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in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

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  1. in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: Mastercontrol 08.09.17 - 08:16

    Hey Frau Merkel die Möglichkeiten gibt es Heute schon und zwar über jede beliebige Bildaufnahme. Und ganz ehrlich einen Algorithmus der z.b alle Freien Webcams und schlecht gesicherten (Thema: IoT und Standard PW´s) nutzt um Personen zu finden ist Heute kein Hexenwerk mehr. Es ist alles nur eine Frage der Rechenleistung und die gibt es Heute schon für kleines Geld.

  2. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: Trollversteher 08.09.17 - 08:24

    >Hey Frau Merkel die Möglichkeiten gibt es Heute schon und zwar über jede beliebige Bildaufnahme. Und ganz ehrlich einen Algorithmus der z.b alle Freien Webcams und schlecht gesicherten (Thema: IoT und Standard PW´s) nutzt um Personen zu finden ist Heute kein Hexenwerk mehr. Es ist alles nur eine Frage der Rechenleistung und die gibt es Heute schon für kleines Geld.

    Du verwechselst da die Privatanwendung, bei der vielleicht maximal 15-20 Personen erkannt werden müssen mit einer Anwendung, die in Echtzeit dutzende Millionen von Gesichtern identifizieren können muss, und die Daten von tausenden von Kameras ausgewertet werden müssen... Zehn Jahre halte ich auch für viel zu lange, aber heute wäre eine Landesweite Echtzeit-Gesichtserkennung bei öffentlichen Kameras eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe, das sollte man nicht mit seiner App auf dem Smartphone oder im privaten Bereich verwechseln.

  3. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: Niaxa 08.09.17 - 09:25

    Auch das ist nur eine Frage der Rechenleistung. Vorausgesetzt wird eine performante Datenbankarchitektur, viel Rechenpower, gute Suchalgorythmen und etwas technisches Verständniss, das auch diesmal Frau "DR" M. grandios zu verstecken weis. Aber sie hat mal ne Rede gehalten... die war aber sowas von... du ja du... da schnackselst mit den Ohren.

    Aber technisches Verständniss hin oder her. In 10 Jahren kommen wir immer näher und näher an ein großes finanzielles "?". Da sind Kameras die unsere Gesichter scannen absolut drittrangig. Bis dahin rücken die heute und gestern verschuldeten Dinge immer mehr in den Vordergrund.

    Das man nichts für Familiengestaltung getan hat (Ok nichts ist falsch... es gibt ja jetzt seit letztem Jahr 2 ¤ mehr Kindergeld). Kitaplätze sind immer noch nicht ansatzweise ausreichend vorhanden, dafür aber ausreichend teuer. Klar Angebot und Nachfrage ;-). Die Rente... oh man eigentlich nicht mehr wert darüber zu reden. Da freut man sich, wenn man den Leuten sagen kann... "Eure Rente wird nicht reichen, steht auch auf euren Bescheid. Aber Sie wird mehr werden. Dafür kämpfen wir. Für 10-20¤ / Monat BRUTTO!". Und dann kommen noch so schlaubisprüche wie... "Sorgt doch bitte Privat vor... damit wir euch im Alter diese Vorsorgen an die Rente anrechnen können und ihr somt auch nichts davon habt. Dafür überlebt unser nicht mehr Zeitgemäßes Rentensystem bisschen länger".

    Das muss es auch irgendwie, denn wenn es 80% Rentner gibt (überspitzt ich weis), dann wäre es echt sau blöd, wenn man denen sagen muss: "Geht doch einfach weiter arbeiten, wir freuen uns auf eure Steuern!".

    Also ich muss gar nicht mit aufführen, was x.000.000.000 Menschen, die leider nicht so wirklich unsere neue Fachkraftwelt darstellen, alles kosten oder auch nicht. Ist ja auch schön wenn man diesen Menschen helfen möchte. Dabei muss man aber auch mal das rechnen anfangen. Man sollte zumindest mal im Auge behalten, wie viel arbeitende Menschen es benötigt, unser Sozialsystem am laufen zu erhalten, so das es auch noch sinnvoll einsetzbar ist. Und daran sollte man nicht die Hilfe für Menschen in Not bemessen, sondern die Qualität der Hilfe und auch meines Systems. Ein guter Wille ist schön. In einer Welt, in der es nun mal Zahlungsmittel gibt, die nicht vom Himmel regnen und ein System, das darauf aufbaut, muss ich dies nun mal im Auge behalten.

