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Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

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  1. Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: throgh 03.07.19 - 13:58

    Hallo Golem-Redaktion,

    wird das nunmehr zur Gewohnheit? Zensursula? Was soll das denn werden? Und einmal mehr ein Artikel von Herrn Greis, der wohlweislich persönliche Betrachtung als neutralen Bericht schlichtweg tarnt.

    Keine Frage: Dieser Sachverhalt muss absolut erwähnt werden. Aber muss das mit einer solchen Wortwahl passieren? Das hier ist kein Bericht sondern ein Kommentar. Und ich bin weder "Freund" noch "Verteidiger" von Positionen der Frau von der Leyen. Aber für mich sind Anstand und Neutralität gerade im Hinblick auf derlei Berichterstattung immens wichtig. Andernfalls macht man sich A) unglaubwürdig und B) direkt angreifbar.

  2. +++ [kt]

    Autor: zeldafan 03.07.19 - 14:03

    nix

  3. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: tomate.salat.inc 03.07.19 - 14:05

    Ich finde die Wortwahl mehr als angebracht bei der Tante...

  4. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: DasGuteA 03.07.19 - 14:07

    Dem kann man sich nur anschließen.

  5. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: Axido 03.07.19 - 14:19

    Bitte, liebe Golem-Redaktion. Machen Sie es doch wie die Bundesregierung mit Frau von der Leyen und befördern Sie den Verfasser dieses "Berichtes" in eine Position, in der seine Kompetenzen weniger Auswirkungen haben. /irony off

    Jetzt im Ernst: So offensichtlich abwertende Wortwahlen haben in einem Bericht nichts zu suchen. Die meisten Leser werden dieser Frau sicherlich nicht wohlgesonnen sein (ich bin es jedenfalls nicht), aber muss man sich auf dieses Niveau herabbegeben? Regelrecht zum Fremddchämen, sowas.

  6. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: fg (Golem.de) 03.07.19 - 14:32

    Hallo!

    Golem.de ist nun mal ein IT-Portal. Und in diesem Zusammenhang hat sich Ursula von der Leyen vor allem mit ihren Plänen für Internetsperren hervorgetan.

    Daher ist es durchaus berechtigt, diesen Zusammenhang prominent hervorzuheben. Schließlich hatte die damalige Debatte auch eine große Bedeutung für die Politisierung von Netzaktivisten und die Entwicklung der Piratenpartei.

    Warum darunter heute noch eine Abwertung von Frau von der Leyen verbunden sein soll, können wir nicht ganz nachvollziehen.

    Viele Grüße

    Friedhelm Greis
    Golem.de

  7. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: PerilOS 03.07.19 - 14:35

    Wenn wir schon dabei sind, könnt ihr euch bitte um die Parteibannerwerbung in den Kommentarspalten kümmern? Ich denke nicht, dass Parteiwerbung in einem IT-Forum angebracht ist.

  8. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: bofhl 03.07.19 - 14:40

    fg (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo!
    >
    > Golem.de ist nun mal ein IT-Portal. Und in diesem Zusammenhang hat sich
    > Ursula von der Leyen vor allem mit ihren Plänen für Internetsperren
    > hervorgetan.
    >
    > Daher ist es durchaus berechtigt, diesen Zusammenhang prominent
    > hervorzuheben. Schließlich hatte die damalige Debatte auch eine große
    > Bedeutung für die Politisierung von Netzaktivisten und die Entwicklung der
    > Piratenpartei.
    >
    > Warum darunter heute noch eine Abwertung von Frau von der Leyen verbunden
    > sein soll, können wir nicht ganz nachvollziehen.

    Irgendwie verleitet die Benennung der Frau Van der Leyen als Zensursula dazu, oder? Denn so beschimpften nun mal Mitglieder der damaligen Piratenpartei die damalige Arbeitsministerin.

  9. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: throgh 03.07.19 - 14:45

    Die "Tante" ist aber genauso ein Mensch wie du und ich. Ergo kann man sie auch einfach mit Respekt behandeln und schlicht ihre Haltung kritisieren.

  10. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: throgh 03.07.19 - 14:50

    Hallo Herr Greis, danke für Ihre Reaktion. Und Sie sagen es doch quasi selbst: Es ist darauf hinzuweisen. Aber muss das schon prominent im Titel untergebracht werden? Es reicht doch auf den Namen hinzuweisen und wie gesagt ... die Meisten hier dürften aufgrund der stark verkürzten, quasi populistisch-oberflächlichen Haltung von Frau von der Leyen zu der Zeit (ob sie je daran etwas verändert hat darf gerne bezweifelt werden) nicht sonderlich wohlgesonnen sein. Und dennoch: Golem macht sich damit angreifbar und zwar gegenüber der CDU / CSU selbst, die dann in genau dem gleichen Wortlaut wenn nicht gar schlimmer noch antworten kann. Das muss doch nicht sein und entkräftet gleichermaßen auch die komplett Herleitung, so gut sie dann auch sein mag im Anschluss.

