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Die Wahrheit liegt in der Mitte

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  1. Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: kommentar4711 01.01.16 - 18:11

    Ich finde bei dem Thema AdBlocker liegt die Wahrheit in der Mitte. Ich hatte selbst lange keinen, aber irgendwann habe ich es ohne auf vielen Webseiten nicht mehr ausgehalten. Ich habe nichts gegen Werbung, irgendwie müssen die Seiten sich ja finanzieren. Aber es gibt eben Werbung die nur angezeigt wird, ohne Sound, ohne Videos, ohne Pop-Ups, ohne 80% der Bildschirmseite einzunehmen. Und es gibt das maßlos ausufernde auf vielen Webseiten durch das viele Seite ohne Adblocker quasi unbenutzbar geworden sind.

    Als ich dann zum Adblocker gegriffen habe war ABP meine erste Wahl. Das Geschäftsmodell von Eyeo halte ich aber inzwischen für absolut daneben, denn effektiv betrügt Eyeo beide Seiten: Die User, die genau das doch bekommen, was Sie mit der Installation des Adblockers eben nicht haben wollten, und die Webseitbetreiber, die jemandem Kohle abgeben sollen der an sich nicht in die Wertschöpfungskette gehört.

    Ich persönlich bin deswegen inzwischen auf uBlock origin umgestiegen. Wirklich freuen würde es mich, wenn sich die Seitenbetreiber Gedanken dahingehend machen würden, das Thema dadurch aus der Welt zu schaffen, in dem man die Werbung wieder so integriert, dass die User auch bereit sind die Seiten ohne aktiviertem Adblocker zu besuchen. So hätten unter dem Strich alle mehr davon.

  2. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: teenriot* 01.01.16 - 18:54

    Es wird immer Anbieter geben die Nervwerbung schalten
    und somit immer eine "Ausrede" alle so zu behandeln,
    als würden sie dies ebenfalls tun...

  3. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: Garius 01.01.16 - 20:17

    kommentar4711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Als ich dann zum Adblocker gegriffen habe war ABP meine erste Wahl. Das
    > Geschäftsmodell von Eyeo halte ich aber inzwischen für absolut daneben,
    > denn effektiv betrügt Eyeo beide Seiten: Die User, die genau das doch
    > bekommen, was Sie mit der Installation des Adblockers eben nicht haben
    > wollten,
    Verstehe ich nicht. Wenn ich zum Boykott solcher Seiten aufrufe, schallt es mir immer entgegen, dass man ja nichts gegen unaufdringliche Werbung (z.B. statische Banner) hätte. Aber selbst wenn, ergibt deine Argumentation keinen Sinn, da jeder die Acceptable Ads deaktivieren kann. Wieso wird also der User betrogen?

    > und die Webseitbetreiber, die jemandem Kohle abgeben sollen der an
    > sich nicht in die Wertschöpfungskette gehört.
    Ich denke die Wahrheit liegt in der Mitte? Dann bitte auch die komplette Darstellung. Es reicht nicht einfach nur ein Bündel Scheine auf den Tisch zu legen. Eyeo hat für zulässige Werbung Richtlinien.

    > Ich persönlich bin deswegen inzwischen auf uBlock origin umgestiegen.
    > Wirklich freuen würde es mich, wenn sich die Seitenbetreiber Gedanken
    > dahingehend machen würden, das Thema dadurch aus der Welt zu schaffen, in
    > dem man die Werbung wieder so integriert, dass die User auch bereit sind
    > die Seiten ohne aktiviertem Adblocker zu besuchen. So hätten unter dem
    > Strich alle mehr davon.
    Der Zug ist abgefahren. Das ist wie die Raubmordkopierer vs. Content Mafia Diskussion. Auch da ist alles festgefahren. Keiner der beiden Parteien wird sein Verhalten ändern, daher wird auch nur der mit dem längeren Atem gewinnen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.16 20:21 durch Garius.

