1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › WLAN-Störerhaftung: Warum sich…

Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: NeoTiger 03.06.16 - 11:39

    Die besagten Probleme müssten private Betreiber offener WLANs dort ja genauso haben. Warum also sind dort massenweise WLANs geöffnet? Vielleicht weil es einfach bereits so viele gibt davon, dass die Medienindustrie einfach davor kapituliert die alle auf Verdacht anzuzeigen?

    Vielleilcht wollen uns diese "Rechtsexperten" auch einfach nur einschüchtern. Darum: öffnet eure WLANs! Schließlich ist es ja das, was der Gesetzgeber beabsichtigt. Und da soll sich die Justiz erstmal dagegen stellen.

  2. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: Sharra 03.06.16 - 11:56

    Darauf gibt es eine einfache Antwort: Störerhaftung gibt es nur bei uns. Dieses Rechtskonstrukt, dass irgendjemand haften muss, wenn keiner eindeutig als Schuldiger identifiziert werden kann, gibt es nur hierzulande.

    Das Problem ist nicht einmal die Störerhaftung an sich. Diese wurde für ganz andere Bereiche konzipiert. Allerdings hat man versäumt diese festzulegen, und den Geltungsbereich offen gelassen. Daher gilt sie, wenn auch gar nicht direkt beabsichtigt, auch für Wlan.

  3. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: hammurabi 03.06.16 - 12:13

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darauf gibt es eine einfache Antwort: Störerhaftung gibt es nur bei uns.

    Nur haben die im Artikel erwähnten Problem gar nichts mit der Störerhaftung zu tun.
    Die Problem, dass ein WLAN-Betreiber verklagt werden kann gibt es auch in anderen Ländern.

  4. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: Sharra 03.06.16 - 12:16

    hammurabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Darauf gibt es eine einfache Antwort: Störerhaftung gibt es nur bei uns.
    >
    > Nur haben die im Artikel erwähnten Problem gar nichts mit der Störerhaftung
    > zu tun.
    > Die Problem, dass ein WLAN-Betreiber verklagt werden kann gibt es auch in
    > anderen Ländern.

    Das mit Sicherheit. Aber andere Länger haben auch ein anderes Urheberrechtsgesetz. Wahrscheinlich gibt das nicht so viele Möglichkeiten her. Oder aber die Justiz hat sich von Anfang an quer gestellt, was bei uns erst mit der Zeit kam.

  5. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: ChMu 03.06.16 - 12:19

    hammurabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Darauf gibt es eine einfache Antwort: Störerhaftung gibt es nur bei uns.
    >
    > Nur haben die im Artikel erwähnten Problem gar nichts mit der Störerhaftung
    > zu tun.
    > Die Problem, dass ein WLAN-Betreiber verklagt werden kann gibt es auch in
    > anderen Ländern.

    Echt? Wo? Und wo muss man eine Abmahnungs Gebuehr bezahlen, wie in Deutschland? Wenn so ein Wisch hier in Spanien ins Haus kaeme, waere es die erste und letzte Abmahnung die so ein Rechtsverdreher schreibt.
    Hier wird der Download bei Privatpersonen sogar ausdruecklich und Hoechstrichterlich zugelassen, schon alleine um nicht die Gerichte zu ueberlasten wegen Bagatell Klagen welche kuenstlich aufgeblasen werden.

  6. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: serra.avatar 03.06.16 - 12:44

    Das liegt aber daran das der Rechteinhaber einfach behaupten kann die IP wars und fertig ... müsste er eindeutig den User identifizieren und nachweisen würde sich das nicht mehr lohnen! Du kannst ja auch nicht einfach sagen: OK der Mord ist in dem Haus passiert, der Hausbesitzer wars, bzw. den verknacken wir halt!

