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Gewalt erzeugt Gewalt

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  1. Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: Anonymer Nutzer 29.07.11 - 19:49

    und Überwachung misstrauen und auch darüber hinaus.

    Nicht nur dass es im TV-Journalismus immer noch nicht angekommen ist dass Norwegen trotz VDS nichts gegen das Attentat hätte unternehmen können und unsere Vollidioten von Beamten auch noch VDS fordert, wahrscheinlich um ihr sinnloses Dasein in irgendeiner Form zu rechtfertigen und die EU unsere Daten an die USA ausliefern ohne den Bürger zu fragen, scheint dies alles noch nicht auszureichen.
    Jetzt kommen auch noch diese Konzerne daher und beteiligen sich auch noch an diesem STASI-Überwachungsschwachsinn. Und dies nicht nur dass jene die Software zur Überwachung entwickeln.

    Es reicht und man kann schon fast Verständnis für solche Attentäter, im Angesicht dessen, entwickeln. Denn Überwachung ist auch eine Form von Gewalt und darauf wird es in Folge dessen auch nur ein Antwort geben können.

    Um dies zu verstehen müssten die Schwachköpfe in den Regierungen allerdings erst einmal ihr Resthirn erweitern und ich bezweifle mittlerweile dass jene dazu fähig sind.

    Ich bewundere die Norweger und ihre Reaktion auf das Attentat zu noch mehr Demokratie und Freiheit. Genau das Gegenteil vom dem was andere fordern oder auch praktizieren. Aber auch genau der richtige Schritt um Vertrauen zu schaffen. Denn hierauf basiert eine gesunde Staatspolitik und auch eine Demokratie.

    Danke Norwegen!

    PS: MS ist nicht der Erste und tut dies sicherlich auch nicht ohne Grund. Wobei ich die eigenen Interessen und deren Wirtschaftlichkeit nicht voranstelle. Denn wirklich wirtschaftlich - gemessen an den Verwaltungskosten und dem Vertrauensverlust - kann soviel Theorie - Bewegungsprofile - nicht sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.11 19:49 durch firehorse.

  2. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: Altruistischer Misanthrop 29.07.11 - 20:01

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich bewundere die Norweger und ihre Reaktion auf das Attentat zu noch mehr
    > Demokratie und Freiheit. Genau das Gegenteil vom dem was andere fordern
    > oder auch praktizieren. Aber auch genau der richtige Schritt um Vertrauen
    > zu schaffen. Denn hierauf basiert eine gesunde Staatspolitik und auch eine
    > Demokratie.

    Ich auch, jedoch bleiben Worte erstmal das, Worte.

    "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen." oder noch treffender:

    „Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten; denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.“

    (beurteilen, jedoch nicht verurteilen!)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.11 20:04 durch Altruistischer Misanthrop.

  3. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: Anarcho_Kommunist 29.07.11 - 23:31

    Gewalt wird sicherlich nicht helfen, das wären nur Argumentative Munition für die Rechten und Konservativen Hardliner.

    Wenn du was tun willst dann schau die mal diese URL an:

    [www.whatis-theplan.org]

    Am 30sten dieses Monats sind einige größere Aktionen geplannt, mithilfe immer erwünscht.

  4. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: BasAn 30.07.11 - 11:40

    Früher waren Einzelpersonen Despoten oder Diktatoren.
    Dann kam die Partei als Diktator.
    Jetzt entwickelt sich das ganze immer mehr zu einer Wirtschaftsdiktatur, Firmenchefs die mehr Macht haben wie ein Minister, den man aber weder wählen noch abwählen kann, die nicht im Interesse der Menschen sondern im Interesse weniger handeln.

  5. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: tingelchen 30.07.11 - 12:47

    Firmen handeln nach dem gleichen Prinzip wie Politiker. Nach ihrem eigenem Wohlsein. Wenn man nicht mag was ein Politiker macht, dann wählt man ihn nicht mehr. Dadurch wird der Politiker gezwungen eine andere Richtung einzuschlagen. Bei Firmen funktioniert das nach dem gleichen Prinzip. Nur das man hier nicht wählen geht, sondern einfach nicht die Produkte kauft.

