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Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

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  1. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: 1ras 03.07.19 - 18:42

    Ursula von der Leyen hat sich ihren Beinamen "Zensursula" mit ihrer Stoppschild-Kam­pan­je (Zugangserschwerungsgesetz) hart erarbeitet und es damit besonders im Internet zu großer Bekanntheit gebracht.

    "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", "Die Rente ist sicher" werden sehr viele Leser sofort zuordnen können, obwohl ihnen der Name der Person möglicherweise gerade entfallen ist. Bei "Zensursula" ist dies nicht viel anders.

    Ein IT-Magazin kann sich IMHO eines solchen Hilfsmittels durchaus bedienen, ohne sich dadurch angreifbar zu machen.

  2. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: Lukla 03.07.19 - 18:48

    Oh man, da hat einer wieder den Journalismus nicht verstanden. Es geht eben nicht um objektive und trockene Berichterstattung. Das kann doch jeder. Die hohe Kunst ist es Geschehnisse in das richtige Licht zu rücken und da hat jeder so seine eigene individuelle Art. Es liegt an dir dich über viele von einander unabhängige Quellen zu informieren. Objektiv ist niemand da die Objektivität schon dann verloren geht wenn man sich zwischen unterschiedlichen Nachrichten die man publizieren möchte entscheiden muss. Jeder strikt immer irgendwie seine eigene Geschichte.

    Fehlen tut hier noch ein passendes Bild!





    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.19 19:03 durch Lukla.

  3. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: anonym 03.07.19 - 19:43

    seh ich auch so: Zensursula ist sehr vielen ein Begriff. Aber seit dem sie als Flintenuschi unterwegs ist, ...

  4. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: flopalistik 03.07.19 - 20:33

    Ich hatte nichts anderes erwartet nachdem sie 3 oder 4 Mal bei den Bilderberger treffen dabei war

  5. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: Sinnfrei 03.07.19 - 20:35

    Nein, der Artikel ist noch viel zu nett zur Flinten-Uschi. Die Wahrheit ist viel schlimmer.

    __________________
    ...

  6. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: Axido 03.07.19 - 21:02

    War ja klar, dass, wenn man mal zu viel kritisiert, die Ritter in schillernder Rüstung antreten und den armen Kerl, der doch nur (wie inkompetent auch immer) seinen Job macht, auchnoch verteidigen. Aber wieso muss man da persönlich werden, Herr Wonoscho? Wenn es gute Gründe gibt, dass ein Journalist in seiner wesentlich wichtigeren Funktion als solcher richtig gehandelt hat, sollten die doch als Argumente ausreichen. Jetzt irgendwelche vom Thema abweichenden Schlussfolgerungen aus einer Signatur zu ziehen hat aber nichts mit diesen Argumenten zu tun. Bitte also beim Thema bleiben. Danke.

    Und derweil lacht sich der Verlag eins ins Fäustchen, weil einer seiner Schreiber mal wieder perfekte Clickbait geliefert hat, sowohl für Befürworter als auch Gegner. Das ist eigentlich das Abscheulichste.

    Und damit verabschiede ich mich aus dieser Diskussion. Euch allen noch einen schönen Abend, ungeachtet eurer Sichtweise zum Thema.
    Wer meint, diesen Kommentar als Zielscheibe nutzen zu wollen: nur zu. Wird mich leider recht herzlich wenig interessieren.

  7. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: ibsi 03.07.19 - 21:25

    Nicht beschimpfen, sondern betiteln

  8. Re: Die ellenlange Fußnote unter deine Beiträgen ist vielsagend ...

    Autor: ibsi 03.07.19 - 21:28

    Komplett irrelevant. Hör auf an einer Person zu meckern, wenn sie einen sinnvollen INHALTLICH KORREKTEN Text schreibt.

  9. +1 / kt

    Autor: ibsi 03.07.19 - 21:30

    Ich stimme dir zu.

