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Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

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  1. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: teenriot* 27.05.18 - 05:36

    > > Wieso müssen Sie?
    > > Ist der Stalinismus erneut aausgebrochen?
    > Nein. Der rechtsstaat.

    Ganz simpel Nein.
    Deine steile These bräuchte mal wenigstens den Ansatz einer Argumentation.


    > > Ergo: Was Firmen einschränkt ist gut,
    > > Firmen sollen per Gesetz Insolvenz anmelden. Gut so, ist dir damit
    > > geholfen?
    > > Ist überspitzt, genau wie dein Geschreibe....
    > Dann brauchen wir das nicht vertiefen.

    So wie deine Antworten, spricht du trollst nur?

    > > Was für ein Quatsch. Entscheidend ist der Vorteil für den Nutzer. Der
    > liegt
    > > nun mal in einem sozialen Wettbewerb. Aldi pflanzt auch keine Bananen an
    > > oder melkt Kühe.
    > Na du scheinst dich ja bestens auszukennen wie geschäftsgrundlagen
    > definiert werden...
    > Entscheidend ist wie eine girma gedenkt geld zu verdienen.

    Das ist entscheidend für die Firma, klar. Entscheidend für den Nutzer ist allerdings die erbrachte Leistung. Das heißt bei Facebook, das der Nutzer ein soziales Netzwerk geboten bekommt. Wie kann man das bestreiten?

    > > Erneut: Ist der Stalinismus erneut ausgebrochen?
    > Nein. Immernoch der Rechtsstaat. Sorry.

    Du hast immer noch keine Begründung für deinen geforderten Zwang geliefert, Sorry, das ist eher Stalinismus als irgendetwas anderes.

    > > Du willst anderen sagen
    > > was Sie nutzen sollen oder nicht? Wen zum Teufel interessiert deine
    > Meinung
    > > wenn es um Zwang geht? Das kannst du gerne fordern, aber dann schieb
    > > verdammt noch mal nicht die DSGVO vor.
    > Was fordere ich denn? Ich habe lediglich um alternativen gebeten. Gelesenes
    > verstehen schaffst du aber schon noch, oder?

    Nein, du hast nicht darum gebeten, du hast gesagt dass Facebook sich zwingend eine andere Finanzierung suchen muss. Großer Unterschied!

    > Ich bin mir sicher das Facebook bisher keine Umfrage gemacht hat ob man
    > denn für fb zahlen wollen würde statt einen datenstriptease hinzugehen. Dir
    > zu erklären wieso ich davon überzeugt bin würde hier allerdings zu weit
    > führen.

    Ich bin mir sicher, dass FB diese Option untersucht hat. Ich wette 3 Nutzerdaten darauf,

    > Müssen sie nicht. Dann dürfen sie so wie sie aktuell für sich werben es
    > eben nicht mehr tun da es dann schlicht Täuschung ist.
    > Wie schonmal gefragt, sicher das du das gelesene auch verstehst?

    Das nächste Fass, Werbung. Sry, du wirst doch alles durch einander. Vielleicht sollten wir auch mal Milka Schokolade beleuchten. Ich habe gehört, dass es gar keine lila Kühe gibt.

    > > jetzt aber nicht wenn man dich ausbezahlt.
    > Okay. Ich stelle fest du bist offensichtlich nicht in der lage zu verstehen
    > was du liest.

    Im Gegenteil, ich nehme dich wörtlich. Wenn dir das nicht gefällt, dann lass die Übertreibungen. Dann kann man ganz nüchtern reden.

    > > Und die "Selbstverteidigung" Adblocker führt zu
    > > Paywalls.
    > Steig mal aus deiner filterbubble aus. Es gibt genug angebote ohne
    > datensauger, ohne paywall.

    Ok, und warum noch gleich rede ich mit dir hier bei Golem? Warum bis du nicht bei den anderen Anbietern, die nicht Daten saugen und nicht werben, so wie Golem? Erklär mal!