    Aber ja... "Momentan" geht es uns super!

  4. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: Telaran 08.09.17 - 09:34

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zehn Jahre halte ich auch für viel zu lange, aber heute wäre eine Landesweite
    > Echtzeit-Gesichtserkennung bei öffentlichen Kameras eine ziemlich
    > anspruchsvolle Aufgabe,

    Es ist die Frage, welche Aufgabe die Gesichtserkennung erfüllen muss.

    Man muss bedenken, dass bereits in 2002 es (relativ) problemlos möglich war in einem Stadium mit 100'000 Leuten mehrere gesuchte Verbrecher zu identifizieren und festzunehmen. In der Zwischenzeit hat sich die Qualität der Kameras verbessert und auch die Rechenkapazitäten massiv erhöht.

    Wenn es also darum ginge einen eingegrenzten Kreis (sagen wir mal Datensatz mit vielleicht 100'000) von Leuten zu überwachen wäre das jetzt technisch wohl problemlos machbar über ganz Deutschland hinweg. Wenn es darum ginge, die Bewegungsprofile aller Bürger zu überwachen oder «seltsame» Verhalten zu protokollieren, wären wir wohl in einem Bereich wo es noch paar Jahre dauern könnte.

    Selbst hier hat aber Microsoft deutlich gemacht, dass massive Schritte vorwärts gemacht wurden (und vielleicht in den NSA/CIA kreisen wohl schon weiter sind). Golem hatte darüber berichtet https://www.golem.de/news/microsoft-azure-bekommt-eine-beeindruckend-beaengstigende-video-api-1705-127768.html

    Als Snowden die Sachen veröffentlich hatte in 2012, war ich nicht über die Technologien schockiert (weil ich schon lange wusste, dass es technisch machbar war und sicher genutzt wird) sondern über das Ausmass (weil manches technisch damals als «zu komplex» oder «zu viel Rechenpower» eingestuft gewesen war)

    Für mich persönlich ist die Serie «Person of interest» keine Fiktion mehr, sondern etwas, dass ich als technisch machbar und bis zu einem gewissen Grad schon als «realisiert» einstufe.

    Dank Smartphones, der Identifizierungspflicht (Prepaid), der Anti-Vermummungsgesetze (in der Schweiz, DE kenne ich die Rechtslage nicht), der zunehmenden RFID verwanzten Karten, dem Scannen von KFZ Schilder (in DE demnächst via Auto-Maut flächendeckend, in der Schweiz evtl. auch bald dank Vorwand «Mobility Pricing») und der Vorratsdatenspeicherung (in CH bereits vorhanden und DE versucht man sie ja auch endlich durch zu boxen) sind wir schon zu hohem Grad in einem Überwachungsnetz und die Gesichtserkennung ist nur noch das «letzte fehlende» Glied.

    Aber hey: Wir haben ja alle nichts zu verbergen. Weder gestern, heute , noch in 10 Jahren… (ja, das war Ironie und Sarkasmus)

  5. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: Trollversteher 08.09.17 - 09:35

    >Auch das ist nur eine Frage der Rechenleistung. Vorausgesetzt wird eine performante Datenbankarchitektur, viel Rechenpower, gute Suchalgorythmen und etwas technisches Verständniss, das auch diesmal Frau "DR" M. grandios zu verstecken weis. Aber sie hat mal ne Rede gehalten... die war aber sowas von... du ja du... da schnackselst mit den Ohren.

    Das technische Verständnis in dieser Detailliertheit braucht eine Bundeskanzlerin nicht, genau so wenig wie Sie eine Zylinderkopfdichtung bei einem Auto austauschen oder eine OP am offenen Herzen durchführen können muss. Und die Infrastruktur muss auch erst mal aufgebaut werden...

