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Windows wird doch alternativlos bleiben

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  1. Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: Theoretiker 19.11.19 - 09:32

    Ich hätte es ja schon gerne gesehen, wenn die EU da etwas mit freier Software auf die Beine stellen könnte. Aber auch jetzt scheinen die verschiedenen Länder und Ministerien das einzeln anzugehen und von Microsoft in teile und herrsche aufgerieben zu werden. München ist ja auch umgefallen. Ich gehe also davon aus, dass es keine große Veränderung geben wird, und am Ende jede öffentliche Einrichtung einzeln ihr Süppchen kocht und am Ende alle Windows 10 einsetzen oder horrende Summen für Windows 7 Support bezahlen.

  2. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: retrobanger 19.11.19 - 09:51

    Ich würde auch gerne sehen, dass wir da rigoros gegen vorgehen und Windows aus den Behörden verbannen. Aber es wird nicht passieren. Im allerschlimmsten Falle stampft Microsoft eine Windows 10 Government-Ausgabe aus dem Boden oder bietet ein solches Produkt auch über die Volumenlizensierung an, ab 10.000-Lizenzen aufwärts.

  3. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: Oktavian 19.11.19 - 09:51

    > Ich hätte es ja schon gerne gesehen, wenn die EU da etwas mit freier
    > Software auf die Beine stellen könnte.

    Kennst Du ein Großprojekt der letzten Jahre, das funktioniert hat? Ein Projekt, das auch nur halbwegs im Zeit- und Kostenrahmen beblieben ist und diesen nicht um Faktoren überzogen hat? Und jedes Großprojekt, an dem man in den letzten Jahren gescheitert ist, ist Spielkram gegen die Idee, auf EU-Ebene was mit freier Software auf die Beine zu stellen. Etwas auf EU-Ebene regeln zu wollen ist immer die nette Umschreibung für "machen wir nicht, wollen wir nicht, wird auch nicht kommen".

    > Aber auch jetzt scheinen die
    > verschiedenen Länder und Ministerien das einzeln anzugehen und von
    > Microsoft in teile und herrsche aufgerieben zu werden.

    Tja, wenn man es selbst nicht kann, muss man es eben andere machen lassen.

    > München ist ja auch
    > umgefallen.

    Die sind im wesentlichem am schlechten Projekt-Setup gescheitert, daran dass man das Pferd von hinten aufzäumen wollte. Wenn es in einem Haus ordentlich reinregnet, die Wände nicht mehr tragen und das Fundament bröckelt, dann ist es eine dumme Idee, bei den Arbeiten mit dem Dach anzufangen.

    > Ich gehe also davon aus, dass es keine große Veränderung geben
    > wird, und am Ende jede öffentliche Einrichtung einzeln ihr Süppchen kocht
    > und am Ende alle Windows 10 einsetzen oder horrende Summen für Windows 7
    > Support bezahlen.

    Ja, wahrscheinlich. Wobei man die Kosten nicht in den Fordergrund stellen sollte sondern die Ziele und die Qualität. Der Business Case in München pro Linux ließ sich auch nur durch extrem optimistische Annahmen rechtfertigen, oder durch Buchungstricks, je nachdem wie man es nimmt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.19 09:53 durch Oktavian.

  4. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: confuso 19.11.19 - 09:55

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > München ist ja auch
    > > umgefallen.
    >
    > Die sind im wesentlichem am schlechten Projekt-Setup gescheitert, daran
    > dass man das Pferd von hinten aufzäumen wollte. Wenn es in einem Haus
    > ordentlich reinregnet, die Wände nicht mehr tragen und das Fundament
    > bröckelt, dann ist es eine dumme Idee, bei den Arbeiten mit dem Dach
    > anzufangen.

    Mag sein, dass das eine Rolle gespielt hat. Die wesentliche Rolle wird aber der Lobbyismus von Microsoft gespielt haben, mit Bill Gates persönlich, der interveniert hat...

  5. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: maxi_welle 19.11.19 - 09:59

    confuso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mag sein, dass das eine Rolle gespielt hat. Die wesentliche Rolle wird aber
    > der Lobbyismus von Microsoft gespielt haben, mit Bill Gates persönlich, der
    > interveniert hat...


    Quelle?

  6. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: Oktavian 19.11.19 - 10:02

    > Mag sein, dass das eine Rolle gespielt hat. Die wesentliche Rolle wird aber
    > der Lobbyismus von Microsoft gespielt haben, mit Bill Gates persönlich, der
    > interveniert hat...

    Sorry, aber das ist Verschwörungstheorie. Natürlich wird MS hier ein gutes Angebot gemacht haben, aber das ist vollkommen legitim. In Wettbewerbssituationen ruft niemand Listenpreis auf.

