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Doch, wir bekommen etwas dafür

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  1. Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: non_existent 29.05.18 - 13:41

    Und zwar gratis Dienstleistungen, die mal mehr und mal weniger nützlich sind. Das ist die "Bezahlung" für unsere Nutzerdaten. Das ist auch der Grund, warum diejenigen, die NICHT mit ihren Nutzerdaten bezahlen wollen, diese Dienste nicht nutzen.

    Dass diese Frau auf Gedeih und Verderb unsere Daten an Firmen verscherbeln will, alles unter dem Deckmantel der "Gerechtigkeit", bringt mich zum Kotzen. Warum wurde die gleich nochmal wiedergewählt?

  2. "Deutschland geht es gut und das ist ein Grund zur Freude"

    Autor: Stippe 29.05.18 - 13:45

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wurde die gleich nochmal wiedergewählt?

    Weil sich scheinbar genug darüber freuen, wie gut es ihnen geht.

  3. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: maverick1977 29.05.18 - 13:46

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wurde die gleich nochmal wiedergewählt?

    Und das gleich zum vierten mal! Ich kann diese Frau echt nicht mehr ertragen. Weder akustisch und schon gar nicht visuell. Merkel ist ein Synonym für "Wirtschaftsunterwürfigkeit"!

  4. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: Runaway-Fan 29.05.18 - 13:51

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und zwar gratis Dienstleistungen, die mal mehr und mal weniger nützlich
    > sind. Das ist die "Bezahlung" für unsere Nutzerdaten.

    Wobei ich bezweifle, dass die Nutzer hier ein gutes Geschäft machen. Die Daten sind mehr Wert.

  5. Rund 3 - 4 Euro von google

    Autor: dabbes 29.05.18 - 13:56

    Googles Gewinn im ersten Quartal ~9 Milliarden, sagen wir mal 2 - 3 Milliarden Menschen liefern google Infos, bekommt jeder 3 - 4 Euro pro Quartal.

    Nicht alles auf einmal ausgeben! ;)

  6. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: zreptil 29.05.18 - 14:09

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und zwar gratis Dienstleistungen, die mal mehr und mal weniger nützlich
    > sind. Das ist die "Bezahlung" für unsere Nutzerdaten.

    Genau richtig. Wieso wird eigentlich alles auf Geld runtergebrochen? Auch die Aussage, dass die Daten mehr wert sind, als die Firmen an Dienstleistungen bereit stellen, stimmt einfach nicht. Die Daten sind für sich genommen gar nichts wert. Google hat es geschafft mit kostenlosen Diensten Geld zu verdienen. Das ist glaube ich sehr vielen, die sich verzweifelt nach Geld sehnen, nach wie vor ein Dorn im Auge. Ich empfinde die Dienste, die uns da gegeben werden als sehr wertvoll. Und zwar nicht monetär, sondern für die eigene Organisation, die einfache Bedienung von Programmen, Apps oder Diensten. Ich weiss noch, wie es war, als man früher richtige Probleme hatte, Photos vom Handy auf den PC zu bringen, die Kontaktdaten bei einem geschrotteten Handy wieder herzustellen oder bei einem PC-Absturz alles, was man gespeichert und nicht noch woanders gesichert hatte verloren zu haben.

    Seit den Cloud-Diensten und der wirklich einfachen Datenverwaltung über die Gerätegrenzen hinweg ist die Wahrscheinlichkeit eines kompletten Datenverlustes sehr gering, wenn man sich die Dienste sinnvoll zu Nutze macht. Und diese Dienste sind sehr häufig kostenlos. Alles was die wollen sind Daten, um den Werbefirmen einen Anreiz bieten zu können, zu zahlen.

    Mir persönlich sind die Daten wirklich egal, die Google, Facebook, Amazon und ähnliche von mir haben. Ich ziehe sehr viel Nutzen aus den Diensten, die sie in monetärer Hinsicht kostenlos zur Verfügung stellen.

    Mit diesen dauernden Versuchen, an dem Gewinn der grossen Datenspeicherer teilhaben zu wollen, werden es unsere geldaffinen Politiker noch schaffen, dass sich diese Dienstleister aus Deutschland zurückziehen oder die Dienste so einzuschränken, dass wir wieder da sind, wo wir waren, als die Datenübrtragung von einem Gerät zum anderen herstellerspezifische Spezialkabel, stundenlange Sitzungen und ein grosses Repertoire an Flüchen benötigte.

    Alternativvorschlag für unsere tolle Regierung, die so sehr um unser Geld besorgt ist: wie wäre es, wenn ihr endlich mal wirklich intensiv über das bedingungslose Grundeinkommen nachdenkt? Hört auf, den Dienstleistern, die uns technologisch voran bringen, Knüppel zwischen die Beine zu werfen, weil ihr darauf hofft, dass da noch Geld abgegriffen werden kann und überlegt mal, ob das mit dem Kapitalismus wirklich etwas ist, was die Welt voran bringt.

  7. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: patrickrocker83 29.05.18 - 14:14

    Deinen Text unterschreibe ich hiermit!

  8. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: Kleba 29.05.18 - 14:17

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weder akustisch und schon gar nicht visuell.

    Ich finde es inhaltlich deutlich schlimmer, als akustisch oder visuell.

