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Der Esperanto-.Vergleich ist gar nicht schlecht
Autor: Cyril 09.02.10 - 19:51
Englisch = Microsoft = Lösung, mit der man überhaupt nicht zufrieden ist und weit unter den Möglichkeiten bleibt (aber immerhin besser, als was vorher war)
Esperanto = freie Software = kostengünstige, nachhaltige und optimierbare Lösung, die aber aus Bequemlichkeit und Ignoranz z.Z. keine Chance auf den Masseneinsatz hat
OK, Linux auf dem Server klammern wir mal aus, eine solche "Nische" (Untertreibung!) hat Esperanto bisher leider noch nicht gefunden -
Re: Der Esperanto-.Vergleich ist gar nicht schlecht
Autor: IoParloEsperanto 09.02.10 - 19:55
Der Esperanto-Vergleich kommt bei golem aber nicht ganz so rüber, wie er im verlinkten pdf steht.
Da steht:
> So will forgetting English and switching to Esperanto.
>(Ever seen phishing mails in that language?) -
Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: Anonymer Nutzer 09.02.10 - 23:52
Einen slawischen Mischmasch aus Tschechisch und Polnisch will halt niemand lernen, wenn romanische und germanische Sprachen die Welt dominieren. Das hat genauso wenig Nutzen wie Antiviren.
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Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: wozzi 10.02.10 - 09:22
Tja, da hat wohl einer keine Ahnung, voraus Esperanto besteht und wie es entstanden ist... Hauptsache dagegen halten.
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Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: Himmerlarschundzwirn 10.02.10 - 09:25
Da du dich mit dem Thema auszukennen scheinst, aus Interesse eine Frage:
Welchen Vorteil hätte es, Esperanto zu "benutzen", anstatt Englisch zur Weltsprache zu machen? -
Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: Mi parolas Esperanton 10.02.10 - 10:54
Esperanto ist leichter und schnell zu lernen, klar strukturiert und eindeutig. Esperantosprecher unterhalten sich auf Augenhöhe und nicht mit Kniebeugen gegenüber ehemaligen Kolonisten, die heute versuchen, um des eigenen Vorteils Willen die Welt mit ihrer Sprache zu unterjochen.
Esperanto besteht zum großen Teil aus Worten, die in vielen Sprachen ähnlich sind (hauptsächlich in germanischen und romanischen), ist also alles andere als eine künstliche Sprache. Der große Vorteil von Esperanto ist eine klare Grammatik ohne Ausnahmen und Sonderregeln.
Seltsamerweise schreiben genau diejenigen die gehässigsten Artikel, die die geringste Ahnung von der Sprache haben. -
Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: esperantologo 10.02.10 - 11:06
Mi parolas Esperanton schrieb:
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> Esperanto ist leichter und schnell zu lernen, klar strukturiert und
> eindeutig. Esperantosprecher unterhalten sich auf Augenhöhe und nicht mit
> Kniebeugen gegenüber ehemaligen Kolonisten, die heute versuchen, um des
> eigenen Vorteils Willen die Welt mit ihrer Sprache zu unterjochen.
Das ist immer noch das schwachsinnige Argument überhaupt.
Aber scheinbar auch das einzige was immer aufgeführt wird.
Wenn dann jemand Esperanto besser kann als ich (oder gar Esperanto als Muttersprache sprechen kann) dann ist das mit der "Augenhöhe" auch hinfällig.
Und warum es eine Kniebeuge gegenüber ehemaligen Kolonialisten sein soll versteht vermutlich auch nur jemand der seine gesamte Weltvorstellung darauf aufgebaut hat.
Man könnte es eher als Arschtritt für alle bezeichnen die jetzt schon englisch als Zweitsprache beherrschen.
> Esperanto besteht zum großen Teil aus Worten, die in vielen Sprachen
> ähnlich sind (hauptsächlich in germanischen und romanischen), ist also
> alles andere als eine künstliche Sprache.
Guck die doch mal die Entstehung des Englischen an, die hat ähnliche Einflüsse.. also Internationaler ist da Esperanto bestimmt nicht, wenn man sich anguckt wie viele Leute in Indien und China leben.....
> Der große Vorteil von Esperanto
> ist eine klare Grammatik ohne Ausnahmen und Sonderregeln.
Also gut, im Englischen gibt es ein paar Ausnahmereglungen. Aber doch nicht wirklich viele und erst recht nicht solche die eine Kommunikation unmöglich machen würden.
> Seltsamerweise schreiben genau diejenigen die gehässigsten Artikel, die die
> geringste Ahnung von der Sprache haben.
Und komischerweise loben die Leute Esperanto so maßlos, welche eine vereinfachte Weltsicht haben ("Kolonialismus" als Hauptgrund aufführen) und nicht realisieren das Esperanto eine rein europäische Sprache ist und KEIENSFALLS International.
