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Daten zum Fehler finden gut und schön...

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  1. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: BLi8819 06.04.17 - 19:05

    > dass sich selbst Unternehmen den Machtstrukturen demokratischer Staaten unterzuordnen haben.

    Dazu muss das Unternehmen selbst aber keine demokratischen Strukturen aufweisen.

    Ich wüsste auch nicht, was das Thema hier mit Demokratie zu tun haben könnte.

  2. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Kleba 06.04.17 - 19:31

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz unkritisch sehe ich die Übertragung daher leider nicht.

    Versteht mich nicht falsch: es ist nicht so, als würde ich das alles gut finden oder total unkritisch sehen. Ich kann nur - völlig unabhängig von irgendwelchen Total-Überwachungsphantasien - verstehen aus welchen Gründen man (MS) möglicherweise zu den getätigten Umsetzungen kommen konnte.

  3. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Ach 06.04.17 - 20:36

    >Dazu muss das Unternehmen selbst aber keine demokratischen Strukturen aufweisen.

    Vollkommen unerheblich, was das Unternehmen für interne Machtstrukturen aufweist, es muss sich unserer Gesetzgebung beugen, ob nach innen das Arbeitsrecht betreffend, oder nach außen den Umgang mit Kunden, mit Mitbewerbern oder auch mit Unbeteiligten betreffend, wenn die den Auswirkungen des Tuns des Unternehmens ausgesetzt sind.

    >Ich wüsste auch nicht, was das Thema hier mit Demokratie zu tun haben könnte.

    Dann solltest du überhaupt nichts mehr zu dem Thema sagen und dich statt dessen mit dem Thema "Recht auf Privatsphäre" vertraut machen, oder am besten mit unserem Grundgesetz, wo ja Landesgesetze für dich von Software Eulas überstimmt zu werden scheinen. Da hast du aber noch so einiges nachzuholen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.04.17 20:42 durch Ach.

  4. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: AngryFrog 07.04.17 - 08:18

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AngryFrog schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und selbst wenn es unbedingt nötig wäre all diese Daten zu sammeln, dann
    > > kann man dennoch einen Expertenmodus einbauen in dem man dann wieder die
    > > volle Kontrolle über sein System hat.
    > Jaja, die Theorie. Und in der Mai-Ausgabe steht der Windows-Godmode mit
    > supergeheimen Tricks auf der Titelseite der PC-Trottel und jeder normale
    > Anwender aktiviert ihn. Um dann bei MS anzurufen, dass man was kaputt
    > gemacht hat, aber nicht so genau wisse was das sein, nur dass es gestern
    > noch lief. Wem bringt es was? Experten werden sich auch so zu helfen
    > wissen, mit solchen Kinkerlitzchen trifft man nur die Halbwissenden - die
    > schlimmsten User überhaupt... :p

    Das ist ja das Problem. Selbst erfahrene User müssen tief ins System eingreifen um die diversen Services abzustellen und so ganz sicher ob da alles aus ist, ist man NIE.
    Die Tatsache, dass MS sich so massiv gegen Transparenz und eine vollständige Kontrolle über die Telemetrie auf Seiten der User wehrt zeigt doch, dass der Firma mehr an den Daten liegt als nur ein Mittel für QA.

    Sowas löst man für gewöhnlich mit einem Fenster a la "Achtung, wenn Sie diesen Modus aktivieren und was kaputt würgen ist das Ihre Schuld und MS wird nicht helfen."

  5. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Evron 07.04.17 - 09:40

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > +1 - geht mir als Entwickler genauso und ich sehe das deshalb ganz
    > > ähnlich.
    >
    > Dito.
    >
    > > Ich finde, dass es keine einfache Entscheidung (aus MS' Sicht) ist. Aber
    > > vermutlich war es am Ende so einfach wirtschaftlicher.
    >
    > Für ein Übel mußte man sich am Ende entscheiden. Und mal ehrlich, es ist
    > MS. Irgendein Pinguin kommt dann schon von seiner Scholle gekrochen und
    > jammert dann halt wegen X rum weil Y geht. Irgendwas ist immer.
    >
    > Allerdings würde mich schon mal interessieren wie diese Erhebung mit
    > unseren Datenschutzrichtlinien und besonders auch Unternehmenssicherheit
    > zusammen funktionieren soll.
    >
    > Wenn nun zum Beispiele Forscher irgendwelche Formeln via Handschrift
    > eintragen und die Daten bei MS landen ließe sich das theoretisch ja auch
    > für Wirtschafsspionage mißbrauchen.
    >
    > Ganz unkritisch sehe ich die Übertragung daher leider nicht.

