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Damit kann man sich doch ab jetzt immer rausreden...

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  1. Damit kann man sich doch ab jetzt immer rausreden...

    Autor: Sharra 22.02.17 - 06:20

    Ja nö, war nicht ich, war wohl der falsch konfigurierte Router, der Fremde reingelassen hat. Der Provider gibt dazu ja keine Auskunft, also kann es täglich 3x passieren, ohne dass es jemand offiziell mitbekommt.

    Wäre interessant, ob man vor Gericht damit punkten kann. Immerhin hat hier die Telekom nachweislich Mist gepatcht, und informiert wurde scheinbar niemand.
    "Aufgeflogen" ist es nur, weil einer, der Ahnung davon hat, was gemerkt hat.

  2. Immer?

    Autor: M.P. 22.02.17 - 07:14

    Rausreden kann man sich für den Zeitpunkt vor der Verteilung des Updates...

  3. Re: Immer?

    Autor: johnripper 22.02.17 - 07:36

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rausreden kann man sich für den Zeitpunkt vor der Verteilung des
    > Updates...

    Und wer sagt mir, dass es nicht weitere Lücken gibt. Strafrechtlich im Zweifel für den Angeklagten. Zivilrechtlich vermutlich vor und nach der Lücke unglaubwürdig.

  4. Re: Immer?

    Autor: Gucky 22.02.17 - 10:38

    Das ist ja das Problem. Es ist nicht der erste Fehler, denkt an den Fernwartungs-Skandal...

  5. Re: Immer?

    Autor: M.P. 22.02.17 - 10:41

    johnripper schrieb:
    ------------------------------------------------
    > Zivilrechtlich vermutlich vor und nach der
    > Lücke unglaubwürdig.

    Außer in Hamburg ...

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