    Übrigens möchte ich Sie dann nochmals genau hierauf aufmerksam machen. Das ist kein Bericht, welcher vorzugsweise neutral zu halten ist sondern wenn ein Kommentar oder gar eine Glosse. Da können Sie gerne einen jeweiligen "Titel" nutzen. Aber so geben Sie der CDU / CSU gleichermaßen eine Generalerlaubnis so zu antworten wie es ihnen gerade gefällt und das muss wirklich nicht sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 14:55 durch throgh.

  11. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: ap (Golem.de) 03.07.19 - 14:52

    Sie sind inzwischen alle entfernt.

    --
    Andy Prahl
    (Golem.de)

  12. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: alphaorb 03.07.19 - 14:55

    Respekt muss man sich verdienen, und kann man auch wieder verlieren.
    Diese "Tante" hat sich nichts verdient, was sie verlieren könnte. Also ist sie eher im Minus, was meinen Respekt vor ihr angeht.

  13. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: throgh 03.07.19 - 15:00

    Jessas, du kannst aber noch unterscheiden zwischen einem Bericht und deiner, persönlichen Meinung? Und ein Portal wie Golem hat die Verpflichtung auch entsprechend zu arbeiten - meiner Meinung nach. Gerne lasse ich mich hier auch noch eines Besseren belehren.

    Aber dann muss ich ja auch derlei Artikel eben mitnichten lesen und mich auch dann nicht mehr warnend zu Worte melden, da ich nicht noch irgendwelche hanebüchenen Anschuldigungen der CDU / CSU hier lesen mag. ;-)

    Nun ja? Offenkundig scheine ich mit einigen Anderen hier - danke für das Beipflichten dazu - wohl eine andere Vorstellung zu haben. Denn diese wertenden Bezeichnungen haben nichts in einem Bericht verloren und sind vorzugsweise nur das Eine: Mit verantwortlich daran, dass die Gesellschaft auch weiter verroht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 15:03 durch throgh.

  14. Zensursula

    Autor: franzropen 03.07.19 - 15:09

    ist vielen in der IT ein Begriff.
    Ursula von der Leyen vielleicht weniger.
    Hier reicht ein Wort, um sofort zu wissen was sie auf dem Kernholz hat.
    Von den Ungereimtheiten bei den Beraterverträgen bei der Bundeswehr fehlen ja noch die abschließenden Bewertungen.
    Sieht allerdings derzeit danach aus, dass die EU wieder einmal einen entweder unfähigen oder korrupten Politiker bzw Politikerin an die Spitze wählt.

  15. Re: Zensursula

    Autor: throgh 03.07.19 - 15:15

    Das dies zur Sprache kommen muss ist unstrittig. Das habe ich ja auch entsprechend geschrieben. Es ist aber nur so, dass derweil diese Namensgebungen eben keinerlei Neutralität inne wohnt.

    Und dazu der Duden!

  16. Die ellenlange Fußnote unter deine Beiträgen ist vielsagend ...

    Autor: wonoscho 03.07.19 - 15:23

    [Zitat]
    [GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!
    [/Zitat]

    In diesem Text widersprichst du dir selbst.
    Der Text fängt bereits mit einer diskriminierenden Unterstellung an:
    Im Klartext: Windows Nutzer sind bequem.
    Linux zu Nutzen bedeutet Wahlfreiheit.

    Dann weiter unten behauptest du aber,
    dass du „kein Freund von Schubladen“ seist,
    obwohl dein erster Satz ein Beweis für dein Schubladendenken ist.

    In deinem Beitrag aber erzählst du auch etwas von Respekt, den man Andersdenkenden gegenüber aufbringen soll. Für Windows Nutzer gilt das aber aus deiner Sicht offenbar nicht.

    Sorry aber da passt einiges überhaupt nicht zusammen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 15:26 durch wonoscho.

  17. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: Gl3b 03.07.19 - 15:29

    Ich muß dem Trogh Recht geben. Golem.de wird immer populistischer mit den Überschriften und Rhetorik.

