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viele menschen glauben nicht an magie

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  1. viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: Baron Münchhausen. 31.05.18 - 09:22

    kwt.

  2. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: picaschaf 31.05.18 - 10:27

    Schön wärs. In Deutschland gehören rund 65% einer offiziellen Religion an und Aluhutträger und Geisterjäger gibt es leider auch unter den Konfessionslosen.

  3. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: as112 31.05.18 - 12:45

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön wärs. In Deutschland gehören rund 65% einer offiziellen Religion an
    > und Aluhutträger und Geisterjäger gibt es leider auch unter den
    > Konfessionslosen.

    Wer sind bei dir "Aluhutträger"? Ist Snowden einer?

  4. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: caldeum 31.05.18 - 13:19

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön wärs. In Deutschland gehören rund 65% einer offiziellen Religion an
    Religion und religiöser Glaube haben nichts mehr mit Magie zu tun. Religiöse Menschen glauben zwar aus den verschiedensten Gründen an einen Schöpfer aber doch nicht an Magie. Magie ist eine gelebte Form der archaischen Mythologie und stammt aus einer Zeit, in der das Wissen um naturphysikalische Phänomene und Effekte so gering war dass die Erklärung mithilfe der Magie der einzige Weg war, Fragen dazu zu beantworten. Götter warfen Blitze vom Himmel, wurden durch Rituale und Opferungen besänftigt, etc. Mittlerweile weiß man dass Zeus wohl eher nicht 24/7 im Himmel sitzt und mit Blitzen um sich wirft aber wieso Universum, Erde, Menschen, etc. entstanden sind, darauf haben wir immernoch keine zufriedenstellenden Antworten. Manche geben sich mit "isso" oder "i dont care" zufrieden und sind Agnostiker oder Atheisten, andere nähern sich einer Religion. Eine moderne Religion wie das Christentum besticht aber durch vielfältige Tatsachen, wie z.B. dass sie tausende Jahre überdauert hat, Antworten auf die Schöpfungsfrage gibt, Zusammenhalt und Nächstenliebe propagiert, etc. etc. Was aus der alten Zeit der Mythologie im heutigen Christentum noch zu finden ist, ist lediglich eine von vielen möglichen Antworten auf die Schöpferfrage.

    Sry für die Wall of Text aber den Mist mit der Magie musste ich mal eben richtigstellen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.18 13:20 durch caldeum.

  5. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: Citadelle 31.05.18 - 15:01

    ich glaube an Magie, sie wurde nur noch nicht erfunden : )



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.18 15:08 durch Citadelle.

  6. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: DWolf 31.05.18 - 15:49

    Magie ist Physik durch Wollen! Wer weiß es? Mal wieder keiner!

    Hast du denn bei Dr. Axel Stolls Vorträgen gar nicht aufgepasst? :-)

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.

  7. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: Citadelle 31.05.18 - 16:01

    Dr. Axel Stoll sagt mir nix.

    Dafür aber Arthur C. Clarke

    "Jede hinreichend fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht mehr zu unterscheiden."

  8. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: DWolf 31.05.18 - 16:46

    Das ist auch nur minder ernstzunehmen. Such bei Youtube mal nach dem Kerl, diese Thesen sind .. abstrus beschreibt es nicht mal.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.

  9. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: Codemonkey 31.05.18 - 16:53

    Ähm naja, also lächerliche Mytologie gehört auch heute noch zum Christentum. Der Papst spricht jedes Jahr ein paar Leute heilig oder seelig, weil sie diverse "anerkannte" Wunder verbracht haben.

    Und die Stories über "Wasser" zu "Wein", sind auch heutzutage anerkannte Gottesbeweise, obwohl das jeder Chemielehrer oder Hobbymagier macht...

    Immerhin hat der vorletzte Papst schon erkannt das die Schöpfungsgeschichte nur eine Parabel sein soll, im Gegensatz zum Vizepräsidenten der USA.

  10. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: elcaron 31.05.18 - 17:22

    Wenn da so wäre, würden die beiden in Deutschland vorherrschenden Konfessionen sich nicht darum kloppen, ob die Wandlung nun symbolisch oder tatsächlich ist. Wenn das (bei den Katholiken) nicht Magie (Leitmagie/Channeling, um genau zu sein, für alte Rolemasterspieler) ist, was denn bitte dann?
    Es ist nicht die Religion, die nicht mehr magisch ist, es sind die Leute, die theologisch gesehen eigentlich keine Christen mehr sind. Christentum bedeutet NICHT in erster Linie, nett zu anderen Leuten zu sein. Wer das behauptet, muss sich nicht wundern, wenn andere Leute unfreundlich werden, weil man versucht, positives Verhalten für seine Gruppe zu vereinnahmen. Der Kern des Christentums ist die Erbsünde und die anschließende Erlösung dadurch, dass Christus am Kreuz gestorben ist. Ich wüsste gerne wie viel Prozent der sogenannten Christen das erklären können und wie viel Promille bereit sind, das aktiv zu vertreten.

