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Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

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  1. Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: Hawk321 17.09.17 - 14:43

    Irgend ein "Patch" verursacht irgend ein Fehler...und man soll irgendwas ausschalten.

    Ja WAS für ein Patch macht Problem, WAS genau passiert da und WIESO soll man etwas ausschalten?

    Solche HP Clients sind eigentlich Geräte in großen Massen, welche Pro Admins verwalten....der Artikel bzw. die Stellungnahme von M$ hingegen behandelt die Admins so, als wären die völlig deppert.

    Zumal es der xte "Patch" ist, der Windows 10 zerschießt, verlangsamt oder sonstwie beeinträchtigt.

  2. Benutzer sind Beta-Tester

    Autor: mhstar 17.09.17 - 15:09

    Wird immer mehr so.

    Windows 10 - Home und Professional Benutzer testen für die Enterprise Benutzer. Danke!
    Browser führen neue Änderungen ein, irgendwas geht plötzlich nicht mehr, dann geht es wieder - testen, testen, testen!
    OpenZFS? Huuuiii hoffentlich alle Parameter richtig gesetzt - sonst wird's eine Katastrophe. Müsste man noch besser machen, aber testen testen testen!
    Apple stellt einfach so während es Updates alle mal auf das neue Dateisystem um, kleiner Test, nur mal um so zu schauen. Das ist gegangen, zeigt aber dass sie sich nicht ganz sicher waren. Trotzdem ist jetzt das Dateisystem verpflichtend - vielleicht gibt es noch ein paar "Edge Cases" aber testen testen testen und dann finden die wir auch noch.
    Microsoft empfiehlt ReFS, aber nicht für alles, weil es ist noch nicht ganz "feature complete" im Vergleich zu NTFS. Überall findet man Posts von Problemen, aber Microsoft empfiehlt es schon im Serverbetrieb. Huiiii das bleibt spannend. Bei meinem Windows 2016 Server "darf" ich die Betriebszeiten einstellen - aber maximal 12 Stunden! Außerhalb der Betriebszeiten darf er sich neustarten, auch wenn ich es nicht will - denn ich DARF es ihm nicht verbieten, also DARF er es. Neue Features, neue Tests. Uptime von 1000+ Tagen ist langweilig!

    Schnelle Tests, Patches, und so weiter. Stabil ist nicht "geil", der Entwickler will neue Features reinklopfen, Tag für Tag. Testen? Kein Problem - wir haben 100 000 Tester. Und deshalb darf man die Updates auch nicht deaktivieren.


    PS.:
    # uptime
    13:14:08 up 330 days, 4:41, 1 user, load average: 2.00, 2.01, 2.05

    ^ Stinklangweiliges System. Auf dem wird zu wenig getestet, da rümpfen alle Entwickler die Nase.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.17 15:16 durch mhstar.

  3. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: Kleba 17.09.17 - 18:19

    Hawk321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgend ein "Patch" verursacht irgend ein Fehler...und man soll irgendwas
    > ausschalten.
    >
    > Ja WAS für ein Patch macht Problem, WAS genau passiert da und WIESO soll
    > man etwas ausschalten?

    Wahrscheinlich hat HP auf ihren Kisten mal wieder eine undokumentierte Funktionalität genutzt, die MS schon mal nach Belieben ändert. Da kann man aber schlecht MS einen Vorwurf machen, eher HP.
    (Würde ich in dem Fall eh, wenn es nur HP Kisten betrifft)

  4. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: MD94 17.09.17 - 19:18

    Ich bin Admin eines mittelständischen Unternehmens das einige PCs verwaltet, und zwar ausschließlich HP PCs.
    Diese PCs haben wir aber nicht aufgrund ihrer tollen Software, sondern aufgrund robuster und zuverlässiger Hardware sowie einem großen Spektrum bei der Auswahl an Geräten.

    Der Fall hier ist wohl sehr eindeutig, "HP Jump Start" ist ein Bloat... Ehrm Softwareprodukt das auf vielen HP PCs bereits out of the Box mitkommt. Es startet automatisch beim ersten login und brauchen tut es wirklich keiner (kannst dich beim support registrieren...)

