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Datenschutzgesetze sind nicht immer praxistauglich

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  1. Datenschutzgesetze sind nicht immer praxistauglich

    Autor: ahbirkner 11.11.21 - 09:50

    Es stellt sich bei allen Kommentaren immer wieder die Frage, ob das ganze Verfahren (Datenschutzgesetze und ihre Anwendung) praxistauglich ist. Ich sage derzeit: "Nein".

    facebook ist nicht datenschutzkonform, Fax ist nicht datenschutzkonform, google ist nicht datenschutzkonform und... Mir fehlen die Beamten, wenn es um die Durchsetzung geht. :-)

    Ein Beispiel von anderer Seite. Bei uns parken teilweise "Wilde". Zumindest stehen die Autos so, als wäre es die Autos von "Wilden". Wenn es dann mal wieder zu viel wird und man ruft bei der Polizei an, dann hört man... "Wir haben aktuell nur 3 Streifenwagen im Einsatz. Da ist dafür keine Zeit!" Sie können aber gerne vorbeikommen und eine Anzeige erstatten..."

    Ein anderes Beispiel, in einer Arztpraxis gibt es in der Regel einen Softwarehersteller, der die Praxissoftware herstellt, der auch häufig die Praxis in IT-Fragen betreut. Da hier verschiedene Interessen aufeinander treffen, wird ggf. das gemacht was "passt".
    Zum Beispiel werden alle Kennwörter beim Dienstleister verwaltet. Diese werden dann alle schön für alle möglichen IT-Betreuer der Praxis zur Verfügung gestellt. Im Zweifel erhält der Telefon-Support für die Praxis-Software dann die Kennwörter der Firewall, der Windows-Rechner etc., die er NIE braucht, da das nur die Fachkollegen machen. Kann man gerade schön im aktuellen Fall hier lesen. Da müssen ALLE Praxen ihre Kennwörter ändern...

    Was ich damit sagen will die Praxis schlägt die Theorie. Wir brauchen Gesetze die passen. Im Moment werden Gesetze/Regeln erlassen, die in Teilen nicht anwendbar sind. Im obigen Beispiel müsste eigentlich der Hersteller der Praxissoftware spätestens nach dem Besuch der Datenschutzbeauftragen pleite sein.
    Aber wer will das eigentlich... Ich nicht!

    Auch müsste der Unterschied in den Gesetzen deutlicher werden. Vorsatz ist nicht gleich "Mitgezogen/Mitgemacht". Ja, ich weiss: "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!"

  2. Re: Datenschutzgesetze sind nicht immer praxistauglich

    Autor: z3r03nna 11.11.21 - 09:58

    Ich sehe das leicht anders. Wenn wir Brücken bauen würden, so wie bspw. Ärzte IT betreiben, würde keiner sagen "ach lass mal, die ganzen Sicherheitsanforderungen sind überzogen".

    Und da gehts ja auch um Menschenleben im Zweifel...

    Was wäre denn die Alternative? alles (oder einen Großteil) legalisieren?

  3. Re: Datenschutzgesetze sind nicht immer praxistauglich

    Autor: ahbirkner 11.11.21 - 11:37

    So war das nicht gemeint. Gesetze sind schon richtig. Nur ist es aus meiner Sicht nicht praktikabel wegen 1% der Übeltäter die Gesetze für 99% so stark zu verschärfen, dass eine Umsetzung fast unmöglich wird und auch nicht überprüfbar ist.

    Auch bin ich dafür die Strafen zu verschärfen, wenn ein gewerbsmäßiger Betrug vorliegt!

  4. Re: Datenschutzgesetze sind nicht immer praxistauglich

    Autor: gdh 11.11.21 - 11:41

    Ich kann mich dem auch nicht anschließen. Die Gesetze sind gut, nur die Ausführung mangelhaft.