    Dieser Ganze Abmahnwahn läßt sich recht einfach beenden: Eindeutiger Nachweis der Schuld ansonsten "In dubio pro reo " auch in Zivilprozeße ( Und nein eine IP sagt gar nix aus ) den da liegt das Problem im Strafprozeß passiert mir da nix wenn er keine eindeutigen Beweise vorlegt, im Zivilprozeß siehst anders aus ... da entscheidet der bessere Anwalt ... und der ist ne Frage des Geldes!



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 03.06.16 12:56 durch serra.avatar.

  7. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: Herr Unterfahren 03.06.16 - 12:51

    Ursprünglich wurden Abmahnungen ja mal eingeführt, um die Gerichte zu entlasten.
    Das macht im Geschäftsbereicht ja auch durchaus Sinn.

    Firma A paßt nicht was Firma B tun.
    Firma A beauftragt Anwalt A, eine Abmahnung zu schreiben.
    Firma B prüft mit Anwalt B, ob diese gerechtfertigt ist oder nicht und handelt entsprechend.

    Leider hat sich im Juristenumfeld die Auffassung durchgesetzt, daß alles was ein Privatmensch im Internet tut einer geschäftlichen Tätigkeit gleichzusetzen ist, mit der Folge, daß Waffen, die im geschäftlichen Umfeld die Auswirkung von Holzhämmern haben, jetzt wie Keulen auf unachsame Privatmenschen angewendet werden können.

  8. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: Sharra 03.06.16 - 14:17

    serra.avatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt aber daran das der Rechteinhaber einfach behaupten kann die IP
    > wars und fertig ... müsste er eindeutig den User identifizieren und
    > nachweisen würde sich das nicht mehr lohnen! Du kannst ja auch nicht
    > einfach sagen: OK der Mord ist in dem Haus passiert, der Hausbesitzer wars,
    > bzw. den verknacken wir halt!
    >
    > Dieser Ganze Abmahnwahn läßt sich recht einfach beenden: Eindeutiger
    > Nachweis der Schuld ansonsten "In dubio pro reo " auch in Zivilprozeße (
    > Und nein eine IP sagt gar nix aus ) den da liegt das Problem im
    > Strafprozeß passiert mir da nix wenn er keine eindeutigen Beweise vorlegt,
    > im Zivilprozeß siehst anders aus ... da entscheidet der bessere Anwalt ...
    > und der ist ne Frage des Geldes!

    Der Grund, warum im Strafantrag nie etwas passiert ist (ausser in eindeutig gewerblichen Fällen), war nicht, dass die IP nicht als Beweis anerkannt wurde, sondern weil der "Schaden" einfach so vernachlässigbar war, dass kein öffentliches Interesse an Strafverfolgung bestand. Dann gings eben auf zivilem Weg weiter.
    Es setzt sich leider nur sehr langsam bei den Gerichten durch, dass weder eine IP eine eindeutige Kennung ist, noch dass die Mondpreise an Schadenssummen auch nur irgendwie gerechtfertigt wären.

  9. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: Trockenobst 03.06.16 - 15:00

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deutschland? Wenn so ein Wisch hier in Spanien ins Haus kaeme, waere es die
    > erste und letzte Abmahnung die so ein Rechtsverdreher schreibt.

    Nur weil es juristisch "möglich" ist, muss man es nicht anbieten. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Ich habe vor drei Tagen meinen Kumpel in Barcelona mit einer FreeWlan App losgeschickt. Er hat sich auch an diesem Ding hier früher orientiert.
    http://www.bcn.cat/cgi-bin/llista_eq.pl?v=wifi2&idioma=ES&tema=0000102011048

    Keine der Hotspots war schnell, fast alle Streamingsites gingen auf einen Timeout. Mehr als 10 Minuten war nicht, da war die Verbindung weg. Skype und VPNs wurden unterbunden. Nach 2h laufen und frickeln hatte er keinen Bock mehr. Für Emails reichts, das sind aber keine vollen Zugänge.

    Genau das finde ich so bizarr. Ständig wird behauptet die halbe Welt hätte überall 11n oder 11ac mit freiem Kanal und man kann GBs ungestört pumpen. In der Praxis ist vieles gesperrt, die Bandbreite ist madig und die Verbindung bricht schnell ab.

