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Windows...

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  1. Windows...

    Autor: Myxin 19.11.18 - 12:14

    Ich habe ja selber kein W10, aber kann es sein, dass dort alle paar Tage mal wieder was nicht geht und man bleibt immer noch W10 treu?

  2. Re: Windows...

    Autor: DeathMD 19.11.18 - 12:47

    Ach... bei Windows sind das immer nur Ausnahmefälle und der User ist schuld.

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    It's got Electrolytes

  3. Re: Windows...

    Autor: Bouncy 19.11.18 - 13:58

    Myxin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe ja selber kein W10, aber kann es sein, dass dort alle paar Tage
    > mal wieder was nicht geht und man bleibt immer noch W10 treu?
    Nein, kann nicht sein. Von hunderten Millionen Installationen trifft es mal diese zwei, und mal jene drei. Die Leute posten dann bei Reddit und Golem schreibt dann kurzerhand mal einen Artikel über sensationelle Bugs unbekannten Ausmaßes. Medien und Realitätsverzerrung, eine uralte Allianz...

  4. Re: Windows...

    Autor: pigzagzonie 19.11.18 - 14:47

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Myxin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe ja selber kein W10, aber kann es sein, dass dort alle paar Tage
    > > mal wieder was nicht geht und man bleibt immer noch W10 treu?
    > Nein, kann nicht sein. Von hunderten Millionen Installationen trifft es mal
    > diese zwei, und mal jene drei. Die Leute posten dann bei Reddit und Golem
    > schreibt dann kurzerhand mal einen Artikel über sensationelle Bugs
    > unbekannten Ausmaßes. Medien und Realitätsverzerrung, eine uralte
    > Allianz...


    Welche ein erfrischender, himmelschreiender Unsinn. :)

  5. Re: Windows...

    Autor: DeathMD 19.11.18 - 14:50

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ....Die Leute posten dann bei Reddit und Golem
    > schreibt dann kurzerhand mal einen Artikel über sensationelle Bugs
    > unbekannten Ausmaßes. Medien und Realitätsverzerrung, eine uralte
    > Allianz...

    Siehste... alles Einzelfälle.... ;D

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  6. Re: Windows...

    Autor: x2k 19.11.18 - 15:04

    Ea darf ja alles nichts mehr kosten. Und BWLer sparen ja immer so gerne am Quallitätsmanagement...

    Aber hey wer will schon jeden Tag das selbe einerlei aus funktionierender Software und arbeitsalltag. So ein Bug macht das leben spannend. Man weiß nie was als nächstes kommt.
    Win10 ist wie eine Schachtel Pralinen lol...

  7. Re: Windows...

    Autor: TheUnichi 19.11.18 - 15:55

    Myxin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe ja selber kein W10, aber kann es sein, dass dort alle paar Tage
    > mal wieder was nicht geht und man bleibt immer noch W10 treu?

    Was ist denn bitte die Alternative?
    Die Finanz-Fuzzis und Architekten zum Ubuntu-Terminal nötigen?

    Linux ist bis dato nicht vollkommen ohne Shell-Commands zu nutzen. Das ist ein Fakt und der hat sich bis heute nicht geändert, weil jede Distri seinen eigenen Brei kocht und kaum ein Linux-Entwickler real bezahlt wird. Die meisten UIs in Linux-Applikationen sind absoluter Müll und völlig unbrauchbar (Man vergleiche nur mal GIMP und Photoshop), da werden keine UXer oder Designer bezahlt, das legt niemand auf den User aus, das sind rein funktionale UIs, die für denjenigen der sie gebaut hat Sinn ergibt, aber für niemand anderen. Keine richtigen Installer die einen durch Installation führen, die meiste Software erhält man nur über Paketmanager und Terminals oder durch Downloads im Internet die man dann wieder durch Paketmanager, Unzips und teilweise sogar Kompilierungsprozesse jagen muss, damit man sie nutzen kann.

    ich schaffe es bis dato nicht, einen TeamSpeak3 installer zu erhalten, der mir in meinem Ubuntu ein Launcher-Icon erstellt und nicht _irgendwo_ im System rumfliegt.

    Demnach zurück zu meiner Frage: Was ist bitte die Alternative? Denn Linux ist es (noch (lange)) nicht.

  8. Re: Windows...

    Autor: DeathMD 19.11.18 - 16:11

    Natürlich kannst du Linux ohne Terminal nutzen, der Architekt wird nur nicht glücklich werden, weil es keine Software für ihn gibt. Icons klicken kann man da und dort. Wenn das System Probleme bereitet, macht der Architekt nämlich unter Windows und Linux das selbe... er ruft einen Techniker und ob der sich jetzt im Terminal austobt oder durch 1000 Einstellungen wühlt, ist im Grunde egal.

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  9. Re: Windows...

    Autor: quineloe 19.11.18 - 17:47

    Myxin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe ja selber kein W10, aber kann es sein, dass dort alle paar Tage
    > mal wieder was nicht geht und man bleibt immer noch W10 treu?