    1) Einfacheren Zugang zu beschwerdeformularen. Eine zentrale Stelle für alle Belange und nicht wie zur Zeit auf Landes/ Bundesebene und bei Spezialfällen nochmal andere Behörden.

    2) automatisierte Prüfungen
    Es gibt jetzt schon Seiten, die ungesicherte ip cams zeigen. Da kann automatisch überprüft werden, ob ok oder nicht. Mittels Geo ip kann der Standort auf De oder nicht de geprüft werden und anhand der ip der Betreiber ermittelt werden.

    3) Personal aufstocken oder rechtlichen, sinnvollen Rahmen schaffen, sodass Abmahnkanzleien daran arbeiten können.

    Das Gleiche haben wir auch bei geschwindigkeitskontrollen. Zu wenig Personal -> Radarfalle, zu viele Leute setzen sich dennoch über Limite hinweg -> strafen erhöhen

    Was hätten wir für eine Anarchie wenn einer sagen würde, ganz viele Leute fahren zu schnell, wir passen das Gesetz an.
    Wir haben einen serienkiller, der 100 Leute unterbracht hat…. Blödes Beispiel aber es geht in die gleiche Richtung.

  5. Re: Datenschutzgesetze sind nicht immer praxistauglich

    Autor: ahbirkner 11.11.21 - 13:14

    Ich glaube wir sind gar nicht so weit auseinander!

    Ich kann mich dem auch nicht anschließen. Die Gesetze sind gut, nur die Ausführung mangelhaft.
    ->
    Das sehe ich anders... Ich finde die Verantwortung der Bürger zum gewerbsmäßigen Missbrauch nicht deutlich genug unterschieden.

    Wenn jemand (ein Privatmann) eine Türklingel (mit Video und Ton) erneuert gegen eine alte einfache Klingel, so benötigt er im Zweifel aktuell eine Auskunft eines Datenschutzbeauftragen, ob er sie hier oder dort aufhängen darf und was er mit den Daten macht.
    Wo ist da der Sinn, wenn es nur eine Türklingel bleibt!
    Wenn er die Daten davon automatisch in China ablegt, ggf. ohne es zu wissen, so muss der Bürger erwarten, das der Gesetzgeber die Waren grundsätzlich nicht zulässt oder im Nachhinein verbietet.

    Wenn er die Daten gewerblich nutzt, so gehört er bestraft. Wenn er sich hingegen den ganzen Tag ans Fenster setzt und alle Vorbeifahrenden filmt und dies nur für sich macht - hmm, warum nicht!

    Das ist wie mit den Navis fürs Autos mit Radarwarnern. Wenn man erwischt wird, wird man derzeit bestraft. Die Navi-Hersteller dürfen damit aber noch immer werben und das bei Updates der Navi-Software anbieten. Warum? Das ist eigentlich Anstiftung!

    Hier müssen die Gesetze besser werden.

    1) Einfacheren Zugang zu beschwerdeformularen. Eine zentrale Stelle für alle Belange und nicht wie zur Zeit auf Landes/ Bundesebene und bei Spezialfällen nochmal andere Behörden.
    ->
    Da wäre ich dabei!

    2) automatisierte Prüfungen
    Es gibt jetzt schon Seiten, die ungesicherte ip cams zeigen. Da kann automatisch überprüft werden, ob ok oder nicht. Mittels Geo ip kann der Standort auf De oder nicht de geprüft werden und anhand der ip der Betreiber ermittelt werden.
    ->
    Da wäre ich dabei!

    3) Personal aufstocken oder rechtlichen, sinnvollen Rahmen schaffen, sodass Abmahnkanzleien daran arbeiten können.

    ->
    Das sehe ich mit gemischten Gefühlen. Wenn Gesetze Arbeitsplätze schaffen, so ist es grundsätzlich nicht der richtige Weg. Da aber mindestens 16 Jahre der Gedanke der Digitalisierung verschlafen wurde muss da mehr passieren.
    Andererseits darf es nicht sein, das kleine Vereine verschwinden, weil die DSGVO-Aufgaben den Verein zu sehr beschäftigen und dann alle Mitglieder dankend abwandern...