    >Das man nichts für Familiengestaltung getan hat (Ok nichts ist falsch... es gibt ja jetzt seit letztem Jahr 2 ¤ mehr Kindergeld). Kitaplätze sind immer noch nicht ansatzweise ausreichend vorhanden, dafür aber ausreichend teuer. Klar Angebot und Nachfrage ;-). Die Rente... oh man eigentlich nicht mehr wert darüber zu reden. Da freut man sich, wenn man den Leuten sagen kann... "Eure Rente wird nicht reichen, steht auch auf euren Bescheid. Aber Sie wird mehr werden. Dafür kämpfen wir. Für 10-20¤ / Monat BRUTTO!". Und dann kommen noch so schlaubisprüche wie... "Sorgt doch bitte Privat vor... damit wir euch im Alter diese Vorsorgen an die Rente anrechnen können und ihr somt auch nichts davon habt. Dafür überlebt unser nicht mehr Zeitgemäßes Rentensystem bisschen länger".

    >Das muss es auch irgendwie, denn wenn es 80% Rentner gibt (überspitzt ich weis), dann wäre es echt sau blöd, wenn man denen sagen muss: "Geht doch einfach weiter arbeiten, wir freuen uns auf eure Steuern!".

    Ja, das sind alles Probleme, die vernachlässigt wurden und die angegangen werden müssen - bis dahin stimme ich Dir noch zu.

    >Also ich muss gar nicht mit aufführen, was x.000.000.000 Menschen, die leider nicht so wirklich unsere neue Fachkraftwelt darstellen, alles kosten oder auch nicht. Ist ja auch schön wenn man diesen Menschen helfen möchte. Dabei muss man aber auch mal das rechnen anfangen. Man sollte zumindest mal im Auge behalten, wie viel arbeitende Menschen es benötigt, unser Sozialsystem am laufen zu erhalten, so das es auch noch sinnvoll einsetzbar ist. Und daran sollte man nicht die Hilfe für Menschen in Not bemessen, sondern die Qualität der Hilfe und auch meines Systems. Ein guter Wille ist schön. In einer Welt, in der es nun mal Zahlungsmittel gibt, die nicht vom Himmel regnen und ein System, das darauf aufbaut, muss ich dies nun mal im Auge behalten.

    Hier jedoch verlässt Du die Welt der Fakten und schluckst die Köder, die gewisse Populisten ausgelegt haben. Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt, und mit unseren Renten- und Sozialsystemen sah es auch vor der sog. Flüchtlingswelle nicht besser aus. Das Geld dafür ist locker da, es ist eine Frage der Richtigen Verteilung uns Priorisierung - keine Frage des "Entweder *wir* oder die Flüchtlinge" - da werden einfach zwei Gruppen von skrupellosen Menschenfängern gegeneinander ausgespielt, um sich nicht richtig um die wirklichen Probleme im Lande kümmern zu müssen. Die AfD hat auch keine Lösungen parat (im Gegenteil, die wollen die Sozialsysteme mehr beschneiden als CDU und FDP zusammen), die fischen nur im Pool der Unzufriedenen und Ängstlichen um sich einen fetten Posten an den Trögen der Macht zu sichern.

    >Aber ja... "Momentan" geht es uns super!

    Es geht uns schon seit Jahren super, und derzeit ist auch kein Ende abzusehen. Es gibt viele Probleme in diesem Land, und es wurde so manches vernachlässigt- aber dieses paranoid-hysterische "The end is near!!"-Geschrei ist dabei weder angebracht noch hilfreich.

  6. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: Niaxa 08.09.17 - 09:52

    Du hast meinen letzten Absatz falsch verstenaden. Ich rede nicht von Wir oder Die, sondern davon, das wir uns weder die noch uns selbst auf sagen wir mal 40 Jahre leisten können. Es gibt heute schon genug Rentner, die mit einer Magerrente auskommen müssen. Vor allem Frauen haben hier (sry aber anders kann man es nicht sagen) die absolute Arschkarte. Das ist Dankbarkeit. Dankbarkeit, das heutige Rentner und Rentnerinnen unser Land aus der Asche wieder aufgebaut haben. Das sie ihr Leben lang gearbeitet haben und Kinder groß gezogen haben. Naja ich schweife von meiner Beitragserklärung ab.