    Privat habe ich seit Januar Windows 10 Pro und ich hatte noch kein einziges Erlebnis von wegen "Wieso geht die Scheiße jetzt nicht!?"

  10. Re: Windows...

    Autor: Gallantus 19.11.18 - 19:19

    Ich habe sowohl windows, als auch Linux (Ubuntu und Debian), als auch macOS längere Zeit genutzt und ich muss sagen, dass nach meinen Erfahrungen Windows und Linux gleich stabil/instabil liefen und es sind ungefähr gleich schlimme/viele bugs aufgetreten. macOS lief bei mir tatsächlich stabiler und bugfreier, mir ist aber klar, dass das auch nur Glück gewesen sein kann.

    Es gibt kein fehlerfreies Betriebssystem.

  11. Re: Windows...

    Autor: unbuntu 19.11.18 - 21:33

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach... bei Windows sind das immer nur Ausnahmefälle und der User ist
    > schuld.

    Ne das ist Linux.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  12. Re: Windows...

    Autor: unbuntu 19.11.18 - 21:34

    Hier auch. Win10 seit nem Jahr und bisher keine nennenswerten Probleme gehabt.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  13. Re: Windows...

    Autor: sofries 19.11.18 - 22:35

    Benutze Seit Jahren Windows 7, Windows 10, Ubuntu und MacOS und alle laufen relativ vernünftig.
    Bei Windows 7 stören mich nur wenige Kleinigkeiten, wie etwa, dass man ISOs nicht ohne Zusatzsoftware mounted kann. Ansonsten extrem stabil mittlerweile.
    Bei Windows 10 ist die Bloatware, Cortana und die Suchleiste, die unbeabsichtigte Bingsuchen provoziert störend, aber es sieht etwas moderner aus und die Powershell ist top.
    Ubuntu sieht aus wie der ungeliebte Bruder von MacOS, aber die Linuxvorteile sind manchmal nicht zu unterschätzen. Tools die in der Windowswelt Geld kosten, sind hier nur einen Terminalbefehl entfernt.
    MacOS hat ein super Terminal, Spotlight ist die beste Systemsuche und es läuft rund, aber das Fenstermanagment könnte besser sein.

  14. Re: Windows...

    Autor: Handle 20.11.18 - 01:21

    Wow, da stecken aber eine Menge Vorurteile drin...insbesondere dass es "kaum bezahlte Linux-Entwickler" geben soll ist ziemlich schnell widerlegt. Im Gegenteil, es gibt mehr bezahlte Linux-Entwickler denn je. Weiterhin lassen sich diverse Linux-Distributionen auch hervorragend ganz ohne Terminal nutzen. Und inwiefern soll ein Installer besser sein als die Installation über einen Paketmanager? Das Gegenteil ist in meinen Augen der Fall. Auch liegt es nicht an Linux, dass es für Teamspeak keine simple Installationsmöglichkeit gibt - Teamspeak ist eine proprietäre Software und kann deswegen nicht über die Repos der jeweiligen Distribution bereitgestellt werden.

  15. Re: Windows...

    Autor: Bouncy 20.11.18 - 08:43

    otraupe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bouncy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Myxin schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich habe ja selber kein W10, aber kann es sein, dass dort alle paar
    > Tage
    > > > mal wieder was nicht geht und man bleibt immer noch W10 treu?
    > > Nein, kann nicht sein. Von hunderten Millionen Installationen trifft es
    > mal
    > > diese zwei, und mal jene drei. Die Leute posten dann bei Reddit und
    > Golem
    > > schreibt dann kurzerhand mal einen Artikel über sensationelle Bugs
    > > unbekannten Ausmaßes. Medien und Realitätsverzerrung, eine uralte
    > > Allianz...
    >
    > Welche ein erfrischender, himmelschreiender Unsinn. :)
    Oh süß, Augen zu und durch...

  16. Re: Windows...

    Autor: TheUnichi 20.11.18 - 14:30

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich kannst du Linux ohne Terminal nutzen, der Architekt wird nur
    > nicht glücklich werden, weil es keine Software für ihn gibt. Icons klicken
    > kann man da und dort. Wenn das System Probleme bereitet, macht der
    > Architekt nämlich unter Windows und Linux das selbe... er ruft einen
    > Techniker und ob der sich jetzt im Terminal austobt oder durch 1000
    > Einstellungen wühlt, ist im Grunde egal.

    Falsch formuliert. Nutzen kann man es. Produktiv nutzen kann man es nicht.

  17. Re: Windows...

    Autor: TheUnichi 20.11.18 - 14:53

    Handle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow, da stecken aber eine Menge Vorurteile drin...insbesondere dass es
    > "kaum bezahlte Linux-Entwickler" geben soll ist ziemlich schnell widerlegt.
    > Im Gegenteil, es gibt mehr bezahlte Linux-Entwickler denn je.

