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Überwachung von Privat

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  1. Überwachung von Privat

    Autor: ZeldaFreak 02.12.19 - 13:28

    Ich finde Überwachung von Privat durchaus harmlos. Filmen in den öffentlichen Raum ist da kaum vermeidbar. Man hat je berechtigtes Interesse auch den Eingang zu filmen bzw. es wäre mit höherem Aufwand verbunden, dies auszuschließen. Beispiel die Eingangstür, in meinem Beispiel mal für eine Mietwohnung. In meinen Augen hat man Interesse daran wer vor der Tür steht, rund um die Fußmatte herum, so das die Tür und die Klingel zu sehen sind. Man muss da entweder von der Gegenüberliegenden Seite aus filmen, aus der Vogelperspektive oder wenn die Tür an einer Ecke ist, seitlich. Man sieht aber da nicht das Gesicht.

    Warum man da filmen will? Diebstahl von der Fußmatte, Sachbeschädigung, Klingelstreiche. Es gibt aber auch digitale Spione und da gibt es auch Modelle die auch den Video-Feed abspeichern. Alleine da schon eine Kamera kann Probleme geben. Klar wenn man nur ein Modell hat, was nur auf Knopfdruck die Kamera einschaltet und dann an der Tür anzeigt, kann man nicht groß was sagen. Ob ich selber durch den Spion gucke oder eine Kamera benutzte, ist im Endergebnis gleich, nur komfortabler.

    Mich als "Betroffener" würde es natürlich interessieren wie lange die Aufnahmen gespeichert werden und wann diese Ausgewertet werden. Wenn die Aufnahmen relativ schnell wieder gelöscht werden müssen, wenn "nichts" passiert ist und man die Aufnahmen nur dann Auswerten darf, wenn etwas passiert ist, dann ist es okay. Natürlich ist der Speicherort der Aufnahmen interessant, Stichwort Cloud.
    Was sich schlecht überprüfen lässt, sind neugierige Nachbarn, die gerne alles wissen wollen. Die können auch ohne technische Hilfsmittel spionieren. Davor werde ich aber nicht beschützt.

    Hatte es erst letztens wo Handwerker einfach unsere Küche fotografiert haben und es jetzt als "Beweise" in einem Prozess gegen uns verwerden wollen, bzw. genauer gesagt unsere Vermieter. Die Sache liegt bei meinem Anwalt.
    Da sind auch Fotos dabei, die man nicht im entferntesten Begründen könnte, dass man die als "Beweis" für die handwerklichen Tätigkeiten benötigt hätte. Die Leute machen eh was sie wollen und für richtig halten. Eine Überwachungskamera ist allerdings etwas, was man hoffentlich ständig sieht.

  2. Re: Überwachung von Privat

    Autor: keksperte 02.12.19 - 13:34

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum man da filmen will? Diebstahl von der Fußmatte, Sachbeschädigung,
    > Klingelstreiche.

    Dir erscheint Videoüberwachung als adäquates Mittel gegen Klingelstreiche? o.O

  3. Re: Überwachung von Privat

    Autor: /lib/modules 02.12.19 - 13:41

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde Überwachung von Privat durchaus harmlos. Filmen in den
    > öffentlichen Raum ist da kaum vermeidbar.

    Na dann lass es. Nur weil du das okay findest kannst du anderen Menschen nicht das Recht auf informationelle Selbstbestimmung nehmen.
    Und wenn du das doch machst hoffe ich du wirst besser früher als später angezeigt.

  4. Re: Überwachung von Privat

    Autor: schap23 02.12.19 - 14:00

    "Recht auf informationelle Selbstbestimmung" ist so ein komisches Recht, auf das sich insbesondere gerne Leute berufen, die anderen Böses wollen. Siehe die lange Debatte über die Verwendung von Aufnahmen von Dashcams, wo sich Raser, Drängler und Ähnliches Gesocks immer darauf beriefen und damit Leute, die anständig fahren, auf ihrem Schaden sitzen zu lassen. Zum Glück hat sich da die Rechtssprechung geändert.