    > > Es sind die Pseudointernetbürgerrechtler die das Internet
    > > zerschlagen hin zu einem frakmentiertem Bündel aus Konzernnetzwerken
    > hinter
    > > Bündel-Paywalls.
    > Sicher das du verstehst was du schreibst?
    > Zerschlagen...fragmentieren...bündel...netzwerk...na was passt da nicht?

    Da passt alles, es sei denn man will nicht verstehen und legt willkürlich eine Partikelgröße fest um zumindest für sich einen Lacher zu erzeugen.

    > > Willkommen im Apple-Internet, Google-Internet,
    > > Microsoft-Internet.
    > Alter falter. Trollst du nur oder verstehst du wirklich nicht wie die dsgvo
    > funktioniert? Oo

    Nö, ich trolle nicht, ich konfrontiere deinesgleichen mit den Folgen von dem was ihr wollt. Trollen ist in den Wald zu rufen und sich über die Antwort zu beschweren.

    > > Der Dorfbewohner in Nigera wird sich bei euch bedanken
    > > und Verständnis für eure Wohlstandshypochondrie zeigen, ganz sicher.
    > Was juckt den Nigerianer die dsgvo im bezug auf facebook? Richtig. Einen
    > dreck.

    Tja, was juckt den Nigerianer ein nicht mehr frei zugängliches Internet? Ich hätte ja gedacht, dass diejenigen, die angeblich so heere Ziele verfolgen, den Wert des Internets für die ärmste Bevölkerungsschicht verstanden hat. Aber anscheinend haben diese einen feuchten Dreck verstanden. Wie ich bereits sagte: Wohlstandshypochondrie. Ist wohl doch nicht weit her mit der allumfassenden Moral. Wäre ja auch egal, wenn man nicht versuchen würde, dieses Pseudomoral anderen aufzuzwingen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.18 05:40 durch teenriot*.

  2. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: Discept 27.05.18 - 07:58

    "Deinesgleichen"
    Alter Vatter. Da sitzt der Hass gegen irgendwas oder irgendwen wohl ziemlich tief.
    Das solltest du wohl besser mal außerhalb dieses Forums aufarbeiten...

  3. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: matzems 27.05.18 - 08:53

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SchreibenderLeser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das stimmt nicht. Seit den 90ern gibt es Hobby-Webseiten, Foren usw.,
    > die
    > > ohne unmittelbaren finanziellen Vorteil betrieben werden.
    > Diese Hobby Webseiten haben aber nicht hunderte Millionen von Benutzern.
    >
    > Zum Thema: Einfach den Leuten, die der Datennutzung nicht zustimmen, ein
    > Abo von 10 Euro als Alternative ohne Datennutzung anbieten.
    Das wäre eine Idee. Lösung nr2 einfach facebook nicht nutzen. Bin da voll der Meinung des 1. Beitrages. Habe mein FB Account vor ca 1Jahre bereits gelöscht da ich es einfach nicht nutze. Fb ist so überflüssig und unnütz. Reines Angeber-geposte wer wie viel sport gemacht hat, wer was gegessen hat, wo im Urlaub war rumprahle in Reinkultur + total sinnlos Infos,katzenvideos. ..reiner Internetmüll.

  4. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: Niaxa 27.05.18 - 09:55

    Dem Unternehmen ist es wohl selbst zu überlassen, wie sie ihr Geld verdienen.

  5. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: KönigSchmadke 27.05.18 - 10:13

    Wenn ein Dienst für dich kostenlos ist, bist du nicht der Kunde, sondern das Produkt (bzw. gehörst zum Produkt). Das vergessen offenbar viele.

  6. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: Truster 27.05.18 - 10:27

    Wie andere schon geschrieben haben: Tracking
    , etc. ist kein Muss, um diesen Dienst anzubieten, daher muss es laut DSGVO optional sein. Viele Seiten lassen diese Einstellung auch seit 25.5. zu. Nur Facebook, Twitter und Co. nicht.

