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Keine Rezepte, keine Akten

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  1. Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 14.05.17 - 12:34

    Und genau da sieht man, was bei digital-only der größte Schwachsinn ist.
    Rezepte kann jeder Arzt zur Not von Hand schreiben. Die Vordrucke sind die gleichen.
    (Okay, wenn die Apotheke auch betroffen ist, wirds witzlos)

    Und Patientenakten, die nur zugänglich sind, wenn der Computer funktioniert, sind ein absolutes No-Go. Computer verweigern aus den verschiedensten Gründen die Mitarbeit.

    "Tut uns leid Frau Schmidt, ihr Mann ist gestorben, weil der Computer grade ein Win10-Upgrade durchführte, und wir nicht an die Akte rankamen. Sonst hätten wir gesehen, dass er eine tödliche Allergie auf dieses Medikament hatte..."

  2. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: maverick1977 14.05.17 - 12:39

    Windows 10 war hier nicht betroffen, sondern das absolut Museumreife Windows XP! Was soll dieses stümperhafte Bashing gegen Windows 10 jetzt schon wieder?

  3. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 14.05.17 - 12:47

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows 10 war hier nicht betroffen, sondern das absolut Museumreife
    > Windows XP! Was soll dieses stümperhafte Bashing gegen Windows 10 jetzt
    > schon wieder?


    Weil es wohl deutlich wahrscheinlicher ist, dass eine volldigitale Akte demnächst unter Win10 Probleme machen wird oder? Selbst das UK-System wird wohl nicht mehr ewig auf XP sitzen bleiben. Und ich kritisiere ja wohl eindeutig das digitale Patientensystem, und nicht explizit Windows. Das kann unter Linux genauso schiefgehen. Aber du siehst natürlich nur dein Fanobjekt angegriffen, statt den Kern der Aussage.

    Und um deinem Schreibstil gerecht zu werden, hier noch ein paar Ausrufezeichen, die du frei verteilen darfst: !!!!!!!!!! Aber gib deinen Trollbrüdern auch eins ab.

  4. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: picaschaf 14.05.17 - 13:03

    Nein, "digital only" ist nicht schwachsinnig. Deine profane Blickweise und der Wunsch nach der Bekämpfung der Symptome statt der Ursachen die du forderst sind schwachsinnig.

    Wer XP nutzt und sich zusätzlich noch einen Dreck um Sicherheit bei der Produktentwicklung schert ist selbst Schuld und sollte eigentlich ähnlich hart bestraft werden wie die Malware Autoren wenn sie gefasst werden.

  5. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Phantom 14.05.17 - 13:07

    Gibt es in Windows 7 nicht sogar noch einen XP Mode für Anwendungen?

  6. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 14.05.17 - 13:08

    Phantom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es in Windows 7 nicht sogar noch einen XP Mode für Anwendungen?

    Den gab es wohl, allerdings nur für bestimmte Versionen.

  7. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: sneaker 14.05.17 - 13:09

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows 10 war hier nicht betroffen, sondern das absolut Museumreife
    > Windows XP! Was soll dieses stümperhafte Bashing gegen Windows 10 jetzt
    > schon wieder?
    Auch Windows 10 war von der Lücke betroffen.
    https://technet.microsoft.com/en-us/library/security/ms17-010.aspx.

  8. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: scrumdideldu 14.05.17 - 16:53

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, "digital only" ist nicht schwachsinnig. Deine profane Blickweise und
    > der Wunsch nach der Bekämpfung der Symptome statt der Ursachen die du
    > forderst sind schwachsinnig.
    Es ist völlig egal ob Windows, egal ob XP oder Windows 10 oder auch egal ob Linux!

    Das Problem ist und bleibt der Faktor Mensch. Irgendein Mensch lässt da irgendwas ran. Sei es ein Anhang, sei es dass per Social Engineering jemand physischen Zugriff zum System bekommt.

    10 Schränke voll mit Akten klaut keiner! Ein paar Gigabyte Krankenakten hingegen sind in kürzester Zeit auf einer HDD oder übers Internet dupliziert. Sogar ohne dass jemand was merkt.

    Das Schadenspotential bei digitalen Krankenakten ist extrem hoch und das wiegt für mich deutlich schwerer als die paar kleinen Vorteile die dies bietet.