    Es ist etwas anderes, ob jemand eine Kamera benutzt um z.B. zu spannen, oder um in einer Gegend , wo regelmäßig eingebrochen wird, sein Eigentum zu schützen.

  5. Re: Überwachung von Privat

    Autor: M.P. 02.12.19 - 14:00

    "Ohren stramm ziehen" oder ein ordentlicher Schwall kaltes Wasser stehen ja nicht mehr zur Verfügung ;-)

  6. Re: Überwachung von Privat

    Autor: Tobias_weingand 02.12.19 - 14:12

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Recht auf informationelle Selbstbestimmung" ist so ein komisches Recht,
    > auf das sich insbesondere gerne Leute berufen, die anderen Böses wollen.
    > Siehe die lange Debatte über die Verwendung von Aufnahmen von Dashcams, wo
    > sich Raser, Drängler und Ähnliches Gesocks immer darauf beriefen und damit
    > Leute, die anständig fahren, auf ihrem Schaden sitzen zu lassen. Zum Glück
    > hat sich da die Rechtssprechung geändert.
    >
    > Es ist etwas anderes, ob jemand eine Kamera benutzt um z.B. zu spannen,
    > oder um in einer Gegend , wo regelmäßig eingebrochen wird, sein Eigentum zu
    > schützen.

    Und wer entscheidet das bei solche Kameras wie oben beschrieben? Wenn jetzt einer seine Kamera, die auf seinen Eingangsbereich bereich richtet ist, der Nachbarin ins Dekolleté filmt wenn sie vorbei läuft.

    Wessen Recht ist dann mehr wert? Informelle Selbstbestimmung der Frau oder die Sicherheit des Kamerabesitzers ?

  7. Re: Überwachung von Privat

    Autor: Eheran 02.12.19 - 14:19

    >Warum man da filmen will? [...] Klingelstreiche.
    >Mich als "Betroffener" [...]

    Bwahahahaha... oder ernsthaft?
    Zum Einen hilft das dagegen selbstverständlich nicht, da ja trotzdem geklingelt wird. Zum Anderen finde ich es schon SEHR merkwürdig, dass man sowas überhaupt in dem Zusammenhang erwähnt - als ob da ein Schaden entsteht o.ä. und daher überwacht werden muss.

  8. Re: Überwachung von Privat

    Autor: chefin 02.12.19 - 14:20

    In einer idealen Welt würde jemand der nur deswegen überwacht um seine persönlichen Rechte zu wahren, die Aufnahmen vom besoffenen Nachbarn nach der Weihnachtsfeier löschen und nie davon reden. In der realen Welt wird die Aufnahme anonymisiert bei Youtube zur Schau gestellt, im Haus drüber gelästert, das der Nachbar nicht nur bei irgendwelchen Feiern, sondern alle 2 Wochen so heim kommt.

    Da wir in der realen Welt leben und wir nicht wissen, wie derjenige tickt, hat man kaum eine handhabe. Ich zb würde sowas akzeptieren, wenn derjenige eine Unterlassungserklärung unterzeichnet, die jede Verletzung meiner Rechte welche durch die Aufnahmen der Kamera erst ermöglicht wurden mit einer hohen 4 stelligen Summe wieder gut macht. Ich denke aber, das wird keiner unterzeichnen. Den nun liegt es an demjenigen der filmt, zu beweisen, das die Aufnahme oder das Gerücht nicht von ihm kommt. Im Worstcase filmt mein Kumpel mich aus der Perspektive der Kamera, stellt es selbst online und wir teilen die Beute. Ausreichend komprimiert wird jeder Sachverständige erklären, das die Aufnahme nicht einer Kamera zuzuordnen ist.

    Also auch der Weg ist wohl versperrt.

    Deswegen muss man damit leben, das einer im Haus scheisse baut und damit durchkommt. In so einem Fall einfach mal selbst die Scheisse die man gebaut hat und bei der man nicht erwischt wurde ins Gedächtniss rufen.

