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Was lernen wir daraus?

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  1. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 24.05.11 - 19:30

    wirr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Prinzip wollte ich nichts anderes mit meinen Antworten sagen. Das
    > Problem an den Hacks ist ja, dass die am Ziel vorbei gehen. Man freut sich,
    > das einem großen Konzern endlich mal was reingedrückt wird, dass die
    > merken, das man nicht alles mit den Kunden machen kann, das sich
    > hoffentlich was ändert.

    Nicht nur. Man zeigt auch öffentlich, wie unsicher die Systeme sind und was kriminelle mit den Daten alles hätten machen können. Hätten die Hacker das nicht preisgegeben und sofort veröffentlicht, wäre es nie so medienwirksam bekannt geworden und Sony hätte es einfach dreist dementiert. So wurden im Grunde also eher die Kunden geschützt! Wäre der Hack und das veröffentlichen der Daten nicht passiert, hätten andere diese einfach für kriminelle Dinge missbrauchen können. Heimlich, ohne dass die Menschen was von der Sicherheitslücke erfahren und sich dagegen schützen können!

    Von dieser Seite sollte man das auch mal sehen! :)

    > Aber mit solchen Mitteln erreicht man doch nicht das, was man will - außer
    > natürlich, die wollen Sony tatsächlich verbluten sehen...

    Ich denke, es war eher als Denkzettel gedacht. Ob sie Sony verbluten sehen wollen, weiß ich jedoch nicht ^^

    Eine Firma, die so fahrlässig mit Kundendaten umgeht, ist aber wirklich irgendwie nicht so ganz vertrauenswürdig...

    Also ich werde mir nie wieder was von Sony kaufen, nach dem Klartext Skandal! O.o

    > Ganz am Anfang war es noch ein Hin-und-Her, mittlerweile weiß man ja schon
    > fast gar nicht mehr, worum es überhaupt geht. Hauptsache, Sony bekommt eins
    > auf den Deckel.

    Besser öffentlich und so, als heimlich von "bösen", die das dann für sich ausnutzen! Sony hat sehr geschlampt und MUSS einfach deutlich nachbessern! Das haben die Hacker sehr eindrücklich bewiesen ^^

    > Doch denke ich, dass Sony nicht davon ausgeht, dass all die Kunden eine
    > radikale Änderung wollen, sondern jetzt erstmal mehr Sicherheit ihrer
    > Daten.

    Hoffe ich doch! :)

    > Sprich: die Attacken werden nicht von den Kunden unterstützt,
    > wahrscheinlich auch nicht von Kunden ausgeführt - warum also sollte Sony
    > jetzt etwas ändern, wenn Sony-Gegner den Laden angreifen?!

    Weil Sony sonst ganz deutlich Stress bekommen wird, wenn ihre Dienste anhaltend öffentlich als unsicher bekannt sind und da nicht nachgebessert wird! ^^
    Dann geht Sony nämlich früher oder später wirklich unter, denn irgendwann ist es auch dem letzten Kunden mal zu viel :)

    > Proteste, Demos, etc. sind vielleicht nicht so schon anzusehen, man muss
    > auch seinen schönen Sitzplatz vorm PC verlassen, man kann sich selber in
    > dem Haufen all der anderen Protestteilnehmer auch nicht hervorheben, aber
    > so kann man dem Konzern wenigstens gezielt mitteilen, was einem stört.

    Der Konzern wird wohl genauso viel auf Demos hören wie es Politiker tun! ;)

  2. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: AndyGER 24.05.11 - 19:30

    Putzig, was Du Dir alles verbietest ^.^ Schalt mal wieder nen Gang runter, liebe Spanther.

    Schön. Du bist also der Meinung, nur aus Schaden wird man klug. Dass Gewalt, gleich welcher Form, auch immer eine Gegengewalt erzeugt, ist Dir offensichtlich Fremd.

    Oh, und wenn die Daten öffentlich sind, können sie nicht missbraucht werden? Ach, lassen wir das. Es zeigt sich einmal mehr, dass Diskussionen auf sachlicher Ebene mit Dir nicht möglich sind ..! Daher unterbreche ich erneut den Dialog mit Dir. Du darfst das gern interpretieren, wie Du möchtest ^.^ ...