    In NY kann man bei den Cafferöstern sehr wohl kostenlos surfen. Dein "personal" Passwort wird dir mit deiner Rechnung ausgedruckt. Die 90% der Menschen mit der Visa-Karte oder NFC oder sonstwas bezahlen. Ich bin mir sicher die machen an der Kasse Fotos.

    Mein Bruder war in Asien, in Australien. Was meistens ging war Mail, vielleicht low-HQ Youtube. Kein Vergleich zu den abgesperrten (W)LANs in Hotels mit eigenem Key pro Zimmer.

    Die dicken, freien 11n oder gar 11ac WLANs im Ausland sind meiner subjektiven Erfahrung nach Geschichten, die mit der Realität nichts zu tun haben.

  10. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: 1ras 05.06.16 - 16:31

    Dann sollte dein nächster Urlaub nach Rumänien gehen. Dort sind selbst die Hotel-WLANs komplett offen und sehr schnell (ausländische Hotelketten mit weltweit identischen Standards natürlich ausgenommen).

  11. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: Bautz 06.06.16 - 08:45

    Man hätte einfach das Abmahn-Recht anpassen sollen. Dass eben die Anwaltskosten nicht vom Abgemahnten, sondern vom Abmahner getragen werden müssen.

  12. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: chefin 06.06.16 - 09:38

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hammurabi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sharra schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Darauf gibt es eine einfache Antwort: Störerhaftung gibt es nur bei
    > uns.
    > >
    > > Nur haben die im Artikel erwähnten Problem gar nichts mit der
    > Störerhaftung
    > > zu tun.
    > > Die Problem, dass ein WLAN-Betreiber verklagt werden kann gibt es auch
    > in
    > > anderen Ländern.
    >
    > Echt? Wo? Und wo muss man eine Abmahnungs Gebuehr bezahlen, wie in
    > Deutschland? Wenn so ein Wisch hier in Spanien ins Haus kaeme, waere es die
    > erste und letzte Abmahnung die so ein Rechtsverdreher schreibt.
    > Hier wird der Download bei Privatpersonen sogar ausdruecklich und
    > Hoechstrichterlich zugelassen, schon alleine um nicht die Gerichte zu
    > ueberlasten wegen Bagatell Klagen welche kuenstlich aufgeblasen werden.

    Das heist, da sie keine Abmahnungsregelung haben, hat die Justiz kapituliert. Und das ist für dich ein erstrebenswerter Zustand? Das würde doch heisen, das andere ihrerseits mit ausreichend Delikte welche die Justiz überlasten würden auch dich schädigen können. Das kann nicht wirklich das Mass der Dinge sein.

  13. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: Slartie 06.06.16 - 10:12

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die besagten Probleme müssten private Betreiber offener WLANs dort ja
    > genauso haben. Warum also sind dort massenweise WLANs geöffnet? Vielleicht
    > weil es einfach bereits so viele gibt davon, dass die Medienindustrie
    > einfach davor kapituliert die alle auf Verdacht anzuzeigen?

    In welchem Land hast du denn konkret die Erfahrung gemacht, dass "massenweise private WLANs offen stehen"?

    Ich halte das nämlich inzwischen für ein sich hartnäckig haltendes Gerücht, dass überall anders das Paradies für spontane WLAN-Mitnutzer sei. Die im Artikel beschriebenen Probleme gibt es in jedem Land mit halbwegs funktionierendem Rechtssystem nach westlicher Art. Die Reaktion der Leute ist in jedem betreffenden Land auch ähnlich: private WLANs bleiben meist privat.