  4. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: kommentar4711 02.01.16 - 12:18

    Garius schrieb:
    > Verstehe ich nicht. Wenn ich zum Boykott solcher Seiten aufrufe, schallt es
    > mir immer entgegen, dass man ja nichts gegen unaufdringliche Werbung (z.B.
    > statische Banner) hätte. Aber selbst wenn, ergibt deine Argumentation
    > keinen Sinn, da jeder die Acceptable Ads deaktivieren kann. Wieso wird also
    > der User betrogen?
    Über das Argument könnte man jetzt stundenlang streiten. Ich sehe es so: Wenn AdBlock, dann soll er auch erst einmal dicht machen. Über das Freischalten für bestimmte Seiten will dann nur ich entscheiden.

    Außerdem gibt es Gerüchte das ABP bei aktivierten Acceptable Ads eigene Werbung reinlädt die auf der Seite im Original nicht vorhanden ist, das wäre wenn es stimmt eine XXL Sauerei.

    > Ich denke die Wahrheit liegt in der Mitte? Dann bitte auch die komplette
    > Darstellung. Es reicht nicht einfach nur ein Bündel Scheine auf den Tisch
    > zu legen. Eyeo hat für zulässige Werbung Richtlinien.
    Ja, man hat Richtlinien. Aber letztendlich entscheidet doch nur der Scheck des Website-Betreibers. Alles andere zu glauben wäre naiv.

    > Der Zug ist abgefahren. Das ist wie die Raubmordkopierer vs. Content Mafia
    > Diskussion. Auch da ist alles festgefahren. Keiner der beiden Parteien wird
    > sein Verhalten ändern, daher wird auch nur der mit dem längeren Atem
    > gewinnen.
    Ich denke vieles wird davon abhängen, wie es sich bei bild.de weiterentwickelt. Je nachdem wie da in einem Jahr die Zahlen sind und wie sich die Prozesse entwickeln werden sich da vermutlich einige Medienhäuser anhängen.

  5. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: chainboy 02.01.16 - 20:26

    kommentar4711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde bei dem Thema AdBlocker liegt die Wahrheit in der Mitte.

    Falsch.
    Mit adblocker kriegst du keine Virenverseuchte Werbung, kein uebles NSA tracking, hast bessere Performance und deine Aufmerksamkeit dankt es dir auch beim lesen, wenn nicht staendig irgendwo was blinkt.

    Werbung ist nun mal nervig, stoerend und sogar gefaehrlich.

  6. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: kommentar4711 03.01.16 - 08:31

    Nun ja, aber irgendwie müssen die Redaktionen auch finanziert werden.

  7. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: gisu 03.01.16 - 11:23

    kommentar4711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ja, aber irgendwie müssen die Redaktionen auch finanziert werden.

    Müssen ja, nur sehen wir es einmal ein, der Markt ist übersättigt. Es gibt mittlerweile eine unüberschaubare Anzahl an Contentangeboten die sich zudem alle gleichen, zu wenig Unique Content bringen.

    Ein Bäcker kann das nicht, sind die Brötchen nicht gut genug, der Service zu beschissen geht er eben Pleite. Der kann sich nicht über Werbung Subventionieren. Der hat zwei Optionen: Besser werden oder den Laden dicht machen.

  8. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: kommentar4711 03.01.16 - 11:36

    Das sehe ich auch so, auf zu vielen Seiten kommen nur die gleichen Agenturmeldungen. Ich sehe daher einer Zeit, in der man für die Inhalte zahlen muss, gar nicht mal so negativ entgegen, denn dadurch wird sich die Spreu deutlicher vom Weizen trennen. Wer Kohle vom User will muss etwas mehr bieten als nur Agenturmeldungen!

  9. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: chainboy 03.01.16 - 11:44

    kommentar4711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ja, aber irgendwie müssen die Redaktionen auch finanziert werden.

    Ja, und wenn es nicht damit klappt, dass man den User mit Werbung zuschreddert, dann muss man sich als Unternehmen halt eine andere Einnahmequelle suchen.

  10. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: HerrLich 03.01.16 - 12:23

    Sehe ich auch so. Klar nervt Werbung und die Online-Medien übertreiben in Ausmaß und Präsentation der Werbung. Wenn Werbung etwa full screen angezeigt wird, allenfalls mit Mini-Schließen-Button versehen wird oder ganz und gar ungefragt Videos mit Ton abspielt, dann ist das eindeutig zu viel des Guten. So sehr ich das Finanzierungsdilemma der Online-Medien verstehe - aber durch diese Praktiken konnten Ad Blocker überhaupt erst eine derartige Marktmacht erhalten.

