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Keine Rezepte, keine Akten

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  1. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 14.05.17 - 22:22

    picaschaf schrieb:
    -
    > Genau und das eigentliche Problem ist eben nicht die Digitalakte, sondern
    > die idiotische IT, die solche Systeme nicht absichert und redundant
    > auslegt. Dann gibt es nämlich das Argument "nicht mehr mitspielen" nicht.

    Und was machst du, bei einem Stromausfall? Ja, die Krankenhäuser haben Notstromaggregate, aber die reichen eben auch nicht, um sinnlos Computer zu betreiben. Die sind für deutlich wichtigere Geräte gedacht.
    Wer immer sich ganz auf Computer verlässt, hat irgendwann die A-Karte. Computer sind eine tolle Sache, aber in keinster Weise das Allheilmittel.
    Selbst die NASA-Leute wissen immer noch, wie man den Kram von Hand berechnet, weil sie genau wissen, dass der Kram einfach mal nicht zur Verfügung stehen könnte.

  2. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: phre4k 15.05.17 - 00:34

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Tut uns leid Frau Schmidt, ihr Mann ist gestorben, weil der Computer grade
    > ein Win10-Upgrade durchführte, und wir nicht an die Akte rankamen. Sonst
    > hätten wir gesehen, dass er eine tödliche Allergie auf dieses Medikament
    > hatte..."


    Medikamentenallergien sollten in die Akutakte im Bettkurvenhalter eingetragen werden.

  3. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 15.05.17 - 01:14

    phre4k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Tut uns leid Frau Schmidt, ihr Mann ist gestorben, weil der Computer
    > grade
    > > ein Win10-Upgrade durchführte, und wir nicht an die Akte rankamen. Sonst
    > > hätten wir gesehen, dass er eine tödliche Allergie auf dieses Medikament
    > > hatte..."
    >
    > Medikamentenallergien sollten in die Akutakte im Bettkurvenhalter
    > eingetragen werden.

    Genau sollten...
    Und was macht eine ultramoderne Klinik heutzutage? Der Arzt rennt mit dem Tablett durch die Gegend, was ihm absolut nichts mehr bringt, wenn der Server dem Ding keine Daten mehr liefert.

  4. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: whitbread 15.05.17 - 07:29

    In diesem Fall sehe ich die Kritik (Ausfallrisiko IT) zwar als richtig an, die Lösung (zurück zum Papier) aber als rückwärtsgewandt an.
    Wir haben in vielen Bereichen kritische IT und es ist eher an der Zeit, sich hier so aufzustellen, dass diese maximal sicher ist und zudem redundant ausgelegt ist. Es ist ja kein neues Phänomen, dass durch einen Emailanhang ein ganzes Netzwerk lahmgelegt werden kann.
    Ich bin kein Tekki, aber dann muss durch Sandboxing / Virtualisierung o.ä. sichergestellt werden, dass das Öffnen eines Emailanhanges eben keinen Schaden anrichten kann. Achja - und kommt mir bitte nicht Antiviren-Software - dieses Schlangenöl hat im aktuellen Fall ja vortrefflich gezeigt, wie nutzlos diese ist.
    Ich habe schon in Firmen gearbeitet, da konnte man nur in einer virtuellen Umgebung ins Internet. Vielleicht braucht es das eben auch für den Emailempfang...

  5. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: franzbauer 15.05.17 - 07:48

    Gilt die Regelung eigentlich noch, dass alle Akten auch in Papierform Archiviert werden müssen?

  6. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: franzbauer 15.05.17 - 07:57

    Vielleicht zwei Aufnahmen bei Röntgen, gemacht werden da bei einem MRT z.B. eindeutig mehr. Zum Beispiel wenn Aufnahmen vom Gehirn gemacht werden. Das sind zig Schichten, also auch zig Bilder. Beim MRT meiner Schulter waren es 11 oder 12 Bilder. Bilder. Waren etwa 300MB (soweit ich mich erinnere) für die 11/12 Bilder. Sind auch etwa 27/25MB pro Bild...

  7. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: robinx999 15.05.17 - 08:00

    Naja dafür tauchen die Papierakten gerne mal im Müll auf ;)
    http://www.taz.de/!5097049/ oder https://www.derwesten.de/staedte/bochum/patientenakten-einer-essener-praxis-im-bochumer-altpapier-gefunden-id9634072.html

  8. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Wallbreaker 15.05.17 - 10:22

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau da sieht man, was bei digital-only der größte Schwachsinn ist.