  7. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: SchreibenderLeser 27.05.18 - 10:28

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SchreibenderLeser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das stimmt nicht. Seit den 90ern gibt es Hobby-Webseiten, Foren usw.,
    > die
    > > ohne unmittelbaren finanziellen Vorteil betrieben werden.
    > Ich geh davon aus das der TO Unternehmen meint. Webseiten die rein privat,
    > ohne wirtschaftliches interesse, betrieben werden fallen nicht unter die
    > dsgvo.

    Soweit ich es sehe: Doch, die fallen darunter und müssen ggf. auch nachweisen, wie sie mit den Daten umgehen.

  8. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: ger_brian 27.05.18 - 10:57

    Nein ist es nicht. Das unterliegt gesetzlichen Regelungen. Ein Unternehmen dürfte auch nicht morgen damit anfangen, heroin zu verkaufen.

  9. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: Prinzeumel 27.05.18 - 14:42

    ger_brian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein ist es nicht. Das unterliegt gesetzlichen Regelungen. Ein Unternehmen
    > dürfte auch nicht morgen damit anfangen, heroin zu verkaufen.
    Frechheit. Sind wir hier im Stalinismus oder wie?
    Unerhört diese ständigen Behinderungen durch den staat!!!111elf ;)

  10. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: m8Flo 27.05.18 - 22:15

    > Müssen sie sich gedanken machen wie sie es alternativ finanzieren oder
    > ihren dienst anders bewerben.
    Es gibt kein anderes Finanzierungskonzept für soziale Netzwerke, dass sich jemals durchgesetzt hat. Das aktuelle Konzept ist auch nahezu perfekt. Auch wenn viele Datensammlung verteufeln, hat sie keinerlei Nachteile für uns. Diese Angst vor Datensammlung ist einfach pure Paranoia, weil man überall hört, sie sei ja so böse.

    > Ja. Gesetze die firmen einschränken und ihnen was vorschreiben sind immer
    > dämlich. Mindestlohn dämlich. Umweltgrsetze dämlich. Verpackungsverordnung
    > dämlich. TMG dämlich. Gewerbeordnung dämlich...
    Wer sagt das bitte? Hör auf hier nen Strohmann aufzubauen. Das Problem in diesem Fall ist, dass sie Unternehmen etwas verbieten, was keinerlei Schaden anrichtet und etwas, dem die meisten Nutzer zustimmen.

    > Facebook ist kein soziales netzwerk wenn die geschäftsgrundlage darauf
    > beruht den nutzer gläsern zu machen und seine daten zu geld zu machen. Dann
    > ist das ein werbenetzwerk mit dem Nebeneffekt das untereinander
    > kommuniziert werdern kann.
    Es ist beides. Ein soziales Netzwerk für die Nutzer und ein Webrenetzwrk für die Kunden. Das ist eine Kombination die für Kunden & Nutzer nur Vorteile hat, jedoch ist es nichts essenzielles, weshalb jeder auch einfach aufhören kann, Facebook zu nutzen.

    > > Des Weiteren bin ich mir sicher, dass Facebook & co.
    > > Meinungsumfragen aufgeben um herauszufinden, ob so ein Modell genug
    > Kunden
    > > findet um rentabel zu sein.
    > Ich bin mir sicher das sie das nicht tun.
    Ahja. Also glaubst du, ein Multimilliardenkonzern möchte nicht herausfinden, ob andere Bezahlungskonzepte ihnen mehr Geld bringen würden? Unternehmen haben nur ein einziges Ziel: Das verdienen von Geld. Von daher sind sie dauerhaft damit beschäftigt, Wege zu finden, um mehr Geld zu verdienen, dazu zählt auch das austesten anderer Bezahlmöglichkeiten.

    > > > Welches wäre das?
    > > Google hilft dir dabei, solche Netzwerke zu finden.
    > Du kennst also keins. Merkst was? Eine solche plattform bringt nichts wenn
    > sonst kaum wer dort ist.
    Ja, weißt du wieso niemand dort ist? Weil das Angebot der aktuellen sozialen Netzwerke einfach viel besser ist. Jeder kann sie kostenlos nutzen und die Bezahlung durch Daten hat keinerlei Nachteile. Das ist eine Win:Win Situation.