    Das Leben geht weiter und kümmert sich weder um Zeit, noch um Raum

  18. Re: Die ellenlange Fußnote unter deine Beiträgen ist vielsagend ...

    Autor: throgh 03.07.19 - 16:07

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In diesem Text widersprichst du dir selbst.
    > Der Text fängt bereits mit einer diskriminierenden Unterstellung an:
    > Im Klartext: Windows Nutzer sind bequem.
    > Linux zu Nutzen bedeutet Wahlfreiheit.

    Nein? Das steht dort nicht. Und einmal davon abgesehen erachte ich Windows nicht für ein schlechtes Betriebssystem. Im Gegenteil: Ich habe Windows durchaus lange und gerne genutzt.

    Aber was du hier betreibst ist Whataboutism in Reinkultur: Du findest keinen Fehler in der initialien Herleitung? Kein Thema, holen wir doch einfach die Signatur heran. Und schon hast du den zweiten Teil meiner Signatur erfüllt und mich in eine Schublade gestopft. Ergo: Gibt es jetzt Hafermilch für mich? Auf einen leckeren Kakao mit Hafermilch hätte ich jetzt sogar tatsächlich Lust. Danke insofern! :)

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann weiter unten behauptest du aber,
    > dass du „kein Freund von Schubladen“ seist,
    > obwohl dein erster Satz ein Beweis für dein Schubladendenken ist.
    >
    > In deinem Beitrag aber erzählst du auch etwas von Respekt, den man
    > Andersdenkenden gegenüber aufbringen soll. Für Windows Nutzer gilt das aber
    > aus deiner Sicht offenbar nicht.
    >
    > Sorry aber da passt einiges überhaupt nicht zusammen.

    Doch das passt sehr wohl zusammen denn (obacht) ICH als individuelle Einzelperson erachte GNU/Linux für mich als eine FREIE, FREIHEITLICHE Wahlentscheidung. Andere mögen gerne Windows, Mac oder auch BSD-Derivate als Solches sehen - nebenbei möchte ich noch Letzteres derweil ausprobieren in Bälde fällt mir noch ein, also OpenBSD. Aber für den Augenblick sehe ich GNU/Linux also die Kombination als Möglichkeit an. Und Windows ist defakto leider noch proprietär, also unfrei. Mache ich deswegen Windowsnutzern einen Vorwurf? Steht dort ein Vorwurf? Nein. Ich beschreibe allerhöchstens einen Zustand, der durchaus allerortens zu finden ist. Also ich habe auch Linuxnutzer kennenlernen können die dieser "Einstellung" folgen!

    Und nebenbei noch: Linux ist der Kernel, GNU/Linux oder auch GNU+Linux der Kernel zusätzlich den Werkzeugen aus dem GNU-Projekt. Das steht dort also auch! Kommst du nun an und wirst mir vor ich würde Linux-Nutzer in eine Schublade werfen, weil ich den Libre Kernel sowie zugehörige Distributionen bevorzuge? Sehr wackelige Diskussionskultur und vorzugsweise werfe ich hier Niemanden den Einsatz von was-auch-immer initial vor. Kritik in Richtung Bequemlichkeit geht genau dann los, wenn unberechtigte Vorwürfe niedergeschrieben werden - ergo "GIMP ist kein Photohsop" beispielsweise. Du hast nunmehr deine Antwort auf deinen Whataboutism: Bitte, gerne, danke! Ach so, nebenbei noch: Wenn du wirklich diskutieren möchtest, dann gerne auch über PN ... hier führt das aber nicht weiter. Im Gegenteil:

    Hilft das dabei den Artikel korrekt als Kommentar einzuordnen? Nein.

    Es bleibt wie es ist und ich finde es schade, dass Golem so vorgeht. Das ist Klickfang erster Güte. Das muss wirklich nicht sein und macht angreifbar. Wenn du mich kritisieren willst, fein. Aber wir Beide können das durchaus klären. CDU / CSU reagieren leicht anders (untertrieben): Siehe "Artikel 13" oder auch die Debatte um das Video des YouTube-Teilnehmers "Rezo"! Noch dazu lockt das Alles eine Diskursmentalität und -kultur an, welche wir uns wohlweislich nicht ausmalen wollen. Einfach nur noch fürchterlich wie auch beleidigend schlussendlich, dazu noch oberflächlich und es bleibt dann kleben als "ungelöst". Wenn schon kritisieren dann möglichst frei von Synonymen und korrekt ausgezeichnetem Artikelstatus. Denn genau dann haben Herr Greis wie auch Golem eine saubere Position und die Kritik wird dadurch mitnichten geschmälert und zudem wird die Partei sich nicht auf eine ihr nicht zustehende Position des Opfers zurückziehen können! So wird aber genau das nun passieren können. Na danke aber auch, Golem. :(



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 16:24 durch throgh.

