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Was lernen wir daraus?

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  1. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 25.05.11 - 08:56

    R3cc4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird Zeit, dass der heilige Krieg unsere Landen erreicht und durch
    > Attentate tausende von Nicht-gläubigen Ihre gerechte Strafe erhalten (tot).
    > Alle Ungläubigen die den Koran und den höchsten Gott Alah verschmähn müssen
    > ausgelöscht werden, denn wir besitzen die einzig ware Meinung und dürfen
    > diese mit allen Mitteln (legal, aber besonders illegal) durchsetzen.
    >
    > ... Oh verdammt, dass ist ja hier ne Sony-Diskussion. Naja egal. Tauscht
    > einfach den heiligen Krieg etc. gegen Anonymouse und Co aus und dann passts
    > schon.
    >
    > Wer glaubt, dass ein illegaler Angriff auf ein Firmennetz gut und richtig
    > ist, hat den knall noch nicht gehört. Weit mehr als die hälfte der
    > IT-Unternehmen in Deutschland hat unzureichenden und zum Teil weitaus
    > schlechteren Schutz vor Attacken, als Sony es hatte (Im Aus-/Umland siehts
    > da schlechter aus). Die Philosophie ist Schadensbegrenzung NACHDEM was
    > passiert ist. Vorher ist IT-Sicherheit einfach nur eine kostenstelle, die
    > keinen ERSICHTLICHEN Nutzen bringt und von daher nur Stiefmütterlich
    > behandelt wird. Wenn jeder Hans-Wurst jetzt anfangen würde Firma XY
    > anzugreifen, weil Ihm deren Nase nicht passt, wären wir bald wieder in der
    > Steinzeit. Aber vielleicht wäre das ja die Idee.

    Danke für diesen Lacher. Echt tolle Satire, dieser völlig überzogene, abwegige Religionsvergleich :)

    Kundendaten müssen einfach sicher aufbewahrt werden, egal ob das "Unkosten" sind. Immerhin verdient die Firma gut an den Kunden!

    Wenn die Firmen sich darum nicht kümmern, dann ist das für wirklich Kriminelle ein leichtes, Daten zu stehlen und Kunden heimlich zu schaden! Ganz ohne öffentliche Preisgabe. Eine Bank darf ja auch nicht einfach den Tresor für jeden offen stehen lassen, worin sich Geld von Kunden befindet!

    Sowas darf nicht passieren! Darum ist es nur richtig, die Systeme zu hacken, die Firmen vorzuführen und die Kunden vorzuwarnen, damit diese daraus Konsequenzen ziehen können und schnell ihre Zahlinformationen sperren lassen!

  2. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: OSX808 25.05.11 - 09:30

    Lustige Runde, muss ich echt mal sagen.....

    1. Hier handelt es sich um Cyber Terroristen
    2. Selbstjustiz ist grundsätzlich der falsche Ansatz.
    3. Robin Hood war nur ein Roman (Info an Fans von Anonymous)
    4. Geld ist Macht. Wenn ein Unternehmen so böse und schlecht ist, dann kauft von dieser Firma nichts mehr. Somit übt man mehr Macht aus als sich strfabar zu machen.

    Aber vorsicht, Sony verkauft auch an andere Hersteller Bauteile zur Fertigung von Produkten.

  3. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: spanther 25.05.11 - 09:37

    OSX808 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lustige Runde, muss ich echt mal sagen.....
    >
    > 1. Hier handelt es sich um Cyber Terroristen
    > 2. Selbstjustiz ist grundsätzlich der falsche Ansatz.
    > 3. Robin Hood war nur ein Roman (Info an Fans von Anonymous)
    > 4. Geld ist Macht. Wenn ein Unternehmen so böse und schlecht ist, dann
    > kauft von dieser Firma nichts mehr. Somit übt man mehr Macht aus als sich
    > strfabar zu machen.
    >
    > Aber vorsicht, Sony verkauft auch an andere Hersteller Bauteile zur
    > Fertigung von Produkten.

    Sony hatte aber eine gefährliche Lücke im System und hätte auch von jedem wirklich "kriminellen" gehackt und dadurch dann ausgeräumt werden können. Nur das dabei dann eben nicht die Sache direkt eine Öffentlichkeit gefunden hätte und Sony die Lücke einfach nur dementiert hätte. Das würde eine Firma nämlich immer tun, wenn sie sich damit und ihren Ruf schützen kann. Der Firma geht es nämlich nicht um Gerechtigkeit, sondern einzig und alleine um Geld...

