Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Weißes Haus: Hacker dringen angeblich…

Es ist doch absurd

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es ist doch absurd

    Autor: Leo K. 08.04.15 - 13:07

    "russische Gefahr groesser als vermutet".
    "Cyber-War" ist absolut was andres als Krieg. Man "ruestet" nicht einfach so auf - ausser technologisch. Aber in diesem Fall ging es wohl eher um Hacker-Kunst. Und die kann an nicht einfach so "anbauen". Weder kann man - wie in spielen - die einzelnen Hacker "upgraden".
    Manche Hacker sind vielleicht Regierungs-Hacker. Aber woher wissen? Dadurch, dass sie Russen sind? Oder gar, weil sie mit der russischen Regierung sympathisieren? Wer sagt, dass dies andersherum der Fall ist?

    Hacker koennen - im Gegensatz zu Truppeneinsaetzen - perfekt individuell arbeiten. Da brauchts doch keine Regierung fuer!

    => Es mag sein, dass die russische Regierung dahinter steckt. MAG SEIN.
    Aber jetzt aus Motiven und Staat darauf zu schliessen ist Propaganda. Egal ob sie "richtig" oder "falsch" ist.

  2. Re: Es ist doch absurd

    Autor: Sarkastius 08.04.15 - 13:25

    jop genauso wie der Blindschuss nach dem Sony Hack.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Scheer GmbH, deutschlandweit
  2. DEKRA SE, Stuttgart
  3. diconium digital solutions GmbH, Berlin
  4. Schneider Intercom GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,67€
  3. 4,99€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Technologie: Warum Roboter in Japan so beliebt sind
Technologie
Warum Roboter in Japan so beliebt sind

Japaner produzieren nicht nur mehr Roboter als jede andere Nation, sie gehen auch selbstverständlicher mit ihnen um. Das liegt an der besonderen Geschichte und Religion des Inselstaats - und an Astro Boy.
Von Miroslav Stimac

  1. Kreativität Roboterdame Ai-Da soll zeichnen und malen
  2. Automatisierung Roboterhotel entlässt Roboter
  3. Cimon Die ISS bekommt einen sensiblen Kommunikationsroboter

Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit
Online-Banking
In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

Zum 14. September 2019 wird ein wichtiger Teil der Zahlungsdiensterichtlinie 2 für die meisten Girokonto-Kunden mit Online-Zugang umgesetzt. Die meist als indizierte TAN-Liste ausgegebenen Transaktionsnummern können dann nicht mehr genutzt werden.
Von Andreas Sebayang

  1. Banking-App Comdirect empfiehlt, Sicherheitswarnung zu ignorieren

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

  1. Microsoft: Absatz von Windows erholt sich
    Microsoft
    Absatz von Windows erholt sich

    Microsoft kann erneut Gewinn und Umsatz durch sein Cloud-Geschäft verbessern. Auch der Windows-Umsatz geht wieder nach oben.

  2. FTC: Facebook stellt 3 Milliarden für erwartete Geldbuße bereit
    FTC
    Facebook stellt 3 Milliarden für erwartete Geldbuße bereit

    Facebook erwartet eine erhebliche Strafe von der Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde FTC. Derweil wachsen die Gewinne weiter massiv.

  3. TAL-Preis: Bundesnetzagentur will teures Kupfer für Glasfaser
    TAL-Preis
    Bundesnetzagentur will teures Kupfer für Glasfaser

    Der Vorschlag der Stadtnetzbetreiber, die realen Kosten der Deutschen Telekom für ihr Kupfernetz als Preis für die letzte Meile zugrunde zu legen, soll nicht gut für die Glasfaser sein. Das meint zumindest die Bundesnetzagentur.


  1. 23:15

  2. 22:30

  3. 18:55

  4. 18:16

  5. 16:52

  6. 16:15

  7. 15:58

  8. 15:44