    Ich hatte in der Vergangenheit schon das Vergnügen mit HP Software, die, und man kann es nicht anders sagen, den Login-Prozess von Windows hijacked und ab Update XY wo irgendwas daran geändert wurde, funktioniert das nicht mehr.
    Die Antworten von HP (und anderen Hardware-Herstellern) sind da immer recht ähnlich. Wurde nicht für diese Windows-Version freigegeben, Software deinstallieren, manuell updaten auf irgend nen neuen Patch oder what the f*ck not.

    Stell sich einer mal vor, dass ein Admin so etwas durchführen soll. Das ist komplett undenkbar. Genau so wenig ist es von Heimandendern dieser PCs zu erwarten, die wollen ja nur dass er funktioniert, und installieren Updates weil der PC so eingestellt wurde, oder tatsächlich bewusst im Sinne der Sicherheit.

    Ich setze schon lange jeden neuen PC der ins Haus kommt clean mit einer neuen Version von Windows auf, er geht dann schneller, stabiler, und auch über lange Zeit hinweg zuverlässig.

    Aber das Problem ist systematisch für die Hardware-Hersteller, die keine Gelegenheit auslassen, ihren Scheiß auf die vorinstallierten Versionen von Windows zu dumpen.
    Irgendwann resuliert es dann darin, dass Updates lange geprüft werden müssen in professionellen Umgebungen, oder dass Privatleute Angst bekommen, dass etwas kaputt geht, und Updates ebenfalls lange verzögern oder ganz ausschalten.

    Darum ist auch das hier wieder ein weiteres Mal ein deutliches Zeichen dahin, dass wenn die Hersteller wie HP unbedingt Software vorinstallieren wollen, das in einer Art machen sollte, die Windows 0 tangiert.
    Kein custom Welcome Center das kein interessiert, kein Autostart Crap und auch sonst nichts davon. Nur so können die Kisten zuverlässig werden.

  5. Re: Benutzer sind Beta-Tester

    Autor: logged_in 17.09.17 - 20:49

    [quote]
    # uptime
    13:14:08 up 330 days, 4:41, 1 user, load average: 2.00, 2.01, 2.05
    [/quote]

    Ach was ist das denn schon auf einem Linux-System.

    Hab aber ein Vista-System das schon 118 Tage Uptime hat. Das Ende des Supports war das beste, was diesem System jemals geschehen ist. Läuft schon 7 Jahre lang 24/7. Bemerkenswert, was Festplatten so hergeben. Knocking on wood.

  6. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: x2k 18.09.17 - 00:45

    Hawk321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgend ein "Patch" verursacht irgend ein Fehler...und man soll irgendwas
    > ausschalten.
    >
    Ist doch egal den Patch kannst du sowieso nicht auslassen Dank der tollen updatepolitik.

    Früher könnte man ja noch etwas warten und gucken ob der Patch richtig läuft, da war eine genaue Bezeichnung ja noch hilfreich.

    Aber heute?
    Der normale User ist ja mit allem überfordert und deswegen muss man alles einfach machen, hilfreiche Informationen verwirren den Nutzer nur. Und weil das so ist brauchen alle anderen auch keine Infos etc.
    Herlich sowas.

  7. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: ve2000 18.09.17 - 02:36

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Früher könnte man ja noch etwas warten und gucken ob der Patch richtig
    > läuft, da war eine genaue Bezeichnung ja noch hilfreich.

    Das geht heutzutage ab W10 Pro genauso wie früher.


    > Aber heute?
    > Der normale User ist ja mit allem überfordert und deswegen muss man alles
    > einfach machen, hilfreiche Informationen verwirren den Nutzer nur.

    Richtig und genau aus dem Grund, sind automatische Updates für den "normalen User" genau das richtige!

    >Und weil das so ist brauchen alle anderen auch keine Infos etc.
    > Herlich sowas.

    Alle anderen können, wenn sie wollen, die Updates aufschieben, s.o.

  8. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: FreiGeistler 18.09.17 - 08:08

    @ve2000:
    Ach, geh weg mit deiner Pro.
    Die Home wurde Windows-Nutzern mit recht Fragwürdigen Methoden aufgedrängt, nicht die Pro!
    Und bei einem neuen PC ist auch meistens die Home vorinstalliert, nicht die Pro!
    Der durchschnittliche Käufer will einfach, dass der PC funktioniert. Was soll er also noch eine Pro kaufen, wenn schon ein Windows drauf ist?
    Deshalb spielt es keine Rolle, ob man in der Pro mittels Group Policy Updates verschieben kann. Der Durchschnittsuser kann das nicht!