Das ein Chinese Esperanto wesentlich leichter lernen kann als etwa Englisch bezweifle ich doch sehr stark.
Jemand der Spanisch als Muttersprache hat wird zudem Esperanto wohl schneller lernen können als ein Engländer. -
Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: Milber 10.02.10 - 11:24
jtsn schrieb:
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> Einen slawischen Mischmasch aus Tschechisch und Polnisch will halt niemand
> lernen, wenn romanische und germanische Sprachen die Welt dominieren. Das
> hat genauso wenig Nutzen wie Antiviren.
???
"Guten Tag" heißt auf Esperanto (nur als Beispiel) "Bon die". Nicht sehr slawisch, wie ich finde. Da ich sowohl in slawischen als auch romanischen Sprachen nicht wenig fit bin UND mir die Mühe gemacht habe, Esperanto in den Grundzügen zu erlernen traue ich mir ein Urteil zu.
Esperanto ist ein Gemisch aus allen möglichen europäischen Sprachen, vor allem jedoch aus jenen, die eine romanische Grundstruktur haben.
Die Grammatik ist tatsächlich einfach weil regelmäßig, das stimmt.
Englisch ist als Weltsprache jedoch bereits etabliert, man sollte aber zwischen "Langue" und "Parole" unterscheiden. Die Parole reicht zum Verständigen, die Langue ist gleich zu setzen mit dem vollständigen Beherrschen der Sprache und wird wohl ganz oft nicht mal von Muttersprachlern erreicht. Das gilt für jede Sprache.
Warum soll man also auf eine Sprache ausweichen, die nicht mal für den Gebrauch der Parole vollständig abbildbar ist? Vor allem, da ein sehr großer Teil der Weltbevölkerung bereits englisch spricht, mehr oder weniger. Die ganzen, oder sehr viele, Fachbegriffe im technischen Sektor sind z.B. extra erschaffen worden, nur halt in der Verkehrssprache englisch. Warum noch mal alles erfinden und dann erst mal den gesamten Informationsverkehr lahm legen?
Nee, halte ich persönlich gar nichts davon.
Solltest Du auf Deiner Schlussfolgerung bestehen müsstest Du - sollten meine Einwände in irgend einer Weise stimmig sein - sehr großen Wert auf Antiviren-Programme legen.
Grüße
Milber -
Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: blub 10.02.10 - 11:46
Guten Tag heißt auf Esperanto "Bonan Tagon", keine Ahnung wo du deine Informationen her hast, aber "Die" gibt es in Esperanto gar nicht.
Warum eigentlich immer Englisch kontra Esperanto? Warum nicht Englisch und Esperanto? -
Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: RaiseLee 10.02.10 - 11:48
Warum Esperanto? ;-)
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Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: Milber 10.02.10 - 11:52
blub schrieb:
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> Guten Tag heißt auf Esperanto "Bonan Tagon", keine Ahnung wo du deine
> Informationen her hast, aber "Die" gibt es in Esperanto gar nicht.
>
> Warum eigentlich immer Englisch kontra Esperanto? Warum nicht Englisch und
> Esperanto?
Recht hast Du. Das kommt davon, wenn man schnell sein will und nicht cerbo benutzt. -
Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: blub 10.02.10 - 12:03
Bei mir einfach aus Spaß. Es hat ein bisschen was von Klingonisch lernen^^. Und gibt mir mehr Selbstvertrauen, dass ich doch nicht so eine Niete im Thema sprachen bin, Englisch war immer ein graus in der Schule.
Achja, der Vergleich, kein Asiatisch = nicht International hinkt ein wenig. Da die meisten wohl gar nicht wissen wie die Asiatische Sprache funktioniert und sich nur denken, Ach in Esperanto sind gar keine Chinesische Zeichen...
Zumindest von Japanisch zu Esperanto ist es kein sehr weiter Schritt. -
Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: esperantologo 10.02.10 - 12:42
blub schrieb:
> Zumindest von Japanisch zu Esperanto ist es kein sehr weiter Schritt.
Aha? Und deswegen hat japanisch eine völlig andere Grammatik und Ausprache als Esperanto und zudem völlig eine komplett andere etymologischen Ursprung.
Genau so könnte man wohl auch sagen, der Schritt vom Türkischen zum Japanischen ist kein sehr weiter....
Zudem ist das Chinesische nochmals ganz anders in der Grammatik und Aussprache was ja nun in ihrer weit verbreitetsten Form Mandarin wesentlich öfter gesprochen wird als japanisch (oder natürlich auch Esperanto).
Esperanto ist und bleibt eine europäische Sprache mit dem gleichen kolonialistischen Grundzügen wie englisch.
