1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wiener Studentengruppe: Kritik an…

Das eigentliche Problem ist das Finden, nicht das Erfassen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das eigentliche Problem ist das Finden, nicht das Erfassen

    Autor: microsoftanhänger 12.05.12 - 11:42

    wirklich jedes mal, wenn einer der großen player seine spielregeln ändert, kommen immer wieder irgendwelche juristengruppen oder sonstige benutzergruppen hoch, und beschweren sich über die neuerungen.

    was viele eigentlich allerdings noch nicht erkannt haben: die neuerung besteht ja eigentlich darin, dass die gesammelte information auch "sichtbar" für alle wird. Gesammelt wird schon seit den ersten jahren des consum - internets. cookies sind uralt, auf webseiten wie "welt.de" tummeln sich bis zu 11 datenkraken die auch alle mit cookies versuchen den besucher zu "analysieren".
    facebook hat nun einfach das problem, dass diese informationen auch gleich sichtbar dem benutzer gezeigt werden. auf webseiten mit der Gefälltmir - Leiste (nicht nur die buttons) werden die freunde gezeigt, die auch diese seite interessant finden. in den neuigkeiten kann man lesen, wer welche nachrichten gelesen hat. sprich so langsam verstehen es die benutzer, was da alles erfasst wird. vor 10 jahren wurde genau das gleiche erfasst, nur eben still und heimlich. die firmen, die allerdings daraus profit schlagen, die gibt es schon immer ....

    ein anderes beispiel ist google streetview. google ist bei weiten nicht der erste gewesen, der häuserzeilen und straßen abfotographiert hat. aber google war der erste, der die bilder auch allen verfügbar gemacht hat. immobilienfirmen beispielsweise haben das schon viel länger gemacht, und wer an diese bilder kommen wollte um sie auszunutzen - der ist auch schon damals da drangekommen.

  2. Re: Das eigentliche Problem ist das Finden, nicht das Erfassen

    Autor: Anonymer Nutzer 12.05.12 - 12:20

    wobei man noch erwähnen sollte, dass die Daten heute auch deutlich mehr wert sind, und "vollumfänglicher".

    z.B. Facebook eine neue Datenqualtität über soviele Informationen hat, nicht nur das Surfverhalten, sondern auch über die sozialen Netze der Nutzer (und Nichtnutzer!) sammelt, bzw. Google mit den verschiedenen Diensten, den Suchanfragen etc. pp. gab es vor 10 Jahren nicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH, Passau
  2. Holtzmann & Sohn GmbH, Ronnenberg
  3. Südpfalzwerkstatt gGmbH, Offenbach
  4. RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH, Wetter (Ruhr), Berlin, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,98€
  2. (-63%) 11,00€
  3. 29,99€
  4. (-58%) 24,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Top-Level-Domains: Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?
Top-Level-Domains
Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?

Südamerikanische Regierungen streiten sich seit Jahren mit Amazon um die Top-Level-Domain .amazon. Bislang stehen die Regierungen als Verlierer da. Ein anderer Verlierer ist jedoch die Icann, die es nicht schafft, das öffentliche Interesse an solch einer Domain ausreichend zu berücksichtigen.
Von Katrin Ohlmer

  1. Icann Namecheap startet Beschwerde wegen .org-Preisen
  2. Domain-Registrierung Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch
  3. Domain-Registrierung Mehrheit widerspricht Icann-Plan zur .org-Preiserhöhung

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

  1. Waage: Amazons Dash-Regal bestellt automatisch Artikel nach
    Waage
    Amazons Dash-Regal bestellt automatisch Artikel nach

    Amazon hat in den USA mit dem Dash Smart Shelf eine Waage vorgestellt, die als Regaleinsatz verwendet wird. Auf dem Smart Shelf werden Produkte platziert, die automatisch nachbestellt werden, wenn eine bestimmte Menge unterschritten wird.

  2. Pickup: Tesla stellt kantigen Cybertruck für 39.900 US-Dollar vor
    Pickup
    Tesla stellt kantigen Cybertruck für 39.900 US-Dollar vor

    Tesla hat seinen elektrischen Pickup mit einer Reichweite von bis zu 800 km vorgestellt. Der Startpreis für die Konfiguration mit dem kleinsten Akku liegt bei 39.900 US-Dollar.

  3. Bluetooth-Hörstöpsel: Microsoft verschiebt Markteinführung der Surface Earbuds
    Bluetooth-Hörstöpsel
    Microsoft verschiebt Markteinführung der Surface Earbuds

    Microsoft will die Surface Earbuds erst im Frühjahr 2020 auf den Markt bringen. Die noch für dieses Jahr geplante Markteinführung der Bluetooth-Hörstöpsel wurde abgesagt. Begründet wurde das damit, dass der Hersteller eine möglichst gute Qualität der True Wireless In-Ears erzielen wolle.


  1. 09:01

  2. 08:38

  3. 08:15

  4. 20:02

  5. 18:40

  6. 18:04

  7. 17:07

  8. 16:47