    Das ist kein Schwachsinn da die Probleme woanders liegen. Es obliegt maßgeblich jenen die Systeme etablieren, sie auch ordentlich abzusichern, wie auch essentielle Backupstrategien zu pflegen. Wenn man um unsichere Betriebssysteme weiß, muss man eben was investieren, und ebenso auch in die Folgen die die Faulheit nach sich zieht. Optimal wäre natürlich, sich erst gar nicht in Abhängigkeit mit Windows zu begeben, womit widerwärtige Branchensoftware wegfällt, die einen oft zwingt alles beim alten zu belassen. Es wird zu oft nicht an die Zukunft gedacht, und was heutige Entscheidungen für einen Rattenschwanz nach sich ziehen. Und wenn man eben mit Windows viele Probleme nicht bewältigt bekommt, aus welchen Gründen auch immer, dann sollte man sich mal ernsthaft Gedanken über Alternativen machen, wenn diese für jeweilige Zwecke ggf. besser geeignet sind. Diverse Systeme benötigen definitiv kein Windows, noch ein anderes aufgeblasenes Betriebssystem. Was will bspw. eine billige Anzeigetafel mit Windows? Da langt ein winziges Minimalsystem mit entsprechenden Controllern, und damit läuft das. Die Infrastrukturen kranken an dummen Entscheidungen. Und dumm ist definitiv, überall ein Betriebssystem zu etablieren, was derart unflexibel ist. Oftmals kann man sich nur an den Kopf fassen, was vielfach etabliert wird, was eigentlich von der Grundidee her weh tun muss.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.17 10:26 durch Wallbreaker.

  9. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Central 15.05.17 - 10:39

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows 10 war hier nicht betroffen, sondern das absolut Museumreife
    > Windows XP! Was soll dieses stümperhafte Bashing gegen Windows 10 jetzt
    > schon wieder?


    Stimmt das? Es gab doch kürzlich einen Patch für ein übles Leck in ALLEN Windowsversionen. Behauptest Du etwa absichtlich die Unwahrheit?

    Es kracht und knirscht in Windows dermaßen, dass man den Überblick verliert.

  10. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Truster 15.05.17 - 13:09

    richtig: Für Business aufwärts.

    d.h. in der Home-Edition war der XP Mode nicht dabei.

  11. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 15.05.17 - 14:14

    Du kannst dir die gesamte IT 10x hinstellen. Was bringt es dir, wenn der Strom ausfällt?
    Das ist doch eben grade das große Problem. Ein simpler Stromausfall, und nichts geht mehr.

  12. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Peter Brülls 15.05.17 - 14:33

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > "Tut uns leid Frau Schmidt, ihr Mann ist gestorben, weil der Computer grade
    > ein Win10-Upgrade durchführte, und wir nicht an die Akte rankamen. Sonst
    > hätten wir gesehen, dass er eine tödliche Allergie auf dieses Medikament
    > hatte..."

    Genau... am besten laufen die Patienten mit einer liebevoll handgeschriebenen Mappe rum. Dann kann ja nichts passieren. Außer in seltenen Ausnahmen.

  13. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Berner Rösti 15.05.17 - 16:26

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Tut uns leid Frau Schmidt, ihr Mann ist gestorben, weil der Computer grade
    > ein Win10-Upgrade durchführte, und wir nicht an die Akte rankamen. Sonst
    > hätten wir gesehen, dass er eine tödliche Allergie auf dieses Medikament
    > hatte..."

    Also mal ganz davon abgesehen, dass ein solcher Fall sehr unwahrscheinlich ist, ein potenziell tödliches Medikament nicht verabreicht wird, wenn nicht abgeklärt werden kann, ob da entsprechende Wechselwirkungen auftreten können, ist die Papierakte auch kein Allheilmittel. Des weiteren haben Ärzte selbstverständlich auch immer de Möglichkeit, mit geringen Dosen die Verträglichkeit zu prüfen. Usw.

    Angenommen, wir arbeiten weiter mit der digitalen Akte und nehmen dann die Papierakte als Backup. Wo wird sie gelagert? Im Archiv? Wer hält sie aktuell? Wie schnell kommt man ran?

    Es gibt nun leider keine endgültige Sicherheit.

    Selbstverständlich musst du ein System -- welches auch immer -- mit einer gewissen Redundanz betreiben. Die Papierakte kann verloren gehen, da brauchst du also sicherheitshalber eine Kopie.
    Und wenn das System für die Digitalakte streikt, brauchst du ein Backup. Und hier sollte klar sein, dass das so ausgelegt werden sollte, dass es auch schnell verfügbar ist -- und natürlich auch Geräte zur Verfügung stehen, die im Notfall genutzt werden können.

  14. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: LinuxMcBook 15.05.17 - 17:56

    phre4k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Medikamentenallergien sollten in die Akutakte im Bettkurvenhalter
    > eingetragen werden.

    Bettkurvenhalter?
    Ich arbeite zugegeben erst seit ein paar Jahren in Krankenhäusern, aber sowas habe noch nie gesehen :D

    Übrigens ist es schon deutlich häufiger vorgekommen, dass es Probleme gab, weil eine Papierakte irgendwo lag wo sie nicht gefunden wurde, als dass die IT nicht ging...

    Außerdem werden min. 3x am Tag Übersichten der Station ausgedruckt, auf denen die wichtigsten Diagnosen, Allergien etc. vermerkt sind. Und das wird sich auch mit der digitalen Krankenakte nicht ändern.

