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Einschüchterungstaktik / Warnung an Relay-/Exitbetreiber

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  1. Einschüchterungstaktik / Warnung an Relay-/Exitbetreiber

    Autor: the_second 18.05.17 - 16:49

    ...das ist das einzige, was diese Vorgehensweise erklärt. Natürlich findet man auf einem Exitnode keine relevanten Daten über einen Angriff in der Vergangenheit. So unfähig ist wohl auch bei der IT-Forensik der Polizei niemand, das zu vermuten.

    Ich vermute, dass die Strategie ist, die privaten Betreiber von Relais- und Exitnodes abzuschrecken. Damit steigt der Anteil der staatlich kontrollierten Nodes im Netz und damit die Wahrscheinlichkeit, Verbindungen über Tor deanonymisieren zu können.

  2. Re: Einschüchterungstaktik / Warnung an Relay-/Exitbetreiber

    Autor: Sarkastius 18.05.17 - 17:17

    Korrekt

  3. Re: Einschüchterungstaktik / Warnung an Relay-/Exitbetreiber

    Autor: TC 18.05.17 - 19:07

    Wird TOR nicht eh schon vollständig von der NSA überwacht?

  4. Re: Einschüchterungstaktik / Warnung an Relay-/Exitbetreiber

    Autor: Lagganmhouillin 18.05.17 - 19:36

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird TOR nicht eh schon vollständig von der NSA überwacht?

    M.W. nicht

  5. Re: Einschüchterungstaktik / Warnung an Relay-/Exitbetreiber

    Autor: Jesper 18.05.17 - 21:19

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird TOR nicht eh schon vollständig von der NSA überwacht?


    Man kann davon ausgehen das erhebliche Teile des Tor Netzwerkes staatlich betriebene Honeypots sind, deshalb ist es wichtig mit mehr Relais dagegen anzukämpfen.

    Das Netzwerk ist jedoch bestimmt nicht unsicher, die meisten Kriminalfälle werden erst durch Fehlverhalten der betreffenden User aufgedeckt.

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