    Das Gleiche haben wir auch bei geschwindigkeitskontrollen. Zu wenig Personal -> Radarfalle, zu viele Leute setzen sich dennoch über Limite hinweg -> strafen erhöhen

    Was hätten wir für eine Anarchie wenn einer sagen würde, ganz viele Leute fahren zu schnell, wir passen das Gesetz an.
    Wir haben einen serienkiller, der 100 Leute unterbracht hat…. Blödes Beispiel aber es geht in die gleiche Richtung.


    -> Ja, das sehe ich auch als richtig an. Wurde gerade beim Parkverhalten der Bundesbürger entsprechend angepasst!
    Für Raser ist das seit Jahren immer wieder verschärft worden!

  6. Re: Das hat nichts mit Praxistauglichkeit zu tun.

    Autor: fabiwanne 11.11.21 - 14:23

    Stelle dir einfach mal vor, wir würden für 10 Jahre keinen Diebstahl mehr verfolgen und insbesondere auch die private Rechtsdurchsetzung verbieten. – Was glaubst du was Ladendiebe für eine Landplage werden würden. Spätestens dann hätte auch der letzte kapiert, dass er absolut dämlich ist, wenn er im Laden auch bezahlt und keiner würde es machen.
    Würdest du deswegen die Abschaffung von Eigentum wegen Praxisuntauglichkeit fordern?

    Aber am Ende Lässt sich insbesondere mit Werbung Geld auf Kosten anderer verdienen. Daneben haben ein paar Datenschutzmaßnahmen auch ganz real Kosten. Natürlich nimmt das jeder mit, wenn es nicht abgestraft wird.
    Es ist ja nicht, so dass es keine Datenschutzfreundlichen Lösungen gibt. Microsoft bot kurz die Deutschland Cloud an. 5-10% teurer, das man die Nutzerdaten nicht für Werbung nutzen konnte. Keine einzige Schule hat diese Variante genutzt sondern lieber die Schülerdaten gegen den "Rabatt" eingetauscht. Fax war mal Datenschutzkonform. Aber der Telekom wurde 1989 explizit erlaubt billigere, abhörbare Transportwege zu nutzen. Man kann ja verschlüsseln. Nur dass das dann nicht passierte. Vor Win 10 hat sich Microsoft mühe gegeben, Datenschutzkonform zu bleiben. Jetzt verdient man sich etwas mit Werbung dazu.

    > Mir fehlen die Beamten, wenn es um die Durchsetzung geht.
    Es gibt einen Unterschied zwischen nicht umsetzbaren Gesetzen und welchen die nicht umgesetzt werden: Wir leisten uns 100000 Ordnungsühter, die sich defakto nur mit Falschparken beschäftigen. – Trotzdem verlangt keiner parken an der in Kreuzungen o.ä zu legalisieren. Aber nicht mal 100 Leute die explizit für Datenschutz zuständig sind. – Und vor allem explizit dazu angehalten sind, keine Strafen zu verteilen sondern in erster Linie beratend tätig zu sein.
    Ich würde mal sagen es reicht ein dämlicher Beamter, der konsequent Ärzten die Approbation wenn sie ihren scheiß unverschlüsselt per Mail verschicken und es dauert keine 6 Monate bis auch der letzte Arzt den S/MIME-Button in seinem Mailprogramm gefunden hat (oder jemand bezahlt der das für ihn findet) und die ~30¤ für die passenden Zertifikate bringt er auch noch auf.
    Als GMail oder WhatsApp gesagt haben: Unverschlüsselt geht nicht mehr konnten alle in wenigen Wochen auf verschlüsselte Authentifizierung umsteigen. Genau so bei Gesundheitskarte oder Impfausweisen.

