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Kunde kommt ins Geschäft und möchte einen Tresor kaufen

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  1. Kunde kommt ins Geschäft und möchte einen Tresor kaufen

    Autor: tingelchen 05.09.18 - 00:31

    Kunde: Guten Tag, können sie mir einen Tresor empfehlen?
    Berater: Aber natürlich, wir haben hier verschiedene Modelle.
    Berater: Hier ist ein schönes Modell. TÜV Geprüft und Staatliche Zulassung. Auch nicht so teuer.
    Kunde: Das klingt ja super. Ich glaub ich nehme diesen.
    Berater: Sehr schön. In der Beschreibung finden sie den Standard Code zum öffnen der Tür. Bitte ändern sie diesen gleich bei Anlieferung.
    Kunde: Mach ich. Und wo ist der Schlüssel für das Schlüsselloch? Ist der auch in der Beschreibung?
    Berater: Ach dieser. Nein, dies ist dafür da um den Tresor auch ohne Code öffnen zu können.
    Kunde: Ah so... und wo ist dann der Schlüssel?
    Berater: Keine Ahnung. Das ist ein Staatsgeheimnis.

    Würdet ihr so einen Tresor kaufen? ^^

  2. Re: Kunde kommt ins Geschäft und möchte einen Tresor kaufen

    Autor: x2k 05.09.18 - 08:24

    Warum nicht?
    Man kann ja das Schlüsselloch mit Klebstoff füllen, darin einen weiteren Tresor lagern und neben dem zweiten Tresor noch einen Haufen benutzte Windeln.
    Das wird ziemlich lustig wenn der Staat den Tresor öffnen will =)

  3. Warum erinnert mich das ganze an die TSA Schlösser?

    Autor: cu7003 05.09.18 - 08:35

    Ich kaufe mir einen Koffer zu dem es einen Generalschlüssel gibt....

    ach ja und den Generalschlüssel kann man mit dem 3D Drucker nachmachen....

    https://www.heise.de/make/meldung/Hack-mit-3D-Drucker-TSA-Generalschluessel-fuer-Gepaeck-2810177.html

  4. Re: Kunde kommt ins Geschäft und möchte einen Tresor kaufen

    Autor: bombinho 05.09.18 - 12:30

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht?
    > Man kann ja das Schlüsselloch mit Klebstoff füllen, darin einen weiteren
    > Tresor lagern und neben dem zweiten Tresor noch einen Haufen benutzte
    > Windeln.
    > Das wird ziemlich lustig wenn der Staat den Tresor öffnen will =)

    So ungefaehr, wenn die Tresore virtuell sind, dann kann man sie auch in grosser Anzahl anlegen und verschachteln und trotzdem nur "Windeln" darin lagern. Oder nicht funktionsfaehige Tresormodelle darunter mischen und und und ...

    Wer viel Informationen hat, hat deswegen noch lange nicht automatisch nur gueltige Informationen.

  5. Re: Kunde kommt ins Geschäft und möchte einen Tresor kaufen

    Autor: x2k 05.09.18 - 13:40

    Geht das nicht mit veracrypt?

    Ot:
    Ich hatte mal die Idee die eigentlich anfälligen elypsen
    Mit einem n dimensionalen vektorfeld zu kombinieren.
    Wenn jedes Bit dabei eine Dimension darstellt sollte das ganze bei 2048 Bit nicht wirklich Knacker sein, weil bei einer falschen Bit Folge ähnliche Ergebnisse heraus purzeln würden, die man erst einmal prüfen müsste.
    Ich kann sowas nur leider nicht programmieren :-(

  6. Re: Kunde kommt ins Geschäft und möchte einen Tresor kaufen

    Autor: tingelchen 05.09.18 - 14:27

    Es sollte eigentlich eine Analogie sein. Man kann bei einem virtuellen System nicht mal eben das Schlüsselloch mit Klebstoff zu machen ;)

    Natürlich könnte man seine Daten, die z.B. in der Cloud liegen, noch einmal extra verschlüsseln, oder einen extra Container rein legen in dem dann die eigentlichen Daten liegen. Dann jedoch muss man die Sinnhaftigkeit in Frage stellen ob man eine verschlüsselte Cloud überhaupt benötigt.

    Daher ja die Analogie. Die meisten können mit Abstrakten Elementen nicht viel Anfangen. Ein Tresor zu dem wild fremde Menschen Zugang haben, widerspricht dem Konzept eines Tresors. Der soll ja den Inhalt vor Unbefugten schützen. Was nicht gewährleistet ist, wenn wildfremde Menschen einen Schlüssel zum öffnen haben.

  7. Re: Kunde kommt ins Geschäft und möchte einen Tresor kaufen

    Autor: bombinho 06.09.18 - 16:02

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht das nicht mit veracrypt?
    >
    > Ot:
    > Ich hatte mal die Idee die eigentlich anfälligen elypsen
    > Mit einem n dimensionalen vektorfeld zu kombinieren.
    > Wenn jedes Bit dabei eine Dimension darstellt sollte das ganze bei 2048 Bit
    > nicht wirklich Knacker sein, weil bei einer falschen Bit Folge ähnliche
    > Ergebnisse heraus purzeln würden, die man erst einmal prüfen müsste.
    > Ich kann sowas nur leider nicht programmieren :-(

    Ich habe hier Probleme, umzusetzen, wie du bei n>2 verfahren willst?
    Das sieht fuer mich eher nach einer S-Box aus, falls ich das nicht voellig falsch verstanden habe?

  8. Re: Kunde kommt ins Geschäft und möchte einen Tresor kaufen

    Autor: bombinho 06.09.18 - 16:04

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was nicht gewährleistet ist, wenn wildfremde Menschen
    > einen Schlüssel zum öffnen haben.

    Der perfide Teil ist ja, dass dann gezwungenermaszen geheim bleiben muss, wer einen Schluessel hat und damit auch, wieviele davon existieren und wo.

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