    ===============================================================
    Its Time to think. More Different ...

  3. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 24.05.11 - 19:35

    AndyGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Putzig, was Du Dir alles verbietest ^.^ Schalt mal wieder nen Gang runter,
    > liebe Spanther.

    Ich "verbitte" nicht "verbiete" ;)
    Und ich mag es einfach nicht, wenn deutlich die Sachlage falsch dargestellt wird...

    > Schön. Du bist also der Meinung, nur aus Schaden wird man klug. Dass
    > Gewalt, gleich welcher Form, auch immer eine Gegengewalt erzeugt, ist Dir
    > offensichtlich Fremd.

    Wir sind hier nicht auf der Straße bei einer Schlägerei :)
    Sony vorzuführen, wie fahrlässig sie mit Kundendaten umgehen, bevor Kriminelle sich daran heimlich bereichern, ist richtig! Frei nach dem Motto "wer nicht hören will, muss fühlen!". Alles andere würde den Kunden nämlich umso mehr Schaden zufügen, wenn deren Daten heimlich missbraucht würden, während Sony alles dementieren würde und nichts öffentlich bekannt würde darüber!

    > Oh, und wenn die Daten öffentlich sind, können sie nicht missbraucht
    > werden? Ach, lassen wir das. Es zeigt sich einmal mehr, dass Diskussionen
    > auf sachlicher Ebene mit Dir nicht möglich sind ..! Daher unterbreche ich
    > erneut den Dialog mit Dir. Du darfst das gern interpretieren, wie Du
    > möchtest ^.^ ...

    Nein, wenn sie öffentlich sind, können die Kunden davon Kenntnis erlangen und dadurch dann Maßnahmen beschließen. Sie können zB. ihre Kreditkarten sperren lassen, welche sonst missbraucht werden könnten. Ebenso sind sie nun vorgewarnt, das ihre Adressdaten nicht anständig durch Sony gesichert waren.

    Das ist übrigens vollkommen sachlich, auch wenn dir das Ergebnis nicht gefällt.

  4. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: wirr 24.05.11 - 20:50

    Ich glaube, die ganzen Angriffe werden deshalb auch so tolleriert und gelobt, weil es sich bei Sony selber um eine IT-Firma handelt, die es also eigentlich besser wissen wüsste.
    Generell nur kann diese Art nicht unbedingt befürwortet werden (zumal, ich wiederhole mich da gerne nochmal, die Attacken nicht von Kunden durchgeführt werden (nein, ich hab keine Quelle dazu, aber ich geh einfach mal davon aus), die Sony dazu bringen wollen, etwas an ihren Preisen, Systemen, Leistungen, etc. zu verändern), bzw. sollte dann auch mal wieder sein gelassen werden. Wie gesagt: mittlerweile geht's nur noch darum, Sony noch mehr in die Ecke zu treiben als die eh schon sind, weil das grad jeder macht (und von vielen anderen auch noch begrüßt wird) und es für einen daher wohl weniger gefährlich ist, aufzufliegen, bzw. die Konsequenzen tragen zu müssen...
    Sony wird ja gar nicht die Chance gegeben, ihr Sicherheitssystem zu verbessern, weil die grad an allen Ecken attackiert werden. Wie wär's mal mit Abwarten und in ein paar Monaten "überprüfen", ob sich was geändert hat?