  9. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 14.05.17 - 17:19

    Völlig richtig, aber nicht einmal das, worauf ich hinaus wollte.
    Natürlich ist es ein Risiko, dass mal eben einer die Daten klaut, was aber gezielt auch bei Papierakten ginge.
    Ich sehe es aber als massives Risiko, dass grade in dem Moment die IT verreckt, wenn man sie dringend bräuchte. Ein Blick auf das Papier funktioniert zur allergrößten Not auch mit der Taschenlampe. Spritzen kann man auch im Kerzenschein setzen.
    Die Digitalakte kann in so einem Fall aber keine Sau mehr aufrufen, und der Patient wird entweder gar nicht, oder falsch behandelt.

  10. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Plasma 14.05.17 - 17:49

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll dieses stümperhafte Bashing gegen Windows 10 jetzt
    > schon wieder?

    Themaverfehlung, Junge. Das Bashing betraf "digital-only" und Windows 10 wurde nur als Beispiel genannt. Lerne zu unterscheiden!

  11. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: picaschaf 14.05.17 - 20:31

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, "digital only" ist nicht schwachsinnig. Deine profane Blickweise
    > und
    > > der Wunsch nach der Bekämpfung der Symptome statt der Ursachen die du
    > > forderst sind schwachsinnig.
    > Es ist völlig egal ob Windows, egal ob XP oder Windows 10 oder auch egal ob
    > Linux!
    >
    > Das Problem ist und bleibt der Faktor Mensch. Irgendein Mensch lässt da
    > irgendwas ran. Sei es ein Anhang, sei es dass per Social Engineering jemand
    > physischen Zugriff zum System bekommt.
    >
    > 10 Schränke voll mit Akten klaut keiner! Ein paar Gigabyte Krankenakten
    > hingegen sind in kürzester Zeit auf einer HDD oder übers Internet
    > dupliziert. Sogar ohne dass jemand was merkt.
    >
    > Das Schadenspotential bei digitalen Krankenakten ist extrem hoch und das
    > wiegt für mich deutlich schwerer als die paar kleinen Vorteile die dies
    > bietet.

    Papierakten wurden schon oft genug geklaut oder vernichtet. Und ich kenne auch die Krankenhauspraxis noch mit dem Papierkrempel, ist natürlich super wenn stunden und tagelang nichts läuft weil die Papierakten irgendwo sind aber nicht da wo sie sein sollten und dadurch nicht mehr auffindbar. Natürlich vieeeel besser als diese bösen digitalen Akten. Zurück mit dir unter den Stein.

  12. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Akhelos 14.05.17 - 21:21

    Also unser Hausarzt hat beides parallel, sowohl Akten auf Papier für jeden Patienten und Win7 Rechner in denen alle Akten auch noch mal sind. Finde ich auch am optimalsten da so wenn der Rechner ausfällt noch das gute alte "Backup" im toter Baum Format existiert.

  13. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 14.05.17 - 21:32

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Papierakten wurden schon oft genug geklaut oder vernichtet. Und ich kenne
    > auch die Krankenhauspraxis noch mit dem Papierkrempel, ist natürlich super
    > wenn stunden und tagelang nichts läuft weil die Papierakten irgendwo sind
    > aber nicht da wo sie sein sollten und dadurch nicht mehr auffindbar.
    > Natürlich vieeeel besser als diese bösen digitalen Akten. Zurück mit dir
    > unter den Stein.

    Du befürwortest also die Digitalakte. Ja, ist eine feine Sache. Bis zu der Sekunde, in der die IT zusammenbricht. Eine Papierakte. die irgendwo liegt, kann wenigstens gesucht und gefunden werden. Auf einem Computer, der nicht funktioniert, suchst du genau gar nichts.

  14. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: motzerator 14.05.17 - 21:33

    maverick1977 schrieb:
    -------------------------------------
    > Windows 10 war hier nicht betroffen, sondern das absolut Museumreife
    > Windows XP! Was soll dieses stümperhafte Bashing gegen Windows 10 jetzt
    > schon wieder?

    Er hat nicht Windows 10 gebashed, sondern kritisiert, das man im Notfall
    nicht mehr manuell arbeiten kann. Windows 10 mag zwar bei diesem
    Virus nicht betroffen sein, aber auch Windows 10 Rechner können ausfallen.

