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Rootkits Starforce, Securom und Safedisc auch betroffen?
Autor: hhhhhh 15.02.10 - 12:57
Sind diese Rootkits auch betroffen?
Gibt es ein gutes Programm um diese und andere Rootkits zu entdecken und sauber zu entfernen? -
Re: Rootkits Starforce, Securom und Safedisc auch betroffen?
Autor: Johnny Cache 15.02.10 - 13:02
hhhhhh schrieb:
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> Sind diese Rootkits auch betroffen?
>
> Gibt es ein gutes Programm um diese und andere Rootkits zu entdecken und
> sauber zu entfernen?
Komischerweise habe ich auch erst einmal beim Begriff "Rootkit" an kommerzielle Schad-Software gedeacht.
http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png -
Re: Rootkits Starforce, Securom und Safedisc auch betroffen?
Autor: Man at the End 15.02.10 - 13:15
Johnny Cache schrieb:
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> Komischerweise habe ich auch erst einmal beim Begriff "Rootkit" an kommerzielle Schad-Software gedeacht.
Wie ordnest du das ein - Wenn Sony ein Rootkit veröffentlicht ist das kommerziell und deshalb nur halb so schädlich wie ein Rootkit von Max Muster? -
Re: Rootkits Starforce, Securom und Safedisc auch betroffen?
Autor: Johnny Cache 15.02.10 - 13:19
Man at the End schrieb:
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> Wie ordnest du das ein - Wenn Sony ein Rootkit veröffentlicht ist das
> kommerziell und deshalb nur halb so schädlich wie ein Rootkit von Max
> Muster?
Technisch ist da kein Unterschied. Allein die Tatsache daß ich bei Rootkits aber an kommerzielle Software denke zeigt doch daß da irgendwas schief läuft.
Das ist ungefähr so als wenn man beim Wort "Musik" an Bohlen denkt...
http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png -
Re: Rootkits Starforce, Securom und Safedisc auch betroffen?
Autor: peonxeon 15.02.10 - 13:31
Schon wahr, schon wahr...
Ich denke das kommt daher, dass man bei 'nicht-komerziellen' (oder sagen wir mal 'nicht von namhaften Medienfirmen eingeschleusten') Programmen mit Backdoor-Funktionalität meist von 'Trojanern' spricht.
Wohingegen die Medien irgendwie davor zurückgeschreckt sind, zu schreiben, dass Sony einen Trojaner einschleust (weil Trojaner automatisch mit kriminell assoziiert wird) - also hat man plötzlich wieder begonnen von 'Rootkits' zu sprechen - und daher denkt man nun bei Rootkits eher an Sony, bei Trojaner eher an den Nachbarsjungen oder die Botnetzmafia. -
Re: Rootkits Starforce, Securom und Safedisc auch betroffen?
Autor: Würfelspitz 15.02.10 - 13:57
peonxeon schrieb:
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> Wohingegen die Medien irgendwie davor zurückgeschreckt sind, zu schreiben, dass Sony einen Trojaner einschleust (weil Trojaner automatisch mit kriminell assoziiert wird) - also hat man plötzlich wieder begonnen von 'Rootkits' zu sprechen - und daher denkt man nun bei Rootkits eher an Sony, bei Trojaner eher an den Nachbarsjungen oder die Botnetzmafia.
Willst Du damit sagen, die Medien fürchten sich? -
Re: Rootkits Starforce, Securom und Safedisc auch betroffen?
Autor: Johnny Cache 15.02.10 - 14:46
Würfelspitz schrieb:
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> Willst Du damit sagen, die Medien fürchten sich?
Natürlich tun sie das. Wo kämen wir denn hin wenn die Medien plötzlich sagen würden was wirklich abgeht? Da würde für viele eine Welt zusammenbrechen.
http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png -
Re: Rootkits Starforce, Securom und Safedisc auch betroffen?
Autor: Anonymer Nutzer 16.02.10 - 12:31
peonxeon schrieb:
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> Ich denke das kommt daher, dass man bei 'nicht-komerziellen' (oder sagen
> wir mal 'nicht von namhaften Medienfirmen eingeschleusten') Programmen mit
> Backdoor-Funktionalität meist von 'Trojanern' spricht.
Von sog. "trojanischen Pferden" spricht man bei Programmen, die etwas vorgeben zu tun, tatsächlich aber etwas ganz anderes machen.
"XP AntiVirus 2010" ist so ein Fall.
> Wohingegen die Medien irgendwie davor zurückgeschreckt sind, zu schreiben,
> dass Sony einen Trojaner einschleust (weil Trojaner automatisch mit
> kriminell assoziiert wird) - also hat man plötzlich wieder begonnen von
> 'Rootkits' zu sprechen - und daher denkt man nun bei Rootkits eher an Sony,
> bei Trojaner eher an den Nachbarsjungen oder die Botnetzmafia.
Ein Rootkit hingegen ist eine Software, die ihre Existenz absolut geheimhalten und möglichst nicht bemerkt werden möchte.