    Jeder Konzern hat einen Vorstand und/oder Investoren. Diese interessiert weder die Produkte noch die Arbeiter und die Chefs sind denen auch egal. Diese interessiert lediglich die Zahlen die am Ende raus kommen. Wenn man also keine Produkte kauft, zwingt man den Vorstand/Investoren dazu zu handeln. Das kann sogar zur Entlassung ganzer Köpfe einer Firma führen.

    Auf diese weise kann man eine Firma genau so zu etwas zwingen wie Politiker ;)


    Das funktioniert aber nur unter einer Bedingung. Nämlich wenn man auch selber nachdenkt und sich auch mal in Verzicht übt. D.h. nicht dem Gewäsch jedes Politkers glauben und nicht hemmungslos einfach ein Produkt kaufen.

  6. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: BasAn 30.07.11 - 13:13

    Nee, Firmenboykott oder Boykott einzelner Produkte ist nur unter aussergewöhnlichen Umständen durchzusetzen, ansonsten interessiert es die meisten Leute nicht was Firmen machen. In unserem Fall geht es um Microsoft, die haben es mit einem üblem Image zum Markt-Führer geschafft, noch dazu mit Produkten die mit Absturz und Bluescreen gleichgesetzt wurden.

  7. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: Anarcho_Kommunist 30.07.11 - 13:33

    So und wo ist dann der Unterschied zwischen Apple, Microsoft, Google etc ? Eine illusion zu glauben der Kunde hätte im Kapitalismus eine echte wahl. Schon allein deshalb weil die Firmen die wirklich unangenehmen Informationen verheimlichen und diese nur selten an die Öffentlichkeit kommen.

    Kapitalistische Marktwirtschaft ist zwar effizient, aber mit Sicherheit alles andere als demokratisch.

  8. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: Anarcho_Kommunist 30.07.11 - 13:37

    Die meisten Leute können ja auch Apple/Microsoft nicht boykottieren. Ganz einfach weil man keine Rechner ohne diese OS vorinstalliert kaufen kann. Die totale Monopolherrschaft eben. Otto Normal kann sich seinen Rechner eben nicht selbst zusammenbauen oder ein anderes OS installieren (Für das vorinstallierte wurde ja ohnehin gezahlt was ein Boykott ohnehin absurd machen würde).

    Microsoft kassiert ohnehin auch Lizenzgebühren von den Hardwareherstellern, für so tolle Trivialpatente. Also selbst wenn ich einen PC ohne OS kaufe bekommt M$ kohle dafür. Boykott ? daran ist kaum zu denken.

  9. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: BasAn 30.07.11 - 13:55

    Microsoft ist bei Computern ein Hegemon, und nutzt das auch aus, wer sonst kann sich ~62% Gewinnspanne(Windows,MS-Office) erlauben? Ein Autohersteller, der auch Milliarden in ein Modell investiert, der macht etwa 4%, BMW ist da schon gut mit 6%.

    Einen Boykott gegen Microsoft sehe ich auch überhaupt, die können fast alles machen was sie wollen, solange sie keine Kinder mißbrauchen oder rechtsradikale Phrasen dreschen. Selbst wenn die Staaten pleite sind wird noch das völlig überteuerte Zeug gekauft, und das obwohl es kostenlose Alternativen gibt.

  10. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: Anonymer Nutzer 30.07.11 - 14:34

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Firmen handeln nach dem gleichen Prinzip wie Politiker. Nach ihrem eigenem
    > Wohlsein. Wenn man nicht mag was ein Politiker macht, dann wählt man ihn
    > nicht mehr. Dadurch wird der Politiker gezwungen eine andere Richtung
    > einzuschlagen. Bei Firmen funktioniert das nach dem gleichen Prinzip. Nur
    > das man hier nicht wählen geht, sondern einfach nicht die Produkte kauft.
    >
    > Jeder Konzern hat einen Vorstand und/oder Investoren. Diese interessiert
    > weder die Produkte noch die Arbeiter und die Chefs sind denen auch egal.
    > Diese interessiert lediglich die Zahlen die am Ende raus kommen. Wenn man
    > also keine Produkte kauft, zwingt man den Vorstand/Investoren dazu zu
    > handeln. Das kann sogar zur Entlassung ganzer Köpfe einer Firma führen.
    >
    > Auf diese weise kann man eine Firma genau so zu etwas zwingen wie Politiker
    > ;)
    >

    Einleitung in unser polit- und wirtsschaftsystem??? ;)

