumüllt.

    > Nicht einmal irgendwelche nennenswerten Schädlinge sind in der langen Zeit
    > des Bestehens dieser Mängel bislang bekannt geworden!

    Ja, weil keiner sie gefunden hat. Jetzt ist das anders, der Fehler ist gut dokumentiert, auf geht's für die Hacker entsprechende Exploits zu schreiben. Und das ganz Fiese daran ist, dass es im Gegensatz zu früherer Malware-Angriffen (fast) nicht nur Updateverweigerer und sonstige Extrem-DAUs trifft, sondern nahezu jeden.

    Und für den absoluten Großteil der Systeme (die älter als 3- 5 Jahre sind) wird nie ein Update erscheinen. Das ist die größte Unverschämtheit an der Sache, dass Intel das als willkommene Gelegenheit nutzt um endlich die unliebsamen Sandy/Ivy-Bridge Nutzer zum Kauf von nur wenig besseren aktuellen CPU's zwingen zu können....



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.18 22:23 durch McWiesel.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Stuttgart
  2. Heitmann IT GmbH, Hamburg
  3. Tecmata GmbH, Mannheim
  4. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,98€ + USK-18-Versand
  2. (-80%) 6,99€
  3. 53,99€ statt 69,99€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

  1. Google: Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
    Google
    Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos

    Nutzer von Googles Pixel-Smartphones berichten von Problemen mit nicht abgespeicherten Fotos. Nachdem sie eine Aufnahme gemacht haben, taucht diese manchmal gar nicht in der Galerie auf oder nur das Thumbnail. Ursache des Problems könnte die HDR-Funktion sein.

  2. e*message: Deutscher Unternehmer verklagt Apple wegen iMessage
    e*message
    Deutscher Unternehmer verklagt Apple wegen iMessage

    Dietmar Gollnick ist Chef von e*message, einem Pager-Funkbetreiber, der unter anderem Ärzte und Feuerwehrleute über Notfälle benachrichtigt. Vor dem Landgericht Braunschweig verklagt er Apple, da diese mit iMessage einen Dienst mit zu ähnlichem Namen anbieten.

  3. Waffendruck: 3D-Druck ist nicht so anonym wie angenommen
    Waffendruck
    3D-Druck ist nicht so anonym wie angenommen

    Die forensische Software Printracker erlaubt es, von 3D-gedruckten Gegenständen präzise Rückschlüsse auf den verwendeten Drucker zu ziehen. Sogar einzelne Geräte können identifiziert werden, haben Forscher belegt.


  1. 13:48

  2. 13:07

  3. 11:15

  4. 10:28

  5. 09:02

  6. 18:36

  7. 18:09

  8. 16:01