1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Verschlüsselung: Granite Phone tritt…

Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

    Autor: Gl3b 05.10.15 - 18:02

    Ich frage mich, wie viele Menschen kaufen solche Geräte? Es muss doch eine unglaublich kleine Nische für sowas geben. Ich meine klar, rein theoretisch sollte das jeder kaufen aber wie viele kaufen es tatsächlich?

  2. Re: Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

    Autor: hg (Golem.de) 05.10.15 - 18:06

    Firmen und Regierungen dürften der größte Markt sein für diese Geräte.

    Hauke Gierow - Golem.de

  3. Re: Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

    Autor: AlexanderSchäfer 05.10.15 - 18:54

    Ich denke, dass jeder Firmenchef, dessen Firma schon einmal Industriespionage zu Oper gefallen ist, bestimmt über eine solche Anschaffung nachdenkt. Ich würde jedenfalls z.B. keinem chinesischen Netzbetreiber vertrauen und dort Verhandlungsdetails per Telefon besprechen.

  4. Re: Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

    Autor: Wallbreaker 05.10.15 - 20:12

    Gl3b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich, wie viele Menschen kaufen solche Geräte? Es muss doch eine
    > unglaublich kleine Nische für sowas geben. Ich meine klar, rein theoretisch
    > sollte das jeder kaufen aber wie viele kaufen es tatsächlich?

    Nische? Nicht wirklich. Es kaufen auch Unmengen an Leuten iPhones die über 1000¤ kosten und das regelmäßig, oder Smartwatches vom selben Hersteller, im Preislevel eines Kleinwagens. Dagegen wirkt dieses Granite Phone fast schon günstig.
    Aber mal davon abgesehen halte Ich es für den falschen Weg, dass hier nun ein Markt aufkeimt der Sicherheit teuer verkauft. Es kann nicht sein das Menschen nur für sichere Kommunikation, die gewöhnlich kostenfrei möglich ist und aus gutem Grund, in mobiler Hinsicht teuer bezahlen müssen, und das über Jahre hinweg hinsichtlich dieser Service-Dienste.
    Hier wird schon generell ein völlig falsches Bild projiziert, als wäre etwas Sicheres in jedem Fall mit hohen Kosten verbunden, und könne nicht anders hergestellt werden.
    Ich sehe den mobilen Sektor als eine riesige Baustelle, wo es ganz egal ist wo man hinsieht, überall nur der reinste Datenschutz Gau und eklatante Sicherheitsmängel.

  5. Re: Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

    Autor: Jasmin26 05.10.15 - 23:45

    ich glaub der jetzige Markt ist gar nicht so klein ! es sind ja nicht nur Regierungen und die Industrie , jeder "Verein" der nicht ganz legal etwas erwirtschaftet steht vor dem gleichen Problem wie Regierung und Industrie !

  6. Re: Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

    Autor: Th3Br1x 06.10.15 - 08:12

    AlexanderSchäfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, dass jeder Firmenchef, dessen Firma schon einmal
    > Industriespionage zu Oper gefallen ist, bestimmt über eine solche
    > Anschaffung nachdenkt. Ich würde jedenfalls z.B. keinem chinesischen
    > Netzbetreiber vertrauen und dort Verhandlungsdetails per Telefon
    > besprechen.

    Andere Option: Die Mitarbeite hören auf, firmeninterne Details per WhatsApp untereinander (oder an Kunden) zu verschicken. Und ja, das ist mein Ernst, ist so bereits passiert.

  7. Re: Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

    Autor: photoliner 06.10.15 - 09:08

    Was macht denn das Telefon nun so sicher? Verschlüsselt es wirklich die GESAMTE Kommunikation oder lediglich den Kram, der sich auf dem Speicher befindet? Sobald ich den Funk anwerfe und telefoniere, habe ich doch keine Gewalt mehr über die Manipulation der Informationen, die rausgehen.
    Soll dem aber so sein, muss meine Gegenstelle ver- und entschlüsseln können. Das setze wiederum genau so ein Gerät voraus. Ist so ein bisschen wie iMessage. Geht auch nur zwischen Eierfonen.

    Nur für eine Speicherverschlüsellung mal eben 100-150% Aufpreis bezahlen? Danke. Aber nein, danke.

    Sollte ich irgendwas überlesen haben, klärt mich bitte auf.

  8. Re: Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

    Autor: ThorstenFunpeter 06.10.15 - 10:17

    Es handelt sich um die Verschlüsselung von Telefonaten und SMS. Die Verschlüsselung des Massenspeichers ist aber auch mitintegriert, wie in jedem vernünftigen Android Smartphone.

  9. Re: Wieviele Menschen kaufen solche Geräte?

    Autor: Kondom 06.10.15 - 10:35

    Privatpersonen kaufen das denke ich eher nicht. Zielgruppe sind eher große Unternehmenspitzen und Spitzenpolitiker. Vielleicht auch noch eine Ebene drunter.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. persona service AG & Co. KG, Unna
  2. Minebea Intec, Aachen
  3. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 105€ (Bestpreis)
  2. (u. a. LG OLED55CX9LA 120Hz für 1.359€, Samsung Galaxy A51 128GB für 245€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme