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Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

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  1. Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: /mecki78 04.09.18 - 17:56

    Sind Innenminister alle deswegen derart merkbefreit, weil sie Innenmister sind, also bringt das der Beruf so mit sich, oder ist es quasi Grundvoraussetzung, um überhaupt Innenminister zu werden? Ich tippe ja auf ersteres, denn wir erinnern uns, Schäuble war auch mal Innenminister. Der Mann wir mir zwar nie sonderlich sympathisch, aber er schien immer vernünftig gewesen zu sein und als Finanzminister hat er einen grandiosen Job gemacht, und dennoch hat er als Innenminister genau den selben Unfug gelaber, genau die gleichen idiotischen Forderungen gestellt, genau die gleichen falschen Gesetzesvorhaben unterstützt. Nicht zuletzt das lässt mich an der Eigenkompetenz unsere Minister zweifeln. Ich habe das Gefühl, die meisten von denen sind nur die Vorzeigemarionetten ihrer Behörden und sagen das, was man ihnen zuvor in den Mund gelegt hat; eigenen Meinung ist fehl am Platz.

    /Mecki

  2. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: lanG 04.09.18 - 19:05

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind Innenminister alle deswegen derart merkbefreit, weil sie Innenmister
    > sind, also bringt das der Beruf so mit sich, oder ist es quasi
    > Grundvoraussetzung, um überhaupt Innenminister zu werden? Ich tippe ja auf
    > ersteres, denn wir erinnern uns, Schäuble war auch mal Innenminister. Der
    > Mann wir mir zwar nie sonderlich sympathisch, aber er schien immer
    > vernünftig gewesen zu sein und als Finanzminister hat er einen grandiosen
    > Job gemacht, und dennoch hat er als Innenminister genau den selben Unfug
    > gelaber, genau die gleichen idiotischen Forderungen gestellt, genau die
    > gleichen falschen Gesetzesvorhaben unterstützt. Nicht zuletzt das lässt
    > mich an der Eigenkompetenz unsere Minister zweifeln. Ich habe das Gefühl,
    > die meisten von denen sind nur die Vorzeigemarionetten ihrer Behörden und
    > sagen das, was man ihnen zuvor in den Mund gelegt hat; eigenen Meinung ist
    > fehl am Platz.

    Die sind genauso wenig doof wie andere Politiker - kriegen halt vermutlich immer für genau diese Forderungen am meisten Geldkoffer ¯\_(ツ)_/¯



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.18 19:06 durch lanG.

  3. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: taifun850 04.09.18 - 19:22

    Wer soll denn bei diesen Forderungen den Geldkoffer bereit halten?

  4. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: Trockenobst 04.09.18 - 21:38

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind Innenminister alle deswegen derart merkbefreit, weil sie Innenmister
    > sind, also bringt das der Beruf so mit sich, oder ist es quasi
    > Grundvoraussetzung

    Nunja, deren Job ist das Wahren des Rechts.
    Nun hast du x verfahren wo irgendwer irgendwas gemacht hat, es gibt keine Beweise nur Indizien und die Kommunikation ist hochverschlüsselt.

    Solange das nur wenige % von allen Verfahren sind, kann man damit Leben.
    Aber wenn Du 99% der Leute gehen lassen musst weil es keine verwertbaren Beweise gibt, werden dich die Bürger fragen wieso Du gesetzesfreie Räume zulässt.

    Und ein "nunja, ihr wolltet ja absolute Verschlüsselung" wird nicht akzeptiert werden.

  5. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: divStar 04.09.18 - 23:22

    Für die Antwort auf diese Frage bräuchtest du einen Aluhut. Aber die Antwort / Erklärung wie eben jenen Hut erspare ich dir mal.

    Andererseits: Geldkoffer gibt es nicht direkt. Betreibt der Staat (bzw. die korrupten Politiker, von denen es garantiert einige gibt) hingegen mit den Instrumenten auch Wirtschaftsspionage - wie die NSA das auch in den USA und vor allem auch im Ausland getan hat und tut, gibt es dafür garantiert mehr als ein Koffer Geld in den höchsten Banknoten tragen kann.

  6. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: tingelchen 05.09.18 - 01:11

    Gegenfrage:

    Wenn verklagst du, weil ein Angreifer deine Bankverbindung geknackt hat, weil die Verschlüsselung eine Hintertür hat und nun dein Konto geplündert ist?

    Oder, wen verklagst du, wenn ein Angreifer deinen Cloud Speicher für Illegale Inhalte nutzt, trotz Verschlüsselung und du dann dafür verhaftet wirst?

    Eine Verschlüsselung mit eingebauter Hintertür ist so Sinnvoll wie ein Holzklotz als Autoreifen. Denn eine Hintertür kann von jedem, und ich meine wirklich von jedem Menschen auf der Welt, genutzt werden.

  7. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: Trockenobst 05.09.18 - 10:26

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Holzklotz als Autoreifen. Denn eine Hintertür kann von jedem, und ich meine
    > wirklich von jedem Menschen auf der Welt, genutzt werden.