    Wenn aber
    1. alle Fachverfahren einer Stadt auf WIndows laufen, nichts plattformunabhängig ist
    2. man Massen an selbstgeschriebenen Anwendungen hat, die auf MS-Office basieren
    3. man keine adäquate Groupware für Linux hat, die aber dringend benötigt wird
    4. man Spieldosen in der IT hat, die schon immer mal eine eigene Distribution aufsetzen wollten
    5. man etliche Geräte hat, die nur für Windows Treiber haben
    6. man etliche Software hat, die es auf absehbare Zeit und nicht durch einen selbst beeinflussbar nie für etwas anderes als Windows geben wird, weil sie vom Bund vorgegeben wird (Personalausweis, KFZ-Wesen)
    7. man wenig IT-affines Personal hat, das man in diesen Change mitnehmen muss
    8. man einen extrem engen Zeitplan hat, da eben das OS abgekündigt ist

    und man dann die erste Priorität im Austausch des Betriebssystems der Clients sieht, dann ist man mit dem Klammerbeutel gepudert. Natürlich ist das verständlich, man hat die Windows-Migration verpennt, die Hardware völlig überaltern lassen, und nur durch Taschenspielertricks konnte man so einen Teil der Migration mit einem positiven Business Case belegen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.19 10:09 durch Oktavian.

  7. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: theSens 19.11.19 - 10:02

    Hier auf Golem, vor ca einer Woche

  8. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: Fregin 19.11.19 - 10:03

    maxi_welle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Quelle?

    https://www.golem.de/news/von-microsoft-zu-linux-und-zurueck-es-gab-bei-limux-keine-unloesbaren-probleme-1911-144917.html

  9. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: maxi_welle 19.11.19 - 10:10

    @Fregin

    ty

    Muss da Oktavian aber zustimmen. Ich würde erstmal Grundlegend einiges überarbeiten und modernisieren, bevor ich mich dazu aufmache das komplette System auf Links zu drehen. Webbasierte Anwendungen für die Behörden wo Betriebssysteme relativ egal sind etc.

    Wenn ich in Köln aufs Bürgerbüro oder "Kundencenter" (grausig..) gehe, hab ich jedes Mal das Gefühl ich mache ne Zeitreise in die 90er mit den ganzen uralt Programmoberflächen etc.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.19 10:20 durch maxi_welle.

  10. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: theSens 19.11.19 - 10:12

    Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Ein Umstieg auf OSS wird nie win positiver Business Case sein. Der ist, solange es keine groben Schnitzer die es rechtlich oder PR halber notwendig machen, immer Ideologiefrage.
    Wie Gates gesagt hat,"Versteh ich nicht, das ist Ideologie".

  11. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: Eswil 19.11.19 - 10:12

    Das wird es immer geben. Lobbyismus tritt immer da auf wo es um Geld geht und somit regiert das Geld die Welt. Ist nicht neu. Nur verschließen da viele Gerne mal die Augen vor und manche lassen sich gerne kaufen oder blenden. Machen ja alle.

    Ich meine was ist an Palmoil in Nutella auszusetzen? Wasser von Nestle? Rohrzucker? Soja? Facebook? Whatsapp? Apple? Google? Alles schick! Wie viele Menschen lassen sich gerne überwachen um teil des Lifestyles zu sein. Da haben es Andersdenkende wirklich nicht leicht. Ich glaube nicht, dass München wegen technischen Problemen zurück zu Microsoft gegangen ist.

  12. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: Oktavian 19.11.19 - 10:15

    > www.golem.de

    Naja, man muss das schon im Zusammenhang lesen. Billy-Boy war in München wegen der Präsentation des Hauses der Zukunft. Natürlich trifft man sich mit dem Bürgermeister, und natürlich fragt er mal, was für ein Unsinn da gerade läuft. Er hat ja auch nach dem Interview einen Druck ausgeübt, keine Angebote gemacht oder ähnliches. Er war einfach fassungslos ob der ideologischen Verblendung.

  13. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: Oktavian 19.11.19 - 10:21

    > Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Ein Umstieg auf OSS wird nie win
    > positiver Business Case sein. Der ist, solange es keine groben Schnitzer
    > die es rechtlich oder PR halber notwendig machen, immer Ideologiefrage.

    Das ist ja auch vollkommen okay. Dann muss man es aber auch so kommunizieren und danach handeln.

    In München wurde der Grund für den Umstieg in den Lizenzkosten und den Hardwareaustausch-Kosten für Windows 7 angegeben. Und selbst das musst man sich schönrechnen. Wenn man wirklich aus ideologischen Gründen umsteigen will, fängt man bei OSI-Level 8 an und arbeitet sich dann nach untern. Erst die Menschen mitnehmen, dann Anwendungen umstellen, Prozesse anpassen, Middelware herauslösen, Geräte unabhängig machen, und ganz am Ende komme das Betriebssystem.

    Natürlich dauert das, und es kostet auch einiges. Insbesondere hätte man erst einmal auf Windows 7 migrieren müssen und wahrscheinlich noch auf Windows 10. Sowas ist ein Prozess über locker 10 Jahre, aber er kann funktionieren, wenn er von einer guten Vision getrieben wird.

    Aber erst das OS austauschen und die Anwender im Regen stehen lassen ist wahnwitzig.

    > Wie Gates gesagt hat,"Versteh ich nicht, das ist Ideologie".

    Eben, wenn es denn wenigsten Ideologie gewesen wäre. Am Ende war es aber auch bei Ude einfach Geld. Denn bei einer starken Vision, bei der man die Menschen mitgenommen hat, ist man auch gegen etwas Lobbyismus immun.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.19 10:22 durch Oktavian.

  14. Man schaue nach Frankreich dort wurden

    Autor: amigo99 19.11.19 - 10:23

    80.000 Rechner erfolgreich bei der Gendarmerie auf Ubuntu umgestellt und es funktioniert..zumindest so lange als nicht eine gewisse Firma mit schwarzen Koffern und Verlegung von Zentralen eingreift...
    Würde die EU ein paar Mililarden in die Hand nehmen und eine einheitliche Behördensoftware auf OS Basis bezahlen, wäre die Sache gegessen. Und langfristig würden auch IT- Arbeitsplätze in der EU geschaffen.

  15. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: theSens 19.11.19 - 10:26

    Die Umstellung erfolgte ja erst, als der Bürgermeister der Limux gestartet hat wieder raus war. Und zwar ziemlich sofort danach.

  16. Re: Man schaue nach Frankreich dort wurden

    Autor: Oktavian 19.11.19 - 10:27

    > 80.000 Rechner erfolgreich bei der Gendarmerie auf Ubuntu umgestellt und es
    > funktioniert..

    Warum soll es auch nicht funktionieren? Wenn man so ein Projekt sinnvoll vorbereitet, in den richtigen Schritten und in der richtigen Reihenfolge macht, die Anwender mitnimmt, und den Projektscope entsprechend begrenzt, ist das durchaus machbar. Der OP wollte aber was EU-weites, nicht eine Lösung für einen Teil einer Behörde innerhalb eines Landes.

    > Würde die EU ein paar Mililarden in die Hand nehmen und eine einheitliche
    > Behördensoftware auf OS Basis bezahlen, wäre die Sache gegessen. Und
    > langfristig würden auch IT- Arbeitsplätze in der EU geschaffen.

    Äh nein, das Projekt würde krachend im Kompetenzwirrwarr der EU vor die Wand fahren. Gegen die Komplexität einer solchen Lösung ist Galileo Kleinkram, und da kann man schön sehen, wie Länderinteressen innerhalb der EU ein Projekt ausbremsen, verteuern und verschlechtern.

  17. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: Oktavian 19.11.19 - 10:31

    > Die Umstellung erfolgte ja erst, als der Bürgermeister der Limux gestartet
    > hat wieder raus war.

    Klar, da war das Ding auch so vor die Wand gefahren, dass es ziemlich alternativlos war. Es ist hat oft so, dass eine Regierung sich in etwas festgefahren hat, aber einfach nicht loslassen kann. Zugeben, dass man gescheitert ist, ist schwierig, wenn es ein Herzensprojekt ist. Das ist dann Aufgabe der nächsten Regierung.

    Man hatte sich so verzettelt, so viele Baustellen, so unzufriedene Anwender, so viel Backlog, das ein "weiter so" einfach nicht mehr ging. Das Pferd war tot, mausetot. Darauf weiterreiten wäre einfach nur noch Leichenschänderei gewesen.

    Und wie gesagt, ich behaupte nicht, dass ein Linux-Desktop in München unmöglich ist. Das geht, man muss es nur wollen, richtig machen, und nicht vor Problemen die Augen schließen und sie auf die Anwender abladen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.19 10:32 durch Oktavian.

  18. Re: Man schaue nach Frankreich dort wurden

    Autor: Eswil 19.11.19 - 10:39

    Und ich finde wir sollten auch als Verbraucher mal überlegen mehr europäische IT-Produkte zu unterstützen. So wäre es auf die Dauer für alle leichter umzustellen.

    Office365 = SoftmakerOffice
    icloud, google drive, onedrive, Amazon = Strato, Hetzner, Telekom, Allinkl usw
    McAffee, Kasperski, Zonealarm = Avira, Bitdefender
    gmail, Applemail, Microsoft mail = Posteo, Telekom, GMX usw
    Whatsapp = Threema (naja nicht ganz)

    usw. So stärken wir die IT in der EU

  19. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: Megusta 19.11.19 - 11:25

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber erst das OS austauschen und die Anwender im Regen stehen lassen ist
    > wahnwitzig.

    Das ist wohl war, von heute auf morgen ist alles für den Anwender neu. Man hätte vielleicht wirklich mit Office anfangen müssen und langsam sich herantasten

  20. Re: Windows wird doch alternativlos bleiben

    Autor: CraWler 19.11.19 - 11:32

    Vor allem aber weil es an Personal fehlt welches Linux kann, die meisten ITler in den Behörden sind Windoof Admins und haben oftmals wenig lust etwas völlig neues zu lernen. Entsprechend wäre das nur möglich wenn es da ganz massiven politischen Druck geben würde und das ist von einer SPD/CDU Bundesregierung nicht zu erwarten.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

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