    Aber was AdBlock hier macht ist mindestens unethisch und sehr, sehr nah dran an Erpressung. Ein akzeptables Geschäftsmodell wäre es allenfalls, den Nutzer für den Service zahlen zu lassen. Mittlerweile ist übrigens neben juristischen Scharmützeln noch eine zweite Strategie der Online-Medien erkennbar, wie Werbung subtil und kaum noch blockierbar verbreitet wird: redaktionelle Inhalte und Werbung verschmelzen. Ich bin sicherlich nicht der Einzige, dem das ganz und gar nicht gefällt.

    Ich hätte daher große Sympathien für ein Streaming-Modell. Also ein Spotify für News von verschiedenen Online-Medien, für das ich eine monatliche Pauschale bezahle und das mir Werbung dann weitgehend vom Hals hält.

  11. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: Emulex 03.01.16 - 12:49

    Genau das ist aber die große Frage:
    Wurde das Internet für diese Redaktionen geschaffen bzw. für deren Geschäftsmodell?

    Bei Golem oder Heise lese ich in erster Linie die Kommentare der Benutzer und nicht die Artikel selbst (natürlich die auch, um die Kommentare zu verstehen, aber den Wahrheitsgehalt und die eigentlichen Infos entnehme ich den Kommentaren).
    DAS ist in meinen Augen der Geist des Internets.
    Und dafür brauch ich streng genommen die Redaktion nicht - ein Blog tut es genauso.

    Wenn die Online-Redaktionen alle aussterben, dann übernimmt einfach ein anderer.
    Die Frage ist also: Ist der durch Werbung zu finanzierende Content inkl. Mitarbeiter-Wasserkopf wirklich notwendig ?
    In meinen Augen nicht.

    Die Community war schon immer der bessere Content-Lieferant.

  12. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: teenriot* 03.01.16 - 13:19

    Gleiche Prinzipien gelten auch Online. Wer Verlust macht geht pleite.
    Werbung ist keine Gewinngarantie. Und daraus, dass ein Markt übersättigt ist, den Schluss zu ziehen das der Markt gesunden würde, würde man allen die Finanzierungsmöglichkeit nehmen, ist schlicht Nonsens.

  13. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: teenriot* 03.01.16 - 13:20

    Sprich, du willst ein Internet das aus tausenden Paywalls besteht?
    Ernsthaft?

  14. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: teenriot* 03.01.16 - 13:22

    Du lügst dir doch selbst in die Tasche. Oder willst du uns ernsthaft erzählen das du dich nicht im Internet informierst und absolut keine sonstigen kostenlosen Dienste benutzt? und selbst ein Forenbetreiber hat seine Kosten.

  15. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: Emulex 03.01.16 - 14:50

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du lügst dir doch selbst in die Tasche. Oder willst du uns ernsthaft
    > erzählen das du dich nicht im Internet informierst und absolut keine
    > sonstigen kostenlosen Dienste benutzt? und selbst ein Forenbetreiber hat
    > seine Kosten.

    Du hast mein Posting nicht verstanden.
    Ich sage nur: Die Dinge die ich im Internet benötige, kriege ich auch dann kostenlos, wenn diejenigen weg sind die sich mit Werbung finanzieren müssen.
    Es funktioniert auch mit Spenden, es funktioniert auf freiweilliger Basis mit z.B. so nem Amazon-Partner-Link - meine Wetterinfos erhalte ich auf diese Weise.
    Da brauch ich weder auf die werbeverseuchten Wetter.de noch Wetter.com und habe bessere Qualität.

    Das Internet funktioniert ganz sicher auch ohne Werbung, ohne Qualitätseinbußen.
    Denn den angeblichen Qualitätsjournalismus, den sich die Verlage herbeilügen, gibt es schon lange nichtmehr oder gab es gar noch nie.