  9. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 18.09.17 - 08:47

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > x2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Früher könnte man ja noch etwas warten und gucken ob der Patch richtig
    > > läuft, da war eine genaue Bezeichnung ja noch hilfreich.
    >
    > Das geht heutzutage ab W10 Pro genauso wie früher.
    >
    >

    Yupp, Schutzgelderpressung a la Microsoft.
    Für den Group Policy Editor muss man auch für Pro zahlen umd Spitzel-Cortana anbzustellen... der Mist läuft aber trotzdem weiter...
    (Oder die Websuche, etc...)

    > > Aber heute?
    > > Der normale User ist ja mit allem überfordert und deswegen muss man
    > alles
    > > einfach machen, hilfreiche Informationen verwirren den Nutzer nur.
    >
    > Richtig und genau aus dem Grund, sind automatische Updates für den
    > "normalen User" genau das richtige!
    >

    Stimmt, dem durchschnittlichen Nutzer darf Microsoft immer wieder mal das OS zerschießen.
    Und wenn man Pech hat, wird der PC während der Benutzung neu gestartet...
    Ich vermute Microsoft leidet da an leichtem Allmachtsfantasien...

    Unter Windows 8.1 bekommt man auch keine Informationen mehr was denn in den Updates enthalten ist und bekommt nur ein ominöses "Monthly Rollup" ...

    > >Und weil das so ist brauchen alle anderen auch keine Infos etc.
    > > Herlich sowas.
    >
    > Alle anderen können, wenn sie wollen, die Updates aufschieben, s.o.

  10. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: chefin 18.09.17 - 09:22

    Wieso es Schutzgelderpressung ist, das man für Software Geld bezahlen muss ist unverständlich.

    Viele Tausende Menschen leben davon, erzähren ihre Familie und arbeiten überdurchschnittlich viel um Zeitverlust wieder reinzuholen, wenn mal was schief geht.

    Und wenn das dann verkauft wird, ist es Schutzgelderpressung. Weil MS halt weltweit Geld verdient, erscheint die Summe gigantisch. Aber dein Bäcker verdient mehr an dir als Microsoft. Aber der Bäcker ist kein Schutzgelderpresser, dabei ist Essen lebensnotwendig, Software nur Luxus. Ich kenne Milliarden Menschen die ohne PC auskommen. Ja, ich kenne auch Milliarden die lieber auf den Bäcker als auf ihren PC verzichten. Aber wenn morgen die Erde von einem Meteoriten getroffen wird und die meisten sterben, wird man keine PCs mehr haben, aber immer noch Bäcker.

    Solche Kommentare bzw Ausdrücke, während derjenige ja genau die Schutzgeldsoftware benutzt, sind ein nicht unbedingt positiv zu bewertendes Charaktermerkmal. Sowas sollte man einfach mal weglassen. Polemik ist was für die Gosse, nicht für Menschen die auf höherem Niveau diskuttieren wollen. Aber jeder kann sich natürlich selbst dort einordnen wo er meint hinzugehören.

  11. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 18.09.17 - 09:41

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso es Schutzgelderpressung ist, das man für Software Geld bezahlen muss
    > ist unverständlich.
    >

    Das man für Software bezahlen muss, ist nicht das Problem.
    Das Problem ist, dass man dafür bezahlen muss dass Cortana nicht spitzeln (soll?) und dass man Updates aufschieben kann, für den Fall das Microsoft mal wieder das OS zerschießt (was ja bei Windows 10 nicht so selten ist...)
    Oder entschädigt Microsoft die Nutzer wenn Windows 10 nach einem Update nicht läuft?
    (Und grundsätzlich ist nichts daran verkehrt wenn Menschen unter "Home" arbeiten - das geht genauso wie unter "Pro". Aber auch Heimnutzer wollen einen funktionierenden Computer und sich nicht damit herumärgern.)