    Ist eigentlich nicht so kritisch... Die meisten Firmen nutzen eine Version die gar nichts sendet.

  6. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Evron 07.04.17 - 09:43

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Unternehmen waren noch nie demokratisch, und müssen es auch nicht sein.
    >
    > Das ist schon ziemlich krass. Ich weis ja nicht was dir so vorschwebt unter
    > dem Begriff Demokratie, aber ich kann dir versichern, dass sich selbst
    > Unternehmen den Machtstrukturen demokratischer Staaten unterzuordnen haben.


    Stimmt... Deshalb gibt es in einem unternehmen auch Wahlen, wo gewählt wird, wer der nächste Chef wird...

  7. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Ach 07.04.17 - 12:40

    >Stimmt... Deshalb gibt es in einem unternehmen auch Wahlen, wo gewählt wird, wer der nächste Chef wird...

    So vermeintlich einfach funktionieren Entscheidungen in einer Demokratie auch wieder nicht, nicht in einem idealisierten Kommunismus würden Arbeitsinteressen so gehandhabt. Das ein-Bürger-eine-Stimme Prinzip zählt für politische Wahlen, und da wir in keiner direkten, sondern in einer repräsentativen Demokratie leben, entscheiden im Weiteren die politischen Parteien stellvertretend für ihre Wähler.

    Die entscheiden über Gesetze wie z.B. das Arbeitsrecht, und dieses Arbeitsrecht setzt dann den rechtlichen Rahmen, in dem sich Firmen in der Behandlung ihrer Angestellten bewegen dürfen. Davon ab, dass die Belegschaft ab einer gewissen Größe ihrer Firma tatsächlich ein eingeschränktes Mitspracherecht an Unternehmensentscheidungen besitzen, über die Gewerkschaften und über den Betriebsrat. Am Ende des Tages kann die Firma also intern nach eine strickten Hackordnung organisiert sein, und trotzdem handelt sie im Einklang mit der Demokratischen Grundordnung, solange jene Firma eben nicht gegen das Arbeitsrecht verstößt.

    Das Arbeitsrecht hat aber nichts mit dem Schutz des Kunden zu tun, welcher wiederum und von einem noch größerem Rechtesystem umgeben ist, das ihn vor den natürlich sehr viel stärkeren Unternehmen schützen soll. Das demokratische an Arbeitsrecht und Kundenschutz ist also nicht, dass alle Entscheidungen darin demokratisch getroffen werden, sondern dass die Gesellschaft demokratisch entschieden hat, was und wie diese Rechte erlauben, ge- und verbieten.

    Ergo wählt eine Firma, die unsere demokratisches Staatssystem anerkennt und lebt, sicher ihren Chef nicht mit der Belegschaft, sie behandelt aber ihre Angestellten, Kunden und Nachbarn nach denn demokratisch abgemachten Regeln, wobei bei Nichteinhaltung Ärger droht, wobei die Firma MS mit ihrem W10 System äußerst fragliche Schritte, nicht nur gegen die eigene Kundschaft, sondern selbst gegen Unbeteiligte unternommen hat. Dabei profitiert MS davon, dass viele Vorgänge aus der Digitalen Welt schlicht und einfach noch nicht von unserem Rechtesystem erfasst und deren Handhabe in greifbare Gesetze übersetzt sind.

  8. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: n0x30n 07.04.17 - 14:56

    Handschrift- Spracherkennung und all diese neuen Dinge funktionieren nur so gut, weil sie auf neuronalen Netzen basieren. Diese müssen allerdings mit so vielen unterschiedlichen Eingabemustern antrainiert werden wie möglich um eine möglichst genaue Vorhersage oder Erkennung liefern zu können.

    Es reicht nicht die Handschrift von ein paar Testern zu analysieren.
    Du musst schon die Handschrift von hunderttausend Usern analysieren und dann kannst du daraus eine Handschrifterkennung generieren, die einigermaßen gut funktioniert.

    Außerdem reicht es nicht dies nur einmal zu tun, sondern man muss diese Algorithmen ständig verfeinern und verbessern und ständig neue Muster sammeln.
    Cortanas Spracherkennung wird so ständig besser, je mehr Leute mit ihr sprechen.

  9. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: n0x30n 07.04.17 - 15:46

    Was heißt hier ungefragt?
    Da gibt es extra Schalter, die man aktivieren muss um diese Samples zu übermitteln.
    Wer das nicht übermitteln will, bei dem wird auch nichts übermittelt. Ich übermittle nichts.

  10. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Ach 07.04.17 - 15:49

    >Ja, witzig.
    >Von "gebrauchter Software" steht erst weiter unten was.