    > > Und wenn nicht, dann steht es dir frei eines zu machen.
    > Das ist kein valides Argument in dieser Angelegenheit.
    Ja eben schon. Nur macht das niemand, weil es nicht lukrativ ist. Die Mehrheit der Internetnutzer gibt keinen Fick drauf ob jemand ihre Daten nutzt oder nicht. Es ist ihnen einfach egal und um ehrlich zu sein, mir ist es auch egal, obwohl ich weiß, was Unternehmen damit machen. Solange meine Daten anonymisiert für was auch immer genutzt werden, habe ich kein Problem damit.

    > > Du scheinst ja der Meinung zu sein, dass s rentabel ist.
    > Wieso denn nicht? Bin mit sicher das fb sehr genau beziffern kann was ihnen
    > meine daten wert sind.
    > Sollen sie mir die Möglichkeit bieten ob ich mit meinen daten zahle oder
    > mit dem Gegenwert in euro. Dann schauen wir mal.
    Das werden sie tun, wenn danach eine ordentliche Nachfrage besteht. Ein paar paranoide Internetnutzer reichen dafür jedoch nicht. Wenn ein paar Millionen Nutzer es wollen, dann wird es wohl in kürze verfügbar sein. Zumal das dann immer noch gegen die DSGVO verstoßen würde, was lächerlich ist...

    > > > Nein. Aber das es das tut was Gesetze vorschreiben.
    > > Es wird sich ja bemüht diese einzuhalten. Nur ist es für Facebook & co.
    > > UNMÖGLICH diese einzuhalten.
    > Blödsinn.
    Also wenn Facebook aufgrund der Gesetze keine rentable Finanzierungsmöglichkeit mehr hat, wie soll es diese dann einhalten?

    > Dann haben wir diesen dienst nicht mehr und dann kann sich auch ein dienst
    > durchsetzen der in der lage ist die dsgvo einzuhalten.
    Genau hier ist das Problem. Du kannst mit der aktuellen DSGVO keinen lukrativen Suchdienst und kein lukratives soziales Netzwerk führen.

    > > Dann können sich nur noch Leute mit genug Geld Zugang zu
    > > Onlinedienste leisten und aus einem offenen Internet wird ein Netzwerk
    > von
    > > hohen Mittelstand und Reichen.
    > Ach bitte. Ist doch völliger käse was du da erzählst.
    Es gibt unter den Facebooknutzern sicher Millionen, vermutlich sogar hunderte Millionen die sich so einen Dienst nicht leisten könnten, sogar wenn er nur 15¤ im Monat kosten würde. Speziell Länder mit viel Zensur nutzen solche Dienste um sich zu organisieren, diese werden dadurch vollkommen ausgeschlossen. Das ist kein Blödsinn, sondern Realität.

    > Hahahaaaaa. Also wenn hier einer das Internet tötet dann ist das Facebook.
    > Defacto besteht für eine menge leute schon jetzt das Internet nur aus facebook.
    Ja und? Auch wenn sie massive Bekanntheit haben, sie schränken keinen anderen Dienst ein. Sie gefährden nicht die komplette soziale Kommunikation Internet.

  11. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: m8Flo 27.05.18 - 22:16

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie andere schon geschrieben haben: Tracking
    > , etc. ist kein Muss, um diesen Dienst anzubieten, daher muss es laut DSGVO
    > optional sein. Viele Seiten lassen diese Einstellung auch seit 25.5. zu.
    > Nur Facebook, Twitter und Co. nicht.
    Tracking ist essenziell. Kein Tracking -> Keine personalisierte Werbung -> Nicht genug Werbeeinnahmen

  12. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: OmranShilunte 28.05.18 - 03:05

    m8Flo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Forderung ist absurd. Jedem sollte klar sein, dass nichts im Internet
    > kostenlos ist. Jeder Anfrage an Google oder Facebook benötigt
    > Serverleistung und das Geld muss eben irgendwo herkommen. Diese Dienste
    > setzen bei der Finanzierung auf den Verkauf von Daten.

