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WahlComputer nur ZählDrucker

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  1. WahlComputer nur ZählDrucker

    Autor: Siga9876 12.08.09 - 12:55

    Ich habe mir Bingo-Vote nicht angeschaut, aber evtl erfüllt es die Mindest-Regeln auch nicht.
    Speziell das man seine Stimme nicht verkaufen kann, ist ein Problem. Man darf nicht geheim wälen, man MUSS geheim wählen um die Stimme nicht verkaufen zu können und nicht erpressbar zu sein.

    Nach immer komplizierteren System ist meine Lösung elegant einfach:
    Der Wahlcomputer zählt und druckt die Stimme. Mehr nicht.
    Die Stimme ist dann so groß wie eine Visitenkarte oder Postkarte und viel viel einfacher zu zählen. Das wars.
    Fälschen geht nix mehr. Man sieht ja auf dem Zettel, was man gewählt hat.
    OCR-Schrift. Barcodes sind u.U. ungünstig weil misstrauen gesäät wird (Das man in den Pixeln bitmuster steganografisch unterbringen kann, wissen die ja nicht) also z.b.
    "CDU /1/" oder "SPD /2/" "Piraten /83/" auf dem Wahlzettel um ihn auch elektronisch in einem gepimpten Geldzählautomaten nachzählen zu können.

    Mehr nicht. Elegant und einfach und die "Vor"Ergebnisse sind quasi sofort im Wahlbüro. man muss fälschungen verbieten. Auch werden Spacken einen CDU-Zettel drucken und ihre Visitenkarte reinwerfen. Aber es können zumindest schlecht Stimmen "transferiert" oder "verschwinden".
    Die Zahlen im Wahlautomaten sind eine obere Kappung/Maximalwerte für das, was in der Zettel-Kiste liegt.

    Über moderne Wahlmethoden brauxchtr man mit Spacken nicht zu diskutieren.

    Computerbasierte Abstimmungen beinhalten moderne Wahlmethoden zur besseren Erreichung der Ziele. Es ist vollkommener Demokratie-Verrat, primitiv-Abstimmungen (Wahlmänner u.ä.) per Computer zu organisieren wenn es deutlich demokratischer ginge.

    Beispiel:
    Ich erwarte bei einer Bürgermeisterwahl z.b. die Felder "[]Enthaltung, ist mir Egal" und "[]ENthaltung, KEINEN dieser Kandidaten (das Land würfelt einen geeigneten Kandidaten für Wahlperiode abzüglich ca. 1 Jahr aus irgendwelche überflüssigen Beamten aus)".
    Warum soll einer mit 19% die Stadt regieren, wenn 21% ihn absolut nicht haben wollen ?
    Warum habe ich kein explizites Feld für Enthaltung ?
    Aber wer sowas noch nichtmal gebacken kriegt, braucht keinen Dr.Titel und keine fette Pension.

  2. Re: WahlComputer nur ZählDrucker

    Autor: nate 12.08.09 - 12:59

    > Nach immer komplizierteren System ist meine Lösung
    > elegant einfach:
    > Der Wahlcomputer zählt und druckt die Stimme. Mehr
    > nicht.

    Gratuliere, du hast gerade den "Voter Verified Paper Audit Trail" erfunden.

  3. Re: WahlComputer nur ZählDrucker

    Autor: Siga9876 12.08.09 - 13:23

    Im Gegensatz zu patentisten bin ich froh, wenn die Lösungen schon alt sind und nicht mehr patentiert werden können.

    Bloß wieso setzt sich das nicht durch ?
    Speziell zwei-parteien-System wie USA müsste jeder der beiden (Haupt-)-Kandidaten daran interessiert sein.
    Wenn man die Kosten veröffentlicht (hoffentlich viel viel kleiner als sonst) und Fehlerquote usw. (hoffentlich auch viel kleiner als sonst), muss man das KrebsSeuchenmäßig auf alle Länder übertragen.
    Speziell wenn man die Geräte wiederverwenden kann und die jede Woche in einem anderen Land eingesetzt werden.

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