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Warum kaufen Menschen eigentlich künstlich beschränkte Geräte?

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  1. Warum kaufen Menschen eigentlich künstlich beschränkte Geräte?

    Autor: Atalanttore 13.12.14 - 00:35

    Hat heutzutage denn keiner mehr Spaß am Boykottieren solcher Geräte?

  2. Re: Warum kaufen Menschen eigentlich künstlich beschränkte Geräte?

    Autor: Kaygeebee 02.01.15 - 01:48

    Atalanttore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat heutzutage denn keiner mehr Spaß am Boykottieren solcher Geräte?

    Weil die in der Werbung so toll aussehen und die Geräte oft subventioniert sind. 45 Euro für eine Kaffeemaschine von einer namenhaften Marke? Wer sagt da nicht nein? Seufz...

    Die Gewinne machen die Hersteller dann mit den Kapseln, so wie Canon, HP, Lexmark usw. ihre Tintenstrahldrucker oft zu schleuderpreisen auf den Markt werfen, um dann bei den Patronen abzuzocken. Zusätzlich sind die Geräte oft so gebaut, dass nachgefüllte Behälter nicht mehr funktionieren.

    Deshalb kaufe ich mir nur Smartphones, bei welchen ich den Akku wechseln kann. Deshalb nutze ich noch meine alte Senseo Kaffeepadmaschine, da diese mit allen Pads arbeitet, egal ob nun von Tchibo, Saeco oder von Aldi. Deshalb kaufe ich nur Drucker, bei welchen die Versorgung mit günstigen, nachgebauten Patronen/Tonern gesichert ist.

    Und bei Kapselgeräten hat man das Dilemma der verschiedenen Systeme. Nestlé hat Nespresso und Dolce Gusto, Tchibo Cafissimo, Mondelez Tassimo, Krüger K-Fee usw. usw. Untereinander sind sie nicht kompatibel, u.a. durch Barcodescanner oder verschiedene Systeme (T-Disc). Ziel: Der sog. Lock-in-Effect, um den Kunden an seine Produkte zu binden. Siehe Apple, wo man im Ökosystem gefangen ist ("walled garden").

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