    Ja, kann man tatsächlich vergessen. W10 Enterprise gibt es nicht als Onlineversion. Für das OS muss man offensichtlich erst einmal persönlich vorstellen bei MS oder so, so strickt handhabt MS die Herausgabe des Programms. Da kann man fast zu 100% davon ausgehen, dass es sich um die 90 Tage Testversion handelt, die eigentlich jeder der nachweislich ein Gewebe betreibt, kostenfrei Downloaden und 90 Tage ausprobieren kann. Die meisten dieser Händler werden also versuchen, Käufern diese kostenlose Testversion zu verkaufen, davon kann man wohl ausgehen.

    Aber selbst in dieser Testversionen sind nicht alle Off-Schalter der Surveillance Funktionen anwählbar, und selbst wenn man tatsächlich die Vollversion der Enterprise Edition sein Eigen nennt, lassen sich damit zwar die Updates genauso gezielt aussortieren, wie man es von W7 kennt, und auch alle Überwachungsallgorithem kann man darin abwählen, wobei abwählen aber abschalten bleibt. Die Dienste laufen alle schön im Hintergrund weiter, nur darauf wartend wieder aktiviert zu werden. Eine Sicherheit dafür, dass das nicht geschieht, falls MS einmal aus welchem Grund auch immer danach ist, existiert nicht auf dieser Welt, es existiert nur das pure Versprechen von MS es zu unterlassen, und selbst wenn es geschieht, dann muss man das überhaupt erst mal feststellen, dass da jemand mithört. Was hat das noch mit Sicherheit zu tun? Ein Ding der Unmöglichkeit.

  11. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: BLi8819 07.04.17 - 20:16

    > Vollkommen unerheblich, was das Unternehmen für interne Machtstrukturen aufweist, es muss sich unserer Gesetzgebung beugen, ob nach innen das Arbeitsrecht betreffend, oder nach außen den Umgang mit Kunden, mit Mitbewerbern oder auch mit Unbeteiligten betreffend, wenn die den Auswirkungen des Tuns des Unternehmens ausgesetzt sind.

    Das hat aber nichts mit Demokratie zu tun.

  12. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Ach 07.04.17 - 21:12

    >Das hat aber nichts mit Demokratie zu tun.

    Sicher hat es das. Alles was eine Firma unternimmt, kann sich nur im gesetzlichen festgelegten Rahmen abspielen, und der Gesetzliche Rahmen ist das Ergebnis der demokratischen Willensbildung, sprich: die Parteien haben als Repräsentanten/Stellvertreter der Bürger das Arbeitsrecht und den Kundenschutz in Sinne ihrer Wählergemeinschaft entwickelt und im Bundestag beschlossen. Der Bundesrat hat die Gesetzesentwürfe abgesegnet, und in Folge dessen müssen sich ab dem Moment alle Arbeitgeber und -nehmer an diese Gesetze halten. Das ist Repräsentative Demokratie par Exllence, genauso und nicht anders funktioniert Demokratie.

  13. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Evron 07.04.17 - 21:34

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Stimmt... Deshalb gibt es in einem unternehmen auch Wahlen, wo gewählt
    > wird, wer der nächste Chef wird...
    >
    > So vermeintlich einfach funktionieren Entscheidungen in einer Demokratie
    > auch wieder nicht, nicht in einem idealisierten Kommunismus würden
    > Arbeitsinteressen so gehandhabt. Das ein-Bürger-eine-Stimme Prinzip zählt
    > für politische Wahlen, und da wir in keiner direkten, sondern in einer
    > repräsentativen Demokratie leben, entscheiden im Weiteren die politischen
    > Parteien stellvertretend für ihre Wähler.
    >
    > Die entscheiden über Gesetze wie z.B. das Arbeitsrecht, und dieses
    > Arbeitsrecht setzt dann den rechtlichen Rahmen, in dem sich Firmen in der
    > Behandlung ihrer Angestellten bewegen dürfen. Davon ab, dass die
    > Belegschaft ab einer gewissen Größe ihrer Firma tatsächlich ein
    > eingeschränktes Mitspracherecht an Unternehmensentscheidungen besitzen,
    > über die Gewerkschaften und über den Betriebsrat. Am Ende des Tages kann
    > die Firma also intern nach eine strickten Hackordnung organisiert sein, und
    > trotzdem handelt sie im Einklang mit der Demokratischen Grundordnung,
    > solange jene Firma eben nicht gegen das Arbeitsrecht verstößt.
    >
    > Das Arbeitsrecht hat aber nichts mit dem Schutz des Kunden zu tun, welcher
    > wiederum und von einem noch größerem Rechtesystem umgeben ist, das ihn vor
    > den natürlich sehr viel stärkeren Unternehmen schützen soll. Das
    > demokratische an Arbeitsrecht und Kundenschutz ist also nicht, dass alle
    > Entscheidungen darin demokratisch getroffen werden, sondern dass die
    > Gesellschaft demokratisch entschieden hat, was und wie diese Rechte
    > erlauben, ge- und verbieten.
    >
    > Ergo wählt eine Firma, die unsere demokratisches Staatssystem anerkennt und
    > lebt, sicher ihren Chef nicht mit der Belegschaft, sie behandelt aber ihre
    > Angestellten, Kunden und Nachbarn nach denn demokratisch abgemachten
    > Regeln, wobei bei Nichteinhaltung Ärger droht, wobei die Firma MS mit ihrem
    > W10 System äußerst fragliche Schritte, nicht nur gegen die eigene
    > Kundschaft, sondern selbst gegen Unbeteiligte unternommen hat. Dabei
    > profitiert MS davon, dass viele Vorgänge aus der Digitalen Welt schlicht
    > und einfach noch nicht von unserem Rechtesystem erfasst und deren Handhabe
    > in greifbare Gesetze übersetzt sind.

