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Qualifikationsfrage

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  1. Qualifikationsfrage

    Autor: cpt.dirk 14.01.18 - 12:14

    Vergleicht man die Aussagen und Reflektionen von Manning zu Demokratie, Menschenrechten und Datenschutz:

    [www.nytimes.com]

    mit dem tagtäglich durch die Presse geisternden peinlichen-dummen Geschwätz eines Präsidenten Trump - gegen den zudem Gerichtsverfahren wegen anrüchiger Geschäfte im Hotel- und Universitätswesen laufen - so hat diese offensichtlich mindestens das Zeug zur Senatorin (es sei denn, das Amt der US-Senator*Innen bedingte per Defintion höhere Qualifikationen als das des US-Präsidenten).

    [www.spiegel.de]
    [www.dnn.de]

    Trump und seine Firmen waren/sind bislang in mehr als 4000 Gerichtsverfahren als Beklagte und Ankläger beteiligt. Möglicherweise ist darin die öffentlich bekundete Sympathie Trumps für Erdogan begründet:

    [www.reuters.com]
    [www.focus.de]

    Soviel zum Vergleich des Präsidentenamtes. Was aber die Frage nach der Vorstrafe, bzw. dem Ausschluss Mannings im Falle einer tatsächlichen Wahl zur Senatorin angeht, dazu bedarf es offenbar einer 2/3-Mehrheit im Senat:

    "[...]if the Senate wished to expel a member, it could do so by a 2/3 vote without the Representatives' help."

    [www.quora.com]

    Generell scheint das US-Recht aber sehr entspannt zu sein, was Senatoren angeht, s. "Summary":

    [fas.org]

    Insofern wäre das Amt der US-Senatorin für Manning evtl. durchaus geeigneter, als irgendein anderer Job am qualifizierten Arbeitsmarkt als Analystin, zu dem ihr der Zugang als Vorbestrafte nun sehr erschwert sein dürfte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.18 12:17 durch cpt.dirk.

  2. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: lear 14.01.18 - 12:39

    Trump ist jetzt also der neue Qualifikationstandard?
    Ich würde behaupten daß, im Gegenteil, der Verweis auf Trump ein Ausschlußkriterium für jeden spinnerigen Seiteneinsteiger ist. Für die nächsten 500 Jahre oder so...

    Das Gros der Amerikaner hat die Freakshow mehr als satt - und zwar quer durch die politische Landschaft.

  3. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: mojocaliente 14.01.18 - 12:59

    Das politische System der USA krankt immer mehr an der Qualifikationsfrage. Dass Prominenz in politikfernen Bereichen ausreicht oder sogar die Grundveraussetzung für eine erfogleiche politische Karriere ist, ist schon absurd. Wir können uns glücklich schätzen, dass sich dieses Prinzip bei uns nie von Erfolg gekrönt war - auch wenn ich bei uns leider immer öfter beobachte, dass man ein vermeintlich sympathisches Gesicht einem durchdachten Programm vorzieht.

  4. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: ChMu 14.01.18 - 13:47

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trump ist jetzt also der neue Qualifikationstandard?

    Nein, es zeigt, das es keinen Standard gibt. Oder nicht mehr gibt. Egal, interessiert immerhin die Haelfte der Americaner ueberhaupt nicht, sie gehen gar nicht zur Wahl. Die andere Haelfte hat mit 46% Trump gewaehlt (er hat also gut 20% der Stimmen aller Americaner), weniger als fuer seine Konkurentin aber da hat die GOP vor langer Zeit fuer gesorgt das die eigendlichen Waehlerstimmen keine allzu grosse Bedeutung haben. Alles voll demokratisch.

    > Ich würde behaupten daß, im Gegenteil, der Verweis auf Trump ein
    > Ausschlußkriterium für jeden spinnerigen Seiteneinsteiger ist. Für die
    > nächsten 500 Jahre oder so...

    Nein, die naechsten stehen schon bereit, egal ob Oprah, Tom Hanks oder the Rock, das wird sehr lustig fuer alle ab Ende diesen Jahres nach den half terms.
    >
    > Das Gros der Amerikaner hat die Freakshow mehr als satt - und zwar quer
    > durch die politische Landschaft.

    Das Gros der “waehlenden” Americaner, vieleicht, aber das sind eben auch keine Mehrheit.

  5. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: narfomat 14.01.18 - 14:11

    > Das Gros der Amerikaner hat die Freakshow mehr als satt - und zwar quer durch die politische Landschaft.

    da kann ich einfach nur lachen! ich meine, politisch stagnierend zu waehlen aus angst vor notwendigen veraenderungen wie in DE ist eine sache, volksverraeter/kriegstreiber wie doppelUbush oder handlampen wie trump zu waehlen eine andere... tatsache: DEMOKRATISCH GEWAEHLT! NIX BESSERES VERDIENT!

  6. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: Dungeon Master 14.01.18 - 14:43

    Zu den nötigen Qualifikationen gehört vor allem Vertrauen. Und das hat eine verurteilte Verräterin natürlich nicht. Sie hat einen Arbeitsvertrag unterschieben, den sie später gebrochen hat.