    das ist aber deren problem.

    wenn der staat die methode X einschränkt, dann muss man sich eben eine andere methode ausdenken.

    es sollte auch jeden klar sein, dass zuhälter ihre geeld ddamit verdienen, minderjährige aus dem osten zu entführen und sie mit gewalt zur prostitutioon zu zwingen.

    es ist aber verboten, also müssen sie künftig eben ein anderes geschäftsmodell wählen.

    golem.de muss auch geld verdienen. und hat es trotzdem geschafft, dass man hier maximal 2 trackern begegnet, während es auf youtube bis zu 56 sind.

    und golem.de verkauft auch nicht die information, dass ich gestern eine private nachricht an user Y verschickt habe, gegen internationales recht und gegene ihre eigenen nutzungsbestimmungen, aus deren zustimmung durch mich eine vereinbarung enstanden ist, illegal die an englische mafia organisation weiter.

    der staat macht regeln und setzt unternehmen grenzen.

    und wem es nicht passt, dass datenschutz, umweltschutz, menschenrechte und kartellregulierung gibt, die die eigenen tätigkeit und die geldvermehrung auf dem eigenen konto beschränken, der muss sein unternehmen auf den mars verlegen.

    dass viele meenschen facebook nutzen, ist für mich kein argument.

    es essen auch viele menschen brot, und tzzrotzdem darf eein bäcker diese tatsache nicht ausnutzen, und seinen müll einfach auf die straße werfen, weil das gegen regeln verstößt.

  13. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: OmranShilunte 28.05.18 - 03:22

    teenriot* schrieb:

    > OK, kannst du so sehen, dass ist aber nicht der Ansatz von Noyb.

    du glaubst doch nicht im ernst, dass man durch 30 zeilen pressetext die begründung der klage hinreichend kennt, um eine aussage über die erfolgsaussichten zu machen.

    noyb hat erfolgreich safe harbour gekippt, facebook dazu gezwungen auf seine gesichtserkennung zu verzichten und vieles mehr.

    wer solche klagen anstrengt, der beauftragt damit nicht irgendeinen x-beliebigen wald- und wiesen anwalt und hat finanzkräftige und fachkundige unterstützer an seiner seite.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.18 03:24 durch OmranShilunte.

  14. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: TeaShirt 28.05.18 - 08:21

    Quatsch nicht. Früher gab es auch keine personalisierte werbung im netz.
    Danmüssen die hersteller vonnprodukten halt wieder etwas neues bringen wie sie an den mann kommen. Ofer schalten wieder blint werbung. Aber das sie die analyse daten nehmen um unterschwellig an dich ran zu kommen. Das ist j das schlimme.

  15. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: b.mey 28.05.18 - 09:17

    Ist es eigentlich möglich das Thema DSGVO etwas emmotionsloser im Zusammenhang mit "geliebten" Diensten zu bereden?

    Es geht doch in der DSGVO schlicht bloß darum, dem Nutzer die Wahl zu lassen.

    Wir haben in Europa ein Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Da viele scheinbar dieses Grundrecht nicht verstehen, es bedeutet: Man selbst darf jederzeit darüber entscheiden, wer welche Informationen von dir speichern und wie verarbeiten darf. Nur wenn ein anderes Gesetz die Erhebung, Speicherung und Verarbeitung von Daten zwingend erforderlich macht, wird die informationelle Selbstbestimmung eingeschränkt. Man kann also z.B. nicht verlangen, bei einem Vertragsabschluss, seine persönlichen Daten nicht anzugeben und vom Vertragspartner für die Aufbewahrungsfrist zu "speichern".

    Jetzt wirbt Facebook nicht dafür, dass sie eine Unterhaltungsplattform sind die sich mit personalisieter Werbung refinanziert, sondern sie werben damit, dass sie ein kostenlos zu nutzendes soziales Netzwerk sind. Mit dieser Werbung haben sie eine weltweite Marktmacht erreicht, die besondere rechtliche Beachtung finden darf, wie immer, wenn bestimmte Unternehmen weltweite Marktmacht erwerben. Würde Facebook ehrlich werben (Unterhaltungsplattform mit personalisierter Werbung), wäre es total in Ordnung, dass sie jedes neue Mitglied, dass der Datenerhebung und Verarbeitung widerspricht nicht zu lassen. Es wäre auch nachvollziehber und vor allem wäre es in dem Fall DSGVO konform. Ähnlich wie eine Payback Karte oder so, nur dass bei Facebook dann eben die kostenlose Nutzung der Unterhaltungsplattform die Gegenleistung wäre, und keine Prämien und Gutscheine wie bei Payback. Dieses Geschäftsmodell ist durch die DSGVO weder verboten noch eingeschränkt.

    Es muss lediglich transparent für den Kunden sein. Bei Payback kann man davon ausgehen. Jedem Kunden wird deutlich klar gemacht, und es ist ihnen auch klar, dass ein Teil ihrer Kaufgewohnheiten von Payback ausgewertet wird und weiter verkauft wird und sie dafür eine kleine Gegenleistung erhalten. Wenn Payback sagt, dass sie einen Kunden ablehnen, wenn er dieser Datenerhebung widerspricht, dann ist das komplett nachvollziehbar und legitim. Es macht dann keinen Sinn mehr für diesen Kunden, diesen Dienst zu nutzen.

    Bei Facebook wird das zwar in den umfangreichen Datenschutzbestimmungen aufgeführt, aber es ist nicht transparent, dass das gesamte Geschäftsmodell von Facebook nur darauf und darauf ganz alleine beruht. Ergo kann man hier von einer Art Täuschung ausgehen. Und weil sich der Dienst als kostenloses soziales Netzwerk vermarktet und gleichzeitig aber ohne eine umfangreiche personalisierte Datenerhebung, Speicherung und Verarbeitung kein Geschäftsmodell hat, und sie Kunden die einfach nur gerne das angebotene kostenlose soziale Netzwerk nutzen wollen aussperren, wenn sie mit der Datenverarbeitung nicht einverstanden sind, handelt es sich um einen Fall für die DSGVO. Genau diese Art von "versteckter" Datenerhebung und Verarbeitung durch vollständige Profilisierung von Usern als Refinanzierungsmodell ist nicht länger erlaubt, außer der Dienst wirbt mit genau diesem Geschäftsmodell.

    Deshalb ist die aktuelle Beschwerde ja auch nicht auf Facebook beschränkt. Google muss diesbezüglich auch nochmal nachbessern.

    Wenn allerdings Facebook aber z.B. seinen Dienst alternativ anbieten würde, nämlich entweder für eine Abo-Gebühr oder für die bekannte Profilisierung und Datenerhebung und -verabreitung bzw. Weiterverkauf an App-Entwickler und Co (als das bisherige Geschäftsmodell), dann wäre das von der DSGVO geforderte Kopplungsverbot wieder eingehalten. Denn es steht dem Nutzer a) frei den Dienst "kostenlos" zu nutzen, aber er entscheidet sich freiwillig dafür im Gegenzug der Auswertung seiner Daten zu Werbezwecken zuzustimmen oder b) er kann den Dienst kostenpflichtig nutzen ohne seine Daten zur Verfügung zu stellen.

    Dann darf sich Facebook weiter soziales Netzwerk nennen und ist DSGVO konform, und wird nicht ruiniert, weil es weiter ein funktionierendes Geschäftsmodell hat. Aber gleichzeitig würdigt und berücksichtigt es die Grundrechte der europäischen Bürger auf Informationelle Selbstbestimmung. Im Fall a) müsste Facebook dann natürlich im Rahmen der DSGVO den Nutzer im Detail darüber aufklären welche Daten von ihm wie erfasst, verarbeitet und weitergegeben werden. Außerdem müssten sie dokumentieren wie sie die Integrität und Vertraulichkeit der Daten sicherstellen. Das ist eben auch DSGVO, die es zugegeben durch die erweiterten Dokumentationspflichten teurer und anspruchsvoller für Unternehmen machen, die besonders viele Daten geschäftsmäßig von ihren Kunden erheben und verarbeiten. Aber auch das kommt vom Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Auch die personenbezogenen Daten von Kunden sind deren Besitz und dieser muss nachweisbar ausreichend vor Missbrauch und Verlust geschützt werden, wenn der Kunde dem Unternehmen diesen Besitz freiwillig anvertraut. Er hat ein Recht darauf!