  5. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 24.05.11 - 20:58

    wirr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, die ganzen Angriffe werden deshalb auch so tolleriert und
    > gelobt, weil es sich bei Sony selber um eine IT-Firma handelt, die es also
    > eigentlich besser wissen wüsste.
    > Generell nur kann diese Art nicht unbedingt befürwortet werden (zumal, ich
    > wiederhole mich da gerne nochmal, die Attacken nicht von Kunden
    > durchgeführt werden (nein, ich hab keine Quelle dazu, aber ich geh einfach
    > mal davon aus), die Sony dazu bringen wollen, etwas an ihren Preisen,
    > Systemen, Leistungen, etc. zu verändern), bzw. sollte dann auch mal wieder
    > sein gelassen werden. Wie gesagt: mittlerweile geht's nur noch darum, Sony
    > noch mehr in die Ecke zu treiben als die eh schon sind, weil das grad jeder
    > macht (und von vielen anderen auch noch begrüßt wird) und es für einen
    > daher wohl weniger gefährlich ist, aufzufliegen, bzw. die Konsequenzen
    > tragen zu müssen...
    > Sony wird ja gar nicht die Chance gegeben, ihr Sicherheitssystem zu
    > verbessern, weil die grad an allen Ecken attackiert werden. Wie wär's mal
    > mit Abwarten und in ein paar Monaten "überprüfen", ob sich was geändert
    > hat?

    Dem ist nicht so. Du verkennst nämlich eine Sache. Es wird nicht ständig ein und derselbe Dienst angegriffen. Hier kamen jetzt mehrfach "andere" Dienste der Firma ins Kreuzfeuer. Somit wollten die Hacker aufzeigen, dass das Sicherheitsproblem nicht nur das PSN betrifft, sondern Sony hier allgemein sehr fahrlässig gehandelt hat. Jedes Problem für sich muss aber so auch richtigerweise genannt werden. Das PSN ist jetzt hier gar nicht im Gespräch, es geht hier um eine andere Sony Seite.

    Natürlich ist es auch beim PSN ziemlich sinnfrei, "abzuwarten" wie du es möchtest. Denn die Sicherheit muss "sofort" greifen, wenn das Netzwerk wieder hochgefahren wird! Es muss abgesicherter sein und ebenso aktuell gehalten sein. Von daher ist es nur richtig, dort direkt nachzuprüfen, wenn das System erneut gestartet wurde, bevor wieder Kunden riskante Daten an das System abgeben, wo dann wieder erst später rauskommt, das da immernoch ein Mangel vorlag...

  6. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: wirr 24.05.11 - 21:05

    Ich sprech ja auch von Sony und nicht von der PS.
    Aber wie du schon selber sagst: es ist ein Sicherheitsproblem. Daher sollte die Sicherheitsabteilung entlassen werden.

    Die Produkte und der Service von Sony werden sich aber deshalb wohl kaum ändern.
    Die Geräte kosten nachher genauso viel, die Produkte sind so gut / schlecht wie vorher, etc. Das dort jetzt die Sicherheit erhöht wird, ist gut und richtig - und hoffentlich auch zeitnah.

    Aber um Sony zu sagen, was einem nicht gefällt, sollte man andere - auch für Sony klarer verständliche - Wege wählen, wie zum Beispiel 'ne Demo oder so. Egal, was Sony dann wieder macht. Und wenn die den Platz räumen lassen würden, wäre das wohl auch schnell in den Nachrichten und sehr schlechte PR.

  7. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: kevla 24.05.11 - 22:52

    AndyGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier noch ein vielleicht bahnbrechender, revolutionärer Gedanke:
    >
    > Wie wäre es, wenn der Kunde, dem ein Produkt oder eine Produkteigenschaft
    > nicht gefällt, dies in einem Brief kund tut? Noch besser: Eine
    > Unterschriftensammlung! Da ja so viele Kunden sich weltweit beschweren,
    > wird sich dann wohl auch jemand finden, der das organisieren mag. Oder?
    > Auch könnte man eine Demonstration organisieren. Zum Beispiel in der
    > Sony-Zentrale in Berlin. Man könnte so medienwirksam auf sich aufmerksam
    > machen.

    ich will jetzt keine grundsatzdiskussion daraus machen. aber wie oft hat protest doch gleich wirklich etwas bewirkt?

    ich sage nach wie vor: in ländern, denen es ähnlich gut gehtwie deutschland, also der wohl mit abstand größte teil der länder, in denen sony umsatz macht, funktioniert ein boykott oder protest nur, wenn es ums überleben (oder auch nur leben. es wär ja keiner gestorben, wenn die berliner mauer stehengeblieben wär.) geht. du weißt, was ich meine, grundbedürfnisse.

    selbst den spritpreis (und jetzt sag mir mal prozentual, wie viele leute du kennst, die den sprit-preis oder auch den heizgas-preis nicht als absolute frechheit empfinden) bekommen wir nicht durch proteste geregelt. ich hör JEDES JAHR die leute aufschreien. aber ich kann mich nicht erinnern, JEMALS einen protest, boykott oder sonstwas mitbekommen zu haben, das dem ein ende hätte setzen können.

    wenn das bei essentiellen dingen wie sprit nicht klappt, soll das bei unterhaltungselektronik klappen? sorry, das ist für mich zwar löblich, aber naiv.