    So funktioniert es. Es heisst aber nicht dass man oder irgendwer es übertreiben muss oder sich nicht an gewisse Konventionen halten kann. Immerhin gibt es ja noch unser Grundgesetz und darin steht etwas von Gleichheit und nichts von Ego-Kotze ;)

    >
    > Das funktioniert aber nur unter einer Bedingung. Nämlich wenn man auch
    > selber nachdenkt und sich auch mal in Verzicht übt. D.h. nicht dem Gewäsch
    > jedes Politkers glauben und nicht hemmungslos einfach ein Produkt kaufen.
    >

    Verzicht übe ich schon von mir selbst aus. Irgendwann sollte man an dem Punkt gelangt sein nicht alles haben zu müssen oder überall dabei sein zu können. Das kann sehr schnell nach hinten los gehen. Ein klarer Vorteil wenn man älter wird und was jungen Menschen häufig fehlt (verständlich). Unverständlich allerdings wenn man immer nur Aalglatt durch das Leben geglitten ist. Dann fehlen diese Informationen, können nicht abgerufen werden und führen meist zur absoluten Uneinsichtigkeit - Selbstüberschätzung oder gar Selbstherrlichkeit.

  11. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: Anonymer Nutzer 30.07.11 - 14:41

    Anarcho_Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gewalt wird sicherlich nicht helfen, das wären nur Argumentative Munition
    > für die Rechten und Konservativen Hardliner.
    >
    > Wenn du was tun willst dann schau die mal diese URL an:
    >
    > www.whatis-theplan.org
    >
    > Am 30sten dieses Monats sind einige größere Aktionen geplannt, mithilfe
    > immer erwünscht.

    Gewalt hat viele Gesichter. Vielleicht hätte ich so anfangen sollen.
    Es sollte aber hier mittlerweile bekannt sein dass ich grundsätzlich gegen Gewalt bin und Zorn nicht produziere, mir aber das Recht vorbehalte diesen zu empfinden und auch entsprechend, gemäß meiner Auffassung, zu reagieren.

    Eigentlich sollte die Politik sich glücklich schätzen Bürger zu haben die Schreiben was sie denken. Dann hätten diese, wenn sie es verstehen täten, immer noch eine Möglichkeit entsprechend darauf zu reagieren. Allerdings müssten diese geistig folgen können, was leider häufig nicht der Fall ist ;)

  12. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: Anonymer Nutzer 30.07.11 - 14:51

    Anarcho_Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Leute können ja auch Apple/Microsoft nicht boykottieren. Ganz
    > einfach weil man keine Rechner ohne diese OS vorinstalliert kaufen kann.
    > Die totale Monopolherrschaft eben. Otto Normal kann sich seinen Rechner
    > eben nicht selbst zusammenbauen oder ein anderes OS installieren (Für das
    > vorinstallierte wurde ja ohnehin gezahlt was ein Boykott ohnehin absurd
    > machen würde).
    >

    Da denke ich anders.

    Eine Installation sollte nicht das Problem sein und es gibt bereits genügend Alternativen die bestens funktionieren.

    Ich würde hier eher von unterschiedlichen Interessen schreiben. Nicht jeder will zum Computerfreak mutieren oder sich ständig damit beschäftigen. Das muss man einfach akzeptieren.

    Letztlich bleibt nur die Wirtschaft und auch die Politik. Die Politik könnte es ändern, würden diese nicht einfach den von der wirtschaft gesetzen konventionen folgen. Dann sollte man allerdings von Mitarbeitern auch eine Anpassung erwarten dürfen. Im Beamtenwesen scheinen solche Selbstanpassungen allerdings noch nicht angekommen zu sein´. Das liegt schon daran dass die für jeden geistigen Abpfiff ein Zertifikat brauchen um sich Werte einzureden ;)


    > Microsoft kassiert ohnehin auch Lizenzgebühren von den Hardwareherstellern,
    > für so tolle Trivialpatente. Also selbst wenn ich einen PC ohne OS kaufe
    > bekommt M$ kohle dafür. Boykott ? daran ist kaum zu denken.

    Das trifft nicht nur für MS zu, sondern auf alle belange des Computerwesens. Dann müsste man nicht nur Apple nehmen, sondern auch HP, Intel, IBM, Oracle und viele viele kleinere und weniger bekannte Unternehmen und Personen.