    Die DSGVO will keine Unternehmen ruinieren, sie wollen nur dafür sorgen, dass eine personenbezogene Massendatenverarbeitung nicht mehr "völlig normal" ist, sobald man sich ins Internet begibt, sondern "völlig freiwillig" ist, so wie es unser Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung schon immer vorgesehen hat. Wieso dieses Grundrecht plötzlich von so vielen EU-Bürgern für so schlimm empfunden wird, habe ich bis jetzt noch nicht empfunden. Vielleicht ist es wirklich die schlechte Kommunikation der EU über die Gründe und Hintergründe zu dieser Grundverordnung, oder die Fake-News Kampagenen diverser Protagonisten, der Frust der vielen KMUs, deren Mitarbeiter viel zu spät mit dem Thema beauftragt wurden, und diese zu Recht nun am kotzen sind, über die gestiegende Bürokratie (zu Recht, weil sie nicht schon vor zwei Jahren nach Inkraftsetzung der DSGVO von ihren Geschäftsführern genug Zeit zur Umsetzung bekommen haben!) oder ob so viele Europärer wirklich nicht verstehen, wie wertvoll dieses Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung in einer komplett globalisierten und digitalisierten Informations-Welt ist.

    Selbstbestimmung ist das exakte Gegenteil von Bevormundung. Deshalb stellt die DSGVO auch das komplette Gegenteil von Bevormundung dar! Sie ermöglicht endlich wirksam, dass die Erhebnung, Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten freiwillig durch den Datenbesitzer ermöglicht wird, und nicht nur weil ein Unternehmen das erwartet/verlangt. Das ist neu und gerade für Unternehmen, die bisher nicht anerkannt haben, das die Daten ihrer Kunden nicht ihr Eigentum ist, sondern das des Kunden und die bisher davon ausgegangen sind, dass alle Daten, die sie vom Kunden erheben können, auch vom Kunden uneingeschränkt zur Nutzung und Verarbeitung durch das Unternehmen freigegeben sind... Und natürlich ist es ein großer Aufwand, die kompletten Prozesse zur Datenverarbeitung solcher personenbezogener Daten im Besitz ihrer Kunden sauber zu dokumentieren.

    Aber in einer Informationsgesellschaft sind Informationen eben ein wertvoller Besitz eines Kunden. Und somit werden alle Unternehmen, die diesen Besitz für den Kunden verwalten und nutzen wollen, zu "Informationsbanken". Und bei Banken ist man ja auch froh, dass diese strenger reguliert werden, um sicher zu gehen, dass diese mit dem verwalteten Besitz nachhaltig und anständig umgehen, und sicherstellen, dass er nicht verloren geht. Die DSGVO versucht dies im Informationszeitalter eben auch für die persönlichen Daten sicherzustellen. Sie ist ganz sicher nicht perfekt und muss durch die Erfahrungen der Praxis sicher auch noch optimiert werden. Sie aber grundsätzlich "als EU-Bürger" anzgreifen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Sie verbietet nahezu nichts, sie stellt nur eine Wahl und Freiwilligkeit sowie Transparenz sicher. Und das gilt auch für Facebook.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.18 09:21 durch b.mey.

  16. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: Niaxa 28.05.18 - 09:29

    Wir reden von legalen Mitteln. Und da muss sich ein Unternehmen von dir ganz gewiss keine Vorgaben machen lassen.