    > Und wenn man weiter darüber nachdenkt, fallen einem sicherlich noch
    > dutzende anderer Möglichkeiten des Protests ein.
    >
    > Allerdings setzen all diese Aktionen eines voraus: Persönlichen Einsatz und
    > für das stehen, an das man glaubt.

    das ist auch immer leicht gesagt. ich behaupte, es gibt zu viele, denen es zu gut geht, die nicht mitmachen und damit den boykott untergraben..jetzt mal im ernst. wenn ich und spanther vor dem sony haus stehen und protestieren, bringt es nichts, wenn du und tomchen im selben moment mit ner ps3 aus dem laden kommen.

  8. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: kevla 24.05.11 - 23:08

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Firmen sind Menschen, Menschen kennen Moral, ergo: Firmen kennen Moral. :)


    ähm, falsch. die großen global player sind ALLESAMT keine menschen, sondern juristische personen. das heißt, das unternehmen ist einer person rechtlich gleichgestellt. sie werden zwar von menschen geführt, gelenkt oder wie auch immer, aber sie stehen für nichts gerade. sie können höchstens ihren job verlieren. aber diesen menschen liegt in der regel eh nichts an den jobs an sich. nur am geld. wenn ich scheisse baue, verlier ich vielleicht meinen job, aber haften dafür wird sony. und ich bin morgen nciht mehr bei sony, sondern bei panasonic. bekomm ich halt nurnoch 13 statt 18 mio im jahr. schade..

    > Das unser Wirtschaftssystem bzw. unsere Gesellschaft moralisches Handeln
    > noch in den seltensten Fällen belohnt spielt hierbei keine Rolle, denn
    > prinzipiell hindert niemand einen Manager oder eine Firma daran
    > altruistisch zu handeln.

    doch!!!! jedes unternehmen, welches am kapitalmarkt organisiert ist, wird genau daran gehindert. mit moral vernichtet man rendite.

    > Das schöne am Kapitalismus ist allerdings die
    > Macht des Kunden. Würde sich nämlich unsere Mentalität dahingehend ändern,
    > dass wir als Kunden mehr Wert auf ökologische sowieo ökonomische Aspekte -
    > also wie und unter welchen Umständen ist dieses Produkt entstanden - wert
    > legen, anstatt immer nur das günstigste und featurereichste Produkt zu
    > kaufen, dann würde sich der Markt dem automatisch anpassen.

    richtig, aber was beim spritpreis, strompreis und gaspreis, allesamt essentiellere dinge als unterhaltungselektronik, nicht klappt, wird erst recht nicht bei eben dieser unterhaltungselektronik klappen.

    ihr sagt das immer alle so. gib doch mal ein beispiel, wo das geklappt hat. in ähnlich gut situierten ländern wie deutschland, die sich nicht in einem ausnahmezustand befinden. ich behaupte nämlich, dass boykott nur im absoluten ausnahmezustand funktioniert. leider. und bitte nicht falsch verstehen. ich würde mir wünschen, dass es mit diesem mittel ginge. denn tatsächlich sollte verzicht DAS machtinstrument des kleinen mannes sein. es geht uns aber einfach zu gut. wir haben keine revolutions-ähnlichen zustände.