  7. Re: Das hat nichts mit Praxistauglichkeit zu tun. Ohh doch...

    Autor: ahbirkner 11.11.21 - 16:44

    fabiwanne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stelle dir einfach mal vor, wir würden für 10 Jahre keinen Diebstahl mehr
    > verfolgen und insbesondere auch die private Rechtsdurchsetzung verbieten.
    > – Was glaubst du was Ladendiebe für eine Landplage werden würden.
    > Spätestens dann hätte auch der letzte kapiert, dass er absolut dämlich ist,
    > wenn er im Laden auch bezahlt und keiner würde es machen.
    > Würdest du deswegen die Abschaffung von Eigentum wegen Praxisuntauglichkeit
    > fordern?

    Dazu (Verfolgung von Diebstählen) habe ich nichts geschrieben. Gesetze müssen praxistauglich sein, war meine Aussage!
    Einer Verfolgung nach Anbringen einer Türklingel würde ich NICHT zustimmen! Wenn die Videos daraus verbreitet werden, so ist das zu verfolgen! Duch die aktuelle Situation - siehe den Golem Beitrag - ist das derzeit möglich! Bestimmte Modelle speichern immer in der Cloud und müssten durch den Gesetzgeber verboten werden! Meine Oma hätte gern eine Videotürklingel, bekommt aber keine... nach diesem Artikel

    Derzeit werden viele "kleinere" Delikte (z.B. auch Diebstähle) nicht mehr durch Gerichte verfolgt!
    Um dein obiges "Extrem"(schwarz/weiss) ein wenig zu verschlimmbessern. "Entweder sind es anständige Menschen oder es sind sie eben nicht!" Diese Argumentation (auch was ich im vorherigen Satz geschrieben habe) ist nicht gut, davon halte ich nichts!

    > Aber am Ende Lässt sich insbesondere mit Werbung Geld auf Kosten anderer
    > verdienen. Daneben haben ein paar Datenschutzmaßnahmen auch ganz real
    > Kosten. Natürlich nimmt das jeder mit, wenn es nicht abgestraft wird.
    > Es ist ja nicht, so dass es keine Datenschutzfreundlichen Lösungen gibt.
    > Microsoft bot kurz die Deutschland Cloud an. 5-10% teurer, das man die
    > Nutzerdaten nicht für Werbung nutzen konnte. Keine einzige Schule hat diese
    > Variante genutzt sondern lieber die Schülerdaten gegen den "Rabatt"
    > eingetauscht. Fax war mal Datenschutzkonform. Aber der Telekom wurde 1989
    > explizit erlaubt billigere, abhörbare Transportwege zu nutzen. Man kann ja
    > verschlüsseln. Nur dass das dann nicht passierte. Vor Win 10 hat sich
    > Microsoft mühe gegeben, Datenschutzkonform zu bleiben. Jetzt verdient man
    > sich etwas mit Werbung dazu.
    >
    > > Mir fehlen die Beamten, wenn es um die Durchsetzung geht.
    > Es gibt einen Unterschied zwischen nicht umsetzbaren Gesetzen und welchen
    > die nicht umgesetzt werden: Wir leisten uns 100000 Ordnungsühter, die sich
    > defakto nur mit Falschparken beschäftigen. – Trotzdem verlangt keiner
    > parken an der in Kreuzungen o.ä zu legalisieren. Aber nicht mal 100 Leute
    > die explizit für Datenschutz zuständig sind. – Und vor allem explizit
    > dazu angehalten sind, keine Strafen zu verteilen sondern in erster Linie
    > beratend tätig zu sein.
    > Ich würde mal sagen es reicht ein dämlicher Beamter, der konsequent Ärzten
    > die Approbation wenn sie ihren scheiß unverschlüsselt per Mail verschicken
    > und es dauert keine 6 Monate bis auch der letzte Arzt den S/MIME-Button in
    > seinem Mailprogramm gefunden hat (oder jemand bezahlt der das für ihn
    > findet) und die ~30¤ für die passenden Zertifikate bringt er auch noch
    > auf.
    > Als GMail oder WhatsApp gesagt haben: Unverschlüsselt geht nicht mehr
    > konnten alle in wenigen Wochen auf verschlüsselte Authentifizierung
    > umsteigen. Genau so bei Gesundheitskarte oder Impfausweisen.