  16. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: teenriot* 03.01.16 - 15:01

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich sage nur: Die Dinge die ich im Internet benötige, kriege ich auch dann
    > kostenlos, wenn diejenigen weg sind die sich mit Werbung finanzieren
    > müssen.

    Wo kriegst du Information komplett werbefrei?
    Und glaubst du, das die wiederum nicht auf andere angewiesen sind,
    die auf Werbung angewiesen sind?

    > Es funktioniert auch mit Spenden,

    Nein tut es nicht. So funktioniert das nicht einmal bei Wikipedia.
    Wikipedia wird nur durch Großspenden über Wasser gehalten,
    die nicht Top10-Seiten niemals kriegen würden.

    > es funktioniert auf freiweilliger Basis

    Nein tut es nicht. Das Golem-Abomodell wird nur geringfügig benutzt.

    > Das Internet funktioniert ganz sicher auch ohne Werbung, ohne
    > Qualitätseinbußen.

    Das ist gelinde gesagt utopisch. Selbst zu Zeiten des Amateur-Internets hat das nicht ohne Werbung funktioniert.

    > Denn den angeblichen Qualitätsjournalismus, den sich die Verlage
    > herbeilügen, gibt es schon lange nichtmehr oder gab es gar noch nie.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
    Im Gegenteil ist es ein Gegenargument gegen deine These.
    Du willst professionelleren Journalismus der weniger bis gar nichts einnimmt?

  17. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: Emulex 03.01.16 - 15:27

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich sage nur: Die Dinge die ich im Internet benötige, kriege ich auch
    > dann
    > > kostenlos, wenn diejenigen weg sind die sich mit Werbung finanzieren
    > > müssen.
    >
    > Wo kriegst du Information komplett werbefrei?
    > Und glaubst du, das die wiederum nicht auf andere angewiesen sind,
    > die auf Werbung angewiesen sind?

    Du verstehst schonwieder nichts - bist du irgendwie in der Branche tätig? Weil dann können wir gleich aufhören zu reden.
    Was ich sage ist: Ohne Werbung wird das Internet noch immer funktionieren, durch Beiträge der Community - sowohl was Content als auch Finanzierung angeht.

    >
    > > Es funktioniert auch mit Spenden,
    >
    > Nein tut es nicht. So funktioniert das nicht einmal bei Wikipedia.
    > Wikipedia wird nur durch Großspenden über Wasser gehalten,
    > die nicht Top10-Seiten niemals kriegen würden.
    >

    In einem anderen Artikel wurde geschimpft wie aufgebläht Wikipedia mittlerweile in Sachen Mitarbeitern ist.

    > > es funktioniert auf freiweilliger Basis
    >
    > Nein tut es nicht. Das Golem-Abomodell wird nur geringfügig benutzt.

    Weils lächerlich teuer ist.

    >
    > > Das Internet funktioniert ganz sicher auch ohne Werbung, ohne
    > > Qualitätseinbußen.
    >
    > Das ist gelinde gesagt utopisch. Selbst zu Zeiten des Amateur-Internets hat
    > das nicht ohne Werbung funktioniert.

    So ein Quatsch.
    Für das Geld das ich für jedes Golem Pur auf jeder Seite die ich regelmäßig besuche zahlen müsste, kann ich mir problemlos nen potenten Server mit ordentlicher Leitung und massig Traffic mieten.
    Das kostet doch nix(mehr) - nur weil Werbung geschaltet wird, da man nicht gern was herschenkt, heißt das nicht dass es ohne nicht funktionieren würde.
    Würde es.

    >
    > > Denn den angeblichen Qualitätsjournalismus, den sich die Verlage
    > > herbeilügen, gibt es schon lange nichtmehr oder gab es gar noch nie.
    >
    > Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
    > Im Gegenteil ist es ein Gegenargument gegen deine These.
    > Du willst professionelleren Journalismus der weniger bis gar nichts
    > einnimmt?

    Es wird nie professionelleren Journalismus geben, das gibt der Beruf garnicht her.
    Die Schreiben von Dingen von denen sie Nullkommagarkeine Ahnung haben in den meisten Fällen.
    Und sie schreiben subjektiv. Alle.
    Das höchste der Gefühle ist schon, wenn kaum Rechtschreib- und Grammatikfehler drin sind - da seh ich auf einer Nachrichtenseite jeden Tag 50 Stück.
    Nichtmal das kriegen die hin.