  10. Re: +1 / kt

    Autor: twothe 03.07.19 - 22:47

    Ursula von der Leyen einen ganz besonderen Platz in meinem persönlichen Ranking der wirklich unfähigsten Menschen dieses Planeten, dennoch muss ich dem Threadersteller Recht geben: ich lese lieber neutrale Nachrichten als Meinungen getarnt als Nachrichten.

  11. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: throgh 03.07.19 - 23:10

    Ja und nein: Ich habe ja geschrieben, dass dies durchweg wichtig und erwähnenswert ist. Aber ich persönlich möchte den Artikel nicht unter Feuer sehen sondern ausgewogen bearbeitet und nachgehend auch wirksam beleuchtet wissen. Mit der Auswahl Bericht in Korrelation des Beinamens oder Synonyms direkt im Titel verlässt der Artikel aber genau direkt den neutralen Boden.

    Und nun in Verbindung gesetzt mit dem aktuell politisch sehr aufgeheizten Klima: Bei genug Aufmerksamkeit wird aus diesem Sachverhalt ein Desaster und unnötig aufgebauscht. Weder der CDU / CSU noch Frau von der Leyen steht die "Opferhaltung" zu. Aber mit einem solchen Vorgehen stellt man ihnen quasi eine Einladung genau dazu aus. Und das wiederum unterminiert berechtigte Kritik, höhlt die Argumentation dann aus und stellt Kritiker dann als nichtig in die Ecke, wo die Punkte durchweg wichtig und berechtigt wären, gesellschaftlich Gehör finden müssen.

    Alternativ gerät das wieder unter die Räder und dann überbietet man sich im gegenseitigen Wetteifern um mehr Spitzfindigkeiten - so geschehen bei "Artikel 13" der EU-Urheberrechtsreform. Das Erste aber was dabei auf der Strecke bleibt: Das eigentlich kritische Anliegen! :(

  12. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: throgh 03.07.19 - 23:12

    Oh man, da hat Jemand nicht verstanden wie verlogen Politik funktioniert und wie schnell dann eine Einladung zur Opferhaltung passieren kann. Und jetzt den Sarkasmus zur Seite: Mit einer solchen Argumentation ist wirklich nahezu "Alles" erlaubt und der Wettkampf eröffnet noch weiter spitzfindigere Zusammenhänge zu konstruieren. Frau von der Leyen dürfte sich dann freuen, denn der Wortlaut Zensursula ist damit nichtig und kann wunderbar als Beleidigung umgedeutet werden.

  13. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: throgh 03.07.19 - 23:15

    Und ein neuer Name: Möchtest du auch nochmals erklärt bekommen wie trickreich diese Bilder ausgenutzt werden können? Haben hier wirklich so dermaßen Viele nicht aus den Kampagnen für die EU-Urheberrechtsreform gelernt und wie schmierig man die spitzen Reaktionen ausgenutzt hat? Klasse. Aber am Ende wird wieder gejammert, wo man doch selbst jetzt die Möglichkeit hätte anders zu agieren. Klare Kritik, neutral formuliert. Diese ist immer noch angreifbar, macht aber zugänglich für Unbeteiligte denn andernfalls machen sich CDU / CSU genau das zunutze.

  14. Re: +1 / kt

    Autor: Hotohori 04.07.19 - 00:19

    Und ich bewerte einfach keine Artikel über die Überschrift.

  15. Re: +1 / kt

    Autor: throgh 04.07.19 - 00:40

    Das stimmt, aber nur weil du das nicht machst und ich ebenso nicht, heißt das noch längst nicht, dass Andere ebenso verfahren. Im Gegenteil: Berechtigte Kritik, berechtigt kritische Berichterstattung ist wichtig und verkommt dennoch, sofern bereits solch eine Steilvorlage vorhanden ist. Und es wirkt schon sehr stark nach Kommentar und mitnichten nach einem Bericht, der sich möglichst neutral konstituieren sollte.