    Wer sprach von einer Hintertür? Es kann eine nichtstaatliche Organisation geben, die die Masterkeys verwaltet.

    Und wer dann wieder kommt und sagt, die werden gehackt. Dann entgegne ich: gut, dann hacke doch mein Bankkonto bis morgen früh.

    Als Techniker und "erleuchtete" sollten wir nicht so tun als gäbe es keine technisch-konzeptionelle Lösung für das Problem. Wahrscheinlich kostet es viel Geld das richtig zu machen.
    Etwa, dass alle Richter einen Teil des Keys der notwendig ist um an dein Zertifikat zu kommen, in einer eigenen Infrastruktur vorhalten müssen.

    Der Punkt des Argument sollte sein, dass wir das nicht tun wollen. Nicht weil wir Nebelbomben werfen und sagen "Das geht nicht", dann begeben wir uns auf Glatteis.

  8. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: bombinho 05.09.18 - 12:03

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja, deren Job ist das Wahren des Rechts.
    > Nun hast du x verfahren wo irgendwer irgendwas gemacht hat, es gibt keine
    > Beweise nur Indizien und die Kommunikation ist hochverschlüsselt.

    Wo ist der Unterschied zu Bestandssitution? Dort lief die Kommunikation noch unabgehoert und unaufgezeichnet in einem Hinterzimmer/Park etc.

    Willst du wirklich eine lueckenlose Ueberwachung jedes Einzelnen im Voraus, damit potentielle Straftaten aufgeklaert werden koennen?
    Ansonsten funktionieren die bisher eingesetzten Methoden noch genauso gut wie frueher. Es gibt bisher weder AES-verschluesselte Stimmbaender noch elliptische Haende mit Primfingern fuer potentielle Verbrecher.

  9. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: bombinho 05.09.18 - 12:10

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...

    Nein es gibt keine technisch perfekte Loesung fuer eine Rechtfertigung von inhumanem und unsozialem Verhalten.
    Unsere Gesellschaft kann und darf sich nicht darauf verlassen, dass ihre Sicherheit davon abhaengt, dass es ein absolut stark asymmetrisches Informationsgefaelle gibt.

    Weder wenn diese Informationen nur bestimmten Menschen vorliegen und erst recht nicht, wenn diese Informationen selbstlernenden Algorithmen zur Verfuegung stehen.

    Damit ruetteln wir nicht nur an den Grundsaetzen unserer Sozialgefuege, wir werfen sie einfach um und hoffen auf das Beste.
    Dabei kennen wir bereits die Grundlagen unserer bestehenden Sozialgefuege und deren Toleranzen.

  10. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: bombinho 05.09.18 - 12:16

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe das Gefühl,
    > die meisten von denen sind nur die Vorzeigemarionetten ihrer Behörden und
    > sagen das, was man ihnen zuvor in den Mund gelegt hat; eigenen Meinung ist
    > fehl am Platz.

    Dein Gefuehl taeuscht dich nicht. Ein Minister kann unmoeglich sein Ministerium repraesentieren und nebenbei auch noch gleich dessen Arbeit mit machen.
    Nenne sie Repraesentanten statt Vorzeigemarionette und voila, du triffst den Kern der Sache.

    Wie soll auch so ein Minister staendig auf Versammlungen und Events anwesend sein, wenn er sich doch eigentlich in die Kernaufgaben seines Ministeriums bis in die Details hineinarbeiten muesste? Und wozu braeuchte er/sie dann noch Mitarbeiter und Berater?
    Und wie sollte so ein Ministerium noch arbeiten koennen, wenn sein Kopf nach der naechsten Wahl einfach verschwindet?

    UI - Middleware - Server ;)

  11. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: bombinho 05.09.18 - 12:23

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andererseits: Geldkoffer gibt es nicht direkt.

    Ich wuerde dir gerne auch heute noch glauben, aber leider bin ich von der Wirklichkeit recht schnell eingeholt worden.
    Wobei zugegeben, dass nach einem Koffer gefragt wird, kann ich mir auch schlecht vorstellen.
    Halbwegs clever gemacht, sind entsprechende Ausgaben sogar steuerlich absetzbar.
    Ansonsten kann man auch geschickterweise Steuern zahlen, private und versteuerte Entnahmen werden fast garantiert nicht hinterfragt.

  12. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: drpa 05.09.18 - 12:53

    Das liegt wohl auch daran, das jedes Ministerium seinen Beraterstab hat, und gerade wenn innerparteilich gewechselt wird, behält man gerne die Berate bei, die kennen sich ja aus und sind eingearbeitet.
    Letztendlich entscheidet der Minister zwar was der Plan ist, die Vorschläge kommen aber meistens von den immer gleichen Leuten, die zumindest nicht öffentlich den Kopf hinhalten müssen.

  13. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: tingelchen 05.09.18 - 15:22

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tingelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Holzklotz als Autoreifen. Denn eine Hintertür kann von jedem, und ich
    > meine
    > > wirklich von jedem Menschen auf der Welt, genutzt werden.
    >
    > Wer sprach von einer Hintertür? Es kann eine nichtstaatliche Organisation
    > geben, die die Masterkeys verwaltet.
    >
    Und das ist? Richtig eine Hintertür. Denn ein vernünftiges Verschlüsselungssystem hat keinen Master Key um die Verschlüsselung der einen Sache zu schützen. Der Master Key selbst, wird dadurch zur Hintertür.