  13. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: Anonymer Nutzer 30.07.11 - 15:10

    Anarcho_Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So und wo ist dann der Unterschied zwischen Apple, Microsoft, Google etc ?
    > Eine illusion zu glauben der Kunde hätte im Kapitalismus eine echte wahl.
    > Schon allein deshalb weil die Firmen die wirklich unangenehmen
    > Informationen verheimlichen und diese nur selten an die Öffentlichkeit
    > kommen.
    >
    > Kapitalistische Marktwirtschaft ist zwar effizient, aber mit Sicherheit
    > alles andere als demokratisch.

    Das liegt aber in erster Linie an der Justiz. Diese überwacht oder soll dafür sorgen dass einzelne Unternehmen nicht monopolisieren und damit auch eine Demokratie zum Selbstzweck beeinflussen könnten.

    Wer aber mal genau hinschaut wird schnell bemerken dass die Justiz selbst zum Monopolisten - ähnlich einem Diktatur - geworden ist und sich in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche positioniert hat und sich dabei selbst die besten Sahnestücke zum Selbsterhalt herausgepickt haben.

    Eine Demokratie sagt im Übrigen nur aus dass freie Wahlen stattfinden. Mehr nicht. Wer darunter eine politische Ideologie versteht macht was verkehrt.
    Allein der Politik, also dem was ein blödes Volk gewählt hat, die ganze Schuld zu zuweisen oder einer Wirtschaft, welche aufgeschwemmte/-geweichte Rahmenbedingungen durch das blöde Wählervolk erhalten hat, dafür die alleinige Verantwortung zu geben, haut so auch nicht hin.

  14. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: tingelchen 30.07.11 - 16:27

    Darum steht auch dass da, was ich im letzten Absatz auch geschrieben habe :) Klar ist, das wenn einzelne Personenen ein Produkt ignorieren, alle anderen aber nicht, man seine Position natürlich nicht durchsetzen kann.

    Microsoft ist zudem nur zum Marktführer geworden, weil sie einen Deal mit Intel und Dell hatten. Der Deal mit Intel hat dafür gesorgt das sich die x86 Plattform schön verbreitet hat und gleichzeitig DOS und später Windows als billiges OS gleich mit. Mir wäre es auch lieber wenn sich die PowerPC Architektur durchgesetzt hätte. Ist nicht nur schneller sondern bei gleicher Leistung auch sparsamer. Der Deal mit DELL ist auch eindeutig. Als Weltgrößter Verkäufer von PC's für Firmen und auch Privatpersonen konnte man ewig entweder nur einen mit Windows bestückten PC haben oder halt gar kein OS.

    Dazu muss man sagen das es früher auch kaum bis gar keine Alternativen gab. Linux war bei weitem nicht weit genug um eine wirkliche Alternative zu haben. Mac? Die haben schon ewig gebraucht um überhaupt Multi Tasking in ihr OS zu implementieren (geschweige denn echtes Multi Threading) und waren im Vergleich zu Windows PC's auch noch viel zu teuer.

    OpenSouce Software hat auch erst mit dem Internet seine weite Verbreitung gefunden. So muste man früher sein Linux praktisch im Laden kaufen. Lad mal paar GB über ne 33,6k Leitung ;)

  15. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: BasAn 30.07.11 - 17:00

    > Dazu muss man sagen das es früher auch kaum bis gar keine Alternativen gab. Linux war bei weitem nicht weit genug um eine wirkliche Alternative zu haben. Mac? Die haben schon ewig gebraucht um überhaupt Multi Tasking in ihr OS zu implementieren (geschweige denn echtes Multi Threading) und waren im Vergleich zu Windows PC's auch noch viel zu teuer.

    Zitat Wikipedia: "Im Heimbereich war OS/2 wegen seiner Stabilität und des schon auf Rechnern mit i286-Prozessor effizienten Multitaskings als Basis für Mailboxen sehr beliebt."

    Mein OS/2 war stabil, günstiger wie Windows, und mein letzter PC damit war vom Empfinden her der schnellste PC den ich je genutzt habe. Das war 1995.
    Als alle rundrum nur noch Windows nutzten konnte ich das gar nicht verstehen.

  16. Re: Gewalt erzeugt Gewalt

    Autor: scrumm3r 30.07.11 - 21:39

    Aus diesem Grund kauf ich nichts von Microsoft.

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