    Daher ziehe ich mir die wirklichen Infos auch von den Leuten die was vom Thema verstehen und die sind zu 99,9% eher in Foren unterwegs, als dass sie Artikel verfassen.
    Zumal in einer kontroversen Diskussion weit mehr Wahrheit steckt, als in jedem Artikel den ein Journalist je schreiben könnte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.16 15:29 durch Emulex.

  18. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: teenriot* 03.01.16 - 15:55

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du verstehst schonwieder nichts - bist du irgendwie in der Branche tätig?
    > Weil dann können wir gleich aufhören zu reden.

    Bist du denn in der Adblocker-Branche tätig?

    > Was ich sage ist: Ohne Werbung wird das Internet noch immer funktionieren,
    > durch Beiträge der Community - sowohl was Content als auch Finanzierung
    > angeht.

    Dann frag mal den Rest der Welt was die von einem Internet ohne Twitter, Facebook, Youtube, Google, Newsseiten usw halten. Klar funktioniert das Internet dann immer noch und zwar auf dem Niveau von 1985.

    Im übrigen hast du die Frage nicht wirklich beantwortet.
    Mag ja sein das du Nachrichten nicht für wichtig hälst.
    Damit gehörst du aber einer extrem kleinen Randgruppe an.

    Das Märchen von News in Internetforen willst du mir nicht wirklich erzählen oder?

    > In einem anderen Artikel wurde geschimpft wie aufgebläht Wikipedia
    > mittlerweile in Sachen Mitarbeitern ist.

    Du weichst aus. Fakt ist das deine Spendenthese nicht mal auf eine der populärsten Seiten im Web anwendbar ist.

    > Weils lächerlich teuer ist.

    Ich finde Autos auch lächerlich teuer....
    Aber wenn ich eins haben will, dann bezahle ich eben.
    Du weichst schon wieder aus. Auf Freiwilligkeit zu setzen funktioniert nicht.
    Irgendeinen Grund findet sich immer nicht zu bezahlen und ein reines Gewissen zu haben.

    > > Das ist gelinde gesagt utopisch. Selbst zu Zeiten des Amateur-Internets
    > hat
    > > das nicht ohne Werbung funktioniert.
    >
    > So ein Quatsch.
    > Für das Geld das ich für jedes Golem Pur auf jeder Seite die ich regelmäßig
    > besuche zahlen müsste, kann ich mir problemlos nen potenten Server mit
    > ordentlicher Leitung und massig Traffic mieten.
    > Das kostet doch nix(mehr) - nur weil Werbung geschaltet wird, da man nicht
    > gern was herschenkt, heißt das nicht dass es ohne nicht funktionieren
    > würde.
    > Würde es.

    Server reicht also? Den Inhalt bringt dann die Fee oder was?

    > Es wird nie professionelleren Journalismus geben, das gibt der Beruf
    > garnicht her.

    Wenn du meinst.

    > Die Schreiben von Dingen von denen sie Nullkommagarkeine Ahnung haben in
    > den meisten Fällen.
    > Und sie schreiben subjektiv. Alle.

    Ersteres hast du ganz objektiv festgestellt, richtig?

    > Das höchste der Gefühle ist schon, wenn kaum Rechtschreib- und
    > Grammatikfehler drin sind - da seh ich auf einer Nachrichtenseite jeden Tag
    > 50 Stück.
    > Nichtmal das kriegen die hin.
    > Daher ziehe ich mir die wirklichen Infos auch von den Leuten die was vom
    > Thema verstehen und die sind zu 99,9% eher in Foren unterwegs, als dass sie
    > Artikel verfassen.
    > Zumal in einer kontroversen Diskussion weit mehr Wahrheit steckt, als in
    > jedem Artikel den ein Journalist je schreiben könnte.

    Dir wünsche ich dann tatsächlich mal einen Monat in einer Welt ohne Journalismus zu reden. Du hast keine Ahnung wovon du redest. Guck mal in die Geschichtsbücher wie es dort zuging und zugeht wo es keinen freien Journalismus gibt.