    > Viele Tausende Menschen leben davon, erzähren ihre Familie und arbeiten
    > überdurchschnittlich viel um Zeitverlust wieder reinzuholen, wenn mal was
    > schief geht.
    >
    > Und wenn das dann verkauft wird, ist es Schutzgelderpressung. Weil MS halt
    > weltweit Geld verdient, erscheint die Summe gigantisch. Aber dein Bäcker
    > verdient mehr an dir als Microsoft. Aber der Bäcker ist kein
    > Schutzgelderpresser, dabei ist Essen lebensnotwendig, Software nur Luxus.
    > Ich kenne Milliarden Menschen die ohne PC auskommen. Ja, ich kenne auch
    > Milliarden die lieber auf den Bäcker als auf ihren PC verzichten. Aber wenn
    > morgen die Erde von einem Meteoriten getroffen wird und die meisten
    > sterben, wird man keine PCs mehr haben, aber immer noch Bäcker.
    >
    > Solche Kommentare bzw Ausdrücke, während derjenige ja genau die
    > Schutzgeldsoftware benutzt, sind ein nicht unbedingt positiv zu bewertendes
    > Charaktermerkmal. Sowas sollte man einfach mal weglassen. Polemik ist was
    > für die Gosse, nicht für Menschen die auf höherem Niveau diskuttieren
    > wollen. Aber jeder kann sich natürlich selbst dort einordnen wo er meint
    > hinzugehören.

    Schon ein seltsames Völkchen diese Deutschen... sehnen sich stets nach eine Führung... - hier Microsoft...
    Selbst entscheiden? Warum denn auch...
    Microsoft hat mit Windows 10 Home den Nutzern die Kontrolle über Ihren eigenen Computer genommen.
    Wenn man jetzt gezwungen ist für "Pro" zu zahlen um einen halbwegs brauchbaren Computer zu haben, dann ist das definitiv mit einer Schutzgelderpressung zu vergleichen. Abgesehen davon ist der gesamte Code schon vorhanden - denn beim Wechsel wurde nichts heruntergeladen...
    Man zahlt also einmal für die OEM Lizenzs und dann ein zweites mal für den Wechsel....

    Und dass kann man nur als Schutzgelderpressung bezeichnen.
    Ich muss Schutzgeld zahlen (die Kosten für den Wechsel auf Pro) damit mir Microsoft nicht hinterücks Updates aufzwingt die eventuell Probleme bereiten...
    (Und um Cortana im Group Policy Editor zu deaktivieren, und um die Websuche zu deaktivieren...)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.09.17 09:43 durch DetlevCM.

  12. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: ve2000 18.09.17 - 09:46

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Home wurde Windows-Nutzern mit recht Fragwürdigen Methoden aufgedrängt,
    > nicht die Pro!

    Quark, wer eine Pro/Ultimate hatte, bekam auch eine Win10 PRO Version.

    > Der durchschnittliche Käufer will einfach, dass der PC funktioniert.
    Und genau aus diesem Grund ist er mit autom. Updates bestens bedient.

    > Deshalb spielt es keine Rolle, ob man in der Pro mittels Group Policy
    > Updates verschieben kann.
    Schon länger kein W10 mehr benutzt oder?
    Ansonsten wüsstest Du vermutlich, das es keine GP für diesen Zweck braucht.
    Aber egal, Hauptsache mal in Leere palavert.

    > Der Durchschnittsuser kann das nicht!
    Der Durchschnittsuser braucht und will das auch nicht.
    Wozu auch.
    Und wem das alles nicht passt, was das pöhse "$pycrosoft" so veranstaltet, hat ja genug andere Alternativen, wenn man den Experten hier Glauben schenken darf.
    Ich denke damit ist das Thema durch.

  13. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: ve2000 18.09.17 - 09:50

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss Schutzgeld zahlen (die Kosten für den Wechsel auf Pro) damit mir
    > Microsoft nicht hinterücks Updates aufzwingt die eventuell Probleme
    > bereiten...
    > (Und um Cortana im Group Policy Editor zu deaktivieren, und um die Websuche
    > zu deaktivieren...)

    DU willst nicht, ok.
    Dann installiere Dir halt ein Linux deiner Wahl, nimm einen MAC oder $wasauchimmer.
    Thema durch.
    Oder nölst Du bei allem anderen auch rum, wenn gewisse Sachen eben einen Aufpreis kosten?
    Immer dieses Gejammer :(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.09.17 09:55 durch ve2000.