    > Und wer dann wieder kommt und sagt, die werden gehackt. Dann entgegne ich:
    > gut, dann hacke doch mein Bankkonto bis morgen früh.
    >
    > Als Techniker und "erleuchtete" sollten wir nicht so tun als gäbe es keine
    > technisch-konzeptionelle Lösung für das Problem. Wahrscheinlich kostet es
    > viel Geld das richtig zu machen.
    > Etwa, dass alle Richter einen Teil des Keys der notwendig ist um an dein
    > Zertifikat zu kommen, in einer eigenen Infrastruktur vorhalten müssen.
    >
    Ja, man könnte den Master Key in Einzelteile zerlegen und jedem Richter einen Teil geben. Um ihn jedoch nutzen zu können, müssen alle Teile zusammen gefügt werden. Und in dem Moment liegt er vollständig vor. Wie stellst du sicher, das dieser dann nicht missbraucht wird?

    > Der Punkt des Argument sollte sein, dass wir das nicht tun wollen. Nicht
    > weil wir Nebelbomben werfen und sagen "Das geht nicht", dann begeben wir
    > uns auf Glatteis.
    >
    Es ist nicht möglich eine Verschlüsselung zu generieren die nicht knackbar ist. Wie soll man dann ein System schaffen, das eine Hintertür in einer Verschlüsselung implementiert, die ausschließlich von validierten Personen genutzt werden kann?

    Es gibt keine 100% Sicherheit. Das ist keine Nebelbombe, sondern Fakt. Folglich kann man auch die Hintertür nicht zu 100% absichern. Darüber hinaus widerspricht es auch dem Konzept einer Verschlüsselung. Diese hat ja den Sinn den Inhalt vor unbefugten zu schützen. Der Staat ist eine Unbefugte Person!

  14. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: RipClaw 05.09.18 - 17:59

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tingelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Holzklotz als Autoreifen. Denn eine Hintertür kann von jedem, und ich
    > meine
    > > wirklich von jedem Menschen auf der Welt, genutzt werden.
    >
    > Wer sprach von einer Hintertür? Es kann eine nichtstaatliche Organisation
    > geben, die die Masterkeys verwaltet.

    Es gibt keine Masterkeys. Das ist ein Hirngespinst von Leute die keine Ahnung von Verschlüsselung haben.

    Was du meinst nennt sich Key-Escrow und bedeutet das eine Kopie eines jeden Schlüssels der generiert wird bei einer Organisation oder Behörde landet so das sie im Fall eines Falles Zugriff haben.

    Sagen wir mal es gibt eine Weltweite Organisation die unhackbar ist und alle Schlüssel aufbewahrt und nur an Behörden raus gibt wenn diese einen Gesetzlichen Anspruch drauf geltend machen können.

    Das Problem ist das der Chinesische Geheimdienst genau so eine Behörde ist wie die Deutsche Polizei. Und nach welchen Gesetzen willst du die Herausgabe regeln ? Nach den Gesetzen Chinas, oder Deutschlands ?

    Wenn man nach den Gesetzen des jeweiligen Landes geht hat man das Problem das repressive Staaten sich sehr einfach entsprechende Gesetze basteln können um eine Herausgabe von Schlüsseln fordern zu können und die Organisation müsste dem folge Leisten. Da brauchst du dann keinen Hack mehr.

    Oder nehmen wir die Forderung von den Fives Eyes.
    Hier wird gefordert das Hintertüren eingebaut werden für diese Organisationen. Wenn das geschieht erleben wir einen Dammbruch, denn jeder Geheimdienst auf der Welt wird ebenfalls Interesse anmelden. Dann heißt es "Wenn du deine Geschäfte in unserem Land machen willst musst du unsere Hintertüren einbauen und für die anderen hast du das doch schon gemacht".

    Darum ist die einzige Konsequente Herangehensweise Hintertüren und ähnlichem eine Absage zu erteilen.

  15. Re: Ist das eigentlcih eine Berufskrankheit?

    Autor: bombinho 06.09.18 - 15:43

    Da moechte ich doch mal einen Einwand einbringen.

    Nehmen wir also an, ich wuerde statt zwei grosser Primzahlen drei grosse Primzahlen verwenden, dann waere das fuer einen Angreifer nur unmerklich leichter zu faktorisieren als ein Produkt aus zwei Primzahlen.
    Wohingegen bei Kenntnis eines der Faktoren liesse sich bei geeigneter Wahl der Faktoren eine Faktorisierung erheblich beschleunigen.
    Da es in der Regel keine praktische Moeglichkeit gibt, eine solche Zahl zur Ueberpruefung mal schnell zu faktorisieren, muss man annehmen, dass eine vorgegebene Primzahl auch wirklich eine ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.18 15:46 durch bombinho.

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