  17. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: teenriot* 28.05.18 - 11:54

    > Es geht doch in der DSGVO schlicht bloß darum, dem Nutzer die Wahl zu
    > lassen.

    Der Nutzer hat die Wahl Facebook zu nutzen oder nicht. Tatsächlich geht nicht darum die Wahlfreiheit des Nutzer zu verteidigen, sondern die Wahlfreiheit des Anbieters einzuschränken. Es geht nicht um Freiheit sondern um Zwang. Sich ersteres auf die Fahnen zu schreiben ist natürlich sexy aber heuchlerisch.

  18. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: Truster 28.05.18 - 13:08

    Falsch: Tracking ist essentiell, um gen Gewinn zu maximieren. Werbung kann auch ohne Tracking erfolgen, wirft halt weniger ab. Aber früher ging es auch, aber da war das Internet bedeutend Teurer als heute... - behaupte ich jetzt einfach mal :-)

  19. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: b.mey 28.05.18 - 14:24

    Das der Nutzer die Wahl hat Facebook zu nutzen oder nicht ist zwar richtig, aber das Facebook nach Regestrierung eines Nutzers mit seinen Daten machen kann was er will und sie nutzen kann wie Facebook will ist eben falsch. Und die Gesetze, die dies sicherstellen gibt es seit den 90ern. Die DSGVO gibt es nun, weil sich so gut wie kein Unternehmen ernsthaft daran gehalten hatte.

    Das tangiert die Unternehmerische Freiheit überhaupt nicht. Es ist nur so, dass man eben einen Schokoriegel nicht als Obst verkaufen darf, und deshalb darf Facebook, sofern die intensive Profilisierung seiner User zur Marketingzwecken essentiell für den Dienst ist, sich nicht als kostenloses Soziales Netzwerk anbieten. Und um diese kleine Tatsache geht es schlicht. Genau dafür gibt es das Kopplungsverbot nun in aller Deutlichkeit in der DSGVO. Und da sie für alle Anbieter gilt, die ihre Dienstleistung in Europa anbieten, ist kein Unternehmer mehr als ein anderer davon benachteiligt. Es ist schlicht eine allgemeine Regel, an die es sich zu halten gilt.

    Man kann sich jetzt darüber Streiten, ob die informationelle Selbstbestimmung Unsinn ist oder nicht, das wäre ein anderes Thema. Aber aktuell ist sie ein Grundrecht in Europa und somit ist zur Realisierung eben dieser, ein Kopplungsverbot nur für Dienstleistungen ausgeschlossen, die explizit in einer Profilisierung zu Marketingzwecken dienen. Das Beispiel Payback hierzu hatte ich schon genannt. Aber eine profilisierung von personenbezogenen Daten wie persönlichen Interessen zu Marketingzwecken ist sicher keine zwingend erforderliche Maßnahme zum Betrieb eines Usercontent orientierten Plattform, es ist nur eine mögliche Form der Finanzierung. Gestaltet das Unternehmen die Plattform so, dass sie sich nicht anders finanzieren kann, dann handelt sie schlicht gesetzeswidrig, besonders wenn sie diese Dienstleistung als "kostenlos" bewerben.

  20. Re: Dienst nutzen, ohne zu bezahlen?

    Autor: teenriot* 28.05.18 - 14:42

    Von mir aus, dann macht halt den freien Zugang zu Facebook, Google und co platt. Damit ist der Menschheit wirklich geholfen. Freier Zugang ade, die neue "Fress oder Stirb"-Methode nennt sich dann Paywall. Wenn eine wohlhabende, hysterische Lobby nur laut genug kreischt, dann müssen sich die Mittellosen eben fügen. Selbsternannte "Bürgerrechter" im 21 Jahrhundert, selbst nicht in der Lage aus ihrer Ideologie für sich selbst Konsequenzen zu ziehen, aber dem Rest dann vorschreiben wollen dies für sie zu tun. Die Selbstgerechtigkeit macht einen nur noch fassungslos.

    Gesetz ist was Recht ist und nicht umgekehrt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.18 14:45 durch teenriot*.

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Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

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