    Konkrete Erfahrungen kann ich z.B. aus den USA beisteuern, die häufig als Land genannt werden, in dem man an jeder Straßenecke die Auswahl zwischen zig freier WLANs hätte. Sowohl in San Francisco (Herbst letzten Jahres) als auch in Miami (Miami Beach und Fort Lauderdale, Februar diesen Jahres) musst du offene WLANs mit der Lupe suchen. WLANs als solches nicht - egal wo du stehst, siehst du tonnenweise WLANs, private und solche von Hotels u.ä., nur eben praktisch alle verschlüsselt oder mindestens mit einer Captive-Portal-Login-Seite versehen, die irgendwelche Hotel-Login-Daten will. Wenn du mal ein wirklich offen und frei nutzbares findest, ist das in aller Regel nicht von Privatpersonen betrieben, sondern von Geschäften, etwa Starbucks. Davon gibt es zwar einige Filialen, aber dann doch nicht so viel, dass sie die ganze Stadt mit WLANs abdecken könnten ;-)

  14. Re: Und warum klappt es so gut in anderen Ländern?

    Autor: 1ras 06.06.16 - 16:22

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hammurabi schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Sharra schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Darauf gibt es eine einfache Antwort: Störerhaftung gibt es nur bei
    > > uns.
    > > >
    > > > Nur haben die im Artikel erwähnten Problem gar nichts mit der
    > > Störerhaftung
    > > > zu tun.
    > > > Die Problem, dass ein WLAN-Betreiber verklagt werden kann gibt es auch
    > > in
    > > > anderen Ländern.
    > >
    > > Echt? Wo? Und wo muss man eine Abmahnungs Gebuehr bezahlen, wie in
    > > Deutschland? Wenn so ein Wisch hier in Spanien ins Haus kaeme, waere es
    > die
    > > erste und letzte Abmahnung die so ein Rechtsverdreher schreibt.
    > > Hier wird der Download bei Privatpersonen sogar ausdruecklich und
    > > Hoechstrichterlich zugelassen, schon alleine um nicht die Gerichte zu
    > > ueberlasten wegen Bagatell Klagen welche kuenstlich aufgeblasen werden.
    >
    > Das heist, da sie keine Abmahnungsregelung haben, hat die Justiz
    > kapituliert. Und das ist für dich ein erstrebenswerter Zustand? Das würde
    > doch heisen, das andere ihrerseits mit ausreichend Delikte welche die
    > Justiz überlasten würden auch dich schädigen können. Das kann nicht
    > wirklich das Mass der Dinge sein.

    Wenn das Verursacherprinzip außer Kraft ist, welches besagt, dass derjenige eine Leistung bezahlt, der sie beauftragt, dann verursacht dies immer Probleme. Siehe Mietrecht, wo jahrzehntelang der Vermieter einen Makler beauftragen konnte und dieser dann seine Fantasiepreise dem Mieter in Rechnung stellen konnte. Das wurde nicht ohne Grund vor kurzem geändert - und allen Unkenrufen zum Trotz ist die Welt nicht unter gegangen, ganz im Gegenteil.

    Konstellationen ohne Verursacherprinzip können nicht funktionieren - nirgends - da sie fundamentale Eigenschaften einer Marktwirtschaft aushebeln. Das fängt bereits damit an, dass plötzlich dem Beauftrager einer Leistung die Kosten völlig egal sein können.

    Das Problem lässt sich nur lösen, indem das Verursacherprinzip wieder in Kraft gesetzt wird. Wer eine Leistung beauftragt hat diese zu bezahlen - Punkt. Wenn sich dadurch bestimmte Geschäftsmodelle nicht mehr rentieren, fällt dies unter unternehmerisches Risiko. Es gibt schließlich einen Grund warum ein Unternehmer am Monatsende mit mehr Geld heimgeht - er trägt ein höheres Risiko.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  3. KWA Kuratorium Wohnen im Alter gAG, Unterhaching
  4. Personalwerk Holding GmbH, Karben

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,99€
  2. 2,99€
  3. 34,99€
  4. (aktuell u. a. Brothers - A Tale of Two Sons für 2,75€, Imperator: Rome für 9,50€, Little...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme