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Krass – aber demnach war der NordVPN-Breach gar nicht so schlimm?

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  1. Krass – aber demnach war der NordVPN-Breach gar nicht so schlimm?

    Autor: demon driver 22.10.19 - 18:55

    Das Statement von NordVPN klingt jedenfalls seriös, und beruhigend – und sicher seriöser als der eher hingerotzte Kommentar ("die haben selber das Sicherheitsproblem und wollen es uns nur anhängen") des Providers 'Creanova'.

    Aber vielleicht hat man bei NordVPN auch nur die besseren Abwiegelungstexter?

    Nur zwei Punkte klingen für mich bei NordVPN potenziell ein klein wenig seltsam – erstens, a few months haben nicht gereicht, um 5000 Server (ok, das ist kein Pappenstiel, soviel ist klar) zu checken, ob dort dasselbe passiert ist, und deswegen hat man den Fall monatelang verschwiegen?

    Und zweitens, in dem Disput zwischen NordVPN und Creanova ist zum einen von Remote Management Interfaces wie HP iLO die Rede, zum anderen aber von zwei Accounts, die Creanova ohne Kenntnis von NordVPN im Zusammenhang mit einer ebenfalls heimlich installlierten Remote Management Solution auf dem Server gehabt und laut Logs im März gelöscht haben soll. Da verstehe ich den Zusammenhang nicht; iLO ist ja doch eine Hardwarkomponente in HP-Servern, ein eigener kleiner Rechner, der den großen, den Server, überwachen, konfigurieren, neustarten, aus- und einschalten kann. Was hat damit eine Software auf dem Server zu tun? Das muss doch nochmal ein ganz anderer Gegenstand sein?

  2. Re: Krass – aber demnach war der NordVPN-Breach gar nicht so schlimm?

    Autor: Frostwind 22.10.19 - 22:25

    Wenn der Hoster sagt, dass auf das out-of-band-Management zugegriffen wurde, ist das wohl doch sehr schlimm...

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