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Über eine Milliarde für Wahlkampf?

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  1. Über eine Milliarde für Wahlkampf?

    Autor: Bernhard Sommer 12.08.09 - 13:20

    Kein Wunder wenn man sich in den USA den Präsi kaufen kann. Wann ist es bei uns soweit?
    CU BS

  2. Re: Über eine Milliarde für Wahlkampf?

    Autor: Politoffizier 12.08.09 - 13:35

    Den Präsi wird in D keiner kaufen wollen. Die meisten wollen den nicht mal geschenkt.

    So ne Bundeskanzler-Marionette gibts jedoch schon für den schmalen Geldbeutel.

    Wer aber richtigen Einfluss möchte, kauft sich direkt in die Ministerien ein. Ist in Deutschland seit Jahr und Tag üblich. Das Konstrukt nennt sich "Lobby" und unsere Regierung macht nicht mal einen Hehl daraus.
    Der Vorteil daran ist, dass du als Lobbyist nicht in einer wahlanbhängigen Position sitzt, also auch bei sich drehenden Fähnchen dein schmutziges Spiel weiterspielen kannst.


    Präsi kaufen....


    ..wie plump und rückständig.

    Die Demokratie mit eigenen Mitteln schlagen heißt das Stichwort...

  3. Re: Über eine Milliarde für Wahlkampf?

    Autor: Der braune Lurch 12.08.09 - 13:42

    Interessant dazu: Der gekaufte Staat (Adamek und Otto) - Mitarbeiter großer Konzerne, die im Rahmen von "Austauschprogrammen" lange Zeit in den Ministerien sitzen und an den Gesetzen mitschreiben, die ihre Auftraggeber betreffen. Da muss man sich über gar nichts mehr wundern.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  4. warum bei Wählen?

    Autor: cudus 12.08.09 - 14:12

    die Politiker sind doch auch nach der Wahl käuflich... das gab doch angeblich schon in Hessen als die plötzlich gegen die Frau Ypsilanti waren?

  5. Re: Über eine Milliarde für Wahlkampf?

    Autor: IhrName9999 12.08.09 - 14:28

    Politoffizier schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Den Präsi wird in D keiner kaufen wollen. Die
    > meisten wollen den nicht mal geschenkt.

    Die korrekte Analogie zu Deutschland wäre wohl der BUNDESPRÄSIDENT. Und der dürfte recht begehrt sein, schliesslich kann er frei nach Belieben ein Veto einlegen oder gar komplett unterbinden.
    Was gibt es Besseres als die entscheidende Stimme zu haben? Viel Macht mit 0 Verantwortung - absolut perfekt.

    Gut, es wäre dann nur das piefige kleine Deutschland über das man "herrscht" - aber das ist wohl besser als garnichts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.09 14:28 durch IhrName9999.

  6. Re: Über eine Milliarde für Wahlkampf?

    Autor: Politoffizier 12.08.09 - 14:39

    Würde auch ja gar nicht auffallen, wenn der Präsi hier und da ein Veto einwirft, dort ein Gesetz verhindert und an anderer Stelle eines mit Gewalt durchdrückt. Und nach 5 Jahren wäre dann Schluss mit lustich - bis dahin muss das Ermächtigungsgesetz durch sein.


    Okay, bei dem politischen Desinteresse in Deutschland würde es vermutlich wirklich nicht auffallen.... ;)


    Nee, nee. Als Lobbydödel kannste schön unbemerkt untenrum rumregulieren, den Schein der Demokratie wahren und wenn mal ein Plan nicht so läuft ist der betroffene Minister das Bauernopfer und nicht du.
    Immerhin hat der geltungssüchtige Gierlappen deine schmierige Idee als seine eigene verkauft und muss nun öffentlichkeitswirksam die Konsequenzen ziehen.
    Du selbst lachst drüber. Lobbyarbeit funktioniert bei seinem Nachfolger mindestens genauso gut und weniger kosten tut der auch noch... ;)

  7. Re: Über eine Milliarde für Wahlkampf?

    Autor: LaLeLu 13.08.09 - 08:31

    Moin,

    das Problem beim Kaufen eines Staatsoberhaupts ist, daß man eventuell den Wolf im Schafspelz kauft.
    Ist bisher noch nicht oft geschehen.

    Deutschland ist da viel weiter. Da läuft das alles hintenrum und ist sehr verschwiegen. Und das Staatsoberhaupt ist ja auch schon vorselektiert um eben diesen Wolf im Schafspelz auszuschließen.

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