    Mir kann es in dieser Hinsicht jedenfalls nicht schnell genug gehen. Und das sag ich mit medizinischem und IT-Fachwissen!

  15. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: robinx999 15.05.17 - 19:47

    Wobei in einer Arztpraxis ohne Strom auch nicht mehr viel geht. Und rein theoretisch könnten Laptops sogar noch eine Zeit lang überbrücken.

  16. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 15.05.17 - 19:53

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei in einer Arztpraxis ohne Strom auch nicht mehr viel geht. Und rein
    > theoretisch könnten Laptops sogar noch eine Zeit lang überbrücken.


    Klar kann der Laptop, sowie das Tablett noch eine Weile laufen. Wenn aber der zentrale Datenbankserver nicht reagiert, und das Wlan tot ist, hast du damit nur eine teurere Taschenlampe in der Hand.

    Und ein Arzt kann problemlos eine Wunde säubern und nähen, auch wenn die einzige Beleuchtung aus Kerzen besteht. Oder, man stelle sich vor, (ja ich weiss, völlig abwegig) es ist Tag...

  17. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: robinx999 15.05.17 - 20:02

    Naja für so "einfache" Tätigkeiten braucht es dann vermutlich keine Patienakten. Ultraschallgeräte oder ähnliches versagen ohne Strom auf jedenfall auch schon ihren Dienst.
    Wobei zumindest so wie ich es verstehe der Notfalldatensatz, sofern man ihn überhaupt freigibt (Medikamentenunverträglichkeit, Allergien), direkt auf der Elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden, die sollte ein Laptop mit USB Kartenleser auch ohne Serververbindung anzeigen können.

  18. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 15.05.17 - 20:04

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja für so "einfache" Tätigkeiten braucht es dann vermutlich keine
    > Patienakten. Ultraschallgeräte oder ähnliches versagen ohne Strom auf
    > jedenfall auch schon ihren Dienst.
    > Wobei zumindest so wie ich es verstehe der Notfalldatensatz, sofern man ihn
    > überhaupt freigibt (Medikamentenunverträglichkeit, Allergien), direkt auf
    > der Elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden, die sollte ein
    > Laptop mit USB Kartenleser auch ohne Serververbindung anzeigen können.

    Puh, das ist eine gute Frage... braucht der Arzt nicht dafür seinen Heilausweis-Schlüssel? Und funktioniert der offline? Die Daten liegen ja nicht im Klartext auf der Karte.

  19. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: mainframe 16.05.17 - 09:24

    Also wenn in der heutigen Zeit ein Stromausfall ein Problem für die kritische IT ist, dann läuft aber was richtig falsch!

    Ich betreue seit fast 20 Jahren eine kleine Zahnarztpraxis. Da haben sogar der Rechner für Digitale Zahnaufnahmen AKKUS im Gerät, das man sie auch ohne Steckdose betreiben kann. Seit 2006 arbeitet die Praxis digital mit Papierakten als Backup und vorallem für die älteren Angestellten. Seit 2009 arbeiten Sie voll digital.
    Es gibt 2 USVn, an der einen hängen die Server (ja Mehrzahl... in einer kleinen Praxis stehen 4 Server) und an der anderen die Rechner in den Räumen + die Redundaten Netzteile der Server.

    Strom war noch nie das Problem. 2 Mal konnte man in derzeit ein paar Stunden nicht richtig arbeiten, da ein Patch den Server zerschossen hatte. An den Röntgenserver und den Server der den Zahnersatz berechnet (CAD) komme ich garnicht dran. hängen auch nicht in der Fernwartung. Allerdings sind diese (oh Wunder) per SMB an den Server angebunden.

    Ich frag mich manchmal, in welcher Welt lebe ich und all die anderen :-)

    Re: Keine Rezepte, keine Akten
    Autor: LinuxMcBook 15.05.17 - 17:56

    phre4k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Medikamentenallergien sollten in die Akutakte im Bettkurvenhalter
    > eingetragen werden.

    Bettkurvenhalter?
    Ich arbeite zugegeben erst seit ein paar Jahren in Krankenhäusern, aber sowas habe noch nie gesehen :D

    Also ich war leider die letzten 2 Jahre oft as privaten Gründen in 5 Krankenhäuser unterwegs. In JEDEM gab es einen Bettkurvenhalter. Die Kurven waren zwar nicht die ganze Zeit drin, aber vor der Visite wurden diese gefüllt. Dabei geht es aber eher um dokuemtationen was gepinkeltwurde, temoeratur etc. das was die Schwestern und Brüder halt so über den langen Tag messen. Eine Zusammenfassung landet in der digitalen akte.

    Was auch interessant ist, Im Krankenhaus werden nach einiger Zeit die Daten gelöscht oder für den normalen ZUgriff ausgelagert. Wir mussten näHmlich immer wieder die Anmelde Prozedur durchlaufen. auch in unserem Stammkrankenhaus.

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