  14. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 18.09.17 - 09:55

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreiGeistler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Home wurde Windows-Nutzern mit recht Fragwürdigen Methoden
    > aufgedrängt,
    > > nicht die Pro!
    >
    > Quark, wer eine Pro/Ultimate hatte, bekam auch eine Win10 PRO Version.
    >
    > > Der durchschnittliche Käufer will einfach, dass der PC funktioniert.
    > Und genau aus diesem Grund ist er mit autom. Updates bestens bedient.
    >

    Yupp, bei jedem (!!) Windows 10 Update liest man mal wieder dass es Probleme gibt...
    Jedenfalls kann ich micht nicht daran erinnern dass es früher so häufig Probleme gab... Früher waren es eher Hersteller von Antivirensoftware die durch False Positives das OS zerschossen haben...

    Jedenfalls scheinen sich die Probleme mit Windows zu häufen...
    Na ja, kein Wunder wenn Microsoft die Kunden als unfreiwillige Betatester behandelt...
    (Das machen sie ja mit Windows 10 - und den "Fast Ring" kann man dann als Alpha Test ansehen...)

    > > Deshalb spielt es keine Rolle, ob man in der Pro mittels Group Policy
    > > Updates verschieben kann.
    > Schon länger kein W10 mehr benutzt oder?
    > Ansonsten wüsstest Du vermutlich, das es keine GP für diesen Zweck
    > braucht.
    > Aber egal, Hauptsache mal in Leere palavert.
    >

    Für das Updates Aufschieben braucht man aber Pro. - Home kann es nicht.
    Man braucht Pro für "Group Policy" - aber man braucht keine Group Policy um Updates aufzuschieben.
    Und es war wohl zu Beginn so das man nur über Group Policies Updates aufschieben konnte. So ganz Unrecht hat der Poster also nicht.

    > > Der Durchschnittsuser kann das nicht!
    > Der Durchschnittsuser braucht und will das auch nicht.
    > Wozu auch.
    > Und wem das alles nicht passt, was das pöhse "$pycrosoft" so veranstaltet,
    > hat ja genug andere Alternativen, wenn man den Experten hier Glauben
    > schenken darf.
    > Ich denke damit ist das Thema durch.

    Solange Microsoft defacto Monopolist ist, ist das Thema weiterhin wichtig.
    Und auch wenn vermutlich mehr als 50% der Nutzer anstaat Windows Linux nutzen könnten, so haben die wenigsten Lust auf den Wechsel oder scheitern daran dass KDE eine "K" anstatt einem stilisierten Fenster auf der Taskleiste hat... oder daran dass sie Firefox anstatt Internet Explorer nutzen sollen...
    Die Liste der angeblichen Gründe ist lang - die Liste der tatsächlichen Gründe ist wesentlich kürzer.

  15. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 18.09.17 - 10:03

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich muss Schutzgeld zahlen (die Kosten für den Wechsel auf Pro) damit
    > mir
    > > Microsoft nicht hinterücks Updates aufzwingt die eventuell Probleme
    > > bereiten...
    > > (Und um Cortana im Group Policy Editor zu deaktivieren, und um die
    > Websuche
    > > zu deaktivieren...)
    >
    > DU willst nicht, ok.
    > Dann installiere Dir halt ein Linux deiner Wahl, nimm einen MAC oder
    > $wasauchimmer.
    > Thema durch.
    > Oder nölst Du bei allem anderen auch rum, wenn gewisse Sachen eben einen
    > Aufpreis kosten?
    > Immer dieses Gejammer :(

    Tatsächlich habe ich als vertrauenswürdiges Arbeits-OS ein Linux auf einem eigenen Laufwerk vorrätig.

    Als Spielekonsole bin ich aber leider auf Windows angewiesen...
    (Das war eigentlich der Hauptgrund aktuell das Notebook zu kaufen...)
    Windows 8.1 wäre auch keine Möglichkeit, da Microsoft sich nicht an eigene Zusagen hält und keine Sicherheitsupdates bei Kaby Lake Prozessoren ausliefert obschon Windows 8.1 noch im Mainstream Support ist... - was Hotfixes für neue Hardware einschließt.
    (So viel zum Thema Erpressung... - Dass Sie die Kompatibilität von Windows 7 nicht testen ist vielleicht ärgerlich, wäre aber mit dem Extended Support noch zu begründen.)

    ...und so muss ich mich halt über dieses OS ärgern...