  19. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: bremse 04.01.16 - 00:44

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > > Was ich sage ist: Ohne Werbung wird das Internet noch immer
    > funktionieren,
    > > durch Beiträge der Community - sowohl was Content als auch Finanzierung
    > > angeht.
    >
    > Dann frag mal den Rest der Welt was die von einem Internet ohne Twitter,
    > Facebook, Youtube, Google, Newsseiten usw halten. Klar funktioniert das
    > Internet dann immer noch und zwar auf dem Niveau von 1985.

    Ich glaube, ihr habt Beide keine richtigen Vorstellungen davon, wie so ein Internet aussehen könnte. - Wie 1985 sicher nicht!

    Grund: Wir zahlen wohl so ziemlich alle für den Internetzugang. Und zwar für dickere Leitungen weit weniger, als damals. Auch die Endgeräte sind recht preiswert zu haben. (Und damit meine ich nicht nur PC, sondern auch "Speichergeräte", Server, ...)

    Wenn es bspw. die o.g. großen Anbieter nicht mehr gäbe, gäbe es vielleicht mehr Kleinere? - Etwas, das man ja auch dadurch schon jetzt machen könnte, wenn man sich nicht nur als Endverbraucher sähe. ;-)

    > Im übrigen hast du die Frage nicht wirklich beantwortet.
    > Mag ja sein das du Nachrichten nicht für wichtig hälst.
    > Damit gehörst du aber einer extrem kleinen Randgruppe an.

    Nachrichten bekomme ich über die ÖR. - Dafür bezahle ich ja schon, wenn auch nicht ganz freiwillig. Dann beziehe ich noch online 2 Tageszeitungen im Abo. - Dafür bezahle ich ebenfalls (freiwillig).

    Einige Artikel stehen frei zur Verfügung, der (größere) Rest hinter einer Paywall.

    Dann gibt es durchaus noch spendenbasierte Plattformen. - Wenn's funktioniert, gut. Wenn nicht, muß man sich dort eben etwas Anderes einfallen lassen.

    Und dann gibt es auch noch viele Plattformen, die Enthusiasten als "Hobby" betreiben. Teilweise grundsätzlich für umme, teils auch auf Spendenbasis finanziert. - Auch hier gibt es durchaus echte Informationen und das noch von hervorragender Qualität.

    > Irgendeinen Grund findet sich immer nicht zu bezahlen und ein reines
    > Gewissen zu haben.

    Wenn ich eine Seite ohne Zugangsbeschränkungen ins Netz stelle, dann erwarte ich keinerlei Gegenleistungen. Wie denn auch? Ich habe doch zu den Besuchern keinerlei Geschäftsbeziehungen. Keine AGB, kein ... Nichts! Wirklich GAR NICHTS!

    Ehrlicherweise erwartete ich auch, dass die Seiten mit Adblock-Blockern nicht nur dazu aufrufen, dass die User ihre Adblocker abschalten, sie müßten m.E. auch darauf hinweisen, was und wer dann genau was ausliefert und wie nachverfolgt.

    Nur, genau das passiert eben nicht.

    Es gibt Verträge zwischen einigen Seitenbetreibern mit Werbenetzwerken über die Besucher der Seite, ohne dass die User darüber überhaupt aufgeklärt werden.
    Das hat für mich so ein wenig ein Geschmäckle von Sklavenhandel. (Und ja, ich weiß, dass der Vergleich nur zum Teil zutrifft.)

    Es ist doch aber so, dass (auch hier) überwiegend darüber fabuliert wird, die einfache Produktwerbung wäre die Ware. Nur ist das eben schon lange so nicht mehr zutreffend.
    Die eigentliche Ware sind zunehmend Daten über die User!

    (Nur zur Klarstellung: Seiten, die mich als Adblock-Nutzer nicht haben wollen, surfe ich nicht mehr an und zusätzlich bekommen sie einen Eintrag in die Hosts-Datei, damit ich sie auch nicht mehr zufällig wegen "auf Link geklickt" irrtümlich belästige. - Ja, ich respektiere ihren Wunsch, den sie deutlich formulierten.)

