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"ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

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  1. "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: Joo! 18.02.16 - 18:21

    HAHAHAHA! :D

  2. Re: "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: Cyrion 18.02.16 - 18:32

    Ist zumindest mir lieber als "es" über USB zu "verbreiten".
    Alles andere hätte wohl exakt den selben Hohn ausgelöst.
    Viele Forenjünger, scheint es mir, suchen keine Lösungen, nur Aufhänger zum Hohn.
    Man steht ja drüber.

    -Wenn links, rechts, vorne, hinten, oben und unten allesamt abgelehnt werden, was bleibt dann ausser einem eindimensionalen Standpunkt-



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.16 18:33 durch Cyrion.

  3. Re: "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: SelfEsteem 18.02.16 - 18:45

    Cyrion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele Forenjünger, scheint es mir, suchen keine Lösungen, nur Aufhänger zum
    > Hohn.

    Wie wuerdest du dir denn eine "Loesung" vorstellen? Hat der Verfassungsschutz denn etwas anderes als die mit Hohn geforderte Abschaffung verdient?
    Ich mein ... die Damen und Herren sind bislang nicht unbedingt als Bereicherung fuer unsere Gesellschaft aufgefallen, oder? Hab ich was verpasst?

  4. Die Lösung

    Autor: Joo! 18.02.16 - 18:49

    Man könnte den Bildschirm abfotografieren. Also jetzt nicht mit einem Screenshottool, sondern mit einer Digitalkamera. Die Bilder hätte man dann sofort digital.

    Dann würde das Trauerspiel wenigstens nicht auf dem Rücken vom Regenwald ausgetragen werden.

    Edit: zur Sicherheit vielleicht doch lieber 'ne analoge Kamera nehmen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.16 18:52 durch Joo!.

  5. Re: "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: kazhar 18.02.16 - 20:18

    Bei einer Software, die ich vom NSA "geschenkt" bekomme wäre ich auch höchst vorsichtig.

    Allerdings kann es mit der Vorsicht nicht weit her sein, wenn sie mit einem USB Stick (oder was das "schreibgeschützte" Dings sein soll :D) an den Rechner rangehen. Deren Firmware lässt sich nämlich üblicherweise flashen.

  6. Re: "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: Cyrion 18.02.16 - 20:49

    Gut, spielen wir dein Spiel, da du nicht merkst wie sehr du dieser Prämisse selber folgst und dich versuchst zu rechtfertigen ( Wie ich darauf komme? Es ist doch offensichtlich, dass du dich angesprochen fühlst)

    "Der Verfassungsschutz ist ein Haufen Nichtstuer und Landesverräter und sowohl unsere Sicherheit als auch unser Datenschutz gehen Ihnen völlig am Sinn vorbei, und wenn doch so sind sie so inkompetent, dass nichts, weder am leiblichen noch informellen Schutz geleistet wird".

    So oder ähnlich hört sich die Kondensation des allgemeinen Bashings an.
    Nehmen wir an, das und/oder noch viel mehr, stimmt!
    Jetzt kann sich jeder zurücklegen und im Sessel entspannen.
    Die Wahrheit wurde aufgedeckt.
    Ja, hier wurde etwas geleistet.

    Genauso wie Captain Hindsight es so tugendhaft vormacht

    https://www.youtube.com/watch?v=4RkSrF1HFY0

    Was jetzt? strg+w, Tab close, nächste news. Noch ein Kommentar.
    Welt wurde verbessert. Achievement earned.

    Wenn das deine Vorstellung von korrekter Forenkultur ist,
    Na dann warst du und die anderen sehr erfolgreich damit.

    Gegenvorschlag:
    Finde heraus warum die in den News geschilderte Voransgehensweise gewählt wurde.
    Sofern nicht der ganze Verfassungsschutz aus RTL2 extrem-Konsumenten rekrutiert wurde, wird der eine oder andere mindestens einen Gedanken verschwendet haben müssen.
    Vielleicht hat es noch andere, bisher unersichtliche Gründe? War es ein Bürokratieproblem? Ging ein Antrag nicht durch? ist der Zeitaufwand derselbe? Ist es womöglich absolut untersagt, jegliche Daten in digitaler Form (die angesprochene Digicam) aus dem Standort herauszutransportieren? Eine SD Karte alleine ist schon ein Sicherheitsrisiko. Wer hat diese Karte zur Verfügung gestellt, wer diese Transportiert? Wer war bei der Befüllung anwesend? Wem gehört die Kamera?
    Man redet vom Verfassungsschutz, der ein Programm aus Angst vor infiltration auf einem isolierten PC nutzt und schlägt absurderweise Vorgehen vor, die vielleicht in einem mittelständischen IT Unternehmen machbar wären.

    Hattest du solche hinterfragenden Gedanken beim lesen des Textes oder hast du nur nach DEREN Fehlern gesucht.
    Hast du angenommen, dass du eventuell NICHT über die internen Vorgänge und beinflussende Umstände völlig Bescheid weisst, oder war es doch nicht einfacher, schlichtweg die eigene Erfahrung als absolute Konstante zur Analyse der Situation heranzuziehen.

    Es ist eine Sache der Einstellung, nicht der Kompetenz, ob man einseitig destruktiv kritisiert oder konstruktiv.
    -Desktruktiv ist angeboren, (ich weiss es besser), als Trieb aus der Evolution zur Selbstbehauptung über andere hervorgegangen.
    -Konstruktiv, nur bedingt. Bloß wenn man auch eigenen Nutzen darin sieht, und diesen sehen die meisten nicht mehr, besonders wenn man die Staatseigenen Institutionen als Feind ansieht. ( Egal was ich mache, die sind gegen mich!)

    Das Problem ist in erster Linie unsere Einstellung wie wir an ein Problem herangehen, und diese erzeugt in der Masse die Forumskultur.
    Bevor wir uns also fragen ob Lösungen wirklich möglich sind, steht die Reflexion unserer Herangehensweise auf dem Plan. Dann die kritische Überlegung und vielleicht am Ende ein Lösungsansatz.

    Was du aber hingegen und viele andere noch mit Überzeugung praktizierst, zu was soll das führen?
    Zu nichts anderem als mehr Frustration und Weltschmerz und Pessimismus...
    Alles ist schlecht, wir können nichts ändern.
    Dann erfüll deine eigene Prophezeihung eben.
    Es gibt zum Glück noch jugendliche, ambitionierte Weltverbesserer, ohne Erfahrung die wir besitzen, aber zu nichts nutzen. (Sitchwort Generationenkonflikt)

    PS: Hoffentlich kommt niemand auf den Gedanken die Länge des Textes ins lächerliche zu ziehen.
    Ich habe mich aufrichtig um eine ehrliche Antwort bemüht.
    Falls doch, nichts verstanden. Wieder nur Aufhänger zum kritisieren gesucht.
    Danke fürs lesen.
    MfG



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.16 20:55 durch Cyrion.

  7. Re: "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: Cyrion 18.02.16 - 21:00

    Achso, nun "zur Lösung".
    Bevor man nicht versteht wie gefährlich Xkeyscore in eigenen Reihen sein kann, welchen Schaden es anzurichten vermag, würde ich auch Papier vorziehen. Das ist Physikalisch klar definiert denn es übertritt die Grenzen der digitalen Informationsübertragung.

    Ganz besonders wenn so eine hitzige Diskussion um Datenschutz angelaufen ist, werden mehr als nur ein Kopf rollen, sollte sich Xkeyscore in alle Rechner des VfS hineinfressen.
    Das ist nicht Worm-blaster.
    Das hat eher die Tentakel eines noch retardierten Skynet mit der NSA als Gehirn
    Vielleicht gibt es keine Lösung, vielleicht darf dieses Ungetüm nicht in irgendeine Institution freigelassen werden.
    In dem Fall ist dem VfS nichts vorzuwerfen, höchstens die anfängliche Naivität es unbedingt haben zu wollen (Was wieder relativiert wurde nachdem gerade in der News stand, dass die NSA und BND es dem VfS aufgedrängt haben)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.16 21:02 durch Cyrion.

  8. Re: "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: Anonymer Nutzer 18.02.16 - 22:09

    "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    auf einem windows rechner mit internetzugang :D

  9. Re: "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: SelfEsteem 18.02.16 - 22:31

    Nun, Cyrion, das Problem an deinem Text ist, dass es mehr ein philosophischer Aufsatz als alles andere ist. Das muss nichts schlechtes sein, aber dafuer bin ich der falsche.
    Ich hoffe du nimmst es mir dabei nicht uebel, dass ich den Youtube-Links nicht gefolgt bin und nur den Text gelesen habe.

    Einmal beschwerst du dich darueber, dass bei aller Kritik am BfV (nicht "VfS" uebrigens, das waere der Verband fuer Sicherheitstechnik) doch nicht bekannt sei, woran genau es liegt. Ja welche Rolle spielt es denn? In der freien Wirtschaft hiesse es an der Stelle "Zielvorgaben nicht erfuellt". Wer nun welches Wehwechen hatte, interessiert niemanden.

    Als naechstes merkst du an, es koenne sich ja auch um buerokratische Probleme gehandelt haben. Nun mal rein zwischen uns: Das macht die Sache doch noch viel schlimmer.
    Stelle dir doch mal bildlich die Meldung in den Abendnachrichten vor: "Polizei konnte Bankraeuber nicht fassen, weil sie dazu das "Betreten des Rasens verboten!"-Schild haetten ueberschreiten muessen". Die Jungs waeren voellig zurecht der Witz der Nation.
    Ich gebe hierbei zu, dass ich fuer diese buerokratische Denkweise ueber die letzten Jahre sowas wie "Verstaendnis" entwickelt habe. Hauptsaechlich durch permanente ... ich will fast sagen ... "Folter". Ja, manchen Menschen faellt es ungemein schwer die _Moeglichkeit_ zu akzeptieren, dass es _vielleicht_ ja sein _koennte_, dass es _eventuell_ auch unbuerokratisch geht. Wie gesagt habe ich sowas wie "Verstaendnis" dafuer entwickelt - mit "Respekt" fuer diese Denkweise kann ich jedoch leider nicht dienen. Aber das nur am Rande.

    Letztlich aber verstehst du die Struktur der Kritik nicht. Ich gebe zu, das Verfassungsschutz-Bashing mag auf den ersten Blick wie wildes Draufhauen wirken, aber letztlich gibt es zwei argumentative Fronten - jeweils mit mehreren sich widersprechenden Behauptungen.
    Auf der einen Seite haben wir da "der Verfassungsschutz ist wertlos". Rueckendeckung bekommt diese von der Behauptung, "der Verfassungsschutz ist schaedlich" (groesstenteils aufgekommen seit rauskam, dass der BfV Nazis finanziert und ueber diese Ecke fuer die Ermordung unschuldiger Menschen mitverantwortlich ist). Auch das Datenschutz-Thema ist natuerlich ein solches Thema, das erst anfang der Woche vom thueringischen Bfv-Chef mit Fuessen getreten wurde.

    Dem gegenueber steht die Behauptung, diese Organisation sei wichtig und wuerde uns schuetzen. Die Behauptung ist erstmal genauso valide wie jede andere auch.

    Jedes "Bashing", so wahllos es auch mal wirken mag, laesst sich in eine solche Struktur einordnen und fuellt dabei den "Pool" des eigenen Standpunktes auf.
    Was du jetzt noch missverstehst, ist die Bedeutung des Artikels. Er ist naemlich kein "Angriffsargument", der aus dem "Pool" der Gegenseite Wasser ablaesst. Es ist ein Argument der BfV-Seite selbst, die ihren eigenen "Pool" gerade wegsprengt, da sie die Behauptung, der BfV wuerde zu unserem Schutz beitragen, voellig ad absurdum fuehrt.
    Und wieder: Ob da nun fachliches Versagen, Buerokratie oder die Moeglichkeit, die Software wuerde ausserhalb der uns bekannten physikalischen Gesetze funktionieren, spielt dabei nicht die geringste Rolle.
    Du hast jedoch etwas aufgeworfen, was ich super interessant fand. Es haette mich beim Lesen des Artikels anspringen muessen, tat es aber nicht:
    "Die Software wurde dem BfV durch BND und NSA aufgedrueckt". Na wenn die Unfaehigkeit (auf welche Art auch immer bedingt), die Software zu analysieren, den eigenen Standpunkt vorher torpediert hatte, so walzt das geradezu devote Verhalten anderen Diensten gegenueber auch noch die letzten Bruchstuecke platt.
    Wie koennen wir denn einen Inlandsgeheimdienst tolerieren, der sich nicht nur fuer unseren Auslandsgeheimdienst bueckt, sondern zusaetzlich auch noch fuer einen fremden? Es ist doch exakt der Job des Inlandsgeheimdienstes, genau das nicht zutun. Meine alten Lehrer haetten an der Stelle wohl "setzen, 6" gesagt, da hier wohl hochgradig eine Themaverfehlung (im Bezug auf den Auftrag des BfV) vorliegt.
    Ist mir nicht ins Auge gesprungen und macht die gesamte Sache natuerlich nochmals um ein Vielfaches schlimmer. Danke fuer den Hinweis.

    Was die Loesungsansaetze angeht: Ich bin _deutlich_ geduldiger, als es in der Wirtschaft ueblich ist (wohl bedingt durch einige "Lehrmeister im Geiste"), aber irgendwann muss man eben dem Pragmatismus nachgeben - auch bei solchen Diensten.
    Irgendwann muss man sich eingestehen, dass das Kind in den Brunnen gefallen, ertrunken ist und nun das Trinkwasser verseucht. Irgendwann muss man einsehen, dass man den Brunnen zupflastern, pruefen ob ueberhaupt noch Bedarf an einem Brunnen besteht und dann evtl. einen neuen bauen muss.
    Der BfV ist in unserem Land nicht erst durch die juengsten Vorfaelle zum Problem geworden - viel mehr gibt es seit Jahrzehnten nichts positives zu berichten.

    Um hierbei einem Punkt vorzugreifen (denn letztlich wird er kommen): Man koennte argumentieren, dass man als aussenstehender doch nicht genug ueber einen _Geheim_dienst wissen kann. Das mag anfaenglich richtig sein, bis Informationen anfangen durchzusickern. Wenn vielfach Dinge durchsickern, dann _muss_ das einen Querschnitt ueber verschiedene Facetten ergeben. Wenn wir nun nach Jahrzehnten zwar viel, aber nie etwas positives gehoert haben, so kann man sehr wohl daraus schliessen, dass es wohl schlicht nichts positives zum Durchsickern gibt.

    Und ja, natuerlich ist meine Einstellung dabei nicht mit 100 prozentiger Objektivitaet durchzogen. Ja, ich verachte den puren Gedanken an Geheimdienste, weil sie jeglichen demokratischen Gedanken untergraben und aushoehlen - immerhin liegt das in der Natur von Geheimdiensten.

    Und da wir zwei ja gerne mit Loesungsvorschlaegen abschliessen: Pardon, viel mehr als detailierte psychologische Profile aller Mitarbeiter zu erstellen, um daraus dann abzuleiten, welche Art Mensch zukuenftig _nicht_ mehr in Geheimdiensten zugelassen wird, kann man _imho_ nicht machen. Waere jedoch wohl ein Schritt in die richtige Richtung.

    Man stelle sich mal vor, wie viele neue Polizisten wir finanzieren koennten, wenn wir solche Laeden dicht machen. Waere das nicht ein Traum?

  10. Re: "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: Cyrion 18.02.16 - 23:04

    >Ich hoffe du nimmst es mir dabei nicht uebel, dass ich den Youtube-Links nicht gefolgt bin und nur den Text gelesen habe. <

    Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, dass ich nicht bereit bin mir die "Nicht-philosophische" Textwand zu geben während dir das anschauen eines satirischen Southpark Clips zu anstrengend ist. (ich muss immernoch über die "Philosopische" Verwechslung grinsen, das ist ja als würde man einen Seilzug zur Atomphysik zählen)

    Weiter,Für derartiger Ignoranz habe ich kein Verständnis und bin auch nicht bereit soetwas entgegenzukommen.
    Vielleicht erheitert dein Text ja andere, ich schone mich dann doch lieber und beantworte alt-testamentarisch

    Ich habe auch kein Problem damit wenn du von nunan und bis endlich von Pessimusmus geleitet wirst, (was viele ja gerne als "Erfahrung" bezeichnen)
    Denn ein Greis der aus dem Fenster schimpft schadet auch niemandem wirklich *g*

    Alles gute.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.16 23:05 durch Cyrion.

  11. Re: "ausgedruckt und dann wieder eingescannt"

    Autor: SelfEsteem 18.02.16 - 23:13

    Cyrion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > während dir das anschauen eines
    > satirischen Southpark Clips zu anstrengend ist.

    Sprich die Satire war das einzige von Wert?
    Oh, verzeih die Verwechslung. Ich dachte der buerokratisch-philosophische Aufsatz selbst waere der Inhalt gewesen.

    Ich kann es jedoch auch gerne super kurz zusammenfassen: Ich halte deinen Aufsatz fuer Bullshit, weil du nicht nur die logischen Schluesse, die man aus vorhandenem Wissen ziehen muss, ablehnst, nein, du ignorierst sogar alles bislang bekannte - inkl. den elementaren Grundlagen des "Bashings".

    Fuer die Begruendungen muesstest du jedoch wieder lesen.


    Dir auch einen schonen Abend.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.16 23:20 durch SelfEsteem.

  12. Internetausdrucker

    Autor: wizzla 19.02.16 - 09:57

    kazhar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings kann es mit der Vorsicht nicht weit her sein, wenn sie mit einem
    > USB Stick (oder was das "schreibgeschützte" Dings sein soll :D) an den
    > Rechner rangehen. Deren Firmware lässt sich nämlich üblicherweise flashen.

    Denke der Arbeitsprozess wird sein.. Der USB Stick wird beschrieben, dann mit dem Material an den XKeyscore Rechner gesteckt, ausgewertet, die Resultate werden ausgedruckt und der USB-Stick vernichtet.

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