    Vor allem ist dank der sinnlosen Vermengung von Security und Feature
    Updates die Gefahr viel höher, das zur Vermeidung von unerwünschten
    Veränderungen Updates noch später eingespielt werden.

    Während man auf Windows 7 gut beraten ist, sich die Updates kurzfristig
    zu installieren.

  15. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 14.05.17 - 21:36

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > maverick1977 schrieb:
    > -------------------------------------
    > > Windows 10 war hier nicht betroffen, sondern das absolut Museumreife
    > > Windows XP! Was soll dieses stümperhafte Bashing gegen Windows 10 jetzt
    > > schon wieder?
    >
    > Er hat nicht Windows 10 gebashed, sondern kritisiert, das man im Notfall
    > nicht mehr manuell arbeiten kann. Windows 10 mag zwar bei diesem
    > Virus nicht betroffen sein, aber auch Windows 10 Rechner können ausfallen.
    >
    > Vor allem ist dank der sinnlosen Vermengung von Security und Feature
    > Updates die Gefahr viel höher, das zur Vermeidung von unerwünschten
    > Veränderungen Updates noch später eingespielt werden.
    >
    > Während man auf Windows 7 gut beraten ist, sich die Updates kurzfristig
    > zu installieren.


    Richtig. Wobei kritische Systeme auch nicht einfach auf Autoupdate gestellt sein sollten. Wie oft hat es MS in der letzten Zeit einfach gnadenlos versaut, und Patches haben irgendwas zerschossen. 1-2 Tage nach dem Patch nachschauen, was diesmal nicht funktioniert hat, sollte man dann schon machen. Und das Ganze auf einem Testsystem ausprobieren. Aber wer es bis heute nicht geschafft hat, Patches vom März einzuspielen, dem ist nicht mehr zu helfen. Ausser denen, die XP immer noch einsetzen. Die hatten keinen Patch. Die sind einfach nur bescheuert, weil sie XP noch nutzen.

  16. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: x.adama 14.05.17 - 21:36

    Man muss einen Computer auch richtig nutzen. Es ist Schwachsinn, Daten nicht zu sichern und nur über einen PC zugänglich zu machen. Es reicht nicht nur ein Backup der Daten zu haben, man braucht auch ein Backup der Computer. Die winzigen Datenmengen die in einem Krankenhaus anfallen, passen auf einen USB-Stick. Die meisten Dienstleistungen lassen sich mit einem Zugriff auf alte, gesicherte Daten, ohne weiteres aufrechterhalten. Dann könnte bestenfalls die Arbeit eines Arbeitstages verloren gehen. Diese Daten lassen sich aber meist schnell sich rekonstruieren oder nachtragen.
    Mit einem Blitzschlag, Überschwemmung, Kurzschluss, Brand und sonstigen Katastropen, muss man immer rechnen. Das gilt auch für Papierarchive. But, the Show must go on. Nur der Wille muss da sein.
    Kein Arzt der Welt ist bei seiner Arbeit von einem Computer abhängig. Das wahre Versagen lag hier nicht beim Computersystem, sondern war ein Versagen der Menschlichkeit. Ein Sieg der Bürokratie über menschliche Improvisationsfähigkeit.

  17. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: fanreisender 14.05.17 - 21:38

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau da sieht man, was bei digital-only der größte Schwachsinn ist.
    > Rezepte kann jeder Arzt zur Not von Hand schreiben. Die Vordrucke sind die
    > gleichen.
    > (Okay, wenn die Apotheke auch betroffen ist, wirds witzlos)
    >
    > Und Patientenakten, die nur zugänglich sind, wenn der Computer
    > funktioniert, sind ein absolutes No-Go. Computer verweigern aus den
    > verschiedensten Gründen die Mitarbeit.
    >
    > "Tut uns leid Frau Schmidt, ihr Mann ist gestorben, weil der Computer grade
    > ein Win10-Upgrade durchführte, und wir nicht an die Akte rankamen. Sonst
    > hätten wir gesehen, dass er eine tödliche Allergie auf dieses Medikament
    > hatte..."

    Das ist eine Sichtweise. Eine durchaus richtige.

    Die andere sind die überaus einfachen Backups (die man natürlich durchführen muss) und der sehr einfache Fernzugriff, der in dem oben zitierten Szenario durchaus auch sehr hilfreich sein könnte.