Der einzige Unterschied ist, dass irgendwelche linken Idealisten die Sprache für eine anarchistische oder kommunistische Verwirklichung ihrer Vorstellungen erhoben haben und die Sprache damit in entsprechenden politischen Kreisen (etwa auch unter asiatischen Anarchisten) Verbreitung fand. -
Re: Esperanto ist erfolglos, weil es untauglicher Schrott ist.
Autor: blub 10.02.10 - 15:01
Junge, was redest du da, ich verstehe kein Wort. Ich weiß nicht mal ob du den ersten Satz positiv oder negativ meinst. o.0
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Esperanto ist wohl die Sprache, die sich prozentual am schnellsten verbreitet.
Autor: EsperantoLand 11.02.10 - 00:33
esperantologo schrieb:
> Esperanto ist und bleibt eine europäische Sprache mit dem gleichen
> kolonialistischen Grundzügen wie englisch.
Interessanterweise ist das nicht so. In den letzten 30 Jahren haben z.B. viele Afrikaner Esperanto gelernt. Derzeit wird Esperanto in Burundi an fast 40 Schulen unterrichtet. Die Afrikaner finden es offensichtlich besser, sich auf Esperanto zu unterhalten als auf Englisch oder Französisch.
Milber wies darauf hin, dass
> ein sehr großer Teil der Weltbevölkerung bereits englisch spricht, mehr oder weniger.
Diskutieren wir mal nicht, was "sehr groß" und "mehr oder weniger" hier bedeuten... Jedenfalls ist klar, dass jemand, der schon Englisch gelernt hat, sehr schnell Esperanto lernen kann. Ich habe neulich mal bei einem Vortrag Esperantosprecher gefragt, wie lange sie Esperanto gelernt haben, bis sie angefangen haben, es anzuwenden. 17 von 20 Personen gaben an, nach höchstens 50 Lernstunden mit der Anwendung (lesen oder sprechen) angefangen zu haben.
Dass Esperanto leicht zu erlernen ist, ist auch der Grund dafür, dass viele Leute in Esperanto eine bessere Sprachbeherrschung erreichen als z.B. im Englischen. Wenn man eines Tages eine Fremdsprache wirklich so locker wie die eigene Muttersprache sprechen (und schreiben) möchte, dann lohnt es sich durchaus, mit Esperanto anzufangen.
esperantologo schrieb:
> Das ein Chinese Esperanto wesentlich leichter lernen kann als etwa Englisch bezweifle ich doch sehr stark.
Dein Zweifel in allen Ehren - aber hast du eine Untersuchung dazu gelesen? In Esperanto muss man wesentlich weniger Wortstämme lernen als im Englischen und anderen Sprachen, weil Esperanto eine regelmäßige Wortbildung hat: granda - groß, malgranda - klein usw. Außerdem ist die Formenlehre sehr einfach: I see, I saw - mi vidas, mi vidis; he goes, he went - li iras, li iris. Deshalb braucht auch ein Chinese nur etwa ein Drittel der Lernzeit für Esperanto wie für Englisch - zehn Jahre Englisch, drei Jahre Esperanto für dasselbe Sprachniveau.
Bleibt nur noch, warum ich behaupte, dass sich Esperanto prozentual am schnellsten verbreitet. Naja, heute gibt es weltweit wohl etwa 100.000 Menschen, die Esperanto fließend und regelmäßig sprechen. Vor etwa 100 Jahren gab es irgendwann mal etwa hundert Esperantosprecher. Macht eine Vertausendfachung in 100 Jahren oder etwa 7 % pro Jahr im Schnitt (mit Schwankungen, ok). Ansonsten kann man feststellen, dass das Verhältnis Esperanto zu Englisch 1887 bei 1 zu 100.000.000 lag und heute bei etwa 1 zu 1000. In der Wikipedia liegt Esperanto z.B. auf Rang 21 nach der Anzahl der Artikel (etwa 125.000). -
Re: Esperanto ist wohl die Sprache, die sich prozentual am schnellsten verbreitet.
Autor: Anonymer Nutzer 11.02.10 - 09:36
EsperantoLand schrieb:
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> Interessanterweise ist das nicht so. In den letzten 30 Jahren haben z.B.
> viele Afrikaner Esperanto gelernt.
Für Geld tun die alles.
> Derzeit wird Esperanto in Burundi an
> fast 40 Schulen unterrichtet.
Wow, fast 40 Schulen! Genauer kannst Du das nicht angeben? Das sind weniger als eine Stadt wie Berlin hat.
> Die Afrikaner finden es offensichtlich
> besser,
sprach der Kolonialherr... -
Re: Esperanto ist wohl die Sprache, die sich prozentual am schnellsten verbreitet.
Autor: Ganius 11.02.10 - 09:58
Esperanto mit freier Software gleichzustellen gefällt mir.