  9. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: wirr 24.05.11 - 23:24

    kevla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ihr sagt das immer alle so. gib doch mal ein beispiel, wo das geklappt hat.


    wie wär's mit den studiengebühren? die proteste müssen nur lang genug und laut genug sein.

    jeder schimpft über die benzin und heizkostenpreise, aber was ist die alternative? viel geld ausgeben für ein öko-auto? die wohnung im winter nicht mehr heizen?
    es ist schwer zu sagen, dass man die benzinpreise nicht mehr zahlen will, wenn es keine alternative dazu gibt. bei sony-produkten schaut's aber anders aus.

  10. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: kevla 24.05.11 - 23:51

    wirr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kevla schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ihr sagt das immer alle so. gib doch mal ein beispiel, wo das geklappt
    > hat.
    >
    > wie wär's mit den studiengebühren? die proteste müssen nur lang genug und
    > laut genug sein.

    hmm, naja, ist ja nicht so, dass studiengebühren ausgestorben wären.

    > jeder schimpft über die benzin und heizkostenpreise, aber was ist die
    > alternative? viel geld ausgeben für ein öko-auto? die wohnung im winter
    > nicht mehr heizen?
    > es ist schwer zu sagen, dass man die benzinpreise nicht mehr zahlen will,
    > wenn es keine alternative dazu gibt.

    benzin seh ich noch als das leichteste an. wo es geht, mit den öffentlichen fahren. oder fahrgemeinschaften bilden/nutzen. und zwar flächendeckend. allerdings bin ich mir bei sprit noch nichtmal soo sicher, dass das klappt. ist ein zu globales gut. es gibt genügend hybrid-autos inzwischen. verkaufen tun die sich nur mittelmäßig. strom und gas wird sowieso noch schwieriger.

    > bei sony-produkten schaut's aber anders aus.

    also hol ich mir statt ner ps3 ne xbox? ;) ist ja dann das selbe produkt, nur in ner anderen farbe. also die vorwürfe die ich hier habe, hätte ich dem konkurrenten gegenüber auch. wobei ich für mich nicht mal unbedingt sage, dass ich ein produkt nicht kaufen darf, weil ich den hersteller nicht mag. ich mag sony nicht, die ps3 aber schon. ich will, dass sony sich so weit es geht, korrekt verhält, mehr nicht.

  11. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: wirr 25.05.11 - 00:22

    kevla schrieb:
    > hmm, naja, ist ja nicht so, dass studiengebühren ausgestorben wären.

    ne, nicht ausgestorben. aber auch nicht komplett durchgesetzt.

    > benzin seh ich noch als das leichteste an. wo es geht, mit den öffentlichen
    > fahren. oder fahrgemeinschaften bilden/nutzen. und zwar flächendeckend.
    > allerdings bin ich mir bei sprit noch nichtmal soo sicher, dass das klappt.
    > ist ein zu globales gut. es gibt genügend hybrid-autos inzwischen.
    > verkaufen tun die sich nur mittelmäßig. strom und gas wird sowieso noch
    > schwieriger.

    gut, dass du's selber ansprichst, warum es damit schwer werden könnte.
    und es gibt ja dann noch die schweinerei, dass zu ferienzeiten überraschenderweise die benzinpreise erhöht werden... aber das ist jetzt zu weit vom thread-thema entfernt.

    > also hol ich mir statt ner ps3 ne xbox? ;) ist ja dann das selbe produkt,
    > nur in ner anderen farbe. also die vorwürfe die ich hier habe, hätte ich
    > dem konkurrenten gegenüber auch. wobei ich für mich nicht mal unbedingt
    > sage, dass ich ein produkt nicht kaufen darf, weil ich den hersteller nicht
    > mag. ich mag sony nicht, die ps3 aber schon. ich will, dass sony sich so
    > weit es geht, korrekt verhält, mehr nicht.

    aber wenn du sony zwar nicht magst, aber die ps3, dann wär es doch für dich am besten, demos zu veranstalten, offene briefe zu schreiben, etc. so bekommt sony deinen ärger mit (und den vieler anderer, findest bestimmt ein paar leute die da mitmachen) und wird aber nicht "aus spaß" und mit kriminellen methoden in eine ecke getrieben; die dir als kunde auch nicht gefällt.