  9. Keine Chance

    Autor: Bouncy 02.12.19 - 15:17

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde Überwachung von Privat durchaus harmlos. Filmen in den
    > öffentlichen Raum ist da kaum vermeidbar. Man hat je berechtigtes Interesse
    > auch den Eingang zu filmen bzw. es wäre mit höherem Aufwand verbunden, dies
    > auszuschließen.
    Naja, also selbst wenn man zu dem Schluss kommt, dass das ok ist wäre es das selbstverständlich nur, wenn die DSGVO vollkommen und peinlich genau eingehalten wird. Also Informieren über Art und Dauer der Speicherung, Begründen warum diese Dauer, Widerspruch zulassen und natürlich den ganzen enormen Aufwand mit Verschlüsselung, Zugriffsschutz auf allen Ebenen und Protokollierung der Zugriffe auf das Material. Natürlich mit möglicher Einsichtnahme und Recht auf Löschung.
    Das muss alles gegeben sein, wenn man hier aufzeichnen will, selbst wenn der Grund für die Aufzeichnung grünes Licht bekommen hat. Kleine und mittelständische Firmen können das auch mit teurem Datenschutzbeauftagtem, HR und IT-Abteilung oft kaum leisten und Otto Normal will mir erzählen, dass er es kann? Wer schonmal ein Unternehmen durch diesen Prozess begleitet hat weiß ganz gemau, dass Otto Normal es ohne jeglichen Zweifel nicht kann...

  10. Re: Überwachung von Privat

    Autor: ZeldaFreak 02.12.19 - 15:45

    keksperte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZeldaFreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum man da filmen will? Diebstahl von der Fußmatte, Sachbeschädigung,
    > > Klingelstreiche.
    >
    > Dir erscheint Videoüberwachung als adäquates Mittel gegen Klingelstreiche?
    > o.O

    Klar, wenn die um 2 Uhr Nachts passieren. Die Klingel ist meist aus, aber dies geht leider nicht wenn man "oben" klingelt oder wenn man klopft. Die Maßnahme musste man ergreifen, nachdem ständig irgendwelche Junkies zum Drogendealer wollten oder allgemein nicht lesen konnten und irgendwo geklingelt haben, damit die ins Haus konnten.
    Außerdem würde ich sofort einen Zettel unterschreiben, wo der Vermieter gewisse Teile des Flures überwachen will.
    Bei uns ist ständig die Aufzugstür defekt, der Aufzug beschmiert, die untere Haustür beschädigt, Hundekot im Treppenhaus, Menschenkot in den Waschmaschinen und Leute die meinen man könnte in den Kellerräumen wohnen.


    "Recht auf informationelle Selbstbestimmung" ist halt einfach so pauschal. In einer perfekten Welt würde niemand Straftaten begehen und solche Maßnahmen wären gar nicht nötig. Man kann aber nicht die Kameraüberwachung komplett verbieten und somit freie Hand den Kriminellen lassen, auch wenn es nur "kleine" Straftaten sind. Sachbeschädigung ist ein "kleines" vergehen, aber ist trotzdem ärgerlich, besonders wenn man selber zahlen darf.

    Mit YouTube sind natürlich Dashcam Aufnahmen sehr interessant geworden. Die Problematik die einige Uploader haben, sind mir bewusst. Natürlich müssen alle beteiligten Zensiert werden, die gerade beteiligt sind, wenn man deren Erlaubnis nicht hat. Man will ja nicht im Internet auftauchen, wie man die Verkehrsregeln bricht. Die meisten, besonders die im deutschen Raum tätig sind, halten sich auch daran. Diese Videos haben auch gewissen Unterhaltungswert. Problematisch ist da natürlich das "Beiwerk". Normalerweise ist ja nichts dabei wenn man ganz normal von A nach B fährt. Zuschauer können mit dem Kennzeichen nicht viel Anfangen und da man nichts verbotenes gemacht hat, braucht man auch keine Angst zu haben, dass die Polizei diese Aufnahmen auswertet. Blöd ist nur wenn ein Ort eingeblendet ist und man sich an dem Tag Krankgemeldet hat und gerade in den Urlaub fährt. Noch schlimmer ist, wenn man gerade fremd geht und das eigene Auto vor einem anderen Haus zu sehen ist.