    Wenn es euch nur darum geht, gute Menschen zu sein, dann macht halt Nägel mit Köpfen und schließt Euch den Gruppen an, die TATSÄCHLICH gute Sachen durchgesetzt haben, das Sozialsystem, die Menschenrechte usw., anstatt die Finger in die Ohren zu stecken, laut lalala zu singen und bei dem Haufen zu bleiben, gegen dessen aktiven Widerstand solche Sachen damals durchgesetzt wurden und teilweise immer noch durchgesetzt werden müssen (s. z.B. kirchliches Arbeitsrecht).

  11. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: caldeum 31.05.18 - 18:52

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm naja, also lächerliche Mytologie gehört auch heute noch zum
    > Christentum. Der Papst spricht jedes Jahr ein paar Leute heilig oder
    > seelig, weil sie diverse "anerkannte" Wunder verbracht haben.
    Die römisch-kathrolische Kirche ist ein recht harter Traditionsverein (wenn ich das so sagen darf) der sich nur sehr langsam wandelt. Und genau das ist einer der Gründe weshalb sie alle stürmischen Zeiten bisher überstanden hat. Wenn eine Person heiliggesprochen wird, weil sie z.B. der Bilokation (an 2 Orten gleichzeitig sein) fähig ist, so ist das nach heutigem Wissensstand lächerlich. Nach dem Wissensstand von vor 500 Jahren nicht so lächerlich. Und nach dem Wissensstand in 500 Jahren ... wer weiß. Vielleicht normal. Vielleicht auch richtig lächerlich. Wissenschaft und Religion können IMHO wunderbar koexistieren. Beide verkaufen Antworten auf die selben Fragen mit unterschiedlicher Argumentation. Und bei den Kernfragen kann keiner Beweise liefern. Man denke nur an das alle paar Jahrzehnte stattfinde "Einstein hatte Unrecht", gefolgt von einem "ach Kacke vermutlich hatta doch Recht".

    Achja ich bin übrigens in keiner Weise religiös oder mystisch angehaucht. Finde nur das Thema extrem interessant und höre mir gern Argumentationen dazu von allen Seiten an. Ich glaube nicht daran dass ein Mensch an 2 Orten gleichzeitig sein kann, ergreife aber zu gern Partei für sowas und gucke was am Ende bei rumkommt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.18 18:56 durch caldeum.

  12. Re: viele menschen glauben nicht an magie

    Autor: FreiGeistler 01.06.18 - 18:09

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] aber wieso Universum, Erde, Menschen, etc. entstanden sind, darauf
    > haben wir immernoch keine zufriedenstellenden Antworten.
    Dochdoch.
    Eigentlich liegt nur noch die Entstehung des Universums im Dunkeln.
    Wie die Erde entstanden ist, gibt es zig Beispiele in der Kosmischen Nachbarschaft.
    Wie der Mensch entstanden ist, auch ziemlich Klar; Einordnung des Homo Sapiens Sapiens in der Familie der Trockennasenaffen.
    Wie das Leben auf der Erde entstanden ist, gibt es mehrere Theorien. Die Vaforisierte, die der Black Smocker, mit detaillierten Modellen des Entstehungsprozesses der Protozellen. Was die 2 Milliarden Jahre danach passierte ist auch ziemlich klar.

    Viele wollen das aber gar nicht Wissen / Wissen es und wollen es ignorieren; Die eigene Existenz wird damit zu insignifikant.
    Die Suche nach einem eigenen höheren Zweck hat schon immer Leute in die Arme der Religionen getrieben.


    Was Magie betrifft: Ich muss aufgrund eigener Erfahrung annehmen, dass da so eine Art Energiefeld (Aura) um Lebewesen ist, das die Wissenschaft noch nicht messen kann.
    Ich kenne mich gut aus mit Naturwissenschaften im allgemeinen, Psychologie und Neurologie im besonderen. An Selbstsuggestion oder blossem Wunsch liegts definitiv nicht.

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