Kennt Ihr diese Studie aus Ungarn, über Die wirtschaftlichen Auswirkungen
der sprachlichen Ungleichheit in der Europäischen Union.
http://www.ekolingvo.com/index.php?set_lang=DE
laut der Studie zahlt jeder EU Bürger jährlich 900€ an Großbritannien.
Die Englische Dominanz saugt uns genauso aus wie die Dominanz von Microsoft.
Es gibt Alternativen.
Die Freie Software zu Microsoft und Esperanto zu Englisch.
Die Akzeptanz beider Alternativen wächst nur langsam aber stetig.
Deshalb wird es ein geraume Zeit ohne ein nebeneinander von Freie Software und Microsoft bzw.Esperanto und Englisch nicht gehen.
Grund:
Bequemlichkeit sich mit den Alternativen zu Beschäftigen.
Bewusste und unbewusste Verbreitung der unsinnigen Vorurteile gegenüber der Freien Software und Esperanto.
Der Vergleich Freie Software Esperanto hat es genau getroffen.
Es liegt an uns ob wir was gegen die Geldsaugerei tun.
Feie Software und Esperanto sind tolle Entwicklungen die funktionieren.
Es liegt an uns ob sie über den Punkt kommen um sich durchzusetzen.
Wer sich mit freier Software beschäftigt merkt schnell dass sie nützlich ist.
Beim Esperanto ist es das gleiche.
Das merkt man aber erst, wenn man etwas Zeit investiert und seine Vorurteile vergisst.
Setze ein Zeichen gegen die Geldsaugerei.
Hilf bei der Verbreitung freier Software, Hilf bei der Verbreitung von Esperanto -
Esperanto ist freie Sprache
Autor: Ludoviko 11.02.10 - 21:14
In der deutsche Wikipedia steht im Artikel "Japanische Sprache": "Durch ihren agglutinierenden Sprachbau weist die japanische Sprache Parallelen zu den altaischen Sprachen und dem Koreanischen auf ..."
Im Artikel "Esperanto" steht: "Esperanto-Wörter bestehen aus ganz überwiegend unveränderlichen Wortelementen (Morphemen), die aneinandergefügt werden. So bildet man beispielsweise die Mehrzahl eines Substantivs oder Adjektivs und vieler Pronomen durch das Anhängen eines -j: domo (Haus), domoj (Häuser). Dieses Prinzip nennt man in der Sprachwissenschaft agglutinierend (anklebend), während sich z. B. im Deutschen auch der Stamm eines Wortes ändern kann, wie man am Plural Häuser (im Gegensatz zu Wolken) erkennt."
Man achte dabei auf das Wort "aggluinierend", das sowohl das Japanische als auch Esperanto beschreibt: Vielleicht sollte man mal mehr die STRUKTURELLEN Ähnlichkeiten zwischen Japanisch und Esperanto statt die VOKABEL oder die Ursprünge zu vergleichen.
Das Argument, dass ach so viele Menschen Chinesisch sprechen, halte ich für verehlt: das Ziel einer WeltHILFSsprache ist ja, jedem gleich viel zugang zur Kommunikation zu verschaffen, das heißt als auch, dass nicht die Sprachen, von denen es mehr sprecher gibt, bevorteilt werden sollten (was ja dann automatisch die anderen benachteiligt). Die Diskussion sollte eher darum gehen, wie man ALLE Sprachen (nein, ich weiß nicht wieviele es davon gibt) in eine Welthilfssprache einfügt.
Esperanto mag vielleicht ein paar kleine Fehler haben, FUNKTIONIERT aber und funktioniert mit GERINGEREM AUFWAND. Eines der wichtigsten Argumente gegen Esperanto ist der große Auwand der angeblich betrieben werden müsste um es zu verbreiten. Ich frage mich aber, ob es denn nicht der größere Aufwand ist Englisch in dieser Position zu erhalten. Und der angebeliche Europazentrismus dürfte doch zB für die EU kein Problem sein, im Gegenteil - trotzdem wird auch hier diese Variante nichteinmal überlegt sondern von vornherein ignoriert!
Burundi hat laut Wikipedia ca 8,6 Mio. Einwohner, Berlin immerhin 3,4 Mio. DEr vergleich à la "in meinem kleinen Dorf gibts bereits so mehr Schulen als in dem ganzen Staat Schulen Esperanto unterrichten" hinkt also etwas. Trotzdem halte ich 40 "Esperanto-Schulen" für mehr als "das spricht doch KEINER".
Zum Schluss überlegen Sie sich einmal ob, Sie sich auf einer internationalen Messe eher von einem Briten oder von einem Franzosen (jeweils auf Englisch) zum Kauf irgendeiner Ware überredet werden können.



