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Kann jetzt den aufrührerischen Effekt in der Schweiz nicht nachvollziehen

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  1. Kann jetzt den aufrührerischen Effekt in der Schweiz nicht nachvollziehen

    Autor: vvwolf 31.03.20 - 12:27

    Eine Handvoll Meldungen, eine Strafanzeige der Seco, die noch nicht verfolgt worden ist, manuelle Ausfuhrkontrollen zum Ärger der Empfänger. Das war es im Großen und Ganzen. Das Strafverfahren dürfte im Sande verlaufen, da die Taten, falls überhaupt strafbar gewesen, verjährt sind.

    Die Crypto (I) AG sieht sich als Opfer, was soll sie auch machen.

    Manche Schweizer Behörde wird eher heulen, dass man nicht selbst auf diese Idee gekommen ist, wo man doch die Ressourcen direkt vor der Nase hatte. Ja, die Schweiz hat mittlerweile auch einen Geheimdienst.

  2. Re: Kann jetzt den aufrührerischen Effekt in der Schweiz nicht nachvollziehen

    Autor: Olliar 31.03.20 - 12:41

    vvwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, die Schweiz hat mittlerweile auch einen Geheimdienst.

    Der, IIRC, auch Wirtschafts-/Industriespionage betreiben darf, wie die der USA und China und GB und FR.

    Insofern unverständlich, das denen der Laden nicht früher aufgefallen ist.
    Was machen die eigentlich den ganzen Tag? :-)
    Oder:
    "Schöne Pseudo-Cryptos habt ihr da. Wir fänden es gut, wenn ihr auch uns daran teilhaben lässt.
    Es kommen ja immer mal wieder Leaks vor. Wäre ja unschön wenn euere Kunden wüssten wem ihr gehört"?

  3. Re: Kann jetzt den aufrührerischen Effekt in der Schweiz nicht nachvollziehen

    Autor: Golumin 04.04.20 - 19:49

    Olliar schrieb:
    > vvwolf schrieb:
    > > Ja, die Schweiz hat mittlerweile auch einen Geheimdienst.
    >
    > Der, IIRC, auch Wirtschafts-/Industriespionage betreiben darf, wie die der
    > USA und China und GB und FR.
    >
    Der Geheimdienst der Schweiz heisst Nachrichtendienst des Bundes NDB. Und Spionage ist das Naturell all dieser Dienste.

    Allerdings ist mit dem Fall Crypto der Reputationsschaden für die Schweiz unermesslich gross. Ein Land, dass sich jahrzehntelang auf politische Neutralität berufen hat, hat einen Maulwurf im eigenen Land, der anderen Staaten gehackte Cryptomaschinen verkauft. Das geht einfach gar nicht.

    Der Schaden haben nun vor allem andere Schweizer High-Tech Firmen, welche seriös arbeiten. Wer bitte schön kauft denn nun noch in der Schweiz Dienste oder Geräte ein, die eine ausgewiesene Vertrauensbasis bedingen?

    Der Mehrwert von Schweizer Produkten war selten darin gelegen, dass sie besser als andere waren. Die hohen Preise hat man erzielt, weil die Schweiz einen guten Ruf hatte, der die Basis für Vertrauen war. Dieser Ruf ist nun stark angekratzt.

    Gut haben wir derzeit die Corona Hysterie, die lässt das ganze im Hintergrund verschwinden.

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