  12. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: thesparxinc 25.05.11 - 01:57

    AndyGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier noch ein vielleicht bahnbrechender, revolutionärer Gedanke:
    >
    > Wie wäre es, wenn der Kunde, dem ein Produkt oder eine Produkteigenschaft
    > nicht gefällt, dies in einem Brief kund tut? Noch besser: Eine
    > Unterschriftensammlung! Da ja so viele Kunden sich weltweit beschweren,
    > wird sich dann wohl auch jemand finden, der das organisieren mag. Oder?

    Uiuiui ... toootal bahnbrechend & revolutionär ... hat bei Motorola und dem Milestone ja auch super geklappt. NEIN!... Firmen wie Sony und Motorola sind alte Dinosaurier die immer recht haben.

    Auf die Meinung der Kunden wird da geschissen.

    Geh mal auf die "Motorola Europe" Facebook Seite und guck dir mal EINEN der posts an.

    Dann siehst du wie sehr die "unsere" Meinung interessiert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.05.11 01:59 durch thesparxinc.

  13. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 25.05.11 - 06:50

    wirr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sprech ja auch von Sony und nicht von der PS.
    > Aber wie du schon selber sagst: es ist ein Sicherheitsproblem. Daher sollte
    > die Sicherheitsabteilung entlassen werden.
    >
    > Die Produkte und der Service von Sony werden sich aber deshalb wohl kaum
    > ändern.
    > Die Geräte kosten nachher genauso viel, die Produkte sind so gut / schlecht
    > wie vorher, etc. Das dort jetzt die Sicherheit erhöht wird, ist gut und
    > richtig - und hoffentlich auch zeitnah.
    >
    > Aber um Sony zu sagen, was einem nicht gefällt, sollte man andere - auch
    > für Sony klarer verständliche - Wege wählen, wie zum Beispiel 'ne Demo oder
    > so. Egal, was Sony dann wieder macht. Und wenn die den Platz räumen lassen
    > würden, wäre das wohl auch schnell in den Nachrichten und sehr schlechte
    > PR.


    Ja könnte man so machen :)

  14. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 25.05.11 - 06:54

    kevla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AndyGER schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier noch ein vielleicht bahnbrechender, revolutionärer Gedanke:
    > >
    > > Wie wäre es, wenn der Kunde, dem ein Produkt oder eine
    > Produkteigenschaft
    > > nicht gefällt, dies in einem Brief kund tut? Noch besser: Eine
    > > Unterschriftensammlung! Da ja so viele Kunden sich weltweit beschweren,
    > > wird sich dann wohl auch jemand finden, der das organisieren mag. Oder?
    > > Auch könnte man eine Demonstration organisieren. Zum Beispiel in der
    > > Sony-Zentrale in Berlin. Man könnte so medienwirksam auf sich aufmerksam
    > > machen.

    > ich will jetzt keine grundsatzdiskussion daraus machen. aber wie oft hat
    > protest doch gleich wirklich etwas bewirkt?
    >
    > ich sage nach wie vor: in ländern, denen es ähnlich gut gehtwie
    > deutschland, also der wohl mit abstand größte teil der länder, in denen
    > sony umsatz macht, funktioniert ein boykott oder protest nur, wenn es ums
    > überleben (oder auch nur leben. es wär ja keiner gestorben, wenn die
    > berliner mauer stehengeblieben wär.) geht. du weißt, was ich meine,
    > grundbedürfnisse.
    >
    > selbst den spritpreis (und jetzt sag mir mal prozentual, wie viele leute
    > du kennst, die den sprit-preis oder auch den heizgas-preis nicht als
    > absolute frechheit empfinden) bekommen wir nicht durch proteste geregelt.
    > ich hör JEDES JAHR die leute aufschreien. aber ich kann mich nicht
    > erinnern, JEMALS einen protest, boykott oder sonstwas mitbekommen zu haben,
    > das dem ein ende hätte setzen können.
    >
    > wenn das bei essentiellen dingen wie sprit nicht klappt, soll das bei
    > unterhaltungselektronik klappen? sorry, das ist für mich zwar löblich, aber
    > naiv.