  16. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: windermeer 18.09.17 - 10:40

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso es Schutzgelderpressung ist, das man für Software Geld bezahlen muss
    > ist unverständlich.

    Ich habe für meine Lizenz bezahlt (es ist sogar eine Pro-Lizenz).
    Dass Microsoft nun mit irgendeinem Zwangs-"Update" daherkommt und mir die Möglichkeit nimmt die Web-Suche in Cortana auszuschalten ist einfahc unverschämt.

    > Und wenn das dann verkauft wird, ist es Schutzgelderpressung. Weil MS halt
    > weltweit Geld verdient, erscheint die Summe gigantisch. Aber dein Bäcker
    > verdient mehr an dir als Microsoft.
    Auf längere Sicht (etliche Jahre) vielleicht.
    Trotzdem ist es ein Unding, dass ein Hersteller aus einem bezahlten Produkt Features entfernen kann, bzw. sie zu meinem Nachteil abändert. Und das ist völlig unabhängig, ob es MS oder sonst jemand ist.

    > Solche Kommentare bzw Ausdrücke, während derjenige ja genau die
    > Schutzgeldsoftware benutzt, sind ein nicht unbedingt positiv zu bewertendes
    > Charaktermerkmal.
    Man sollte aber nicht vergessen, dass das Betriebssystem oft vom Arbeitgeber vorgegeben ist. Zudem zwingt einen so manche Software ein bestimmtes System zu verwenden und nein, es gibt nicht für alles Ersatz.

  17. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: Nudelarm 19.09.17 - 00:57

    Hawk321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal es der xte "Patch" ist, der Windows 10 zerschießt, verlangsamt oder
    > sonstwie beeinträchtigt.

    Ich frage mich oft wie die PCs konfiguriert sind, die solche Probleme haben. Sicher macht MS einiges falsch, will ich gar nicht abstreiten. Nur war ich noch nie von einer dieser ganzen Kastatrophen betroffen.
    Habe mir aber in der Zwischenzeit schon ein gutes Dutzend Linux-Distris zerschossen. Entweder weil ich aktuelle Treiber haben wollte, auf den aktuellen Kernel updaten wollte oder ein falsches Häkchen bei einem Update gesetzt habe. Also ich weiß schon wo meine Fehler liegen. Nur habe ich es seit Windows 7 nicht mehr geschafft mir das System zu zerschießen und bin dadurch etwas leichtsinniger geworden.

  18. Re: Dieser Artikel zeigt deutlich was falsch an Microsoft ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.09.17 - 08:31

    Nudelarm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hawk321 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zumal es der xte "Patch" ist, der Windows 10 zerschießt, verlangsamt
    > oder
    > > sonstwie beeinträchtigt.
    >
    > Ich frage mich oft wie die PCs konfiguriert sind, die solche Probleme
    > haben. Sicher macht MS einiges falsch, will ich gar nicht abstreiten. Nur
    > war ich noch nie von einer dieser ganzen Kastatrophen betroffen.
    > Habe mir aber in der Zwischenzeit schon ein gutes Dutzend Linux-Distris
    > zerschossen. Entweder weil ich aktuelle Treiber haben wollte, auf den
    > aktuellen Kernel updaten wollte oder ein falsches Häkchen bei einem Update
    > gesetzt habe. Also ich weiß schon wo meine Fehler liegen. Nur habe ich es
    > seit Windows 7 nicht mehr geschafft mir das System zu zerschießen und bin
    > dadurch etwas leichtsinniger geworden.

    Na ja, es gibt auch genügend Leute bei denen Linux problemfrei läuft. Jedenfalls hatte ich bei openSUSE bisher nie Probleme mit Upgrades.
    (Es gab Probleme mit eine Array, aber dsa waren Sata Kabel defekt...)
    Andererseits kenne ich einen Fall wo Ubuntu nach einem Upgrade den Ethernetadapter nicht mehr sieht...

    Dazu kommt auch, dass es bei Windows eher weniger direkt die Nutzer selsbt sind die etwas zerschießen sondern eher Treiber sowie Programme - oder Anpassungen des Herstellers.
    So restriktiv wie Windows 10 ist, sollte es eigentlich nie Probleme gebe - man ließt aber von mehr Problemen als mit Windows 7 oder 8/8.1 ...

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