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Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

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  1. Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: NeverDefeated 23.05.13 - 04:53

    Gibt es da eine Grenze?

    Wenn ich mir die aktuellen technischen Entwicklungen ansehe, dann wird die heutige Menschheit von ihrem elektronischen Entertainment-Schrott (bzw. von dessen Herstellern und den Netz-Providern) mittlerweile von vorne bis hinten beschissen und merkt es nicht einmal mehr.

    Ihr glaubt George Orwells Roman "1984" ist eine düstere Zukunftvision eines Überwachungsstaates? Von wegen: Das Szenario in Orwells Roman ist eine Lachnummer gegen die Überwachungsgesellschaft, die wir heute haben. Hierzulande überwachen nicht nur der Staat, sondern auch Privatunternehmen, private Ermittler und sogar gewöhnliche Privatleute die Bürger nach Lust und Laune. Nicht einmal George Orwell hatte so viel Fantasie sich vorstellen zu können, dass es mal Menschen geben würde, die so dumm sind sich ihre persönlichen elektronischen Spione in Form von Mobiltelefonen, "nach Hause telefonierender" Software und Spielkonsolen wie der Xbox One auch noch selber zu kaufen, so dass ihnen der Staat bzw. die spionierenden Unternehmen das Zeug nicht einmal aufzwingen und dessen Herstellung selber bezahlen müssen.

    Als jemand der nach einem Praktikum im Netzausbau eines grossen Mobilfunkbetreibers schon Ende der 90er Jahre sein Handy (den damals aktuellen Nokia Communicator) verkauft und niemals wieder ein Mobiltelefon angeschafft hat, weil er keine Lust darauf hatte von jedem Möchtegern-James-Bond in den Diensten seines Providers ausspioniert werden zu können, kann ich mir nur noch fassungslos an den Kopf fassen, wenn ich sehe, was für Zumutungen sich zahlende Kunden von den Konzernen und von der Politik heute bieten lassen.

    Meine Kollegen bei dem Mobilfunkbetreiber haben sich damals schon einen Spass daraus gemacht die Handys von Kunden über die Funkzellen zu lokalisieren (GPS im Handy gab es da noch nicht und die absichtliche Missweisung des GPS-Systems war damals auch noch viel grösser als heute.), deren Gespräche abzuhören und sogar mit heimlich fernaktiviertem Mikrofon den Kunden mit dessen Handy quasi aus dessen Tasche zu belauschen wie mit einer "Wanze".

    Heute sind die Möglichkeiten speziell bei den "SmartPhones" ungleich vielfältiger. Die Lokalisierung über GPS ist besonders in ländlichen Gebieten viel genauer und zudem einfacher als die über die Funkzellen. Selbst Privatleute können mit nicht einmal 100 EUR teurem Equipment von eBay, im Internet zu beschaffender Software und einem Laptop die Handykommunikation in ihrem näheren Umfeld mitschneiden und entschlüsseln und zudem kann man mit Software wie dem auf Android-SmartPhones entdeckten "Carrier IQ" bis zum einzelnen Tastendruck des Bedieners (sehr nützlich um ein Passwort mitzuprotokollieren) so ziemlich alles auf einem SmartPhone mitprotokollieren und auslesen, inklusive sämtlicher Nutzerdaten.
    Wer glaubt dass Software wie Carrier IQ heute nicht mehr vom Hersteller oder Provider auf den Handys aufgespielt wird, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Nachdem Carrier IQ entdeckt wurde, bedient sich solche Software heute allerdings der üblichen, aus dem PC-Bereich bestens bekannten Rootkit-Techniken, um nicht mehr so einfach zu entdecken zu sein. Apple kann sich solche Massnahmen sogar sparen, weil iOS derart proprietär, undokumentiert und daher selbst für externe Fachleute derart intransparent ist, dass man darauf nicht einmal eine entsprechende Software/Funktionalität finden würde, wenn man diese nicht mit Rootkit-Techniken versteckt.

    Hinzu kommt, dass ich selbst auf meinem Nokia Communicator Ende der 90er Jahre niemals so viele Daten über mich und meine Bekannten/Freunde speichern konnte, wie das auf heutigen SmartPhones möglich ist und von den selbst durch zig Daten- und Überwachungsskandale in der Presse offenbar nicht zum Nachdenken zu bewegenden heutigen Nutzern auch bedenkenlos getan wird. Ich habe mittlerweile auch kein Festnetztelefon mehr, damit meine Bekannten weniger Anreiz haben mich namentlich mit Nummer in ihrem SmartPhone zu speichern und meine Daten somit den Datensammlern zur Verfügung zu stellen. Fotos mit denen eine Gesichtskennungssoftware etwas anfangen könnte schiesst zudem niemand von mir. Erst recht nicht um sein Telefonverzeichnis auf dem Handy mit meinem Foto zu ergänzen. Mein verspiegelte Sonnenbrille ist mein ständiger Begleiter sobald ich mein Anwesen in Deutschland verlasse. In öffentlichen Verkehrsmitteln und vielen öffentlichen Gebäuden kann man sich heute ohnehin schon nicht mehr bewegen ohne ständig von Überwachungskameras gefilmt zu werden.

    Mittlerweile werden weltweit Datenbanken gehandelt. Ich selbst habe schon vor Jahren auf einem chinesischen Server eine Datenbank zum Kauf angeboten bekommen, in deren Auszug zur Verifikation der Echtheit ich meinen Namen, Geburtsdatum, damalige Adresse, Steuernummer, Sozialversicherungsnummer, Bankverbindungen und mehr nachlesen konnte. Nach dieser erschreckenden Entdeckung bin ich umgezogen, habe sämtliche meiner Konten in Deutschland aufgelöst und neue angelegt, mir im Ausland ein weiteres Haus gekauft und die deutsche Staatsbürgerschaft abgelegt. Verarschen kann ich mich selber. Dafür brauche ich den deutschen Staat nicht, der offenbar nicht einmal die Steuerdatensätze seiner Bürger vor Raubkopierern schützen kann. Da ich nie eine Online-Steuererklärung abgegeben habe und meine Steuererklärung NIEMALS auf einem Rechner gespeichert hatte, der Verbindung zum Internet gehabt oder später bekommen hätte, kann man diese Daten nicht von meinem Rechner bzw. bei der Übermittlung zum Finanzamt geklaut haben und in dem Testauszug aus der Datenbank waren noch tausende anderer Datensätze anderer deutscher Staatsbürger zu finden. Es muss daher eine gestohlene deutsche Behördendatenbank gewesen sein. Durch offenbar unwirksame Sicherheitskonzepte in der IT liefert der deutsche Staat die Daten seiner Bürger frei Haus an Kriminelle. Sowas ist Verrat am Bürger und daher eine ungeheure Sauerei.


    Fazit:
    Wer sich eine Spielkonsole wie die Xbox One freiwillig ins Wohnzimmer stellt sollte sich mal untersuchen lassen, ob seine höheren Hirnfunktionen noch vorhanden sind. Es ist schon bezeichnend, wenn man auf der einen Seite Privatleute empfindlich bestraft, die per Malware die ungesicherten Webcams anderer Rechner anzapfen und damit Filme von sich vor dem Rechner umziehenden Teenagern aufzeichnen, auf der anderen Seite aber Firmen völlig bedenkenlos erlaubt wird per Handy und Spielkonsole wesentlich intimere und für Kriminelle nützlichere Details als nur das Nacktfoto eines Menschen aufzuzeichnen.

    Auch was sich Unternehmen heutzutage mit ihren diversen Trojanern a la PunkBuster, Origin oder Steam erlauben ist eine bodenlose Unverschämtheit und erfüllt imho den Tatbestand der Computermanipulation. Eine poplige Gaming-Software mit ihren diversen Sicherheitslücken hat keinerlei Recht Administratorrechte zu verlangen und somit den Rechner zu korrumpieren auf dem sie läuft. Schon das ist eine bodenlose Unverschämtheit. Ich habe zwei dedizierte Gamingrechner, auf denen keinerlei persönliche Daten von mir liegen, aber selbst auf die kommt solcher Unsinn wie Origin oder Steam nicht drauf. BF3 werde ich nie kaufen, solange man dafür Origin installieren muss. Schon die vorherigen Battlefield-Teile habe ich wegen der verlangten Adminrechte und dem PunkBuster-Trojaner nur zähneknirschend und zuletzt dann nur noch auf Linux/WineX installiert.

    Würde ich geschäftlich noch ein Handy brauchen, käme es nach der Arbeit direkt in eine rundum geschlossene Alu-Kiste um alle Emissionen zu unterbinden (Da die meisten heutigen SmartPhones fest eingebaute Akkus haben, können die Provider wenn sie wollen sogar auf die Geräte zugreifen, wenn der Benutzer denkt das Gerät wäre ausgeschaltet. Wirklich aus ist so ein Gerät nur mit komplett leerem Akku.). Die heutigen SmartPhones sind noch wesentlich bessere Überwachungsinstrumente als eine Xbox One, weil sie direkt einer Person zuzuordnen sind und zudem vom Benutzer überallhin mitgenommen werden.

    Nachdem ich einem Bekannten, der in einem Mietshaus wohnt, gezeigt hatte, wie man den Datenverkehr eines Handys mitschneidet und auswertet, hat der u.a. lustige Aufnahmen vom Telefonsex eines Paares gemacht, von dem die Frau in der Wohnung unter seiner wohnt (Ist doch lustig wenn man weiss, auf was die Nachbarin beim Sex so steht. Möglicherweise aber nicht für die Nachbarin, wenn sie wüsste, warum mein Bekannter sie seither immer angrinst, wenn er ihr begegnet. ;-) ). Wer also glaubt die Mühe macht sich niemand oder es währe schwierig oder gar unmöglich für einen Privatmann ein Handy-Telefonat abzuhören der irrt. Laut dem Bekannten, der im Gegensatz zu mir noch einen Fernseher besitzt, wurde diese Art des Abhörens eines Handys sogar schon in mehreren Fernsehsendungen gezeigt und erklärt wie es funktioniert. Wenn dem so ist, frage ich mich, wieso solche Sendungen offenbar niemand sieht (oder niemand begreift, was ihm da gezeigt wurde)? Guckt heute jeder nur noch die Massenverblödungssendungen im Fernsehen, weil Reportagen schon zu viel Hirnschmalz verlangen?

    Angesichts der anhaltenden Popularität und der Verkaufzahlen vollautomatischer Wanzen...ehem....von Mobiltelefonen und solchen Entwicklungen wie RFID-Etiketten bzw. per Funk auslesbaren Ausweisen und Spielkonsolen wie der Xbox One drängt sich mir die Frage auf, ob die Leute heutzutage kein Hirn zum selbstständigen Denken mehr haben? Angesichts mittlerweile im Abstand weniger Tage auftauchender Pressemeldungen über tausende oder gar 22 Millionen ( https://www.golem.de/news/yahoo-japan-daten-von-22-millionen-nutzern-kompromittiert-1305-99358.html ) gestohlene bzw. von Hackern "raubkopierte" Kundendaten von Online-Händlern und anderen Unternehmen sollte man meinen, dass mittlerweile auch der Dümmste begriffen hat, dass seine persönlichen Daten eben nicht so unbedeutend sind wie er sich vielleicht gerne vormacht um sich in Sicherheit zu wiegen.
    Auch geht niemand mehr "in der Masse unter". Aktuelle Rechner gepaart mit aktueller DataMining-Software sind durchaus in der Lage Milliarden von Datensätzen zu Indexieren und dann innerhalb recht kurzer Zeit zu durchsuchen. Das beste Beispiel dafür ist Google. Es gibt gewiss mehr zu indexierende Internetseiten als Menschen auf der Welt und trotzdem schaffen die Rechner von Google den Job. Um die Daten, die 80 Mio. Bundesbürger täglich mit dem Handy verursachen zu speichern und mit DataMining-Software auszuwerten braucht man heute kein gigantisches Rechenzentrum mehr. Zudem haben die Provider die entsprechenden Ressourcen schon im Zuge des Gesetzes zur Speicherung von Vorratsdaten grosszügig ausgebaut, so dass dort keine Hardware-Engpässe mehr lauern.

    Das man selbst unter Milliarden Internetnutzern mit einer simplen Twitter-Äusserung in einer staatlichen DataMining-Software auffallen kann und das durchaus ernste Auswirkungen auf das eigene Leben haben kann, bekam vor einiger Zeit ein britisches Paar zu spüren, dass lediglich in den USA Urlaub machen und ihre Absicht dort richtig abzufeiern in etwas zu blumigen Worten beschrieben hatte ( https://www.golem.de/1201/89442.html ). Das Ende vom Lied war, dass der Brite Einreiseverbot bekam und samt seiner weibliche Begleitung, die als Komplizin angesehen wurde und so ebenfalls ein Einreiseverbot ausgesprochen bekam, direkt wieder nach Hause fliegen durfte.


    Aus meiner Sicht wäre es mal eine interessantes psychologisches Forschungsprojekt zu ergründen, wie es möglich ist, dass der überwiegende Teil der Internetnutzer und wohl fast alle Handynutzer scheinbar völlig realitätsfern alle Meldungen ignorieren, die zeigen, dass man sie sowohl von staatlicher als auch von Seiten der Provider und Hard- bzw. Softwarehersteller seit bald 20 Jahren mit voller Absicht immer mehr übervorteilt bzw. ausspioniert, also persönliche Daten, Nutzerverhalten, Interessen, Kontaktdaten und einiges mehr in Datenbanken sammelt und auswertet und diese Datenbanken dann auch noch verkauft und von Kriminellen raubkopiert werden. Es muss ein interessanter Mechanismus der menschlichen Psyche sein, der diese Menschen zwingt Bequemlichkeit, Spielspass und soziale Kontakte über den eigenen verstand zu stellen und diesen mit nachweisbar falschen Sicherheitsvermutungen und Kleinreden der Problematik auszuschalten.

    Bei mir scheint dieser "Selbstverarscher"-Mechanismus zugunsten der eigenen Bequemlichkeit offenbar defekt zu sein. Daher handele ich konsequent sobald ich merke, dass mich jemand übervorteilen will und schaffe halt entsprechende Gerät und Software ab oder manipuliere diese so weit, dass sie mir nicht mehr gefährlich werden kann und am besten gleich noch den Datenbestand des Herstellers mit falschen Angaben verunreinigt.

    Ich halte es zudem eher für sozial die Daten und Fotos meiner Freunde nicht dem nächstbesten Provider zum Herunterladen von meinem (nicht existenten) Handy anzubieten und erwarte von meinen Freunden, dass sie mit meinen Daten ebenso vertrauensvoll umgehen, d.h. sie nicht in ihren Handys speichern. Glücklicherweise kann ich ja auch ohne deren Handy in der Hand zu haben überprüfen, ob die sich daran halten, da die Provider und Handyhersteller so tolle Remote-Funktionalitäten in die heutigen Handys eingebaut haben. Ist ja schon nützlich, solange man selber kein Handy hat, so dass niemand den Spiess umdrehen kann. ;-)

    Denkt mal darüber nach, sofern ihr könnt.


    Einen schönen Tag unter der Überwachung noch ;-)

    NeverDefeated

    P.S. Was die Xbox One angeht, so reicht eigentlich schon die Tatsache, dass ich gekaufte Spiele nicht offline nutzen könnte ohne wenigstens einmal am Tag online zu gehen, um den Kauf einer Xbox auszuschliessen.

  2. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: Kernschmelze 23.05.13 - 06:30

    Selbst wo nur Windows drauf ist, sind die Forks vom Bundestrojaner nicht weit. Die staatliche Version würde mir da keine Angst machen, aber die Forks würden mir schon sorgen machen, da sie halt von irgendwen einfach losgelassen werden können.

    With Mircosoft you will be not alone, never^^

  3. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: crazy_crank 23.05.13 - 08:02

    Danke, YMMD xD

  4. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: Garius 23.05.13 - 08:03

    Uff...fertig gelesen.
    Und wieder ein weiteres Teil im Puzzle NeverDefeated ^^
    Aus sozialwissenschaftlicher Sicht immer wieder interessant.

  5. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: muggi 23.05.13 - 08:28

    Never-Defeated. Alter.

    Mal ganz kurz eine Feststellung und eine Frage:

    1.) Du musst Kohle haben. Wer sich einfach mal "noch" ein Haus im Ausland kauft, weil ein Praktikum bei einem Mobilfunkunternehmen die Knie aufgeweicht hat - der muss wohl ausgesorgt haben. Ich beneide Dich - und wer weiß, wie ich mich mit so viel Kohle verhalten würde.

    2.) Gesetz dem Fall, dass alles so drastisch ist, wie Du es schilderst: Vor was genau hast Du denn *schlussendlich* Angst? Was ist denn das Endzeitszenario? Dass sich jeder überwachen lässt, scheint ja offenbar keinen zu stören. Die Nachbarin, deren Sexleben nun auch Deinem Freund bekannt ist, scheint sich auch darüber keine Gedanken zu machen. Was also ist es, dass das tägliche Verstecken hinter der Sonnenbrille/den Hausneukauf/die Ablegung der Staatsangehörigkeit/das Abriegeln der digitalen Signatur etc rechtfertigt? Überzeuge mich, ich bin gespannt.

  6. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: Fantasy Hero 23.05.13 - 08:55

    Was Ihr euch darüber so aufregt. Er hat absolut Recht!!!
    Ihr seit solche Blindfische, die sich einen Ferrari kaufen würdet mit einem Mini Cooper S Motor verbaut. Ihr seht nur das Äußere! Kann es sein, dass Ihr (fast) alle in einer Blase lebt...?! ;-)
    Das was M$ abzieht ist eine Bodenlose Frechheit gegenüber dem
    Kunden=Gebrauchtspiele Markt=Arbeitsplätze! Aber hey, Hauptsache es steht Xbox drauf! ;-)

  7. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: kmork 23.05.13 - 08:56

    @NeverDefeated

    anders als mancher Jubelperser hier glauben machen will ist dein Text sehr nachvollziehbar und die darin geäußerten Bedenken sind absolut berechtigt.

    Weiter so ;)

  8. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: Tamashii 23.05.13 - 09:03

    Von mir darf ruhig jeder alles wissen.
    Solange nichts gegen mich verwendet wird und ich so leben darf, wie ich das will.

    Wenn sich daran etwas ändert, dann gehe ich gerne wieder auf die Straße.

  9. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: ap (Golem.de) 23.05.13 - 09:22

    Leider fallen zu vielen Usern zu diesem Kommentar nur Beleidigungen ein. Diese wurden gelöscht und der Thread geschlossen.

    --
    Andy Prahl
    (Golem.de)

  10. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: wee 23.05.13 - 09:24

    NeverDefeated: Sauber, sehr gut geschrieben und wichtige Punkte genannt.

    Aber eine Anmerkung moechte ich noch geben die mir bis gestern auch nicht klar war und durch einen Poster im Heise Forum klar wurde:

    Das Zukunftsszenario basiert nicht auf Orwell sondern auf Huxley.

    Zusammenfassung:
    Bei Orwell war es gewaltsame Unterdrueckung der Massen, bei Huxley laeuft die Unterdrueckung/Manipulation ueber das was Spass macht, D.h. ueber Enter/Infotainment.

    Hier ein anschaulicher Link:
    http://fatpita.net/?i=1952


    Und die Leute freuen sich darueber und kaufen das freiwillig. Siehe hier die Fanboys die fuer ne Stasi Box freiwillig n haufen Geld zahlen und jemanden wie dich versuchen ins laecherliche zu ziehen.

    Mach dir nichts draus, es wird immer die 95% der dummen, bloekenden Schafe geben die es einfach nicht checken koennen. Ihnen sollte unser Mitleid gelten.

  11. Re: Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein?

    Autor: cry88 23.05.13 - 09:25

    Fantasy Hero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was Ihr euch darüber so aufregt. Er hat absolut Recht!!!

    Es ist kein aufregen. Es ist ein lustig machen. NeverDefeat ist ein hervorragender Troll. Total paranoide Geschichten, aber erzählt nebenbei seine halbe Lebensgeschichte. Echt spaßig. Aber besonders toll ist diese in sich stimmige Geschichte. Musst dir mal alle seine Beiträge ansehen. Die passen wirklich alle zueinander^^

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