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  5. › Wegen Corona: Drohnen liefern…

Gut, dann haben sie jetzt Medikamente..

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  1. Gut, dann haben sie jetzt Medikamente..

    Autor: jkow 26.04.20 - 14:14

    ... dann kann man im nächsten Schritt ja über Nahrungsmittel nachdenken.

    Oder gibt es etwa doch funktionierende Lieferketten ohne Drohnuspokus? Immer wieder schön zu lesen, wie alle versuchen aus dem Corona-Thema die ein oder andere Schlagzeile oder Rechtfertigung für ihr Projekt zu ziehen.

  2. Re: Gut, dann haben sie jetzt Medikamente..

    Autor: Sharra 27.04.20 - 07:43

    Lebensmittel sind haltbar, und können in großen Mengen transportiert werden.
    Bei Medikamenten weiss man vorher nie so genau, was man morgen braucht, und das Zeug ist nicht endlos lagerfähig. Teilweise sogar nur wenige Tage.
    Wenn jetzt aber gerade die letzte Fähre abgefahren ist, und es kommt eine Bestellung rein, was sollen die dann machen? 3 Tage warten, bis die nächste Fähre mal kommt? Dann ist mieses Wetter, und es verzögert sich noch länger.
    Es fahren ja noch Fähren, nur eben deutlich seltener. Für dringende Lieferungen reicht das nicht.

  3. 381 km²

    Autor: M.P. 27.04.20 - 08:55

    ca 35 km x 20 km laut Wikipedia.
    Dazu 138000 Einwohner, sind ca 360 Einwohner/km².
    Trotzdem das weniger, als 1/10 dessen ist, was Berlin an Bevölkerungsdichte hat, würde das wohl eng, was Selbstversorgung angeht ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.20 08:57 durch M.P..

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