    > > Für das Geld das ich für jedes Golem Pur auf jeder Seite die ich
    > regelmäßig
    > > besuche zahlen müsste, kann ich mir problemlos nen potenten Server mit
    > > ordentlicher Leitung und massig Traffic mieten.
    > > Das kostet doch nix(mehr) - nur weil Werbung geschaltet wird, da man
    > nicht
    > > gern was herschenkt, heißt das nicht dass es ohne nicht funktionieren
    > > würde.
    > > Würde es.
    >
    > Server reicht also? Den Inhalt bringt dann die Fee oder was?

    Ja, der Punkt erscheint mir auch ein wenig naiv zu sein. Wenn es Mitarbeiter braucht, ist das "bißchen Server" auch eher das geringste Problem.

    > > Es wird nie professionelleren Journalismus geben, das gibt der Beruf
    > > garnicht her.

    Oh doch, es gibt durchaus noch ordentlichen Journalismus. Und das in sehr unterschiedlicher Form. Es gibt noch immer gute Papierzeitungen, Onlinezeitungen, ... mit Festangestellten, es gibt freie Journalisten, die hervorragende Arbeit leisten, es gibt sehr gute Blogs, Podcasts, ...

    Die Masse allerdings würde ich nicht unter "gutem Journalismus" verorten. (s.u.)

    > > Die Schreiben von Dingen von denen sie Nullkommagarkeine Ahnung haben in
    > > den meisten Fällen.
    > > Und sie schreiben subjektiv. Alle.

    Mal ehrlich: Wie objektiv kann denn eine Nachricht wirklich sein? Und wenn man mal welche hat, würde man die so ganz ohne subjektive Färbung überhaupt so oft haben wollen?

    Also ich lese überwiegend Artikel, Beiträge, ... die durchaus ganz subjektive Ansichten mitliefern. - Ist eben immer eine Frage, wie vernünftig das gemacht ist.
    Ein Journalist darf durchaus als Kommentar o.ä. seine ganz persönliche Meinung kundtun. Ansonsten ist es sehr sinnvoll, eine "objektives Geschehen" aus unterschiedlichen "subjektiven Richtungen" zu beleuchten.

    > > Das höchste der Gefühle ist schon, wenn kaum Rechtschreib- und
    > > Grammatikfehler drin sind - da seh ich auf einer Nachrichtenseite jeden
    > Tag
    > > 50 Stück.
    > > Nichtmal das kriegen die hin.
    > > Daher ziehe ich mir die wirklichen Infos auch von den Leuten die was vom
    > > Thema verstehen und die sind zu 99,9% eher in Foren unterwegs, als dass
    > sie
    > > Artikel verfassen.
    > > Zumal in einer kontroversen Diskussion weit mehr Wahrheit steckt, als in
    > > jedem Artikel den ein Journalist je schreiben könnte.

    Zum Einen: Wirklich gute kontroverse Diskussionen sind leider relativ selten (bzw. bleiben das auch).
    Zum Anderen: Ich weiß ja nicht, was du so liest, aber ich finde durchaus Angebote, denen man noch entnehmen könte, dass sie von Muttersprachlern verfaßt sind.

    > Dir wünsche ich dann tatsächlich mal einen Monat in einer Welt ohne
    > Journalismus zu reden. Du hast keine Ahnung wovon du redest. Guck mal in
    > die Geschichtsbücher wie es dort zuging und zugeht wo es keinen freien
    > Journalismus gibt.

    "Freier Journalismus" wird auch hierzulande gern und häufig angeführt, leider wird er, gerade von den großen Konzernen, immer seltener umgesetzt. Und das auch, aber nicht nur, wegen "wirtschaftlicher Gründe".

    Tja, Zeitungsverlage, Radio, TV hatten mal die Deutungshoheit. Und das relativ absolut. Das allerdings ist zunehmend im Wandel, weil es eben auch alternative Angebote gibt. - Ich finde das sehr in Ordnung.

    Ich denke nicht, dass es gut wäre, wenn das Eine das Andere komplett verdrängte. Ich denke allerdings, dass ausgerechnet eine Werbefinanzierung so ziemlich die schlechteste Möglichkeit ist.