    Es war mir ein Volksfest.

  7. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: Muhaha 14.01.18 - 14:45

    Dungeon Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie hat einen Arbeitsvertrag unterschieben, den sie später gebrochen hat.

    Ja, das hat sie. Ihre Gründe waren aber nicht Bereicherung oder die Erzielung anderer persönlicher Vorteile. Sollte man schon in Betracht ziehen.

  8. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: lear 14.01.18 - 15:27

    Die Flanke sehe ich anderswo offen.
    Die Motive waren sicher ehrenwert, aber sie hat die Befehlskette ignoriert und damit ihre Kompetenzen überschritten (im Zweifel hätte sie sich direkt an einen Kongressabgeordneten ihres Vertrauens wenden können/müssen, der dann die entsprechenden Kompetenzen und Möglichkeiten gehabt hätte) - da liegt der unpolitische, unbestreitbare Verfahrensfehler (dem Du nicht mit Disqualifikation des Senates begegenen kannst, wenn Du Dich gerade für den Senat bewirbst ;-)
    Daß sie sich dann auch noch reichlich ungeschickt angestellt hat (Beweis: sie wurde erwischt ...) läßt sie nicht zwingend geeigneter fürs Strippenziehen (die Brotarbeit im Senat) erscheinen.
    Hinzu kommt daß man das noch am besten mit ihrer Jugend begründet - was daran erinnert, da sie gerade mal ein Jahr über dem Mindestalter einer Senatorin liegt ....

  9. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: lear 14.01.18 - 15:30

    Wie demokratisch Trump gewählt wurde, oder ob da ein paar Spielregeln gebrochen wurden werden wir dann ja noch sehen.
    Unabhängig davon hat die Mehrheit der Wähler gegen ihn gestimmt.
    Und unabhängig davon darf man durchaus aus Fehlern lernen (die Wahlurne ist kein geeignetes Instrument der Frustbewältigung) und sie auch korrigieren (*falls* die Demokraten 2018 abräumen ist Trump weg und die Republikaner werden das mit Erleichterung hinnehmen - zumal Pence ein unltrarechter Hardliner ist, nur wenigstens sitzt dann wieder ein Erwachsener im Oval Office)

  10. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: lear 14.01.18 - 15:37

    Die notorisch niedrige Wahlbeteiligung liegt am System der Wahlmänner (und Frauen) und dem "Winner takes it all" in den meisten Bundesstaaten - es macht keinen Sinn in den "safe states" für die unterlegene Partei zu stimmen.
    Ob die celebrities durch die Vorwahlen kommen werden wir dann sehen - im übrigen ist das auch kein direktes Ausschlußkriterium. Es ist eben nur keine besondere Eignung für das Amt und falls Trump noch drei Jahre das Land vor die Wand fährt, dürfte das genug Roßkur für alle von Washington frustrierten sein um sowas nicht nochmal abzuziehen.

    Antreten darf ansonsten natürlich jeder - und vermutlich sind 98% der Amerikaner geeigneter für das Amt als der ggw. Inhaber.

  11. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: igor37 14.01.18 - 16:09

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die notorisch niedrige Wahlbeteiligung liegt am System der Wahlmänner...

    Sie liegt auch an der Tatsache, dass die Wahlen hirnrissigerweise an einem Werktag stattfinden und die Leute sich extra dafür freinehmen und stundenlang in Warteschlangen stehen müssen. Was für viele einfach nicht möglich ist, und für niemanden angenehm.

  12. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: narfomat 14.01.18 - 16:24

    >Wie demokratisch Trump gewählt wurde, oder ob da ein paar Spielregeln gebrochen wurden werden wir dann ja noch sehen.

    wann werden wir was sehen? bloedsinn.

    >Unabhängig davon hat die Mehrheit der Wähler gegen ihn gestimmt.

    spielt wie oben beschrieben keine rolle...

    >Und unabhängig davon darf man durchaus aus Fehlern lernen

    merkst du noch was? wann soll sich denn der aha-effekt denn so einstellen? 2137? insbesondere nach der wahl zwischen sanders, clinton und trump. also wenn man da sanders NICHT waehlt, ist doch klar das sich da NIE ein aha-effekt einstellen wird...

    >nur wenigstens sitzt dann wieder ein Erwachsener im Oval Office)

    dazu bin ich absolut der meinung das h.clinton vielleicht besser fuer usa gewesen waere... aber die restliche welt ist mit trump besser dran. ich war einer der ganz wenigen die froh waren, das er gewaehlt wurde und nicht clinton. wer weiss wo die usa aussenplotisch diplomatisch und militärisch stehen wuerden wenn die demokraten mit madame clinton als oberbefehlshaber und ihren gefolgsleuten gewaehlt worden waeren... von einer kindischen twitternachricht stirbt naemlich erst mal keiner.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.18 16:39 durch narfomat.

  13. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: ha00x7 14.01.18 - 17:02

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie demokratisch Trump gewählt wurde, oder ob da ein paar Spielregeln
    > gebrochen wurden werden wir dann ja noch sehen.
    > Unabhängig davon hat die Mehrheit der Wähler gegen ihn gestimmt.


