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Gebrochenes Deutsch - warum das leider kein Warnsignal ist

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  1. Gebrochenes Deutsch - warum das leider kein Warnsignal ist

    Autor: Eheran 24.07.18 - 13:39

    Gebrochenes Deutsch an einer Hotline ist Standard. So einfach ist das.
    Hätten die Unternehmen selbst auf "hohe" Qualität* gesetzt, dann würden (deutlich?) mehr auflegen, wenn einer so am Telefon daher stammelt, da das dann schon ein ziemlicher Kontrast wäre.

    *Wohlgemerkt geht es hier einfach nur um das Sprechen einer Sprache. Das ist wohl eher das absolute Minimum und nicht schon Qualität.

  2. Re: Gebrochenes Deutsch - warum das leider kein Warnsignal ist

    Autor: renegade334 24.07.18 - 13:43

    Ich hatte schon mal PayPal-Spam, wo das Deutsch scheinbar gut war. Schockiert hat mich, dass in der Mail meine echte Anschrift stand. Gibt durchaus cleverere Leute. Dumm nur, dass man ein Idiot ist, sein Passwort rauszugeben.

  3. Re: Gebrochenes Deutsch - warum das leider kein Warnsignal ist

    Autor: Peh 24.07.18 - 14:07

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte schon mal PayPal-Spam, wo das Deutsch scheinbar gut war.
    > Schockiert hat mich, dass in der Mail meine echte Anschrift stand. Gibt
    > durchaus cleverere Leute. Dumm nur, dass man ein Idiot ist, sein Passwort
    > rauszugeben.


    Da bereits in der Vergangenheit große Unternehmen erfolgreich gehackt worden sind und deren Kundeninformationen auagelesen werden konnten, braucht man sich über Name und Adresse in den E-Mails nicht wundern. Habe solche Mails auch erhalten, doch die Adresse war schon mehrere Jahre veraltet.

  4. Re: Gebrochenes Deutsch - warum das leider kein Warnsignal ist

    Autor: Schrödinger's Katze 24.07.18 - 14:55

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gebrochenes Deutsch an einer Hotline ist Standard. So einfach ist das.

    Du hast recht. Bei meinem letzten Anruf bei Microsoft hatte ich auch eine Dame an der Strippe, deren Deutsch wohl am besten mit "gebrochen" beschrieben werden kann. Am Support sparen irgendwie alle.

  5. Re: Gebrochenes Deutsch - warum das leider kein Warnsignal ist

    Autor: ibsi 24.07.18 - 15:21

    Kenne ich tatsächlich anders. Nicht das ich besonders oft bei MS angerufen habe :D
    Aber die paar Mal hatte ich immer einen männlichen Gesprächspartner, der Hochdeutsch gesprochen hat. So unterschiedlich kann es sein

  6. Re: Gebrochenes Deutsch - warum das leider kein Warnsignal ist

    Autor: Dämon 24.07.18 - 23:20

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gebrochenes Deutsch an einer Hotline ist Standard. So einfach ist das.
    > Hätten die Unternehmen selbst auf "hohe" Qualität* gesetzt, dann würden
    > (deutlich?) mehr auflegen, wenn einer so am Telefon daher stammelt, da das
    > dann schon ein ziemlicher Kontrast wäre.

    hmmm...ich glaube nicht, dass Leute denken würden "ach, beim letzten Mal hatte ich einen akzentfrei sprechenden Supportmitarbeiter. Dieses Mal jemand mit Akzent. Da stimmt was nicht..."

    Darüber hinaus hatte ich mal einen Bug in der Weboberfläche von Amazons CloudDrive gemeldet. Ein paar Minuten später hat mich eine Dame angerufen, die einen deutlichen osteuropäischen Akzent sprach. Die Sprache ist kein Indiz für Kompetenz.

    Vielen Leuten fehlt einfach das fachliche Wissen - oder der Mut - , um die Anrufer als Betrüger zu entlarven. Da liegt das Problem. Jemand, der darauf reinfällt ist nicht zwangsläufig "doof" oder "selbst Schuld". Ich falle vielleicht nicht auf Support-Scam herein - dafür haben mich bereits Autowerkstätten über den Tisch gezogen...

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