    Ja, die die Reden halten und in den Foundations sitzen und von (propritären) Software-Unternehmen bezahlt werden. Linus Torvald höchstpersönlich steht auf der Gehaltsliste von Microsoft. Frag dich mal warum.

    Canonical bezahlt ein paar Entwickler durch Spenden, IBM investiert viel in RedHat und Co. und nutzt es rein kommerziell.

    Es gibt (und das wird immer so sein) definitiv mehr bezahlte _bezahlte_ Entwickler als bezahlte Open Source Entwickler. Und nein, ein 14¤/monat Patreon ist keine "Bezahlung", es ist eine Spende.

    > Weiterhin lassen sich diverse Linux-Distributionen auch hervorragend ganz ohne
    > Terminal nutzen.

    Sag mir welche und ich nenne dir auf Anhieb 5-6 Dinge die man tun muss/möchte, die nur über das Terminal möglich sind, weil eine Ui dafür halt einfach mal nicht vorhanden ist oder vorhandene UIs nicht die notwendigen Optionen bieten.

    > Und inwiefern soll ein Installer besser sein als die Installation über einen Paketmanager? Das Gegenteil ist in meinen Augen
    > der Fall.

    Ein Installer führt dich durch wichtige Optionen (Grundkonfiguration, anlegen von Launcher-Verknüpfungen, Abfrage von installationspfaden etc.)
    Ein Paketmanager haut es erst mal irgendwo hin und den Rest muss man sich selbst zusammensuchen und basteln.
    Und nein, ein Paketmanager ist nicht per-se schlecht, definitiv im Gegenteil. Ein iTunes Store oder ein Windows Store sind ja nichts anderes. Aber sie haben eine UI, die einen durch führt und die auch richtig integriert sind. Und _trotzdem_ noch die passenden Command-Line-Tools, um es auch automatisiert durchführen zu können.

    Nehmen wir mal als Beispiel Ubuntu.

    Wenn ich einen Webserver haben will, habe ich genau drei Möglichkeiten:
    - sudo apt-get install apache2 im Terminal (Schnellster Weg und für normale Anwender eben nicht praktikabel)
    - Ich finde die APT-URL im Ubuntu-Wiki (Im WIKI, nicht in einem Software/Download-Center) und kann dort das Command via URL-Handler triggern
    - Ich kann es mir zip runterladen und selbst kompilieren (gepaart mit 2-20 commands)

    Was ich nicht kann ist:
    Das UBUNTU-SOFTWARE Center öffnen, dort "apache2" eingeben und auf "Installieren" drücken.

    Warum ist APT, wenn es doch der Haupt-Paketmanager ist, nicht sauber in das Software-Center integriert?

    und was kommt dann? Ubuntu Snap!
    Weil 2 Software-Distributions-Plattformen nicht reichen, baut man noch mal eine dritte dazu. Und jede hat etwas anderes, jede hat völlig andere Pakete, das eine kriegst du nur dort, das andere nur da. Das obgliatorische XKCD dazu spar ich mir mal einfach, stell es dir bildlich vor.

    Und danach: ich möchte apache2 wieder (restlos) deinstallieren. Welche Möglichkeiten habe ich?
    Genau eine. Terminal auf:
    apt-get purge apache2*

    Es gibt keine andere.

    Und Ubuntu ist hier schon nachweislich die "nutzerfreundlichste" Distri.

    (Anm.: ich sitze gerade an einem Ubuntu, ich entwickele gerne mit Ubuntu. Ich kann ja gut mit dem Terminal und habe auch immer mind. 3 offen. Meine Server sind auch Ubuntus oder Debians, die kann ich auch wunderbar bedienen. Zuhause nutze ich Windows, als normaler Nutzer, weil es mehr Wert für mich hat)

    > Auch liegt es nicht an Linux, dass es für Teamspeak keine simple
    > Installationsmöglichkeit gibt - Teamspeak ist eine proprietäre Software und
    > kann deswegen nicht über die Repos der jeweiligen Distribution
    > bereitgestellt werden.

    Und das ist ein Problem von Linux und dem Lizenz-System von Linux.
    Man kann nicht erwarten, dass alle Programmierer und Software-Firmen der Welt mal eben umstellen und von nun an nur noch für Luft und Liebe programmieren.

    Open Source in allen Ehren, ich bin selbst ein reger Open Source Nutzer und habe selbst viel Open Source entwickelt, um etwas zurückzugeben, aber Open Source ist definitiv nicht der heilige Gral der Software-Enwicklung. Es ist ein sehr schöner Teil des Ökosystems und generische Software sollte immer frei verfügbar sein.
    Aber sobald es spezieller wird und jemand Algorithmen reinbringen will, die man eben nicht mal schnell jedem frei schenken möchte und die ggf. viel Arbeit und Geld gekostet haben, schiebt dir Linux einen Riegel vor und schickt dich zurück auf ein anderes OS.

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