  19. Re: Die ellenlange Fußnote unter deine Beiträgen ist vielsagend ...

    Autor: wonoscho 03.07.19 - 17:02

    [zitat throgh]
    findest keinen Fehler in der initialien Herleitung? Kein Thema, holen wir doch einfach die Signatur heran.
    [/zitat]

    1. Der folgende Satz in meinem Posting bezieht sich auf deinen Beitrag:
    „In deinem Beitrag aber erzählst du auch etwas von Respekt, den man Andersdenkenden gegenüber aufbringen soll. Für Windows Nutzer gilt das aber aus deiner Sicht offenbar nicht.“

    2. Du schreibst:
    „...
    holen wir doch einfach die Signatur heran.“

    Was heißt da „einfach“?
    Dir sind die Aussagen in deiner Signatur doch offensichtlich sehr wichtig, sonst würdest du sie nicht unter all deine Postings schreiben.

    Und in deinem Beitrag forderst du Toleranz und Respekt ein.
    Diese Tugenden lassen sich in deiner Signatur aber nicht erkennen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 17:05 durch wonoscho.

  20. Re: Die ellenlange Fußnote unter deine Beiträgen ist vielsagend ...

    Autor: throgh 03.07.19 - 17:17

    Du triffst Schlussfolgerungen auf einer Basis, die du einfach nicht haben kannst. Im Gegenteil: Du beurteilst mich mit einem einzigen Ziel und zwar mir hier eine Form von Doppelmoral nachweisen zu können. Mir ist schon klar was du hier versuchst zu bezwecken und auf meine Einladung via PN zu debattieren, gehst du natürlich auch nicht ein. Wohlweislich nicht öffentlich und daher wirksam genug, was? Nochmals: Deine Argumentationskette basiert einzig auf purem Whataboutism in Reinkultur und natürlich dem Versuch hier vom Thema abzulenken wie auch mich in eine Debatte verwickeln zu können. Funktioniert nur nicht diese Taktik: Sie ist zu plump und offenkundig ersichtlich denn egal was ich nun zu dem Sachverhalt schreibe ... du bist schon mit vorgefasster Meinung eingetreten und willst mich in eine Richtung drängen.

    Eine Beurteilung über Windows steht dort nirgends in meiner Signatur. Das hast du dir nämlich hergeleitet. Andernfalls könntest du mir wie gesagt auch sogleich noch das Ganze aus der Perspektive anderer Systeme ebenso vorwerfen und entsprechend eine Anfeindung formulieren. Nichts Anderes ist das nämlich! Und auf die weitergehenden Differenzierungen gehst du natürlich auch nicht ein. Hauptsache "Doppelmoral" untergeschoben. :-) Die Bequemlichkeit wird und wurde übrigens selbst auch von Microsoft immer als ein zentrales Element genannt: "Alles aus einer Hand!" Ja, das klingt toll und ist natürlich bequem. Aber hinter dem Ganzen steckt leider viel mehr und das letzte, wirklich großartige Windows 2000 - rein von der Handhabung beispielsweise - war natürlich nicht perfekt, aber eben ungebunden zu installieren. Der nachfolgende Rest war und ist geprägt durch viele Vorgaben gewesen - allein die Online-Aktivierung voran.

    Ich bin eben der Meinung, dass mir zu viele Nachteile für diese Bequemlichkeit entgegen gehalten werden. Das drückt der Satz aus und ich bin jetzt wirklich noch freundlich und erläutere meine Gedanken. Aber mehr werde ich auch nicht dazu schreiben denn gleichwohl wirst du dich zum Sieger erklären und damit gleichfalls auch meine Positionierung abwerten wollen. Denn dann kann man ja problemlos weiter von Zensursula schreiben und sprechen. Schade, um die journalistischen Fehltritte und den wirklich ätzenden Klickfang seitens Autor wie auch Golem. Dann kann man auch weiterhin von "Tante" oder was auch immer schreiben. Hauptsache man hat Frau von der Leyen hübsch abgewertet und hier kommt das Problem: Nicht ihre Haltung, nein sie komplett inklusive ihrer Haltung! Klasse, spricht Bände über den aktuellen Zeitgeist und dein plumper Versuch mich zu mehr als dem hier Verfassten zu bewegen, mich quasi direkt in die Rolle zur Rechtfertigung zu drängen ... kann gleich mit hinein. Damit beende ich auch meine Reaktion auf deine Einlassungen hier und werde weitere Reaktionen von deiner Seite ignorieren. ;-)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 17:32 durch throgh.

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