    Zu viel text... Wer liest denn sowas... ihhh

  14. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Ach 07.04.17 - 21:47

    >Zu viel text... Wer liest denn sowas... ihhh

    Der demokratischer Prozess lässt sich nun mal in keine Twitter Nachricht pressen. Irgendwo musst du anfangen, dich mit der Struktur unseres Staates auseinanderzusetzen, was dir ein paar Gehirnzellen abverlangen wird und eine Konzentration, die über etwas länger als 5 min. aufrechterhalten werden will, oder du bleibst halt dumm für den Rest deines Lebens, ist ja auch ne Möglichkeit.

  15. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Evron 07.04.17 - 21:50

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zu viel text... Wer liest denn sowas... ihhh
    >
    > Der demokratischer Prozess lässt sich nun mal in keine Twitter Nachricht
    > pressen. Irgendwo musst du anfangen, dich mit der Struktur unseres Staates
    > auseinanderzusetzen, was dir ein paar Gehirnzellen abverlangen wird und
    > eine Konzentration, die über etwas länger als 5 min. aufrechterhalten
    > werden will, oder du bleibst halt dumm für den Rest deines Lebens, ist ja
    > auch ne Möglichkeit.


    Ich finde dumm ist toll... Damit wird man sogar Präsident der USA.

  16. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: Ach 07.04.17 - 23:27

    >Ich finde dumm ist toll... Damit wird man sogar Präsident der USA.

    Tja, da scheint halt schon eine gewisse Planlosigkeit zum Thema Politik und Gesetzesbildung zwischen deinen Worten durch, und auch ein eher junges Alter. Eigentlich nicht das Problem, aber diesen Umstand mit Trollkommentaren wett machen zu wollen? Über dieses Thema dann vielleicht nochmal in ein paar Jahren. Zumindest kennst du jetzt schon mal ein paar wichtige Stichpunkte aus deinem schulischem Sozialkundelehrplan...

  17. Re: Daten zum Fehler finden gut und schön...

    Autor: FreiGeistler 08.04.17 - 20:48

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber selbst in dieser Testversionen sind nicht alle Off-Schalter der
    > Surveillance Funktionen anwählbar, und selbst wenn man tatsächlich die
    > Vollversion der Enterprise Edition sein Eigen nennt, lassen sich damit zwar
    > die Updates genauso gezielt aussortieren, wie man es von W7 kennt, und auch
    > alle Überwachungsallgorithem kann man darin abwählen, wobei abwählen aber
    > ≠ abschalten bleibt. Die Dienste laufen alle schön im Hintergrund
    > weiter, nur darauf wartend wieder aktiviert zu werden. Eine Sicherheit
    > dafür, dass das nicht geschieht, falls MS einmal aus welchem Grund auch
    > immer danach ist, existiert nicht auf dieser Welt, es existiert nur das
    > pure Versprechen von MS es zu unterlassen, und selbst wenn es geschieht,
    > dann muss man das überhaupt erst mal feststellen, dass da jemand mithört.
    > Was hat das noch mit Sicherheit zu tun? Ein Ding der Unmöglichkeit.

    Wobei ich mich frage welche Zielgruppe MS damit anstrebt? Die Basis-Version wohl für Private, aber wenns selbst bei der Enterprise Edition so übel aussieht.
    Also Firewall oder Tage in frickeln investieren :-P
    Und frickeln ist bei 100en Arbeitsplätzen nicht empfehlenswert. - Wobei, was ich schon in Firmen-Windowsen gesehen habe...

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