    Ich glaube Du irrst dich hier gewaltig!
    Beim Melden von Falschparkern haben die Polizisten - zumindest bei uns in der Gegend - keine Zeit!

    Die Software in Praxen wird von der Bundesregierung bestimmt. Vorschriften erfolgen direkt oder indirekt vom Gesundheitsminister. D.h. wenn ein Arzt verschlüsseln will, muss die Regierung das Vorschreiben. Die Praxissoftware macht sonst was sie will... Und mal eben Umsteigen auf die "bessere" Praxissoftware ist auch nicht möglich :-)

    Und mal so nebenbei, ein Arzt will sich darum nicht kümmern. Das muss funktionieren! In einer modernen Praxis ist der Arzt der IT der Praxis ausgeliefert, da er Medizin studiert hat und nicht Informatik!

  8. Re: Datenschutzgesetze sind nicht immer praxistauglich

    Autor: PaBa 12.11.21 - 11:52

    Eine Praxis ist auch ohne IT nicht Datenschutzrechts konform.
    Rezeption im Eingangsbereich und Hörweite des Wartezimmers.
    - Hallo Müller mein Name ich habe angerufen
    - Ach ja, Herr Müller sie kommen wegen dem Termin bezüglich der Hämorriden
    - Schäm, nach unten guck, ja genau
    Und wenn das Wartezimmer noch nicht weiß, wer Herr Müller genau ist, oder wie er aussieht, wird man mit Namen aufgerufen.

    Wenn man wirklich Datenschutzrechts konforme Praxen haben wollte, müsste man die Rezeption in einen separaten, schalldichten Raum stecken, den Patienten Nummern vergeben/darüber aufrufen, und jedes Gespräch in geschlossenem Raum führen.

    Und jetzt stellt man sich die Frage, wie viele Ärzte können/wollen das so umsetzen, und was wieg schwerer? Das Recht auf geschützte Daten, oder eine medizinische Versorgung?

  9. Re: Datenschutzgesetze sind nicht immer praxistauglich

    Autor: peterbruells 16.11.21 - 11:23

    ahbirkner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es stellt sich bei allen Kommentaren immer wieder die Frage, ob das ganze

    > Ein Beispiel von anderer Seite. Bei uns parken teilweise "Wilde". Zumindest
    > stehen die Autos so, als wäre es die Autos von "Wilden". Wenn es dann mal
    > wieder zu viel wird und man ruft bei der Polizei an, dann hört man... "Wir
    > haben aktuell nur 3 Streifenwagen im Einsatz. Da ist dafür keine Zeit!" Sie
    > können aber gerne vorbeikommen und eine Anzeige erstatten..."

    Bei euch kümmert sich die Polizei um den ruhenden Verkehr?

    Ich ziehe es auf meinen Wegen mittlerweile konsequent durch: Wenn auf dem Fuß- oder Radweg behindernd geparkt wird, dann nehme ich das iPhone, sage „Falschparker“ und es purzelt eine Mail mit Uhrzeit, Adresse, Geodaten, Google-Maps-Link und Foto raus.

    Nur das jeweilige Ordnungsamt muss ich noch selbst eintragen.

    Und bevor das Geheule losgeht: In der Gegend „muss“ man nicht so parken. Die meisten parken nur lieber mit Rücksicht auf andere Autofahrer und ihren Lack oder sind zu faul, 20 Meter zu Fuß zu gehen.

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