  18. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 14.05.17 - 21:41

    Winzige Datenmengen? Musst du deine Unwissenheit unbedingt mit dem Megafon hinausbrüllen?
    Hast du dir mal angeschaut wie viele GB an Daten so ein MRT produzieren kann? Hochauflösende Röntgenbilder? Ich war letztes Jahr zum Röntgen der Lunge. Die haben mir eine Mini-CD mitgegeben für den Hausarzt. ~1/4 bespielt. Bei gängiger Größe von ~200MB sind also die 2 Aufnahmen schon ungefähr 50MB.
    Und jetzt hock dich mal in einem x-beliebigen Krankenhaus auf die Radiologie, und schau mal, wie viele Leute da pro Stunde ein und ausgehen. Rechne dann mit 1-2 Bildern pro Patient, und überschlag das mal auf eine Woche... Und dann erzähl mir nochmal was von winzigen Datenmengen.

  19. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: Sharra 14.05.17 - 21:43

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und genau da sieht man, was bei digital-only der größte Schwachsinn ist.
    > > Rezepte kann jeder Arzt zur Not von Hand schreiben. Die Vordrucke sind
    > die
    > > gleichen.
    > > (Okay, wenn die Apotheke auch betroffen ist, wirds witzlos)
    > >
    > > Und Patientenakten, die nur zugänglich sind, wenn der Computer
    > > funktioniert, sind ein absolutes No-Go. Computer verweigern aus den
    > > verschiedensten Gründen die Mitarbeit.
    > >
    > > "Tut uns leid Frau Schmidt, ihr Mann ist gestorben, weil der Computer
    > grade
    > > ein Win10-Upgrade durchführte, und wir nicht an die Akte rankamen. Sonst
    > > hätten wir gesehen, dass er eine tödliche Allergie auf dieses Medikament
    > > hatte..."
    >
    > Das ist eine Sichtweise. Eine durchaus richtige.
    >
    > Die andere sind die überaus einfachen Backups (die man natürlich
    > durchführen muss) und der sehr einfache Fernzugriff, der in dem oben
    > zitierten Szenario durchaus auch sehr hilfreich sein könnte.

    Ich sage nicht, dass die Digitalakte per Se Müll ist. Aber sie darf eben, aus genannten Gründen, nicht das einzige sein, worauf man sich stützen kann. Die Digitalakte hat enorme Vorteile. Aber eben auch gewaltige Nachteile, wenn die Computer nicht mehr mitspielen.

  20. Re: Keine Rezepte, keine Akten

    Autor: picaschaf 14.05.17 - 22:19

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fanreisender schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sharra schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und genau da sieht man, was bei digital-only der größte Schwachsinn
    > ist.
    > > > Rezepte kann jeder Arzt zur Not von Hand schreiben. Die Vordrucke sind
    > > die
    > > > gleichen.
    > > > (Okay, wenn die Apotheke auch betroffen ist, wirds witzlos)
    > > >
    > > > Und Patientenakten, die nur zugänglich sind, wenn der Computer
    > > > funktioniert, sind ein absolutes No-Go. Computer verweigern aus den
    > > > verschiedensten Gründen die Mitarbeit.
    > > >
    > > > "Tut uns leid Frau Schmidt, ihr Mann ist gestorben, weil der Computer
    > > grade
    > > > ein Win10-Upgrade durchführte, und wir nicht an die Akte rankamen.
    > Sonst
    > > > hätten wir gesehen, dass er eine tödliche Allergie auf dieses
    > Medikament
    > > > hatte..."
    > >
    > > Das ist eine Sichtweise. Eine durchaus richtige.
    > >
    > > Die andere sind die überaus einfachen Backups (die man natürlich
    > > durchführen muss) und der sehr einfache Fernzugriff, der in dem oben
    > > zitierten Szenario durchaus auch sehr hilfreich sein könnte.
    >
    > Ich sage nicht, dass die Digitalakte per Se Müll ist. Aber sie darf eben,
    > aus genannten Gründen, nicht das einzige sein, worauf man sich stützen
    > kann. Die Digitalakte hat enorme Vorteile. Aber eben auch gewaltige
    > Nachteile, wenn die Computer nicht mehr mitspielen.

    Genau und das eigentliche Problem ist eben nicht die Digitalakte, sondern die idiotische IT, die solche Systeme nicht absichert und redundant auslegt. Dann gibt es nämlich das Argument "nicht mehr mitspielen" nicht.

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