    Und es wird direkt schwieriger einen neutralen Einstieg zu ignorieren als eine Freikarte zur "Opferhaltung" über den aktuellen Weg. Daher auch die Kritik!

  16. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: tomate.salat.inc 04.07.19 - 07:53

    Jemand der KiPos auf einer Pressekonfernz zeigt hat keinen Respekt verdient ( https://www.morgenpost.de/berlin/article104393420/Anzeige-gegen-Ursula-von-der-Leyen-eingestellt.html )

  17. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: throgh 04.07.19 - 08:11

    Das weiß ich und dennoch erhebst du einen moralischen Zeigefinger, der dem Artikel gut getan hätte aber mitnichten der Formulierung und der Ausdrucksweise. Das ist eine moralische Zwickmühle und ich möchte das gerne auch weiter ausformulieren, da hier verschiedene Aspekte zum Tragen kommen:

    1. Die Unionsparteien und etliche Vertreter haben durchweg gezeigt, dass sie relativ wenig Skrupel besitzen Steilvorlagen auszunutzen und bei Bedarf wird die "Opferhaltung" gerne wie auch oft ausgespielt. Sinnbildlich hier zu benennen ist die Debatte rund um die EU-Urheberrechtsreform: Die Kritik absolut berechtigt. Die Formulierung eben dieser Kritik aber? Absolut nicht in Ordnung. Vergleiche eines Herrn Axel Voss mit Adolf Hitler gehen gar nicht und alimentieren so auch noch schmierigere, widerliche Aktionen und Argumentationsketten, welche dann natürlich auch seitens CDU / CSU erfolgt sind. Darf ich an die sog. "bezahlten Demonstranten" erinnern? An die pauschalen Verunglimpfungen? Und das Endergebnis war? Natürlich: Die Kritik ist zwar gehört worden, aber wurde übertönt.

    2. Es gibt unterschiedliche Aspekte Menschen mit Respekt zu behandeln. Und so ist es eine Sache Frau von der Leyen an ihr sehr fragwürdiges moralisches Konstrukt zu erinnern - immanent wichtig. Etwas Anderes aber sie komplett als Person, als Mensch, direkt abzuwerten und damit auch wohlweislich jedwede zumindest verbale Verballhornung und Beleidigung als "legitim" darzustellen. Das kann man auch als moralischen Dammbruch bezeichnen und am Ende macht man sich selbst mit schuldig an der Zunahme gesellschaftlicher Verrohung in den Umgangsweisen.

    Gerade diese beiden Punkte besitzen Relevanz und es spricht überhaupt nichts dagegen Frau von der Leyen an ihre widerlichen Aktionen zu erinnern. Also zu verdeutlichen, dass man sie durchweg nicht vergessen hat und in der Lage ist den Kontext herzustellen. Dennoch: Ihr grundlegenden "Respekt" (und das Wort ist übergreifend gemeint für Vieles) abzusprechen schwächt die Argumentationskette erheblich, macht sie gar für Nicht-Informierte und Eingeweihte komplett nichtig und legitimiert jedwede weitere Bezeichnung in einer niemals endenden Spirale. Ich habe es bereits schon einmal geschrieben: Das erste "Opfer" dieser Spirale wird dann der eigentliche Kritikpunkt sein, denn über diesen redet man danach nicht mehr.

    Und ist man nebenbei bemerkt dann "besser" als das von Frau von der Leyen Abgelieferte? Im Hinblick darauf wozu die heutige "Meme"-Kultur so in der Lage ist und mit wie wenig Skrupel dort auch Personen herabgewürdigt werden: Nein, und Niemandem wird geholfen auch den Kindern aus den damaligen Abbildungen nicht. Im Gegenteil: Sie werden dann jetzt nochmals instrumentalisiert und als Grund herangezogen mit allem Zorn über Frau von der Leyen hereinzubrechen. Man sollte aber den inneren Mob bitte im Zaun halten und einmal darüber reflektieren wie man diese Kritik berechtigt und möglichst ohne Beanstandung transportieren kann. Das geht nun einmal Alles durch eine neutrale und sachliche Auflistung, durch das Zusammenwirken zwischen einem echten Bericht und der Möglichkeit von Leser*innen selbst Positionen einzunehmen. Genau das aber hat Herr Greis hier bereits im Kopf mitnichten getan und verfehlt damit eine solche Wirkung, da Viele nur eben Selbiges erst einmal lesen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.07.19 08:20 durch throgh.