    Und die Mehrheit der Deutschen hat gegen Merkel gestimmt - trotzdem ist sie Kanzlerin...

  14. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: lear 14.01.18 - 17:12

    1. Sobald wir wissen ob und welche Gesetze im Wahlkampf gebrochen wurden
    2. Hat das auch niemand behauptet, sagt aber auch was über die Stimmung im Land
    3. Merke ich, daß Du keine Shift-Taste hast. Ansonsten hatten die Amerikaner die Wahl zwischen Pest, Cholera und Kommunismus - Sanders wirkt auf Europäer zwar wie ein vernünftige Politiker, steht in den USA aber extrem weit links. So links, daß er gegen jeden anderen Republikaner sicher verloren hätte. Und: seine Visionen haben wie häufig bei den weit linken keine solide Finanzierung.
    4. Offensichtlich bist Du aus der RT-Fraktion. Von wegen "Killary" und so'n Scheiß. Trump hat sich mit der Nato angelegt, kocht sie Lage im Iran, Nordkorea und dem Nahen Osten hoch (und das sind nicht nur "Tweets", was schlimm genug wäre), ist für die "ehemaligen" Verbündeten der USA unberechenbar bis toxisch und er pißt sogar versehentlich ab und zu Putin ans Bein (obwohl er sonst alles tut um dem den ... naja, Colbert hat das ja klargestellt) - der Typ ist ein laufendes globalpolitisches Hichsicherheitsrisiko und *jeder* andere Kandidat wäre für den Rest der Welt *weit* weniger gefährlich gewesen. Einfach schon aufgrund der Fähigkeit, drei Sekunden über seine Handlungen nachzudenken.

  15. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: lear 14.01.18 - 17:14

    Seit wann haben wir denn ein Zweiparteienwahlsystem?
    Im übrigen ist sie das im Moment nur noch "geschäftsführend".

  16. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: Kakiss 14.01.18 - 17:52

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trump ist jetzt also der neue Qualifikationstandard?
    > Ich würde behaupten daß, im Gegenteil, der Verweis auf Trump ein
    > Ausschlußkriterium für jeden spinnerigen Seiteneinsteiger ist. Für die
    > nächsten 500 Jahre oder so...
    >
    > Das Gros der Amerikaner hat die Freakshow mehr als satt - und zwar quer
    > durch die politische Landschaft.

    Ich denke leider, dass nach jeder Periode in der es den Leuten zu gut geht, sich bei der nächsten Krise sie sich den eigenen Henker suchen, da sie vergessen haben, dass genau dann die Rattenfänger kommen.

    Dann spüren sie die Konsequenzen am eigenen Leib und sie lernen draus, bis in zwei oder drei Generationen wider vergessen ist, wie sich sowas anfühlt.

  17. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: Dungeon Master 14.01.18 - 18:42

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das hat sie. Ihre Gründe waren aber nicht Bereicherung oder die
    > Erzielung anderer persönlicher Vorteile. Sollte man schon in Betracht
    > ziehen.

    Als Senatorin würde sie erneut in den Gewissens-Konflikt kommen, ob sie zugunsten des Weltfriedens Geheimnisse verraten sollte. Die Wähler erwarten aber überwiegend patriotisches Verhalten von einem Senator.

    Es war mir ein Volksfest.

  18. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: Muhaha 14.01.18 - 18:56

    Dungeon Master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Als Senatorin würde sie erneut in den Gewissens-Konflikt kommen, ob sie
    > zugunsten des Weltfriedens Geheimnisse verraten sollte. Die Wähler erwarten
    > aber überwiegend patriotisches Verhalten von einem Senator.

    Vielleicht würde sie ja von Wählern gewählt, die zur Abwechslung moralisches Handeln präferieren? Die "Amis" sind politikmüde, sind teilweise bewusst vom politischen Prozess abgetrennt worden. Jemand, der bewusst "anders" ist, könnte durchaus motivierend für Wähler sein, die sich irgendwann vom dortigen Politzirkus ferngehalten haben. Siehe auch die Begeisterung für eine mögliche Kandidatur Oprah Winfreys. Die gute Frau bringt nun wirklich KEINERLEI politische Qualifikation mit, aber sie kann Menschen erreichen, die niemand mehr erreichen konnte.

  19. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: Subotai 14.01.18 - 19:18

    Das ist ein heikles Thema, denn genießt beispielsweise der Soldat, der auf Befehl auf das eigene Volk schießt, mehr Vertrauen als der, der sich weigert und somit den Befehl verweigert?

    Manning hat im Sinne der Menschen und gegen die Öl- und Waffenlobby gehandelt.

  20. Re: Qualifikationsfrage

    Autor: teenriot* 14.01.18 - 19:50

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sanders wirkt
    > auf Europäer zwar wie ein vernünftige Politiker, steht in den USA aber
    > extrem weit links. So links, daß er gegen jeden anderen Republikaner sicher
    > verloren hätte.

    Dachte ich auch mal, tatsächlich hatte er aber bessere Umfragewerte als Clinton.

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