    > > Und wenn man weiter darüber nachdenkt, fallen einem sicherlich noch
    > > dutzende anderer Möglichkeiten des Protests ein.
    > >
    > > Allerdings setzen all diese Aktionen eines voraus: Persönlichen Einsatz
    > und
    > > für das stehen, an das man glaubt.

    > das ist auch immer leicht gesagt. ich behaupte, es gibt zu viele, denen es
    > zu gut geht, die nicht mitmachen und damit den boykott untergraben..jetzt
    > mal im ernst. wenn ich und spanther vor dem sony haus stehen und
    > protestieren, bringt es nichts, wenn du und tomchen im selben moment mit
    > ner ps3 aus dem laden kommen.

    Stimmt allerdings! xD

  15. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 25.05.11 - 06:59

    wirr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kevla schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ihr sagt das immer alle so. gib doch mal ein beispiel, wo das geklappt
    > hat.

    > wie wär's mit den studiengebühren? die proteste müssen nur lang genug und
    > laut genug sein.

    Diese Gebühren wurden aber nicht durch eine private Firma erhoben die daran verdienen wollte, sondern durch den Staat, beschlossen durch Politiker, erhoben...

    Also auch "kein" Beispiel für gelungenen Protest gegen Firmen...

    Politiker sind auf Stimmen angewiesen und müssen sich deswegen irgendwann fügen, wenn es zu viele fordern. Firmen aber sind nicht auf Stimmen angewiesen und agieren weltweit. Da tut es denen sicher nicht weh, wenn es da eine Zeit lang irgendwo mal eine Demo gibt xD

    Das ist nicht miteinander vergleichbar! ^^

    > jeder schimpft über die benzin und heizkostenpreise, aber was ist die
    > alternative? viel geld ausgeben für ein öko-auto? die wohnung im winter
    > nicht mehr heizen?

    Ein sich vollständig autonom selbst versorgendes Haus bauen mitsamt Tiefenwärme Heizsystem und Solaranlage auf dem Dach! :)

    > es ist schwer zu sagen, dass man die benzinpreise nicht mehr zahlen will,
    > wenn es keine alternative dazu gibt. bei sony-produkten schaut's aber
    > anders aus.

    Da hast du recht ^^

  16. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 25.05.11 - 07:03

    wirr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber wenn du sony zwar nicht magst, aber die ps3, dann wär es doch für dich
    > am besten, demos zu veranstalten, offene briefe zu schreiben, etc. so
    > bekommt sony deinen ärger mit (und den vieler anderer, findest bestimmt ein
    > paar leute die da mitmachen) und wird aber nicht "aus spaß" und mit
    > kriminellen methoden in eine ecke getrieben; die dir als kunde auch nicht
    > gefällt.

    Äh nene! ^^

    Durch Demos und Protest wäre nämlich "nie" die gefährliche große Sicherheitslücke aufgefallen! :)

    Die Hacker haben damit den Kunden einen Bärendienst erwiesen, auch wenn diese das immernoch nicht begreifen wollen! Stell dir mal vor, kriminelle hätten die Daten erhoben aber eben "nicht" öffentlich preisgegeben, sondern heimlich und illegal benutzt! Dann wären die Kunden unvorbereitet in Fallen hineingelaufen! So sind die Kunden jetzt wenigstens vorgewarnt und die Lücke ist bekannt im Sicherheitssystem. Die Kunden wissen also, dass das unsicher war und können ihre Kreditkarte sperren lassen usw.

    Denk mal drüber nach :)

  17. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: wirr 25.05.11 - 07:25

    Guten Morgen zusammen. :)

    Naja, also diese Sicherheitslücke hätte man auch anders aufzeigen können. Zum Beispiel hätten die Häcker sich bei Sony melden können und sich dafür bezahlen lassen. Ist ja nicht unüblich...

    Ob nun Proteste gegen den Staat oder eine Firma... wo ist denn da der große Unterschied?!?! Die einen wollen Stimmen, die anderen zahlungsfähige Kunde.
    Proteste und Demos kann keiner von denen gebrauchen. Vor allem, wenn das in einem so zahlungskräftigen Land wie Deutschland passiert. Sollten hier plötzlich viele deren Produkte nicht mehr kaufen, wär das wohl nicht so lustig für Sony.