    Im Grunde wäre ich für eine Form der Kulturabgabe, ähnlich der "GEZ". (Ja, ich weiß, das heißt jetzt anders.) Ich befürchte nur, wir hätten derzeit eine starke Lobby dafür, dass die Nutznießer wieder v.a. nur die Großen wären.

    Ob wir also damit weiterkommen, wenn wir nur ganz pauschal eine Abgabe einführten? Ich zweifle da sehr. Letztlich müßten wir uns wohl mal ernsthaft Gedanken darüber machen, wie eine Gesellschaft aussehen sollte und funktionieren könnte, mit der wir alle leben könnten. ;-)

    ***********

    PS. Was Journalismus angeht:

    ... Nach Angaben von Eyeo erklärten die Springer-Anwälte dem Gericht in einem Schriftsatz: "Das Kerngeschäft der Klägerin ist die Vermarktung von Werbung. Journalistische Inhalte sind das Vehikel, um die Aufmerksamkeit des Publikums für die werblichen Inhalte zu erreichen." ...


    Quelle: https://www.golem.de/news/adblock-plus-axel-springer-sieht-journalismus-nur-als-vehikel-fuer-werbung-1509-116587.html

    Und so sieht leider nicht nur die Springer AG ihr Geschäftsmodell.

    PPS. Die Art und Weise von AB und ABP sehe ich durchaus auch kritisch, weswegen ich sie auch nicht verwende, aber das was ein paar Verlage derzeit rechtlich so durchzudrücken versuchen, sehe ich noch als wesentlich problematischer an:

    ... Zudem bezweifeln die Anwälte, dass die Nutzer zum Einsatz von Adblockern berechtigt seien, da die Interessen der Verlage überwögen. "Es handelt sich um rein egoistische Entscheidungen, die kostenlose Medienangebote für die Allgemeinheit gefährden und damit das Grundrecht der Pressefreiheit auch in seiner Institutsfunktion aktivieren", heißt es weiter. ...

    (Quelle: s.o.)

    Das Interesse der Verlage ist in diesem Fall, wie sie ja selbst feststellten, ein maximaler Profit mittels Vermarktung von Werbung. (Also nix mit Journalismus.)
    Zudem tun sie so, als ob nur sie "kostenlose Medienangebote" anböten.
    Dem Fass haut es aber die Krone ins Gesicht, wenn sie dann auch noch anführen, dass damit das Grundrecht auf Pressefreiheit gefährdet wäre.

    Nee, wird es eben nicht. Noch(?) gibt es kein Grundrecht auf Profitgarantie. Wenn ein Verlag sich finanziell nicht tragen kann, verschwindet er eben. - Das passierte und passiert ja laufend. Als viel problematischer empfinde ich eher, dass immer mehr Medien immer weniger, dafür größeren, Konzernen angehören.

    Ein Punkt, der mir viel zu selten diskutiert wird.

    Im Übrigen wird gerade ein "Scheingefecht" über Werbung geführt. Im Grunde soll ausgelotet werden, ob die User über Browserinhalte selbst bestimmen dürfen. Das Geschäftsmodell über Whitelistplätze gegen Bezahlung wird hier vorgeschoben. Es gibt in manchen Ländern Kryptoverbote. Was, wenn als nächstes Blockverbote kommen sollen? TOR - böse. VPN - böse. Selbsteditierbare Hosts-datei - böse. Keine JavaScript-Unterstützung im Browser - böse ...

    Und wir diskutieren beim VDZ, Springer AG, ... nur über "freien Journalismus"?

  20. Re: Die Wahrheit liegt in der Mitte

    Autor: violator 04.01.16 - 09:39

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo kriegst du Information komplett werbefrei?
    > Und glaubst du, das die wiederum nicht auf andere angewiesen sind,
    > die auf Werbung angewiesen sind?

    Wie hat sich eigentlich das Internet in den 90ern finanziert, wenn das laut dir ohne Werbung ja unmöglich funktioniert? Damals gabs ja noch keine werbeüberfluteten Websites, dafür waren Server und der Zugang zum Netz wesentlich teurer als heute.

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