    Es ging mir darum, das wir es gerade wie Bolle machen, der Anfang des Monats 3000¤ bekommt und sich denkt was kostet die Welt. Und ab 15. geht er dann betteln um über die Runden zu kommen. Das Ende ist nicht nah für mich. Aber ich will und verlange das verdammt noch mal, das es meinen Enkeln und Urenkeln ebenfalls mal gut geht. Ich finde auch nicht, das es mir besser geht oder schlechter als vor 15 Jahren ++. Gefühlt hatte ich zu DM Zeiten noch mehr von meinem Geld, aber ansonsten wüsste ich nicht, warum man ausgerechnet heute betonen müsste, wie gut es uns geht.

    Jedenfalls muss man sich bei Flüchtlingshilfen genauso einen Kopf machen, wie bei unserem Sozial System. Entweder hilft man nur so wenig, das man auch in 10 Jahren noch helfen kann, oder man hilft eben nur in einer Qualität, die man sich leisten kann. Und wie gesagt nicht nur heute leisten kann.

  7. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: Trollversteher 08.09.17 - 10:06

    >Du hast meinen letzten Absatz falsch verstenaden. Ich rede nicht von Wir oder Die, sondern davon, das wir uns weder die noch uns selbst auf sagen wir mal 40 Jahre leisten können. Es gibt heute schon genug Rentner, die mit einer Magerrente auskommen müssen. Vor allem Frauen haben hier (sry aber anders kann man es nicht sagen) die absolute Arschkarte. Das ist Dankbarkeit. Dankbarkeit, das heutige Rentner und Rentnerinnen unser Land aus der Asche wieder aufgebaut haben. Das sie ihr Leben lang gearbeitet haben und Kinder groß gezogen haben. Naja ich schweife von meiner Beitragserklärung ab.

    Äh, das Renteneintrittsalter liegt heute bei 65 - wer also gerade in die Rente einsteigt, der wurde 1952 geboren und war dann zwischen 1968 und 1970 im arbeitsfähigen Alter. Da war die "Asche" des Krieges schon längst verschwunden, das Land längst wieder aufgebaut und hatte bereits die fetten "Wirtschaftswunderjahre" hinter sich.
    Mal abgesehen davon, dass es den heutigen Rentnern (abgesehen von den Frauen - da gebe ich Dir Recht) noch ziemlich gut geht. Erst wir werden uns um die Rente sorgen machen müssen.

    >Es ging mir darum, das wir es gerade wie Bolle machen, der Anfang des Monats 3000¤ bekommt und sich denkt was kostet die Welt. Und ab 15. geht er dann betteln um über die Runden zu kommen.

    Tun wird das?

    >Das Ende ist nicht nah für mich. Aber ich will und verlange das verdammt noch mal, das es meinen Enkeln und Urenkeln ebenfalls mal gut geht. Ich finde auch nicht, das es mir besser geht oder schlechter als vor 15 Jahren ++. Gefühlt hatte ich zu DM Zeiten noch mehr von meinem Geld, aber ansonsten wüsste ich nicht, warum man ausgerechnet heute betonen müsste, wie gut es uns geht.

    Hattest Du das? Also ich ganz sicher nicht. Ich denke, da spielt (wie auch bei Kriminalitätsrate) eine ordentliche Portion romantischer Vergangensheits-Verklärung eine Rolle. Was wirklich teurer geworden ist, ist das Wohnen in Großstädten - weil es wegen der Landflucht alle in die Großstädte zieht. Aber Lebensmittel sind afaik günstiger als damals, ebenso Unterhaltungs- und Konsumgüter.

    >Jedenfalls muss man sich bei Flüchtlingshilfen genauso einen Kopf machen, wie bei unserem Sozial System. Entweder hilft man nur so wenig, das man auch in 10 Jahren noch helfen kann, oder man hilft eben nur in einer Qualität, die man sich leisten kann. Und wie gesagt nicht nur heute leisten kann.

    Wir können uns locker das vielfache von dem leisten, was wir gerade tun. Die Ausgaben für Flüchtlinge sind gemessen am Bundeshaushalt ein Klacks, Portokasse. Es muss nur ordentlich organisiert und durchgeführt werden. Und im übrigen zielt Asylpolitik nicht darauf ab, Menschen langfristig zu Staatsbürgern zu machen. Viele verwechseln Immigration mit Asylpolitik. Die meisten Flüchtlinge werden in ihre Heimatländer zurückkehren, sobald dort die Lage stabilisiert ist - also ist Ursachenbekämpfung wichtig.