    Ich finde es gut, dass Sony jetzt gezwungen war, zuzugeben, dass sie Fahrlässig gehandelt haben. Und auch, das nun alle Menschen eben dies wissen ^^

  4. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: fehlermelder 25.05.11 - 09:51

    antares schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leg dich niemals mit deiner Community an - du wirst den kürzeren ziehen!
    >
    und was hat die community, was habe ich jetzt davon? bin ich nicht teil der community?
    ist doch die pure arroganz zu glauben, dass irgendjemand für die ganze community sprechen könnte.

    > Auch wenn mir die betroffenen irgendwo leid tun(auch wenn sie selbst schuld
    > sind), Sony hat es verdient. Sony hat es verdient, weil sie ihre Kunden
    > Jahrelang mit miesestem Support, überteuerten qualitativ unterwertigen
    > Produkten und leidlicher Gängelung missbraucht haben.
    danke, aber dein mitleid brauch ich nicht. ich benutze die PS3 zum zocken, nicht um die welt zu retten oder zu beherrschen und dafür war sie mir immer gut genug.
    wenn du probleme mit anderen produkten hast, dann kann ich da nichts dafür.

    > Und wer jetzt glaubt mir geht es nur um die blöde PS3, die ich als
    > nichtspieler sowieso nicht besitze, den möchte ich nur an die MiniDisc
    > Recorder erinnern, die eine Digitale überspielung von MDs in den Computer
    > auch von eigenen Aufnahmen nicht erlaubten.
    nochmal, was du für probleme mit produkten aus einem völlig anderen marktsegment von sony für probleme hast, ist mir schnuppe.
    oder kaufst du kein auto von einem bestimmten hersteller mehr, weil dir nicht passt, wie der support bei ihren schiffsturbinen ist?

    he ich hab gehört, dass die franchisenehmer von großen bäckereiketten (um es in deinem jargon zu sagen) gegängelt werden, bis zu dem punkt, dass ihr geschäft nicht überlebensfähig sein KANN. wo ist da anonymous?
    oh, aber dafür müsste man ja vom schreibtischstuhl aufstehen und sich ne hose anziehen.

  5. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: rolitheone 25.05.11 - 10:03

    Was man daraus lernt?
    Dass man Albtraum mit weichem B schreibt ;-)

  6. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: Insomnia88 25.05.11 - 10:20

    Wenn man schon trollt, sollte man auch Up-to-date sein. Man kann schon seit langem Alptraum mit p schreiben. Kommt übrigens daher, da man den namensgebenden Alb auch Alp schreiben kann. Hachja, die Mythologie...
    http://www.duden.de/rechtschreibung/Albtraum

  7. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: wirr 25.05.11 - 15:54

    spanther schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann hätte Sony nichts gezahlt und genauso wie Apple ganz steif
    > dementiert. Außerdem hätte Sony dann Kontaktdaten und hätte die Leute wegen
    > "hackens des Sony Services" angezeigt...

    Das glaub ich nicht unbedingt. Sony hätte das mit Sicherheit unter den Tisch kehren wollen. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten, Fehler aufzuzeigen, ohne diese ins Internet zu stellen.
    Ich will doch nur sagen: als erstes sollte man doch direkt bei Sony vorstellig werden. Wenn man da auf taube Ohren stößt, kann man immer noch andere Wege wählen (damit die einen hören), wie zum Beispiel Presse oder vielleicht auch auf dem Chaos Communication Congress.

    > Nun ganz einfach. Die einen (Politiker) sind auf "ein Land" angewiesen und
    > dessen Stimmen. Die anderen (Firmen) sind "Global Player" und somit viel
    > unabhängiger! :)
    > Sie agieren Weltweit, in viel größerem Maße und können sich eine gewisse
    > Zeit auch Umsatzrückgänge leisten, ohne nachgeben zu müssen :/

    Und jedesmal wäre es schlecht, wenn Leute von dem Schwindel und laschen Sicherheitsmaßnahmen erfahren. ;-)
    Klar haben es globale Firmen etwas leichter und können einen Markt schon mal vernachlässigen. Doch den deutschen Markt würd ich da mal nicht dazu zählen.

    Btw: weiß eigentlich jemand, wie hoch diese Welle in anderen Ländern, z.b. den USA, ist?

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