    Gegen so etwas kann man vorgehen, wenn das Material nicht unkenntlich genug gemacht wurde und da kann man auch hohe Strafen verhängen. Nur aus dieser Angst muss man ja nicht alle Aufnahmen verbieten. Mich interessiert das Leben meiner Nachbarn herzlich wenig und ich habe keine Intentionen mir das Material anzugucken, wenn nichts passiert ist. Das Material würde ich einfach auf einer HDD speichern und wenn der Platz knapp wird, die Aufnahmen überschreiben.

    Wie im ersten Kommentar erwähnt, gibt es leider welche die nicht so Verantwortungsvoll mit solchen Aufnahmen umgehen. Trotzdem frage ich ob man wegen solchen Idioten die Aufnahmen einschränken sollte. Die können auch so Aufnahmen machen. Es gibt auch genügend Leute die so dumm sind und mit illegal angefertigten Aufnahmen zur Polizei rennen. Ist mir schon passiert. Ich weiß nicht was die Person damit bezwecken wollte, weil das Gespräch war normal und jetzt nichts was irgendwie von Relevanz gewesen wäre.

    Was mich halt stört ist dass Firmen durchaus öffentlichen Raum aufnehmen dürfen, aber da geht man davon aus, dass die damit Verantwortungsvoll damit umgehen. Klar kann man vieles auf so nem netten Zettel schreiben, wer alles Zugang hat, aber in der Realität ist das gelogen.

    Ich habe erst bei einem Anwalt mal eine Datenschutzerklärung gelesen, wo man sehr genau ist. Da wurden auch die IT Menschen erwähnt, die durchaus Zugriff auf die Daten haben können. Das habe ich bis Dato nirgends gelesen, ist aber durchaus richtig. Ich habe in einem IT Shop gearbeitet und da kam jemand mit einem Fotoladen und wollte eine Datenrettung. Da muss man gezwungenermaßen ein paar Stichproben machen, um zu gucken ob alles so funktioniert. In dem Fall alles harmlose Fotos, aber das hätte ja alles mögliche sein können. Man ist ja eigentlich immer wegen dem Arbeitsvertrag an Verschwiegenheit gebunden. Wie man aber durch die Nachrichten weiß, hält sich noch nicht mal die Polizei daran und benutzt ihre internen Suchmaschinen für private Belangen

  11. Re: Überwachung von Privat

    Autor: M.P. 02.12.19 - 15:49

    Ich war mir im entsprechenden Alter sicher, das damals die Konsequenzen eines Klingelstreiches eher ein Eimer Wasser aus dem oberen Stockwerk, als irgendeine Anzeige o. Ä. waren ...

    Fand ich durchaus fair ...

  12. Re: Überwachung von Privat

    Autor: eidolon 02.12.19 - 18:28

    Kommt auf die Kamera an. Filmt sie permanent? Oder durch Bewegungsmelder? Sieht man das Dekolletee überhaupt oder ist das nur eine von den 2mm Ultraweitwinkelkameras mit 360p?

  13. Re: Überwachung von Privat

    Autor: Test_The_Rest 03.12.19 - 10:02

    Wenn ich nachts um 2 durch Idioten aus dem Bett gebimmelt werde, dann nicht wieder einschlafen kann und am Morgen danach auf Arbeit durch Müdigkeit einen Fehler mache, der, unter Umständen, mehrere Zehntausend Euro kostet, dann ist das sehr wohl ein Schaden.

    Ebenso ist die Schädigung der Gesundheit ein ernstzunehmender Faktor, die durchaus auftreten kann, wenn der Schlaf regelmäßig gestört wird.