  9. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: arthurdont 29.05.18 - 14:19

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wurde die gleich nochmal wiedergewählt?

    Aus demselben Grund wie Trump gewählt wurde: die Alternative wäre noch furchtbarer gewesen.

  10. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: plutoniumsulfat 29.05.18 - 14:33

    Furchtbar, wenn wir die Menschen nicht mehr ausbeuten, stimmt.

  11. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: Llame 29.05.18 - 14:42

    Ich fühle mich nicht im geringsten von Google etc. ausgebeutet, vom Staat viel eher.

    A STRANGE GAME. THE ONLY WINNING MOVE IS NOT TO PLAY.

  12. Re: Rund 3 - 4 Euro von google

    Autor: TrollNo1 29.05.18 - 14:42

    Wenn Facebook 3-4 Euro im Quartal kosten würde, wieviele würden dann da mitmachen? Wenn die Hälfte abspringt, müsste es schon 6-8 Euro im Quartal kosten usw.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  13. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: plutoniumsulfat 29.05.18 - 15:04

    Du beutest ja auch aus, zumindest indirekt. DU stehst ja auf der Gewinnerhälfte der Erdkugel.

  14. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: Llame 29.05.18 - 15:12

    Achso. Wo ist dann der Bezug zum Thema wenn nicht eine Ausbeutung durch Datensammler wie Google gemeint war?

    A STRANGE GAME. THE ONLY WINNING MOVE IS NOT TO PLAY.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.18 15:13 durch Llame.

  15. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: martin28 29.05.18 - 15:33

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und zwar gratis Dienstleistungen, die mal mehr und mal weniger nützlich
    > sind. Das ist die "Bezahlung" für unsere Nutzerdaten.

    Richtig! Frau Merkel meint auch wohl eher, dass Sie nichts davon abbekommt wenn die Bürger mit Ihren Daten Dienstleistungen bezahlen.

    Wir reden hier über Dienstleistungen in Milliardenhöhe an denen der Staat nicht verdient. Gibt es auch ansonsten auch nicht, dass es Transaktionen gibt an denen der Staat nicht über irgendeine Steuer mitverdient - vgl. Prostitutionssteuer ;-).

    Interessante Frage wäre auch mal was der Bürger für die Milliarden Steuergelder bekommt von denen Frau Merkel noch mehr eintreiben möchte:
    Eine Bundeswehr, die in 10-20 Ländern die Machtinteressen der deutschen Politiker vertritt, aber nicht mehr die Kapazität hat uns zu verteidigen?
    Steuergelder für Investmentbanken, falls sie sich mal verzockt haben?
    Immer weniger Infrastruktur (Klassen mit 30 Kindern pro Lehrkraft, marode Straßen, Breitbandausbau auf Augenhöhe mit Entwicklungsländern)

  16. Re: Rund 3 - 4 Euro von google

    Autor: dabbes 29.05.18 - 15:39

    Es geht ja nicht um kosten, es geht um bekommen.

    Wie viel schwebt der Kanzlerin von den 3 - 4 Euro für UNS so vor?

  17. Re: Rund 3 - 4 Euro von google

    Autor: TrollNo1 29.05.18 - 15:43

    Doch, die Rechnung war, dass so ein Konzern im Quartal 3-4 Euro durch jeden Nutzer verdient. Um das zu kompensieren, müsste der Nutzer diese Summe ja bezahlen, um ohne die Datenhurerei weiter den Dienst nutzen zu können.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  18. Re: Rund 3 - 4 Euro von google

    Autor: Seismoid 29.05.18 - 15:54

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, die Rechnung war, dass so ein Konzern im Quartal 3-4 Euro durch jeden
    > Nutzer verdient. Um das zu kompensieren, müsste der Nutzer diese Summe ja
    > bezahlen, um ohne die Datenhurerei weiter den Dienst nutzen zu können.
    Hm, allein die Eingabe eines Wortes ins Suchfeld bei Google ist ja eigentlich schon (um bei deiner Wortwahl zu bleiben) freiwillige Prostitution. Das Problem beginnt dann, wenn Google anfängt die Daten gegen Bezahlung herum zu reichen.

  19. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: Niaxa 29.05.18 - 16:04

    Das ist doch aber nicht das Problem des Anbieters. Der Anbieter macht den Preis und der Abnehmer sollte sich halt Fragen, ob es ihm das Wert ist.

    Wenn du einen Audi R8 gegen einen VW Polo tauscht, um an der VW Comunity näher dran zu sein, bist ja selbst schuld.

    Dank der nervigen immer wiederkehrenden Dauerdebatte über Datenerhebung, Datenschutz etc. sollte jedem letzten Facebookeraner jetzt klar sein, warum FB für ihn kein Geld kostet und das dies mit Daten bezahlt wird. Wem FB das wert ist, der soll es eben machen. Bei mir ist das anders herum, also lass ich es. Wo ist also das Problem? (Abgesehen von dem Hirn-Dünsch, den Frau M von sich lies).

  20. Re: Doch, wir bekommen etwas dafür

    Autor: Niaxa 29.05.18 - 16:06

    Ich fühle mich auch nicht wirklich regiert und gut vertreten ^^. Aber das ist eben deutsche Gewohnheit. Einmal CDU oder SPD, also bleibs auch in Zukunft so. Egal wie der Laden sich aktuell verkauft.

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