  18. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: tomate.salat.inc 04.07.19 - 08:51

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. [... ]Etwas Anderes aber
    > sie komplett als Person, als Mensch, direkt abzuwerten und damit auch
    > wohlweislich jedwede zumindest verbale Verballhornung und Beleidigung als
    > "legitim" darzustellen.

    Bei diversen Handlungen - ja da finde ich das mehr als legitim. Und zwar spätestens dann, wenn man schlimme Schicksale instrumentalisiert. Ich find so ein Verhalten einfach nur abartig widerlich und meiner Meinung nach gehört diese Frau weg gesperrt.

    Und ich kann mir kaum was schlimmeres Vorstellen als ein KiPos. Sowas dann auch noch auf einer Pressekonferenz vorzuführen (was niemand mit gesundem Menschenverstand machen würde!!!) ist einfach nur noch widerwertig. Das man sie für den Besitz und die Verbreitung dann auch noch frei spricht ist dann noch der Gipfel des ganzen.

    Die Frau respektiert nicht einmal die Menschenrechte von misshandelten Kindern. Damit hat Sie jeglichen Anspruch auf Respekt verloren...

  19. Re: Die ellenlange Fußnote unter deine Beiträgen ist vielsagend ...

    Autor: joshlukas 04.07.19 - 09:34

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >
    >
    > In diesem Text widersprichst du dir selbst.
    > Der Text fängt bereits mit einer diskriminierenden Unterstellung an:
    > Im Klartext: Windows Nutzer sind bequem.
    > Linux zu Nutzen bedeutet Wahlfreiheit.
    >
    > Dann weiter unten behauptest du aber,
    > dass du „kein Freund von Schubladen“ seist,
    > obwohl dein erster Satz ein Beweis für dein Schubladendenken ist.
    >
    > In deinem Beitrag aber erzählst du auch etwas von Respekt, den man
    > Andersdenkenden gegenüber aufbringen soll. Für Windows Nutzer gilt das aber
    > aus deiner Sicht offenbar nicht.
    >
    > Sorry aber da passt einiges überhaupt nicht zusammen.


    Wo genau schreibt er denn, dass Windows Nutzer bequem sind? Das ist doch etwas was du selbst dazugedichtet hast.

  20. Re: Wieder einmal tendenziöse Berichterstattung und Wortwahl

    Autor: throgh 04.07.19 - 10:38

    Ich habe dir doch Recht gegeben, aber all das gehört in eine sachliche Aufbearbeitung und mitnichten in eine Einladung zwecks "Opferhaltung" und Freibrief zu allem Möglichen. Denn genau das wird früher oder später passieren. Vorzugsweise reagiert man derweil mit Ignoranz seitens CDU / CSU - vor allem möchte ich nochmals auf den Namen der Parteien selbst hinweisen, wo das Wörtchen christlich vorkommt. Und nein: Ich bin kein gläubiger "Christ" oder derlei. Aber ich habe einen Moral- und Ethikkompass. Etwas was offenkundig gerne einmal in der gesellschaftlichen Aufarbeitung vergessen wird und genau davor will ich ja gerade warnen.

    Insofern bin ich dir durchweg dankbar, dass du darauf hinweist. Aber dennoch braucht es meines Erachtens immer auch eine Grundlage von "Respekt" gegenüber der Person, mitnichten aber gegenüber ihren Haltungen selbst. Da versuche ich zu unterscheiden - was mir nebenbei bemerkt auch mitnichten immer gelingt. ;-)

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