    Wenn so etwas öfter passiert, dann würde ich meine Türen überwachen, mit den Aufnahmen zur Polizei gehen und dem Idioten eine Anzeige an den Hals hängen!

    Denn mein Recht auf Unversehrtheit der Person wurde verletzt, meine Privatsphäre wurde gestört, kurz:
    Meine Persönlichkeitsrechte wurden verletzt!

    Das magst Du vielleicht nicht als Schaden ansehen, ich aber schon.

  14. Re: Überwachung von Privat

    Autor: trinkhorn 03.12.19 - 10:12

    Und durch den Fehler auf der Arbeit fühlt sich ein Schmetterling gestört und schlägt mit den Flügeln, was zu einem Orkan führt!!!111einself

  15. Re: Überwachung von Privat

    Autor: Eheran 03.12.19 - 10:18

    >und dem Idioten eine Anzeige an den Hals hängen!
    Welche verbotene Handlung soll es sein, bei jemandem nachts um 2 zu klingeln? Etwa Ruhestörung? Dann hat die Person sich halt in der Klingel geirrt, das passiert nachts um 2 betrunken ja auch leicht.
    Da muss man die Klingel nachts abstellen.
    Aber generell klingt die Wohnsituation nicht toll, ich würde wohl einfach umziehen.

    >Denn mein Recht auf Unversehrtheit der Person wurde verletzt, meine Privatsphäre wurde gestört, kurz: Meine Persönlichkeitsrechte wurden verletzt!

    Na dann klag mal auf Körperverletzung - weil jemand nachts um 2 bei dir geklingelt(!) hat. Hahaha.

  16. Re: Überwachung von Privat

    Autor: Test_The_Rest 03.12.19 - 10:34

    Noch einmal langsam für Dich zum Mitmeiseln:

    Wenn es _einmal_ passiert, dann war es ein Versehen.
    Nichts zu beanstanden.

    Wenn es aber häufiger passiert, wie jemand weiter oben geschildert hat, dann ist es Vorsatz und dagegen kann man durchaus Etwas unternehmen.

    So schwer ist das gar nicht zu verstehen.
    Also normalerweise...

  17. Re: Überwachung von Privat

    Autor: Test_The_Rest 03.12.19 - 10:36

    Lesen, denken, noch einmal lesen und noch einmal denken.

    Nicht aufgeben, auch Du kannst es verstehen, es ist nicht so schwierig!

    Hab Selbstvertrauen und gib Dich nicht auf! :)

  18. Re: Überwachung von Privat

    Autor: Eheran 03.12.19 - 10:57

    >Wenn es aber häufiger passiert, wie jemand weiter oben geschildert hat, dann ist es Vorsatz und dagegen kann man durchaus Etwas unternehmen.
    Ja, du beweist, dass der besoffene Junkie mit Vorsatz bei dir klingelt und sich dann erinnert, dass er woanders wohnt. Mit einer Aufnahme, aus einem komischen Winkel, die auch noch illegal ist.
    Kannst direkt als Star-Anwalt anfangen.

    Und den ganzen Stromverbrauch von der Klingel kannst du als Extra bestimmt auch noch einklagen? Vielleicht noch die Abnutzung des Schalters und der ganzen mechanischen Elemente? Abnutzung der Schuhe, weil man zur Tür gegangen ist? Anteilig das irgendwann fällige Hüftgelenk, weil man ja dafür aufstehen muss? Merkt man da irgendwann, wie absurd das ist?

  19. Re: Überwachung von Privat

    Autor: Test_The_Rest 03.12.19 - 11:02

    Warten wir einmal ab, bis Dir so Etwas passiert, dann schauen wir weiter. :)

  20. Re: Überwachung von Privat

    Autor: Eheran 03.12.19 - 11:07

    Dann stell ich die Klingel ab. Wo ist denn das Problem?
    Irgendwelche Sachen konstruieren ist weder hilfreich noch gibt es eine Chance, damit vor Gericht etwas zu erreichen. Mit illegaler Überwachung erst recht nicht, da ist man selber dran.

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