  8. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: Niaxa 08.09.17 - 10:26

    Von einer Kriminalitätsrate habe ich nie gesprochen, das hast du mir angedichtet und ich habe es als unwichtig bei Seite gelegt. Ich redete nicht von Psychos in den Straßen. Und nein die romantische Note von damals 1200DM für ein Dickes Haus, oder heute für ne Stadtwohnung... naja sind ja auch ein paar Jährchen ins land gegangen. Unsere erste Wohnung haben wir damals für 90.000 DM gekauft. Heute kosten im Umfeld die gleichen Wohnungen 190.000¤ bei uns. Und nein, es ist sehr ländlich da :-). Ich gehe bewusst auf die großen Posten ein, da es einfach auch über die Zeit gesehen auch keine so hohe Inflation oder sonst was gab, was dies rechtfertigen würde. Naja wie gesagt mir ging es früher gut und mir geht es heute gut. Aber ich bin ehrlich zu mir selbst und zu denen, die eben nur im "realen" (nicht in Bundesdurchschnitt mit Managern etc.) Durchschnitt liegen. So ganz Bullshit ist eben nicht jedes Gejammer.

    Und zu dem was wir uns leisten können... Wir können es uns nicht leisten unsere Schulden sofort zurück zu zahlen, oder zumindest mal die Zinsen zu bedienen, damit es nicht mehr werden, aber du erzählst mir wir können 8 Milionen (Ich weis jetzt nicht ganz ob das Stimmt mit den 2 Milionen Flüchtlingen) Menschen, die hier eben erst mal lange Zeit nicht arbeiten können und werden finanzieren können? Oder unsere Rentner in 40 Jahren? Respekt für diese Sicht auf finanzielle Stabilität!

  9. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: ZuWortMelder 08.09.17 - 11:35

    Niaxa schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Also ich muss gar nicht mit aufführen, was x.000.000.000 Menschen, die
    > leider nicht so wirklich unsere neue Fachkraftwelt darstellen, alles kosten
    > oder auch nicht. Ist ja auch schön wenn man diesen Menschen helfen möchte.
    > Dabei muss man aber auch mal das rechnen anfangen. Man sollte zumindest mal
    > im Auge behalten, wie viel arbeitende Menschen es benötigt, unser
    > Sozialsystem am laufen zu erhalten, so das es auch noch sinnvoll einsetzbar
    > ist. Und daran sollte man nicht die Hilfe für Menschen in Not bemessen,
    > sondern die Qualität der Hilfe und auch meines Systems. Ein guter Wille ist
    > schön. In einer Welt, in der es nun mal Zahlungsmittel gibt, die nicht vom
    > Himmel regnen und ein System, das darauf aufbaut, muss ich dies nun mal im
    > Auge behalten.
    >
    > Aber ja... "Momentan" geht es uns super!

    Weise Worte,
    und genau bei diesen Bedenken setzen ein Teil unserer neuen "Wahlalternativen" an, um den Bürgern mit lautem Geschrei auf ihre, meiner Meinung nach verkorksten, Seite zu ziehen.

  10. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: Niaxa 08.09.17 - 11:44

    Nur weil es paar voll Pflaumen wie die der AfD gibt, die manipulativ versuchen Einfluss zu nehemen, blende ich doch nicht die Realität aus, nur um denen Recht zu geben, die ebenso manipulativ sind, nur eben etwas rationaler denken und weniger Hass schüren.

  11. Re: in 10 Jahren wird es die Möglichkeit geben LOL

    Autor: |=H 08.09.17 - 11:54

    Vielleicht liegt da ein Unterschied in der Definition ländlich.
    10 km von Düsseldorf ist es recht ländlich, aber natürlich trotzdem extrem teuer.
    Ich wohne auch nicht richtig auf dem Land, aber wir haben vor kurzem ein Haus gekauft, welches inkl. Sanierung und Renovierung keine 200.000 ¤ gekostet hat. Dabei haben wir es knapp 30 Minuten bis Düsseldorf.

    In welchem Bereich ist der Lebensstandard denn heute schlechter geworden?

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