  18. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: R3cc4 25.05.11 - 07:40

    Es wird Zeit, dass der heilige Krieg unsere Landen erreicht und durch Attentate tausende von Nicht-gläubigen Ihre gerechte Strafe erhalten (tot). Alle Ungläubigen die den Koran und den höchsten Gott Alah verschmähn müssen ausgelöscht werden, denn wir besitzen die einzig ware Meinung und dürfen diese mit allen Mitteln (legal, aber besonders illegal) durchsetzen.

    ... Oh verdammt, dass ist ja hier ne Sony-Diskussion. Naja egal. Tauscht einfach den heiligen Krieg etc. gegen Anonymouse und Co aus und dann passts schon.


    Wer glaubt, dass ein illegaler Angriff auf ein Firmennetz gut und richtig ist, hat den knall noch nicht gehört. Weit mehr als die hälfte der IT-Unternehmen in Deutschland hat unzureichenden und zum Teil weitaus schlechteren Schutz vor Attacken, als Sony es hatte (Im Aus-/Umland siehts da schlechter aus). Die Philosophie ist Schadensbegrenzung NACHDEM was passiert ist. Vorher ist IT-Sicherheit einfach nur eine kostenstelle, die keinen ERSICHTLICHEN Nutzen bringt und von daher nur Stiefmütterlich behandelt wird. Wenn jeder Hans-Wurst jetzt anfangen würde Firma XY anzugreifen, weil Ihm deren Nase nicht passt, wären wir bald wieder in der Steinzeit. Aber vielleicht wäre das ja die Idee.

  19. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: Autor-Free 25.05.11 - 08:29

    antares schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leg dich niemals mit deiner Community an - du wirst den kürzeren ziehen!
    >
    > Auch wenn mir die betroffenen irgendwo leid tun(auch wenn sie selbst schuld
    > sind), Sony hat es verdient. Sony hat es verdient, weil sie ihre Kunden
    > Jahrelang mit miesestem Support, überteuerten qualitativ unterwertigen
    > Produkten und leidlicher Gängelung missbraucht haben.
    >
    > Und wer jetzt glaubt mir geht es nur um die blöde PS3, die ich als
    > nichtspieler sowieso nicht besitze, den möchte ich nur an die MiniDisc
    > Recorder erinnern, die eine Digitale überspielung von MDs in den Computer
    > auch von eigenen Aufnahmen nicht erlaubten.

    Welche Signatur?

  20. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 25.05.11 - 08:50

    wirr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Guten Morgen zusammen. :)
    >
    > Naja, also diese Sicherheitslücke hätte man auch anders aufzeigen können.
    > Zum Beispiel hätten die Häcker sich bei Sony melden können und sich dafür
    > bezahlen lassen. Ist ja nicht unüblich...

    Und dann hätte Sony nichts gezahlt und genauso wie Apple ganz steif dementiert. Außerdem hätte Sony dann Kontaktdaten und hätte die Leute wegen "hackens des Sony Services" angezeigt...

    > Ob nun Proteste gegen den Staat oder eine Firma... wo ist denn da der große
    > Unterschied?!?! Die einen wollen Stimmen, die anderen zahlungsfähige Kunde.

    Nun ganz einfach. Die einen (Politiker) sind auf "ein Land" angewiesen und dessen Stimmen. Die anderen (Firmen) sind "Global Player" und somit viel unabhängiger! :)
    Sie agieren Weltweit, in viel größerem Maße und können sich eine gewisse Zeit auch Umsatzrückgänge leisten, ohne nachgeben zu müssen :/

    > Proteste und Demos kann keiner von denen gebrauchen. Vor allem, wenn das in
    > einem so zahlungskräftigen Land wie Deutschland passiert. Sollten hier
    > plötzlich viele deren Produkte nicht mehr kaufen, wär das wohl nicht so
    > lustig für Sony.

    Mh das weiß ich nicht, wie genau es aussehen würde. Aber ich denke mal, Sony hat auch noch woanders zahlungskräftige Kunden :)

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